Infekte bei Kindern

Wasch mich, aber mach mich nicht nass! Warum Therapie auch Ihre Mitarbeit braucht

Vor Kurzem brachten Eltern ihr Kind zu mir in die Praxis. Wir haben uns Zeit genommen, ich habe zugehört, nachgefragt und schließlich einen Therapievorschlag gemacht. Und dann habe ich gespürt, wie die Eltern innerlich einen Schritt zurückgingen. In ihren Gesichtern stand die Frage: „Was kommt da jetzt alles auf uns zu?“ Diese Begegnung hat mich nachdenklich gemacht. Und sie hat mich an ein altes Sprichwort erinnert: „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“ Was bedeutet es, eine Therapie zu beginnen? Wenn Sie sich oder Ihr Kind zu einer Therapie anmelden, gehen Sie einen wichtigen Schritt. Hilfe annehmen ist immer eine Stärke. Gleichzeitig bedeutet dieser Schritt auch, dass Arbeit auf Sie zukommen kann. Geht es um ein Kind, sind vor allem Sie als Eltern gefragt. Sie begleiten den Alltag und setzen Veränderungen zu Hause um. Woran dürfen Sie arbeiten? Wenn ich im Rahmen der Therapie etwas verordne, ist es notwendig, dass es auch regelmäßig eingenommen wird und nicht nach zwei Tagen in Vergessenheit gerät.   In der Regel geht es aber darüber hinaus. Oft darf der Lebenswandel überdacht werden. Wie viel Stress steckt in Ihrem Alltag? Gibt es bei der Ernährung Optimierungsbedarf? Kommen Bewegung und frische Luft zu kurz? Und gibt es im Zusammenspiel mit Familie und Freunden oder in Arbeit und Schule Themen, an denen Sie etwas zu tun haben? Ist das nicht alles viel zu viel? Ich verstehe gut, wenn Sie das erst einmal erschlägt. Viele Menschen, insbesondere Eltern, haben einen vollen Kalender und wenig Kraft übrig. Und jetzt soll sich auch noch so vieles ändern? Das Gefühl, überrannt zu werden, ist menschlich!   Dabei müssen Sie nicht alles auf einmal angehen. Wir schauen gemeinsam, wo der erste Schritt liegt und was wirklich in Ihren Alltag passt. Wir fangen klein an und justieren nach, wenn etwas nicht gleich klappt. Wo bleibt das Wunder? Ich verstehe auch den Wunsch, in die Praxis zu kommen, und danach ist alles anders. Ein „Wunder“ geschieht bei mir jedoch nicht. Veränderung braucht Zeit und Dranbleiben. Wer gewaschen werden möchte, wird dabei eben auch ein bisschen nass. Das Schöne daran ist, dass Sie häufig mehr Einfluss auf Ihre gesundheitliche Entwicklung und die Ihres Kindes haben, als Sie denken. Was dürfen Sie von mir erwarten? Bei dieser Arbeit unterstütze ich Sie. Man muss einfach dranbleiben. Dafür bin ich da.   Sie fragen sich, ob meine Begleitung zu Ihnen oder Ihrem Kind passt? Dann lade ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. In 15 Minuten am Telefon lernen wir uns kennen, und Sie entscheiden in Ruhe, ob Sie den nächsten Schritt gehen möchten. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen

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Trigger in der Kindererziehung

Ihr Kind schreit wieder rum und Sie als Elternteil schreien dann doch irgendwann zurück? Kennen Sie das? Die Situation ist eskaliert, obwohl Sie das gar nicht wollten. Wahrscheinlich hat das Kind einen Trigger getroffen. Was genau steckt dahinter? In diesem Blogbeitrag erläutere ich die Zusammenhänge. Typische Situationen im Alltag mit Kindern Irgendetwas ärgert das Kind, macht es wütend und es beginnt zu schreien. Das ist eine typische Situation, ob Kleinkind, Schulkind oder auch im Teenageralter. Genau in diesen Situationen werden häufig Trigger bei den Eltern getroffen. Ich höre diese oder ähnliche Erziehungssituationen immer wieder von Eltern in der Praxis. „Ich muss mich wehren gegenüber dem Kind. Ich kann mich doch hier nicht anschreien lassen.“ So beschrieb es mal ein Vater. Dabei wird das Kind aber völlig falsch verstanden und die Situation missinterpretiert. Was genau passiert in einer Trigger-Situation eigentlich? Wenn ein Mensch getriggert wird, laufen im Unterbewusstsein automatische Prozesse ab. Z.B. kann es sein, dass sich ein Elternteil durch die Lautstärke des Kindes ganz klein fühlt und den Eindruck hat, sich selbst wehren zu müssen. Für Eltern fühlt sich das manchmal wie eine „Kampfsituation“ an. Emotionalität steht im Vordergrund Das, was passiert, lenkt von der eigentlichen Situation ab. Inhaltlich hat das Zurückschreien des Elternteils nichts mit dem emotionalen Ausbruch des Kindes zu tun. Das Elternteil wird eben auch emotional. Sie als Eltern sind nicht mehr sachlich, wenn sie zurück schreien. Die Perspektive des Kindes kann überhaupt nicht mehr wahrgenommen werden. Und dadurch eskalieren diese Situationen. Einfach viel zu häufig. Die Erziehungssituationen können nicht gelöst werden. Als Eltern fragen Sie sich im Nachhinein, was genau kann ich besser machen. Was kann denn nun helfen? Im Grunde genommen ist es wichtig in den Situationen zu erkennen, dass Sie emotional reagiert haben. Sie dürfen sich eingestehen, dass wahrscheinlich ein Trigger getroffen wurde. Das ist menschlich! Sich kurz etwas Zeit zu nehmen und durchzuatmen ist sinnvoll. Klären Sie bei 3-4 Atemzügen, ob Sie gerade noch bei Ihrem Kind in der Kindererziehungssituation sind oder emotional woanders. Anschließend kehren Sie gedanklich bewusst wieder in das Jetzt und widmen sich sachlich Ihrem Kind. So können Eltern an ihren Triggern arbeiten Wollen Sie gelassener im Erziehungsalltag werden? In meinem Elterntraining bespreche ich die Triggerarbeit intensiv. Der Videokurs kann auch für Eltern die sich in schwierigen Kindererziehungssituationen befinden, sehr hilfreich sein. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder und Erwachsene zu den Schwerpunkten ADS/ADHS, Konzentrationsschwierigkeiten, Darmgesundheit und Infektanfälligkeit. Schauen Sie sich auch gerne auf meiner Homepage um und lesen die Blogbeiträge zum Thema Erziehung. Ich biete ein kostenfreies Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) für Ihre Fragen an. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Lästige Halsschmerzen?

Viele meiner Patienten kommen zu mir, weil sie immer wieder an Halsschmerzen leiden. In meiner Praxis behandle ich Kinder und Erwachsene zu dem Schwerpunkt Infektanfälligkeit. Und wiederkehrende Halsschmerzen sind ein Zeichen für ein geschwächtes Immunsystem. In diesem Blogbeitrag erkläre ich die Zusammenhänge. Die Aufgabe unserer Mandeln Bei Halsschmerzen sind häufig die „Mandeln“ in unserem Rachen betroffen. Sie reagieren im Rahmen ihrer Funktion für unser Immunsystem mit: Schwellung und Rötung Starker Entzündung Schmerzen beim Schlucken Druckgefühl All diese Symptome zeigen, dass das Immunsystem aktiv ist. Die Tonsillen („Rachenmandeln“) haben eine unterstützende Aufgabe, wenn sich der Körper gegen fremde Bakterien und Keime wehrt. Überforderung für den Organismus Immer wiederkehrende Mandelentzündungen sind ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem bei Kontakt mit Erregern heftig reagiert und vermutlich auch bereits geschwächt ist. Der Abwehrmechanismus greift nicht mehr so gut und die Beschwerden sind – so schildern es mir meine Patienten – wirklich quälend. Immunsystem unterstützen Der scheinbare Teufelskreis, indem Sie sich wägen, kann durch gezielte Unterstützung des Immunsystems unterbrochen werden. Typische Maßnahmen wie Vitamin C und Zink helfen meinen Patienten oft nur bis zu einem gewissen Grad. Haben Sie diesen Effekt bei sich auch schon beobachtet? Meine Erfahrung zeigt mir, dass es in der Regel einen individuellen Maßnahmenplan je nach Rahmenbedingungen und Ausmaß benötigt, um das Immunsystem nachhaltig zu stabilisieren. Vielfalt an Ursachen – Vielfalt an Therapiebausteinen In meinen Anamnesegesprächen fällt den Patienten häufig auf, dass sich das Immunsystem schleichend verändert hat. Zudem erarbeiten wir sehr oft, dass es einige Faktoren gibt, die im Alltag des Patienten nicht unbedingt „optimal“ sind. All diese Faktoren beziehe ich in meine Therapiepläne mit ein. Daran allein können Sie bereits sehen, dass ich individuell arbeite. Mein Therapieangebot Ich arbeite in meiner Praxis mit Kindern und Erwachsenen am Aufbau eines stabilen Immunsystems. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, lesen die verschiedenen Blogbeiträge zu diesem Thema und nutzen auch das Angebot eines ersten kostenfreien Termins (15-minütiges Telefonat). Direkt zur Terminbuchung

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Warum ein stabiles Immunsystem Ihr Wohlbefinden von Grund auf verändert

In den ersten beiden Teilen dieser Serie haben Sie gelesen, warum häufige Infekte und anhaltende Erschöpfung Signale Ihres geschwächten Immunsystems sind – und welche Rolle der Darm dabei spielt. Heute zeige ich Ihnen, was ein wirklich stabiles Immunsystem für Ihren Alltag bedeutet: nicht nur weniger Krankheitstage, sondern ein grundlegend anderes Lebensgefühl. Was Stabilität wirklich bedeutet Ein stabiles Immunsystem ist nicht einfach eines, das Erkältungen verhindert. Es ist eines, das in Balance ist: das angemessen reagiert, ohne zu über- oder unterreagieren. Das sich nach Belastungen schnell wieder findet. Das Entzündungen reguliert, statt sie chronisch werden zu lassen. Und das dem gesamten Organismus erlaubt, in einem Zustand zu arbeiten, der Energie lässt – für den Alltag, für die Familie, für die Dinge, die zählen. Menschen mit einem stabilen Immunsystem schlafen besser, haben eine ausgeglichenere Stimmung, verdauen leichter und fühlen sich körperlich belastbarer. Das ist kein Zufall: Immunsystem, Nervensystem und Hormonsystem sind eng miteinander vernetzt. Wer eines stärkt, stärkt alle drei. Der negative Kreislauf – und wie er sich dreht Wie im letzten Blogartikel beschrieben, verstärkt sich ein geschwächtes Immunsystem mit der Zeit selbst. Jeder Infekt hinterlässt Spuren. Jede Phase der Erschöpfung schwächt die Ressourcen für die nächste Erholung. Dieser Kreislauf ist real – aber er ist kein Schicksal. Der Schlüssel liegt darin, an mehreren Stellen gleichzeitig anzusetzen: Der Darm als Fundament: Eine gezielte Unterstützung der Darmflora – durch hochwertige Probiotika, präbiotische Lebensmittel und eine entzündungsarme Ernährung – ist oft der erste und wirkungsvollste Schritt. Wenn das Mikrobiom sich erholt, erholt sich auch die Immunregulation. Nährstoffe, die wirken: Vitamin D, Zink, Vitamin C, Selen und B-Vitamine sind keine Modeerscheinungen – sie sind nachweislich essentiell für eine funktionierende Immunabwehr. Schlaf als Medizin: Die Nacht ist die wichtigste Regenerationszeit des Körpers. Ohne ausreichend Schlaf kann sich kein Immunsystem wirklich erholen – unabhängig davon, wie viele Supplemente man nimmt. Stressregulation: Chronischer Stress hält das Immunsystem in einem Zustand dauerhafter Alarmbereitschaft. Praktiken wie Atemübungen, Bewegung in der Natur, gezielte Auszeiten oder auch naturheilkundliche Möglichkeiten können helfen, dieses System zu beruhigen. Ganzheitlich denken – individuell handeln Was mich an meiner Arbeit jeden Tag aufs Neue begeistert: Es gibt keine zwei identischen Menschen und keine zwei identischen Immunsysteme. Ein ganzheitlicher Ansatz bedeutet deshalb immer, den Menschen – nämlich Sie – als Ganzes zu sehen – Ihre Geschichte, Ihren Alltag, Ihren Körper. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Körper – oder das Ihres Kindes – schon zu lange im Ausnahmezustand ist: Das ist der richtige Moment, um anzufangen. Mein Therapieangebot Sie erkennen sich in diesem Beitrag wieder? Ich begleite Kinder und Erwachsene ganzheitlich beim Aufbau eines starken Immunsystems– mit besonderem Blick auf Darm und Mikrobiom. Informieren Sie sich auf meiner Homepage und nutzen das kostenfreie Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) um mir Ihre Fragen zu stellen! Direkt zur Terminbuchung

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Diese Symptome zeigen, dass Ihr Immunsystem Hilfe braucht

Im letzten Blogbeitrag habe ich darüber geschrieben, warum häufige Infekte und anhaltende Mattigkeit keine Zufälle sind – sondern Signale eines Immunsystems, das aus dem Gleichgewicht geraten ist. Heute möchte ich etwas konkreter werden: Welche Symptome deuten eigentlich auf eine instabile Immunabwehr hin? Und warum spielt dabei ausgerechnet der Darm eine so entscheidende Rolle? Wenn der Körper auf vielen Ebenen reagiert Ein geschwächtes Immunsystem zeigt sich selten nur durch häufige Erkältungen. Es spricht auf viele verschiedene Weisen – und oft sind es Beschwerden, die Betroffene nie mit ihrer Immunabwehr in Verbindung bringen würden. Zu den häufigsten Zeichen, die mir in der Praxis begegnen, gehören: – Anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung, die sich auch nach ausreichend Schlaf nicht bessert – Häufige Infekte der oberen Atemwege – mehr als drei bis vier pro Jahr gilt als auffällig – Langsame Erholung nach Erkrankungen – der Körper braucht ungewöhnlich lang, um wieder in Schwung zu kommen – Wiederkehrende Entzündungen, etwa an Schleimhäuten, der Haut oder in Gelenken – Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Reizdarm-Symptome oder wechselnde Stuhlgewohnheiten – Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die sich neu entwickeln oder häufen – Stimmungsschwankungen, innere Unruhe oder Antriebslosigkeit Diese Vielzahl mag überraschen. Doch sie ergibt Sinn, sobald man versteht, wo ein großer Teil des Immunsystems tatsächlich beheimatet ist. Der Darm – das Zentrum der Abwehr Etwa 70 bis 80 Prozent des gesamten Immunsystems sind im Darm angesiedelt. Das darmassoziierte Immungewebe steht in ständigem Austausch mit der Darmflora, auch Mikrobiom genannt. Dieses Ökosystem aus Billionen von Mikroorganismen trainiert und reguliert die Immunantwort tagtäglich. Ist das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht geraten – durch Antibiotika, Stress, zuckerreiche Ernährung oder Schlafmangel –, spricht man von einer Dysbiose. Die Folge: Die Darmschleimhaut wird durchlässiger, Entzündungsprozesse entstehen, und das Immunsystem befindet sich in einem Zustand dauerhafter Aktivierung. Es reagiert überempfindlich oder eben zu schwach – je nachdem, wie die Balance kippt. Typische „Angriffsbereiche“ bei instabilem Immunsystem Bei Kindern zeigt sich dieses Ungleichgewicht oft in häufigen Ohrenentzündungen, immer wiederkehrenden Atemwegsinfekten oder Hautproblemen wie Neurodermitis. Bei Erwachsenen sind es häufig chronische Erschöpfung, Verdauungsbeschwerden oder eine zunehmende Anfälligkeit gegenüber allem, was „gerade umgeht“. Der Kreislauf, der sich einschleicht Das Tückische an einem geschwächten Immunsystem ist, dass es sich selbst verstärkt: Jeder Infekt kostet Energie und Ressourcen. Ist der Körper ohnehin schon belastet, fehlen diese Ressourcen für die Erholung. Die Erschöpfung wächst, die Darmflora leidet weiter, das Immunsystem bleibt instabil – und der nächste Infekt wartet nicht lange. Diesen Kreislauf zu durchbrechen ist möglich. Aber es braucht einen ganzheitlichen Blick – auf den Darm, die Ernährung, den Schlaf, den Stresspegel und die individuelle Geschichte des Menschen. Im dritten und letzten Teil dieser kleinen Serie zum Immunsystem zeige ich Ihnen, wie dieser Aufbauprozess konkret aussehen kann – und warum nachhaltige Immunstärkung mehr ist als ein Vitamin-C-Präparat. Mein Therapieangebot Sie erkennen mehrere dieser Symptome bei sich oder Ihrem Kind? Ich begleite Kinder und Erwachsene ganzheitlich – mit einem genauen Blick auf Darm, Immunsystem und das große Ganze. Informieren Sie sich auf meiner Homepage und nutzen das kostenfreie Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) um mir Ihre Fragen zu stellen! Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen

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Was häufige Infekte wirklich bedeuten

Kennen Sie das? Kaum ist eine Erkältung überstanden, folgt schon die nächste. Oder der Infekt ist zwar „vorbei“ – aber das Gefühl, wirklich gesund zu sein, stellt sich einfach nicht ein. Sie schleppen sich durch den Alltag, sind schnell erschöpft, fühlen sich matt und irgendwie nicht ganz präsent. Und Sie fragen sich insgeheim: Warum werde ich eigentlich ständig krank? In meiner Praxis begegnen mir diese Fragen täglich – von Erwachsenen, die seit Monaten nicht richtig auf die Beine kommen, und von Eltern, deren Kinder sich von Infekt zu Infekt hangeln. Und fast immer steckt dahinter dasselbe: ein Immunsystem, das aus dem Gleichgewicht geraten ist. Häufige Infekte sind kein Zufall Ein gesundes Immunsystem erkennt Eindringlinge, bekämpft sie effizient und erholt sich danach. Dieser Prozess kostet Energie – aber er funktioniert. Wenn jemand jedoch immer wieder krank wird oder nach einem Infekt wochenlang nicht richtig in Schwung kommt, ist das ein deutliches Signal: Die Abwehrkräfte sind nicht stabil genug, um diese Aufgabe zuverlässig zu übernehmen. Medizinisch betrachtet sprechen wir hier von einer „Immunschwäche im weiteren Sinne“ – also keiner schweren angeborenen Erkrankung, sondern einem funktionellen Ungleichgewicht, das sich schleichend entwickelt. Die Ursachen sind vielfältig: chronischer Stress, Schlafmangel, Nährstoffdefizite, eine gestörte Darmflora oder anhaltende Entzündungsprozesse im Körper. Oft wirken mehrere Faktoren zusammen. Die Mattigkeit nach dem Infekt – ein unterschätztes Warnsignal Besonders aufschlussreich ist die sogenannte „Post-infektiöse Erschöpfung“: das Gefühl von Schwere, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche, das auch dann noch anhält, wenn der akute Infekt längst überstanden ist. Viele Menschen spielen diese Erschöpfung herunter oder schieben sie auf den Stress des Alltags. Doch dahinter steckt oft etwas Handfesteres. Nach einem Infekt muss das Immunsystem nicht nur die Krankheitserreger bekämpfen, sondern anschließend auch aufräumen: Entzündungsbotenstoffe abbauen, Immunzellen zurückregulieren, Gewebeschäden reparieren. Ist das System grundsätzlich geschwächt – etwa durch Nährstoffmangel oder eine unausgewogene Darmflora – zieht sich dieser Prozess in die Länge. Der Körper bleibt in einem Zustand latenter Anspannung, der Erschöpfung, Reizbarkeit und eine erhöhte Anfälligkeit für den nächsten Infekt mit sich bringt. Was Ihr Körper Ihnen sagen möchte Häufige Infekte und anhaltende Mattigkeit sind keine Schwäche Ihres Charakters und kein unvermeidliches Schicksal. Sie sind eine Sprache – eine Sprache des Körpers, der nach Unterstützung ruft. In meiner ganzheitlichen Arbeit nehme ich diese Signale ernst. Denn wer nur die Symptome behandelt, aber nicht die Ursachen sucht, wird den Kreislauf nicht durchbrechen! Im nächsten Blogbeitrag erfahren Sie, welche Symptome auf ein instabiles Immunsystem hindeuten – und warum gerade der Darm dabei eine Schlüsselrolle spielt. Mein Therapieangebot Sie erkennen sich in diesem Beitrag wieder? Ich begleite Kinder und Erwachsene ganzheitlich beim Aufbau eines starken Immunsystems. Informieren Sie sich auf meiner Homepage und nutzen das kostenfreie Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) um mir Ihre Fragen zu stellen! Direkt zur Terminbuchung

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„Schau einmal auf deinen Weg zurück“

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie bei einer Wanderung einen steilen Anstieg bewältigt haben und oben angekommen erst einmal innehalten? Der Blick zurück ins Tal offenbart dann oft eine überraschende Erkenntnis: Wie weit Sie tatsächlich gekommen sind. Der Weg, der sich beim Gehen so mühsam und endlos anfühlte, liegt nun hinter Ihnen – geschafft, bewältigt, gemeistert. In meiner Praxis als Heilpraktikerin begegne ich täglich Menschen, die ausschließlich nach vorne schauen. Sie sehen die noch zu erklimmenden Gipfel, die ungelösten Herausforderungen, die Beschwerden, die noch nicht verschwunden sind. Und ja, der Blick nach vorne ist wichtig. Doch genauso wichtig ist der Blick zurück auf den bereits zurückgelegten Weg. Die Kraft des Rückblicks Wenn Sie mitten in einem Heilungsprozess stecken oder sich in einer schwierigen Lebensphase befinden, verliert sich oft das Gespür dafür, wie viel bereits geschafft ist. Die chronischen Schmerzen sind vielleicht noch da – aber sind sie nicht weniger geworden? Die Erschöpfung begleitet Sie noch – aber können Sie nicht schon wieder mehr als vor drei Monaten? Die emotionale Belastung drückt noch – aber haben Sie nicht schon wichtige Erkenntnisse gewonnen? In der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen geht es nicht nur um die Symptome von heute, sondern um den gesamten Weg. Jeder Schritt zählt. Jede kleine Verbesserung ist ein Erfolg. Jede Hürde, die Sie genommen haben, hat Sie gestärkt. Eine Einladung an Sie In meinem letzten Urlaub war ich in meiner tief verschneiten Heimat mit einem sehr lieben Menschen und meinem Hund unterwegs in der Natur. Und die Aussage “Schau dich doch mal um, wie schön!“ hat mich zum Nachdenken angeregt. Daher lade ich Sie heute ein, innezuhalten und bewusst zurückzuschauen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und fragen Sie sich: Wo stand ich vor einem halben Jahr? Vor einem Jahr? Was habe ich seitdem bewältigt, gelernt, überwunden? Welche kleinen und großen Siege durfte ich erleben? Dieser Rückblick ist keine nostalgische Übung, sondern eine kraftvolle Ressource. Er zeigt Ihnen, dass Sie fähig sind, Wege zu gehen – auch schwierige. Er erinnert Sie daran, dass Veränderung möglich ist. Und er schenkt Ihnen Vertrauen in Ihre eigene Kraft für die nächsten Schritte. Manchmal lohnt sich der Blick zurück mehr als tausend Blicke nach vorne. Der besagte Perspektivenwechsel ist immer eine hilfreiche Maßnahme mehr Objektivität zu erhalten. Darf ich Sie bei Ihrem Weg (weiter) unterstützen? Buchen Sie ein kostenfreies Erstgespräch und stellen mir Ihre Fragen! Direkt zur Terminbuchung

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

10. März 2026 – kostenfreies Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an und erfahren damit regelmäßig, wann meine nächsten kostenfreien Webinare stattfinden!

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

17. November 2025 – kostenfreies Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an. Sie erfahren damit automatisch die nächsten Termine meiner kostenfreien Angebote.

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Flohsamenschalen – sanfte Hilfe für Ihre Verdauung

Als Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt Darmgesundheit begegne ich in meiner Praxis täglich Menschen, die unter unterschiedlichsten Verdauungsbeschwerden leiden. Von Verstopfung über Reizdarm-Symptome bis hin zu Blähungen oder einem unregelmäßigen Stuhlgang – die Palette ist groß. Eine natürliche Unterstützung, die sich in vielen Fällen bewährt hat, sind Flohsamenschalen. Doch wie genau wirken sie, und wann macht ihr Einsatz Sinn? Was sind Flohsamenschalen? Flohsamenschalen stammen von den Samen der Plantago ovata, einer Wegerich-Art, die vor allem in Indien und Pakistan angebaut wird. Die Schalen dieser kleinen Samen sind reich an löslichen Ballaststoffen, die in Verbindung mit Flüssigkeit stark aufquellen und eine gelartige Substanz bilden. Diese Eigenschaft ist der Schlüssel zu ihrer Wirkung auf die Verdauung. Wie wirken Flohsamenschalen im Darm? Regulation der Stuhlkonsistenz: Durch ihr Quellvermögen können Flohsamenschalen sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall hilfreich sein. Bei Verstopfung machen sie den Stuhl weicher und erleichtern die Passage. Bei Durchfall binden sie überschüssige Flüssigkeit und verlangsamen so die Darmpassage. Förderung der Darmtätigkeit: Die Volumenzunahme regt die Darmperistaltik sanft an und unterstützt einen regelmäßigen Stuhlgang. Positive Wirkung auf die Darmflora: Die löslichen Ballaststoffe dienen den „guten“ Darmbakterien als Nahrung und wirken damit präbiotisch. Eine gesunde Darmflora spielt eine entscheidende Rolle für das gesamte Verdauungssystem. Typische Einsatzgebiete in der Naturheilkunde In der naturheilkundlichen Praxis setze ich Flohsamenschalen häufig begleitend ein, zum Beispiel bei: chronischer Verstopfung Reizdarmsyndrom mit wechselnder Stuhlkonsistenz Durchfall nach Infekten oder Antibiotikatherapie Blähungen durch trägen Darm als sanfte Begleitung bei Darmsanierungen Wichtig ist dabei stets eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Ich empfehle meinen Patienten pro Teelöffel Flohsamenschalen mindestens 200 ml Wasser oder Kräutertee zu trinken, um ein Verkleben im Darm zu vermeiden. Flohsamenschalen – kein Allheilmittel So wertvoll Flohsamenschalen sind – sie bilden in der naturheilkundlichen Therapie nur eine von mehreren Säulen. Verdauungsbeschwerden können sehr unterschiedliche Ursachen haben: Nahrungsmittelunverträglichkeiten Störungen der Darmflora nach Antibiotika hormonelle Einflüsse Stress und psychische Belastungen chronische Infektionen oder entzündliche Prozesse Deshalb ist es wichtig, die individuellen Zusammenhänge genau zu betrachten und die Therapie darauf abzustimmen. Eine gründliche Anamnese und gegebenenfalls weiterführende Diagnostik helfen, die Ursachen einzugrenzen und eine maßgeschneiderte Behandlung zu entwickeln. Flohsamenschalen zur Unterstützung einsetzen Flohsamenschalen sind eine einfache, natürliche und gut verträgliche Möglichkeit, die Verdauung zu regulieren und den Darm in seiner Funktion zu unterstützen. Sie eignen sich sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden und sind in der Naturheilkunde ein bewährtes Hilfsmittel. Gleichzeitig sollte ihre Anwendung jedoch immer in ein ganzheitliches Therapiekonzept eingebettet sein, das die Ursachen Ihrer Beschwerden berücksichtigt. Mein Therapieangebot Wenn Sie sich eine individuelle Beratung wünschen, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr Darmgesundheit. Ich behandle Kinder und Erwachsene und freue mich, wenn Sie sich auf meiner Homepage über mein Angebot informieren. Nutzen Sie auch die kostenfreien Angebote wie die Emailserie oder das telefonische Erstgespräch (15 Minuten) für Ihre Fragen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie Verdauung   Die Beschwerden mit Ihrer Verdauung lassen Sie nicht los und Sie suchen nach Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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