Christine Baumann

Häufige Kopfschmerzen bei Schulkindern und Jugendlichen – ein vielschichtiges Warnsignal (Teil 2)

Wenn ein Kind immer wieder über Kopfschmerzen klagt, betrifft das weit mehr als nur das körperliche Symptom. Die jungen Betroffenen sind oft erschöpft, reizbar oder ziehen sich zurück – schulische Anforderungen werden zur Herausforderung, Freizeitaktivitäten verlieren an Freude. Auch Sie als Eltern stehen unter Druck: Die Sorge um Ihr Kind, das Gefühl des Ausgeliefertseins und die Suche nach hilfreichen Lösungen können emotional wie körperlich sehr belastend sein. Die multifaktoriellen Ursachen von Kopfschmerzen Kopfschmerzen sind sehr häufig nicht auf eine einzelne Ursache zurückzuführen. Das macht die Situation für Ihr Kind und Sie als Eltern sehr komplex, wenn Sie sich auf die Suche danach machen. Dieser Weg ist aber durchaus sinnvoll. Denn wie in meinem letzten Artikel beschrieben, geht es nicht nur darum mit Medikamenten den Schmerz zu lindern. Nur durch eine Ursachenbehandlung lässt sich die Lebensqualität nachhaltig verbessern. Lesen Sie mehr dazu im ersten Teil zu diesem Blogartikel. Der ganzheitliche Weg: Zuhören, hinschauen, verstehen Ein erster, wichtiger Schritt ist das offene Gespräch – mit Ihrem Kind und mit Fachpersonen, die den Blick über den Tellerrand wagen. In meiner Praxis nehme ich mir bewusst Zeit, um die individuelle Situation Ihres Kindes in Ruhe zu erfassen: Wie lebt Ihr Kind? Wie ist der Alltag organisiert? Wie ernährt es sich? Welche Schul- und Leistungsanforderungen bestehen? Gibt es andere körperliche oder seelische Symptome? Ein ganzheitliches Konzept berücksichtigt nicht nur die Symptome, sondern sucht nach den Ursachen auf verschiedenen Ebenen – und setzt genau dort an. Was Sie als Eltern tun können Beobachten Sie mit offenem Blick: Wann treten die Kopfschmerzen auf? Gibt es erkennbare Auslöser oder Muster? Führen Sie ein Kopfschmerztagebuch: Notieren Sie Datum, Uhrzeit, Intensität, Begleitumstände und Maßnahmen. Das kann helfen, Zusammenhänge zu erkennen. Holen Sie sich fachkundige Unterstützung: Eine differenzierte Diagnostik – idealerweise aus verschiedenen Blickwinkeln – hilft dabei, nachhaltige Wege der Behandlung zu finden. Vertrauen Sie Ihrer Intuition: Niemand kennt Ihr Kind so gut wie Sie. Wenn Sie das Gefühl haben, dass „etwas nicht stimmt“, dann ist das meist ein wertvoller Hinweis. Kopfschmerzen sind ein klares Signal Kopfschmerzen sind kein „Kinderkram“. Sie sind ein Zeichen des Körpers, das ernst genommen werden sollte – und das Sie gemeinsam mit Ihrem Kind verstehen lernen können. Auch wenn es manchmal mühsam ist, lohnt sich die Suche nach den Ursachen. Denn darin liegt der Schlüssel zur echten und nachhaltigen Besserung. Mein Therapieangebot Ich begleite Sie und Ihr Kind gerne auf diesem Weg – mit Zeit, Achtsamkeit und einem ganzheitlichen Blick auf Gesundheit und Wohlbefinden. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage über meine Arbeitsweise und meine Schwerpunkte. Selbstverständlich können auch Sie das Angebot eines kostenfreien Erstgesprächs in Form eines 15-minütigen Telefonats nutzen! Direkt zur Terminbuchung

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Häufige Kopfschmerzen bei Schulkindern und Jugendlichen – ein vielschichtiges Warnsignal (Teil 1)

Wenn Kinder oder Jugendliche regelmäßig über Kopfschmerzen klagen, ist das für alle Beteiligten belastend. Die betroffenen Kinder leiden, ziehen sich vielleicht zurück, sind in der Schule weniger belastbar – und Sie als Eltern machen sich Sorgen, fühlen sich möglicherweise hilflos oder erschöpft. Erdrückende Studienlage Kopfschmerzen bei jungen Menschen sind leider keine Seltenheit. Studien zufolge klagen bis zu 70 % der Kinder und Jugendlichen gelegentlich, viele sogar regelmäßig über Kopfschmerzen. Dabei handelt es sich nicht immer nur um Migräne oder Spannungskopfschmerzen. Vielmehr ist es wichtig zu verstehen: Kopfschmerzen in jungen Jahren sind häufig Ausdruck einer tieferliegenden körperlichen, emotionalen oder sogar umweltbedingten Belastung. Schmerzmittel sind keine langfristige Lösung Natürlich ist es nachvollziehbar, dass Sie bei Ihrem schmerzgeplagten Kind zunächst zu einem Schmerzmittel greifen – schließlich möchten Sie helfen, Erleichterung verschaffen. Doch dieser Weg birgt auch Risiken. Eine regelmäßige Einnahme kann im schlimmsten Fall zu einem sogenannten medikamenteninduzierten Kopfschmerz führen – ein Teufelskreis, bei dem das Medikament selbst den Schmerz aufrechterhält. Daher ist es wichtig, nicht nur den Schmerz zu lindern, sondern auch nach seinen Ursachen zu fragen. Kopfschmerz ist oft multifaktoriell bedingt Die Ursachen für Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind so vielfältig wie die jungen Menschen selbst. Aus meiner Erfahrung als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt Konzentrationsstörungen sehe ich immer wieder, wie sehr verschiedene Ebenen ineinandergreifen können: Stress und psychische Belastung: Leistungsdruck in der Schule, Konflikte im sozialen Umfeld oder familiäre Spannungen können sich körperlich in Form von Kopfschmerzen äußern. Körperliche Ursachen: Haltungsprobleme, Fehlstellungen der Wirbelsäule, Kiefergelenksprobleme oder Verspannungen sind häufige Auslöser. Augenbelastung: Übermäßige Bildschirmzeit und unerkannte Sehschwächen können Kopfschmerzen begünstigen. Ernährung und Mikronährstoffmängel: Ein unausgewogener Blutzuckerspiegel, unzureichende Flüssigkeitszufuhr oder Mängel an Magnesium, B-Vitaminen oder Omega-3-Fettsäuren können die Entstehung von Kopfschmerzen fördern. Schlafmangel und unausgeglichener Biorhythmus: Viele Kinder schlafen zu wenig oder zu unregelmäßig – ein bekannter Trigger für Kopfschmerzen. Hormonelle Veränderungen: Gerade in der Pubertät können Kopfschmerzen zyklusabhängig oder hormonell getriggert auftreten. Stille Entzündungen: Chronische Infektanfälligkeit, Nasennebenhöhlenentzündungen oder unentdeckte Belastungen wie z. B. eine Histaminintoleranz oder HPU können eine Rolle spielen. In vielen Fällen liegt keine einzelne Ursache vor, sondern eine Kombination mehrerer Belastungsfaktoren. Umso wichtiger ist ein individueller und ganzheitlicher Blick auf Ihr Kind. Die ganzheitliche Betrachtungsweise in meiner Praxis In meinem nächsten Blogartikel gehe ich konkreter darauf ein, mit welcher ganzheitlichen Betrachtungsweise ich Ihrem Kind in meiner Praxis begegne. Außerdem informiere ich Sie als Eltern bereits darüber, was Sie tun können. Kopfschmerzen sind ein wichtiges Warnsignal Wiederkehrende Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind kein harmloses Randphänomen, das man einfach „wegwachsen“ lässt. Sie sind vielmehr ein deutliches Zeichen des Körpers, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Dieses Signal verdient es, ernst genommen und verstanden zu werden – gemeinsam mit Ihrem Kind und mit fachkundiger Begleitung. Auch wenn die Ursachenforschung manchmal Geduld erfordert: Es lohnt sich. Denn darin liegt die Chance auf echte, tiefgreifende und langfristige Besserung. Mein ganzheitliches Therapieangebot Ich unterstütze Sie und Ihr Kind gerne dabei, die individuellen Auslöser der Beschwerden zu erkennen und ganzheitlich zu behandeln – mit Empathie, fachlicher Sorgfalt und einem offenen Blick auf Körper, Seele und Umfeld. Auf meiner Website finden Sie nähere Informationen zu meiner Arbeitsweise und meinen therapeutischen Schwerpunkten. Gerne biete ich Ihnen auch ein kostenfreies telefonisches Erstgespräch (15 Minuten) an, in dem wir gemeinsam klären können, ob und wie ich Sie begleiten darf. Jetzt kostenloses Erstgespräch buchen

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Warum Menschen mit ADS/ADHS häufiger unter emotionaler Instabilität leiden

Ein Blick auf die körperlichen Ursachen und naturheilkundliche Lösungsansätze Als Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt auf ADS/ADHS wird mir in meiner Praxis immer wieder eine zentrale Frage gestellt: Warum neigen Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit- oder Hyperaktivitätsstörung so häufig zu starken, plötzlichen und oft schwer kontrollierbaren Emotionen? Hinter diesen Reaktionen steckt weit mehr als „ein empfindliches Nervenkostüm“. Tatsächlich lässt sich die emotionale Instabilität bei AD(H)S-Betroffenen auf gut erforschte neurobiologische Prozesse zurückführen. Gleichzeitig zeigt die Erfahrung aus der ganzheitlichen Praxis, dass durch gezielte naturheilkundliche Unterstützung wieder mehr innere Balance möglich ist. Die neurobiologischen Grundlagen emotionaler Reizbarkeit bei AD(H)S Emotionale Instabilität ist keine Charakterschwäche – sie ist Ausdruck eines körperlichen Ungleichgewichts, das sich insbesondere in der Gehirnchemie und im Nervensystem widerspiegelt. Dysregulation der Neurotransmitter Im Mittelpunkt steht ein Ungleichgewicht der Botenstoffe, insbesondere: Dopamin – wichtig für Motivation, Belohnungsverarbeitung und Impulskontrolle Noradrenalin – zentral für Aufmerksamkeit und Stressregulation Serotonin – beeinflusst Stimmung, Schlaf und emotionale Ausgeglichenheit Bei AD(H)S ist die Signalübertragung dieser Neurotransmitter im Frontalhirn (v.a. präfrontaler Cortex) beeinträchtigt – jenem Hirnareal, das für die Selbststeuerung zuständig ist. Das bedeutet: Emotionale Reize werden stärker empfunden, schwanken schneller und lassen sich weniger gut regulieren. Überreaktives Stresssystem AD(H)S-Betroffene zeigen häufig eine erhöhte Reagibilität der HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse). Diese reguliert die Ausschüttung von Cortisol, unserem zentralen Stresshormon. Ist dieses System dauerhaft überreizt, kommt es zu: Schlafstörungen innerer Unruhe Gereiztheit verminderter Stresstoleranz Nährstoffmangel und Stoffwechselbesonderheiten In meiner Praxis sehe ich häufig, dass ADS/ADHS-Betroffene unter funktionellen Mängeln leiden, die die emotionale Stabilität zusätzlich beeinträchtigen. Besonders relevant sind: Magnesium – für Nervenreizleitung und Entspannung Zink & Vitamin B6 – beteiligt an der Dopaminsynthese Omega-3-Fettsäuren – wichtig für die neuronale Signalübertragung HPU (Hämopyrrollaktamurie) – eine Stoffwechselstörung, die zu erhöhtem Verlust von Zink und B6 führt Diese Defizite können die neurochemische Dysbalance verstärken – und damit auch die emotionale Labilität. Wie die Naturheilkunde zur Stabilisierung beitragen kann Die gute Nachricht: Das Gehirn ist plastisch. Und unser Körper verfügt über Selbstregulationskräfte – wenn wir ihn gezielt unterstützen. In der naturheilkundlichen Behandlung von AD(H)S kommen dabei verschiedene Ansätze in Betracht. Gerne gebe ich Ihnen hier zwei Beispiele: Nahrungsergänzungsmittel können insbesondere bestehende Stoffwechselstörungen verändern und auch die Neurotransmission unterstützen. Hilfreich ist vorab immer eine ergänzende Labordiagnostik, um gezielt Mängel herauszufinden. Eine gesunde Darmflora beeinflusst nicht nur maßgeblich die Stimmung, sondern ist essenziell für die Nährstoffaufnahme und damit die Versorgung im Körper. Der Körper im Ungleichgewicht Emotionale Instabilität bei ADS oder ADHS ist kein Zeichen von „Schwäche“, sondern Ausdruck eines komplexen körperlich-chemischen Ungleichgewichts. Dieses kann jedoch durch individuell abgestimmte naturheilkundliche Maßnahmen sanft und wirksam beeinflusst werden. Wenn Sie oder Ihr Kind unter starker Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder Überforderungsreaktionen leiden, lohnt es sich, nach den körperlichen Ursachen zu forschen – und dabei nicht nur das Gehirn, sondern den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen. Als erfahrene Heilpraktikerin mit Spezialisierung auf AD(H)S begleite ich Sie gerne dabei. Mein Therapieangebot Wenn Sie Fragen haben oder eine individuelle Beratung wünschen, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Informieren Sie sich auf meiner Homepage über meine Herangehensweise bei Kindern und Erwachsenen und nutzen die kostenfreien Angebote wie die Emailserien, das Webinar oder auch das 15-minütige kostenfreie Erstgespräch. Jetzt kostenloses Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADHS / ADS   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADHS / ADS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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ADS/ADHS und soziale Konflikte – wenn der Körper mitredet

Menschen mit ADS oder ADHS erleben im Alltag nicht nur Konzentrationsschwierigkeiten oder innere Unruhe – oft geraten sie auch in soziale Konflikte, die sie sich selbst kaum erklären können. Für Außenstehende wirken Betroffene manchmal impulsiv, „zu viel“ oder unberechenbar. Doch was viele nicht wissen: Hinter diesen Verhaltensweisen können tiefgreifende körperliche Ungleichgewichte stecken, die sich auf das soziale Miteinander auswirken – und therapeutisch beeinflussbar sind. Warum geraten ADS/ADHS-Betroffene so häufig in Konflikte? Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung sind häufig sensibler, reizoffener und emotional intensiver als andere. Sie nehmen viel wahr – manchmal mehr, als sie verarbeiten können. Typische Herausforderungen im sozialen Bereich sind: Missverständnisse durch impulsives oder sprunghaftes Verhalten Starke emotionale Reaktionen, die über das Ziel hinausschießen Probleme mit Nähe und Distanz, weil Grenzen schwer wahrgenommen werden Ablehnung oder Rückzug, weil sie sich „anders“ fühlen oder ständig anecken Diese Konflikte sind oft nicht Ausdruck von bösem Willen oder mangelnder Sozialkompetenz, sondern das Ergebnis innerer Überforderung. Und genau hier setzt mein ganzheitlicher therapeutischer Blick an. Der Körper spricht mit: Biochemische Ursachen sozialer Spannungen Was viele überraschen mag: Hinter den sozialen Herausforderungen von ADS/ADHS-Betroffenen stecken häufig körperliche Dysbalancen, die das Nervensystem aus dem Gleichgewicht bringen. Einige Beispiele aus meiner Praxis: Mangel an Neurotransmittern Dopamin und Noradrenalin – Botenstoffe, die Aufmerksamkeit, Antrieb und emotionale Regulation steuern – sind bei ADS/ADHS oft vermindert. Ein unausgeglichener Neurotransmitter-Haushalt kann zu Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und plötzlichen Eskalationen führen. Blutzuckerschwankungen Viele ADS/ADHS-Betroffene reagieren sehr sensibel auf Unterzuckerung. Ein absinkender Blutzucker kann Nervosität, Gereiztheit und sogar aggressive Reaktionen hervorrufen – ein unterschätzter Auslöser für soziale Konflikte. Stoffwechselstörungen wie HPU (Hämopyrrollaktamurie) Bei HPU verlieren Betroffene übermäßig viele Mikronährstoffe, die für die Reizverarbeitung und das emotionale Gleichgewicht essenziell sind. Dazu gehören Zink, Vitamin B6 und Mangan. Ist dieser Verlust nicht ausgeglichen, kann das zu innerer Unruhe, Reizüberflutung und einer niedrigen Reizschwelle führen. Nahrungsmittelunverträglichkeiten und stille Entzündungen Auch eine Belastung durch unverträgliche Nahrungsmittel oder chronisch stille Entzündungen im Körper kann sich auf das Nervensystem auswirken. Oft berichten Betroffene nach entsprechender Ernährungsumstellung über mehr innere Ruhe und weniger Konflikte im sozialen Umfeld. Ganzheitliche Therapie: Den Körper entlasten, das Miteinander erleichtern Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin betrachte ich ADS/ADHS nicht nur als neurologisches oder psychologisches Phänomen, sondern als Systemherausforderung, bei der Körper, Geist und Umfeld in Wechselwirkung stehen. Die therapeutische Arbeit beginnt oft mit einer gründlichen Anamnese und – wenn sinnvoll – mit labordiagnostischer Abklärung von Mikronährstoffen, Stoffwechselparametern und Unverträglichkeiten. Ziel ist es, den Körper zu stabilisieren, um das Nervensystem zu entlasten. Wenn Konflikte körperliche Wurzeln haben Soziale Schwierigkeiten sind für viele ADS/ADHS-Betroffene eine große Belastung. Doch sie sind nicht nur eine Frage der Persönlichkeit oder Erziehung – oft liegen behandelbare körperliche Ursachen zugrunde. Wer diese erkennt und therapiert, schafft die Grundlage für mehr Stabilität, Selbstregulation und ein entspannteres Miteinander. Mein Therapieangebot Wenn Sie oder Ihr Kind immer wieder in soziale Konflikte geraten und sich Unterstützung wünschen, bin ich gerne für Sie da. Gemeinsam finden wir heraus, welche körperlichen Faktoren eine Rolle spielen könnten – und was Sie tun können, um aus dem inneren Ungleichgewicht wieder in Balance zu kommen. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, nutzen meine kostenfreien Angebote und auch gerne das kostenfreie Erstgespräch in Form eines Telefonats. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Ungleichgewicht des Darmmikrobioms gezielt behandeln!

Unser Darm ist nicht nur unser Verdauungsorgan: er ist entscheidend für unser Immunsystem, am Stoffwechsel beteiligt und kann zu einer stabilen psychischen Gesundheit beitragen. In meinem letzten Artikel habe ich über die Rolle der vielen Mikroorganismen geschrieben und aufgezeigt, welche Symptome entstehen können, sollte sich eine „Schieflage im Darm“ entwickeln. Mit diesem Artikel kläre ich darüber auf, warum eine zielgerichtete Behandlung des Ungleichgewichts sinnvoll ist. Die Aufgaben des Darmmikrobioms Das Darmmikrobiom mit seinen unzähligen Mikroorganismen erfüllt weit mehr als Verdauungsaufgaben. Der Darm ist der Sitz von etwa 70-80% unseres Immunsystems, er ist im Austausch mit den Abwehrzellen und bildet mit der Darmschleimhaut die größte Körperoberfläche zur Außenwelt. Lesen Sie mehr zu den Aufgaben in meinem letzten Blogartikel. Warum ungezielte Selbstbehandlung oft mehr schadet als nützt Immer wieder begegnet mir in der Praxis der Wunsch, die Darmflora „einfach schnell“ mit Probiotika oder Nahrungsergänzungsmitteln zu verbessern. Doch ich möchte an dieser Stelle klarstellen: Ohne eine gezielte Diagnostik birgt die Einnahme solcher Präparate erhebliche Risiken. Einige Gründe, warum eine vorherige Laboranalyse (z. B. Stuhluntersuchung) unverzichtbar ist: Nicht jedes Bakterium passt zu jedem Menschen: Ein Zuviel bestimmter Stämme kann das Gleichgewicht noch weiter stören. Einige Symptome haben andere Ursachen – etwa Pilzbelastungen, Entzündungen oder Parasiten, die erst im Labor erkannt werden. Präparate in Eigenregie können Wechselwirkungen mit Medikamenten oder bestehenden Erkrankungen haben. Auch der pH-Wert, die Verdauungsleistung und Entzündungsmarker sollten berücksichtigt werden, um ein ganzheitliches Therapiekonzept zu erstellen. Der ganzheitliche Weg zur gesunden Darmflora Als Heilpraktikerin betrachte ich jeden Menschen individuell. Ein fundierter Darmflora-Check bildet die Grundlage für ein maßgeschneidertes Therapiekonzept, das folgende Bausteine enthalten kann: Aufbau der Darmbarriere und Schleimhautpflege Gezielter Einsatz von Pro- und Präbiotika – abgestimmt auf das Laborergebnis Unterstützung des Immunsystems Stressreduktion und ggf. psychische Begleitung Ernährungsanpassung (z. B. anti-entzündlich, ballaststoffreich) „Ran an die Schieflage“ Ein gesunder Darm ist entscheidend für Ihre gesamte Gesundheit – körperlich wie seelisch. Wenn das Mikrobiom in eine Schieflage gerät, betrifft das den ganzen Organismus. Ich empfehle Ihnen deshalb dringend, bei unklaren Beschwerden eine fundierte Analyse in die Wege zu leiten, statt auf eigene Faust zu handeln. Gerne begleite ich Sie auf dem Weg zu einer gesunden Darmflora – individuell, ganzheitlich und auf Basis medizinisch fundierter Diagnostik. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich zum Schwerpunkt Darmgesundheit. Informieren Sie sich gerne über meine Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote. Lernen Sie mich bei einem ersten kostenfreien Telefonat kennen und stellen Sie mir Ihre Fragen! Jetzt Erstgespräch buchen

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Was passiert im Körper, wenn das Darmmikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät?

Die Bedeutung des Darms für unsere Gesundheit ist in den letzten Jahren immer stärker in das Bewusstsein von Medizin und Naturheilkunde gerückt – und das zu Recht. Denn der Darm ist weit mehr als ein bloßes Verdauungsorgan: Er ist ein zentraler Akteur für unser Immunsystem, unsere Stoffwechselprozesse und sogar unsere psychische Stabilität. In meiner Praxis als Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt Darmgesundheit erlebe ich täglich, wie tiefgreifend sich ein gestörtes Darmmikrobiom auf das Wohlbefinden meiner Patientinnen und Patienten auswirken kann. Doch was genau passiert im Körper, wenn das Gleichgewicht im Darm kippt? Die Rolle des Mikrobioms: Milliarden Helfer im Einsatz Im menschlichen Darm leben etwa 100 Billionen Mikroorganismen – eine unvorstellbare Zahl an Bakterien, Viren, Pilzen und Archaeen. Dieses Mikrobiom erfüllt zahlreiche lebenswichtige Funktionen: Verdauung und Nährstoffverwertung: Bestimmte Bakterien helfen beim Abbau komplexer Kohlenhydrate, der Produktion von Vitaminen (z. B. Vitamin K, B-Vitamine) und der Verwertung von Mineralstoffen. Schutz vor Krankheitserregern: Die „guten“ Bakterien besetzen die Darmwand und machen es pathogenen Keimen schwer, sich anzusiedeln. Regulation des Immunsystems: Etwa 70–80 % unserer Immunzellen befinden sich im Darm. Das Mikrobiom steht in ständigem Austausch mit diesen Abwehrzellen. Beeinflussung der Psyche: Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse beeinflussen Darmbakterien unsere Stimmung, Konzentration und sogar unseren Schlaf. Dysbiose: Wenn das Gleichgewicht verloren geht Von einer Dysbiose spricht man, wenn das gesunde Verhältnis der Mikroorganismen im Darm gestört ist – sei es durch eine Verminderung nützlicher Bakterien, eine Vermehrung schädlicher Keime oder eine generelle Verschiebung der mikrobiellen Vielfalt. Ursachen für eine Dysbiose können sein: Ungesunde Ernährung (z. B. zuckerreich, ballaststoffarm) Häufige oder langwierige Antibiotikaeinnahme Stress und psychische Belastung Umweltgifte und Medikamente Chronische Infektionen oder Entzündungen Hormonelle Dysbalancen Mögliche Symptome einer gestörten Darmflora Die Anzeichen einer Dysbiose sind vielfältig und oft unspezifisch. Häufig berichten Patientinnen und Patienten über: Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall, Verstopfung oder Reizdarm Chronische Erschöpfung, Konzentrationsstörungen („brain fog“) Hautausschläge und Ekzeme Wiederkehrende Infekte, etwa der Atemwege oder der Harnwege Nahrungsmittelunverträglichkeiten Stimmungsschwankungen, Ängste oder depressive Verstimmungen Gerade weil die Symptome so verschiedenartig sein können, bleibt eine gestörte Darmflora oft lange unentdeckt – dabei ist die Darmgesundheit häufig der Schlüssel zur nachhaltigen Besserung. Was nun? – Schieflage behandeln In meinem nächsten Artikel kläre ich darüber auf, dass eine ungezielte Selbstbehandlung in Fällen eines gestörten Darmmikrobioms sehr häufig nicht zielführend ist. Sie erfahren zudem, warum eine Laboranalyse (Stuhlprobe) ein hilfreiches diagnostisches Mittel ist. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich zum Schwerpunkt Darmgesundheit. Informieren Sie sich gerne über meine Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote. Lernen Sie mich bei einem ersten kostenfreien Telefonat kennen und stellen Sie mir Ihre Fragen! Direkt zur Terminbuchung

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ADS/ADHS bedeutet nicht „dumm“ zu sein – Ein ermutigender Blick auf das Anderssein

Immer wieder erlebe ich in meiner Praxis, wie tief die Selbstzweifel bei Menschen mit ADS oder ADHS sitzen. Viele Betroffene – ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – fühlen sich ihr Leben lang „anders“, „zu viel“ oder „nicht richtig“. Häufig ist dabei ein Gedanke besonders quälend: „Mit mir stimmt etwas nicht.“ Oder schlimmer noch: „Ich bin dumm.“ Doch lassen Sie mich eines ganz deutlich sagen: ADS oder ADHS hat nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun. ADS/ADHS und Intelligenz – kein Widerspruch Menschen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (mit oder ohne Hyperaktivität) verarbeiten Informationen auf eine andere Weise – nicht schlechter, sondern anders. Ihre Wahrnehmung ist oft vielschichtiger, kreativer, intuitiver. Viele von ihnen verfügen über eine hohe Intelligenz, besondere Beobachtungsgabe und ein stark ausgeprägtes Gespür für Stimmungen und soziale Dynamiken. Überforderung im Kopf Was von außen manchmal als Unkonzentriertheit, Verpeiltheit oder Vergesslichkeit wahrgenommen wird, ist in Wirklichkeit oft eine Folge von Reizüberflutung, innerem Stress oder einer anderen Art der Reizverarbeitung. Diese innere „Überladung“ führt dann dazu, dass das Gehirn Schwierigkeiten hat, Prioritäten zu setzen – nicht, weil es unfähig ist, sondern weil es zu viel gleichzeitig leisten will. Die emotionale Last: Ablehnung, Überforderung, Selbstzweifel Viele Menschen mit ADS/ADHS tragen eine lange Geschichte der Missverständnisse mit sich. Vielleicht haben auch Sie Sätze gehört wie: „Du musst dich einfach mehr anstrengen.“ „Warum kannst du nicht einfach zuhören?“ „Immer fällst du negativ auf!“ Das Begleitphänomen bei ADS/ADHS Diese Erfahrungen hinterlassen Spuren. Häufig entwickeln sich im Laufe der Jahre Begleitproblematiken wie Ängste, Depressionen, ein schwaches Selbstwertgefühl oder soziale Rückzugsverhalten. Und das ist nur zu verständlich: Wenn das eigene Denken und Fühlen ständig mit Ablehnung statt mit Anerkennung begegnet wird, beginnen viele Menschen irgendwann, sich selbst abzulehnen. ADS/ADHS – eine Einladung zur Selbsterkenntnis Aus meiner Erfahrung als Heilpraktikerin weiß ich: ADS/ADHS ist keine Einbahnstraße. Es kann eine Einladung sein, sich selbst besser kennenzulernen, neue Strategien zu entwickeln und das eigene Potenzial auf eine ganz individuelle Weise zu entfalten. Sie sind nicht allein – und Sie sind nicht falsch Wenn Sie sich in diesem Text wiedererkennen, möchte ich Ihnen Mut machen: Sie sind nicht falsch. Sie sind nicht dumm. Sie denken, fühlen und leben einfach auf eine andere Weise – und das ist absolut in Ordnung. Die Aufgabe besteht nicht darin, sich „anzupassen“, bis man nicht mehr auffällt. Sondern darin, einen Weg zu finden, der zu Ihnen passt. Einen Alltag, in dem Sie Ihre Stärken leben und Ihre Schwächen annehmen dürfen. Mein Therapieangebot In der ganzheitlichen Begleitung steht nicht das „Behandeln einer Störung“ im Mittelpunkt, sondern das Verstehen der eigenen Persönlichkeit. Ich arbeite mit Kindern und Erwachsenen, um gemeinsam herauszufinden, was an dieser Stelle gezielt hilft „sich wieder richtig“ zu fühlen. Gerne begleite ich Sie oder Ihr Kind dabei – mit Herz, Fachwissen und einem tiefen Verständnis für das, was es bedeutet, mit ADS oder ADHS zu leben. Informieren Sie sich gern auf meiner Homepage, nutzen die kostenfreien Emailserien für Kinder oder Erwachsene und auch mein Angebot eines kostenfreien Erstgespräch per Telefonat. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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Reizdarm und Müdigkeit – Wenn der Darm erschöpft macht

Der sogenannte Reizdarm (Reizdarmsyndrom, RDS) gehört zu den häufigsten funktionellen Darmerkrankungen in Deutschland. Er betrifft nicht nur den Verdauungstrakt, sondern wirkt sich häufig auch auf das allgemeine Wohlbefinden aus – vor allem durch eine anhaltende Müdigkeit, die viele Betroffene zusätzlich belastet. Doch warum macht der Darm müde? Und welche Möglichkeiten bietet die ganzheitliche Naturheilkunde, um Linderung zu schaffen? Typische Symptome eines Reizdarms Die Beschwerden bei einem Reizdarm sind vielfältig und können sich individuell sehr unterschiedlich zeigen. Zu den häufigsten Symptomen zählen: Blähungen Völlegefühl Bauchschmerzen oder -krämpfe Verstopfung, Durchfall oder ein Wechsel zwischen beidem Unregelmäßiger Stuhlgang Viele Betroffene erleben eine starke Einschränkung ihrer Lebensqualität. Neben den körperlichen Beschwerden kommen oft psychische Belastungen wie Reizbarkeit, Schlafstörungen oder eben auch eine anhaltende Erschöpfung hinzu. Warum macht der Darm müde? Der Darm ist weit mehr als nur ein Verdauungsorgan – er ist ein zentrales Steuerungszentrum unseres Immunsystems und eng mit dem Nervensystem verknüpft. Diese sogenannte Darm-Hirn-Achse erklärt, warum Störungen im Verdauungstrakt auch Auswirkungen auf unser Energielevel, unsere Stimmung und unser mentales Wohlbefinden haben können. Die Auswirkungen einer gestörten Darmflora Bei einem Reizdarmsyndrom ist oft die Darmflora (das Mikrobiom) gestört. Diese Dysbalance kann zu einer vermehrten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut führen – man spricht auch vom Leaky Gut. Dabei gelangen kleinste unverdaute Nahrungsbestandteile oder Entzündungsstoffe in den Blutkreislauf und belasten das Immunsystem. Die Folge: chronische stille Entzündungen, die den Körper Energie kosten und zu dauerhafter Müdigkeit führen können. Zusätzliche Belastung: Nährstoffmangel Auch Nährstoffmängel, etwa durch eine gestörte Aufnahme von Eisen, Vitamin B12 oder Magnesium, spielen eine Rolle bei Erschöpfung und Konzentrationsschwäche. Eine reine Zufuhr dieser Nährstoffe wäre allerdings nicht nachhaltig. Zusätzlich sollte die Ursache – sprich der Darm nach entsprechender Diagnostik mitbehandelt werden. Ganzheitliche Hilfe aus der Naturheilkunde Die gute Nachricht: Aus ganzheitlicher Sicht gibt es zahlreiche Wege, um die Beschwerden bei Reizdarm nachhaltig zu lindern und die Lebensqualität wieder zu verbessern. Dabei spielt eine Darmflora-Analyse und gezielter Wiederaufbau der Darmmikrobiota selbstverständlich eine entscheidende Rolle. Daneben können aber auch andere Therapiebausteine – je nach individueller Symptomatik entscheidend für den Patienten sein. Gerade bei Kindern oder empfindsamen Erwachsenen zeigt sich, wie wichtig eine individuelle und sanfte Therapie ist, die sowohl Körper als auch Psyche mit einbezieht. Stärken Sie Ihren Darm nachhaltig Reizdarm und Müdigkeit sind ein belastendes Duo, das jedoch nicht einfach hingenommen werden muss. Die ganzheitliche Naturheilkunde bietet sanfte und wirksame Möglichkeiten, um dem Körper zu helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Wenn der Darm gestärkt wird, kann sich auch die Energie und Lebensfreude spürbar verbessern. Mein Therapieangebot Gerne begleite ich Sie oder Ihr Kind auf diesem Weg – individuell, einfühlsam und ganzheitlich. In meiner Praxis behandle ich zu dem Schwerpunkt Darmgesundheit. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen das Angebot eines ersten kostenfreien Telefonats. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! kostenfreie Emailserie Verdauung   Die Beschwerden mit Ihrer Verdauung lassen Sie nicht los und Sie suchen nach Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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Webinar „ADS/ADHS verstehen“ Oktober 2025

08. Oktober 2025 kostenloses Webinar ADS / ADHS Betroffene  haben häufig Schwierigkeiten bei:  Konzentration  Impulskontrolle  Selbstregulation In diesem Vortrag gehe ich auf die Fragestellung ein, warum es zu den bekannten Problemen bei ADS / ADHS kommt und wie ein stabiles System unterstützen kann.   Der Vortrag wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an und erhalten neben regelmäßigen Informationen auch die neuen Termine von Webinaren geschickt.

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ADS/ADHS und Selbstwertgefühl – Kann der Kreislauf durchbrochen werden?

Betroffene von ADS und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom) haben nicht nur mit „Konzentrationsschwäche“ oder „innere Unruhe“ täglich zu tun. In meiner Praxistätigkeit sprechen viele Patienten – egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene auch psychische Folgen wie z.B. ein vermindertes Selbstwertgefühl an. Ein Kreislauf, der natürlich durchbrochen werden möchte. Der Zweifel am Selbstwert In meinem letzten Artikel bin ich detaillierter darauf eingegangen, wie es dazu kommt, dass Betroffene von ADS / ADHS an sich selbst zu zweifeln beginnen. Leider bedarf es meist einiger „Arbeit“, wenn Sie durch die Kritik von außen in dieses vermeintliche „Loch“ geraten sind. Was Betroffene stärken kann Ein gesunder Selbstwert entsteht nicht über Nacht – er darf täglich gepflegt und genährt werden. Hier einige Impulse aus meiner ganzheitlichen Praxis: Wertschätzung statt Bewertung: Üben Sie täglich, sich selbst mit freundlichem Blick zu betrachten. Was ist Ihnen heute gut gelungen? Was hat Kraft gekostet – und wurde trotzdem geschafft? Stärken erkennen und fördern: ADS/ADHS geht oft mit hoher Kreativität, Empathie, Spontaneität und außergewöhnlichem Ideenreichtum einher. Welche besonderen Fähigkeiten zeigen sich bei Ihnen oder Ihrem Kind? Regelmäßige Selbstfürsorge: Kleine Rituale, ausreichend Pausen, bewusste Ernährung und Bewegung – all das unterstützt nicht nur den Körper, sondern stärkt auch das Selbstwertgefühl. Austausch mit Gleichgesinnten: Der Kontakt zu anderen Betroffenen kann entlastend sein und neue Perspektiven eröffnen. Prüfen Sie, ob Ihnen der Austausch gut tut und dosieren ihn, so wie es für Sie passt. Ganzheitliche Begleitung: Eine individuell abgestimmte Therapie – ob naturheilkundlich, psychotherapeutisch oder körperorientiert – kann dabei helfen, Selbstwertquellen wiederzuentdecken. An die Angehörigen (Eltern, Partner, Familie) Wenn Sie einen Menschen mit ADS oder ADHS begleiten, seien Sie sich Ihrer wichtigen Rolle bewusst. Ihre Haltung hat großen Einfluss darauf, wie sich der Selbstwert des Betroffenen entwickelt. Achten Sie darauf, wie Sie Rückmeldung geben – und schenken Sie vor allem eines: das Gefühl, gesehen, geschätzt und geliebt zu werden, so wie er oder sie ist. Der Selbst-WERT eines Menschen ADS/ADHS stellt Herausforderungen – ja. Aber sie definieren nicht den Wert eines Menschen. Jeder Mensch hat ein inneres Licht, das manchmal nur einen anderen Rahmen braucht, um zu leuchten. Es lohnt sich, diesen Weg gemeinsam zu gehen – mit Geduld, Mitgefühl und einem offenen Herzen. Mein Therapieangebot In meiner Praxis begleite ich jüngere und ältere Patienten zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, abonnieren meine kostenfreien Emailserien für Kinder bzw. Erwachsene und nutzen die Möglichkeit, bei einem kostenfreien Erstgespräch mehr zu erfahren. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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