Christine Baumann

Trigger in der Kindererziehung

Ihr Kind schreit wieder rum und Sie als Elternteil schreien dann doch irgendwann zurück? Kennen Sie das? Die Situation ist eskaliert, obwohl Sie das gar nicht wollten. Wahrscheinlich hat das Kind einen Trigger getroffen. Was genau steckt dahinter? In diesem Blogbeitrag erläutere ich die Zusammenhänge. Typische Situationen im Alltag mit Kindern Irgendetwas ärgert das Kind, macht es wütend und es beginnt zu schreien. Das ist eine typische Situation, ob Kleinkind, Schulkind oder auch im Teenageralter. Genau in diesen Situationen werden häufig Trigger bei den Eltern getroffen. Ich höre diese oder ähnliche Erziehungssituationen immer wieder von Eltern in der Praxis. „Ich muss mich wehren gegenüber dem Kind. Ich kann mich doch hier nicht anschreien lassen.“ So beschrieb es mal ein Vater. Dabei wird das Kind aber völlig falsch verstanden und die Situation missinterpretiert. Was genau passiert in einer Trigger-Situation eigentlich? Wenn ein Mensch getriggert wird, laufen im Unterbewusstsein automatische Prozesse ab. Z.B. kann es sein, dass sich ein Elternteil durch die Lautstärke des Kindes ganz klein fühlt und den Eindruck hat, sich selbst wehren zu müssen. Für Eltern fühlt sich das manchmal wie eine „Kampfsituation“ an. Emotionalität steht im Vordergrund Das, was passiert, lenkt von der eigentlichen Situation ab. Inhaltlich hat das Zurückschreien des Elternteils nichts mit dem emotionalen Ausbruch des Kindes zu tun. Das Elternteil wird eben auch emotional. Sie als Eltern sind nicht mehr sachlich, wenn sie zurück schreien. Die Perspektive des Kindes kann überhaupt nicht mehr wahrgenommen werden. Und dadurch eskalieren diese Situationen. Einfach viel zu häufig. Die Erziehungssituationen können nicht gelöst werden. Als Eltern fragen Sie sich im Nachhinein, was genau kann ich besser machen. Was kann denn nun helfen? Im Grunde genommen ist es wichtig in den Situationen zu erkennen, dass Sie emotional reagiert haben. Sie dürfen sich eingestehen, dass wahrscheinlich ein Trigger getroffen wurde. Das ist menschlich! Sich kurz etwas Zeit zu nehmen und durchzuatmen ist sinnvoll. Klären Sie bei 3-4 Atemzügen, ob Sie gerade noch bei Ihrem Kind in der Kindererziehungssituation sind oder emotional woanders. Anschließend kehren Sie gedanklich bewusst wieder in das Jetzt und widmen sich sachlich Ihrem Kind. So können Eltern an ihren Triggern arbeiten Wollen Sie gelassener im Erziehungsalltag werden? In meinem Elterntraining bespreche ich die Triggerarbeit intensiv. Der Videokurs kann auch für Eltern die sich in schwierigen Kindererziehungssituationen befinden, sehr hilfreich sein. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder und Erwachsene zu den Schwerpunkten ADS/ADHS, Konzentrationsschwierigkeiten, Darmgesundheit und Infektanfälligkeit. Schauen Sie sich auch gerne auf meiner Homepage um und lesen die Blogbeiträge zum Thema Erziehung. Ich biete ein kostenfreies Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) für Ihre Fragen an. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Der Hyperfokus bei Konzentrationsproblemen

Gerade Eltern erwähnen bei der Anamnese ihrer Kinder in meiner Praxis ziemlich häufig eine Beobachtung: „Mein Kind kann sich schon konzentrieren, aber nicht bei den Hausaufgaben oder zum Beispiel beim Lernen.“ Kennen Sie das auch von sich oder Ihrem Kind? Das nennt sich Hyperfokus. Was ist Hyperfokus? Hyperfokus ist die Fähigkeit des Gehirns, sich intensiv auf eine bestimmte Tätigkeit oder Aufgabe zu konzentrieren. Hyperfokus entsteht, weil unser Gehirn „belohnungsorientiert arbeitet“. D.h. wenn etwas Spaß macht, dann ist es wie eine Belohnung, sich mehr damit zu beschäftigen. Und dann entsteht der Hyperfokus. Manche Menschen bezeichnen auch den Flow als etwas Ähnliches. Unterscheidung von Hyperfokus bei Konzentrationsproblemen Was ist jetzt der Unterschied zur Konzentration oder wie entsteht Hyperfokus, wenn Konzentrationsprobleme bestehen? Jeder Mensch kennt und hat Hyperfokus-Situationen. Wenn eine Person allerdings unter Konzentrationsproblemen leidet, fällt es natürlich auf, wenn in bestimmten Situationen die Konzentration besonders gut ist. Insbesondere trifft dies bei Menschen zu, die von ADS oder ADHS betroffen sind und dadurch bedingt verstärkt mit Konzentrationsschwierigkeiten zu „kämpfen“ haben. Wann entsteht Hyperfokus? Der Hyperfokus wird mir in der Praxis häufig berichtet. In der Regel wird er nicht bei den Mathe-Hausaufgaben beobachtet und eher auch nicht in den unbeliebten Arbeitsbereichen von erwachsenen Patienten. Zu fast jedem Beruf gehören auch Tätigkeiten, die weniger gerne durchgeführt werden. Der Hyperfokus entsteht meist im Privaten. Bei irgendeinem Hobby, bei etwas, was gerade aus Interesse intensive Recherche und Aufmerksamkeit zieht oder auch bei kreativen Projekten, die dann bis in die Nacht fertig gestellt werden. Diese Tätigkeiten machen Spaß, das Gehirn will „mehr davon“ und der Hyperfokus entsteht. Vielfältige Ursachen für Konzentrationsprobleme Bei Konzentrationsstörungen kommen verschiedene Ursachen in Betracht. Da ist natürlich der Nährstoffmangel ein wichtiges Thema. Ausreichend gesunde und ausgewogene Ernährung steht im Vordergrund, denn der Körper benötigt bestimmte Bausteine um Konzentration aufbringen zu können. Möglich ist aber auch zu wenig Schlaf bzw. nicht erholsamer Schlaf. Es können allerdings auch komplexe Stoffwechselprobleme als Hintergrund für Konzentrationsprobleme bestehen. In meiner Praxis prüfe ich daher die verschiedenen Möglichkeiten, die als Ursache in Betracht kommen. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene ganzheitlich zu den Schwerpunkten Konzentrationsschwierigkeiten sowie ADS bzw. ADHS. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und lesen meine Blogbeiträge zu diesem Thema. Ich biete mit meinem kostenfreien Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) die Möglichkeit mit direkt Fragen zu stellen. Direkt zur Terminbuchung Ist Hyperfokus dasselbe wie gute Konzentration? Warum tritt Hyperfokus eher bei Hobbys als bei Hausaufgaben oder ungeliebten Aufgaben auf? Welche Ursachen können hinter Konzentrationsproblemen stecken? kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Verstopfung und alles geht gerät ins Stocken

Wenn Sie unter Verstopfung leiden, wissen Sie genau, wovon ich hier spreche. Verstopfung bedeutet für viele meiner Patienten, dass der ganze Körper ins Stocken gerät, wie lahmgelegt ist. Damit sinkt eindeutig die Lebensqualität. Sehr häufig wird mir diese Thematik von meinen Patienten geschildert. Lesen Sie hier, welche Ursachen möglicherweise in Zusammenhang stehen und was Sie gezielt tun können. Die Ursachen von Verstopfung Verstopfung kann mit einer Dysbiose zusammenhängen. Bei einer Dysbiose besteht ein Ungleichgewicht im Körper, konkret ist das Verhältnis der Mikroorganismen im Darm gestört. Die Mikroorganismen im Darm sind unsere nützlichen Bakterien, die wir Menschen für den Verdauungsablauf brauchen. Ursachen für eine Dysbiose können natürlich ungesunde Ernährung sein oder auch eine längere Antibiotikaeinnahme. Aber auch Stress, psychische Belastungen, Infektionen, chronische Entzündungen oder auch hormonelle Dysbalancen können ein Ungleichgewicht mitverursachen. Verstopfung und weitere Beschwerden stehen in Zusammenhang Als Symptome einer gestörten Darmflora steht Verstopfungen ganz oben auf der Liste. Aber auch wechselnde Verdauungszustände, die typischen Reizdarmsymptomatiken bei denen sich Verstopfung und Durchfall abwechseln können, kommen in Frage. Dazu schildern mir die Patienten auch häufig Erschöpfungszustände, Konzentrationsschwierigkeiten, vielleicht immer wiederkehrende Infekte oder auch ihren Eindruck, dass sie auf bestimmte Nahrungsmittel stärker reagieren. All diese Symptome bedeuten immer eine Einschränkung der Lebensqualität. Nicht selten haben die Patienten bereits eine lange Suche nach Ursachen und Verbesserungsmöglichkeiten hinter sich. Was kann Ihnen helfen? Wie viel Wasser trinken Sie über den Tag? Gerade wenn Sie unter Verstopfung leiden, sollten Sie sehr genau auf Ihren Wasserhaushalt achten. Dieser ist entscheidend für eine gute Verdauung, weil im Rahmen des Verdauungsprozesses Wasser entzogen wird. Wenn generell zu wenig Wasser im Darm vorhanden ist, dickt natürlich der Stuhl zu stark ein, wird zu fest und kann schwerer transportiert werden. Also ist es immer sehr ratsam darauf zu achten, sein Trinkverhalten über den Tag verteilt, im Blick zu behalten, um ausreichend Flüssigkeit zuzuführen. Ballaststoffe helfen Ihnen „Ballast loszuwerden“ Zudem sind Ballaststoffe immer ein sehr gutes Mittel die Verdauung aktiv zu unterstützen. Ballaststoffe sind unverdauliche Pflanzenfasern, die ihre Wirkung vor allem im letzten Teil des Verdauungsablaufs entfalten. Lesen Sie hierzu gerne meine Blogartikel zum Thema Ballaststoffe und Flohsamenschalen. Mein Therapieangebot Wenn Ihnen diese ersten Möglichkeiten ihre Verstopfungssymptomatik zu verbessern noch nicht weiterhelfen, können weitere Ursachen dahinterstecken. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage über meine Arbeitsweise. Gerade wenn Sie unter Verstopfung leiden ist es wichtig, diese abzuklären damit Sie mögliche Folgeprobleme verhindern. Buchen Sie das kostenfreie Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) und stellen Sie mir Ihre persönlichen Fragen dazu. Jetzt Erstgespräch buchen

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Hyperaktivität bei ADHS

Wo ist die Grenze zwischen „besonders aktiv“ und „Hyperaktivität“? Kann sich das ändern oder bleibt Hyperaktivität ein Leben lang gleich? Geht es meinem Kind gut damit? Dies sind einige Fragen, mit denen Eltern von ADHS betroffenen Kindern auf mich in meiner Praxis zukommen. Ich behandle ganzheitlich zum Schwerpunkt ADS und ADHS Kinder sowie Erwachsene und nehme zum Thema Hyperaktivität hier gerne Stellung. Hyperaktivität als Symptom eingeordnet Als eines der zentralen Symptome bei ADHS gilt Hyperaktivität zudem als eines der Herausforderndsten für die betroffenen Familien. Hyperaktivität bedeutet ein besonders ausgeprägter Bewegungsdrang. Nicht selten schildern mir Eltern betroffener Kinder, dass der Bewegungsdrang ganztags sehr hoch ist und sie sich fragen, woher ihr Kind diese Energie überhaupt nimmt. Es kann aber auch sein, dass es bestimmte Tageszeiten gibt, zu denen die Hyperaktivität auftritt. Was ist noch normal? Gerade wenn sich Eltern mit dem Verdacht von ADHS auseinandersetzen fragen sie sich, wo die Grenze zwischen viel Bewegungsdrang und Hyperaktivität ist. Je nach Alter haben Kinder einen unterschiedlichen Bedarf an Bewegung. Ich stelle auch fest, dass besonders Jungs häufig noch bis ins Grundschulalter hinein viel mehr Bewegung brauchen, während Mädchen sich durchaus schon länger und gerne auf Aufgaben konzentrieren wollen. Der Bewegungsbedarf ist aber grundsätzlich individuell und nicht zwangsweise vom Geschlecht abhängig. Eine pauschale Antwort auf die Frage gibt es meiner Ansicht nach nicht. In meiner Praxis bespreche ich das intensiv mit den Eltern anhand des beispielhaften Verhaltens des eigenen Kindes. „In der Schule kann mein Kind sich bremsen, zu Hause aber gar nicht“ Oder auch: „Die Unruhe, die mein Kind in der Schule zeigt, kenne ich so von meinem Kind gar nicht“ Beide Ausprägungen habe ich schon von Eltern gehört. Aber eines haben diese Aussagen gemeinsam: das Verhalten ist auswärts bzw. konkret hier in der Schule entgegengesetzt zu dem Verhalten, welches die Eltern im häuslichen Umfeld beobachten. Und natürlich drängt sich da die Frage auf, warum dies so unterschiedlich sein kann. Auch hier lässt sich das nicht pauschal für alle Kinder beantworten. Aber generell darf Eltern bewusst sein, dass Kinder ihr Verhalten schon anpassen – ob bewusst oder unbewusst. Im sozialen Miteinander lernen Kinder bereits im Kindergarten gruppendynamische Prozesse und beginnen ihr Verhalten zu adaptieren. Wie gut das klappt hat mit der individuellen Entwicklung zu tun. Viele Eltern haben Selbstzweifel, wenn das Verhalten so unterschiedlich ist. Was genau die Hintergründe im Einzelfall sind besprechen wir bei meinem therapeutischen Ansatz. Wächst sich Hyperaktivität „raus“? Das ist eine Sorge die viele Eltern umtreibt. Denn die Vorstellung, wie sich der Bewegungsdrang des eigenen Kindes in und über die Pubertät hinaus entwickeln könnte, ist häufig beklemmend. Alle Kinder entwickeln sich und wenn wir ehrlich sind, entwickeln sich auch Erwachsene weiter. Somit ist es offen, wie sich eine Ausprägung im Laufe des Lebens verändern kann. Welche Lösung kann es geben? Genauso wie Eltern im hier und jetzt Wege mit ihrem Kind suchen werden müssen mit dem starken Bewegungsdrang umzugehen, sollte auch in der Zukunft immer wieder geprüft werden, was das Kind braucht, um sich wohl zu fühlen. Ob das bedeutet, dass Sport auch weiterhin eine große Rolle spielen wird oder andere Maßnahmen hilfreich erscheinen, bleibt dabei offen. Ich ermutige Eltern dazu, mit ihrem Kind auszuprobieren, was Spaß macht und guttut. Und ich erkläre Eltern, dass es viel hilfreicher ist die Herausforderung anzunehmen, als die Symptomatik als Belastung innerlich nervend abzulehnen. Dies raubt nur Energie – anstatt zu sehen, dass beispielsweise eine gemeinsame Runde mit dem Fahrrad nach dem Abendessen doch eigentlich ganz entspannend sein kann. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis ganzheitlich zum Schwerpunkt ADS / ADHS Kinder und Erwachsene. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, lesen meine Blogbeiträge dazu und nutzen auch die kostenfreie Emailserie. Speziell für Eltern gibt es auch einen Videokurs. Gerne können Sie mir im Rahmen eines ersten kostenfreien Telefonats (15-minütiges Erstgespräch) Ihre Fragen stellen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen Diese Fragen werden in meinem Artikel beantwortet. Ab wann spricht man wirklich von Hyperaktivität – und wann ist es einfach ein hoher Bewegungsdrang? Warum verhält sich mein Kind in der Schule anders als zu Hause? Wächst sich Hyperaktivität mit der Zeit „raus“? kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Sie sind ständig müde und schlapp?

Sie glauben Ihr Akku ist leer? Egal wie lange Sie geschlafen haben, sie quälen sich dennoch durch den Tag? „Irgendwie schaffe ich es schon, meinen Alltag zu bewältigen“ ist eine Formulierung, die ich häufig in meiner Praxis höre. Typische Symptome bei Energielosigkeit Ständig müde zu sein ist ein Zustand, den einige meiner Patienten teilen. Egal, ob sie morgens aufstehen, oder nach einem langen Tag. „Es ist so, als ob ich aus dem Mittagstief nicht mehr herauskomme“ – so hat es kürzlich eine Patientin beschrieben. Auch kombiniert sich diese Symptomatik häufig mit einer Vielzahl an Infekten. Gleichzeitig empfinden manche Patienten parallel dazu eine innere Unruhe oder haben Schlafprobleme, obwohl sie derart müde sind. Auswirkung auf Ihren Alltag Die individuellen Anforderungen im Alltag sind natürlich unterschiedlich. Gleichwohl erleben meine Patienten mit Ermüdungssymptomen diese als große tägliche Herausforderung. Kommt dann etwas Unvorhergesehenes dazu, oder überhaupt ein zusätzliches Thema, kann dies schnell zu einem deutlich erhöhten Stressgefühl führen. Überhaupt stresst es die meisten meiner Patienten, wenn sie den Eindruck haben ihren Aufgaben nicht gewachsen zu sein. Völlig verständlich, denn wer ist schon gerne „überfordert“? Dieses Gefühl facht die Negativschleife noch mehr an, denn sie „zieht den Menschen runter“. Und sich aus diesem „Keller“ rauszuziehen, wenn man eh kaum Energie hat, ist unvorstellbar schwer. Vielfalt der Ursachen Als mögliche Ursachen für eine Energielosigkeit müssen beispielsweise das Immunsystem betrachtet werden, Stresslevel und Schlaf, Ernährungsgewohnheiten und auch der Hormonhaushalt. So unterschiedlich meine Patienten sind, so unterschiedlich setzen sich auch meist die Ursachen für die Energielosigkeit zusammen. Meiner Erfahrung nach handelt sich in der Regel um mehrere Faktoren, die zusammenkommen und oft schleichend den Zustand meiner Patienten herbeigeführt haben. Es kommt auch vor, dass meine Patienten bereits Wege ausprobiert haben, aber keinen nachhaltigen Erfolg hatten. Das liegt meist daran, dass es eine komplexe Herangehensweise benötigt. Ich beziehe in meiner Anamnese die verschiedenen Faktoren mit ein und setze die Therapie dann mit mehreren Bausteinen individuell abgestimmt um. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder und Erwachsene zu den Schwerpunkten Darmgesundheit, Infektanfälligkeit oder auch Schlafstörungen. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, lesen meine Blogbeiträge zu diesen Themen und nutzen das Angebot eines ersten kostenfreien Termins (15-minütiges Erstgespräch als Telefonat) um mir Ihre Fragen zu stellen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen

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Lästige Halsschmerzen?

Viele meiner Patienten kommen zu mir, weil sie immer wieder an Halsschmerzen leiden. In meiner Praxis behandle ich Kinder und Erwachsene zu dem Schwerpunkt Infektanfälligkeit. Und wiederkehrende Halsschmerzen sind ein Zeichen für ein geschwächtes Immunsystem. In diesem Blogbeitrag erkläre ich die Zusammenhänge. Die Aufgabe unserer Mandeln Bei Halsschmerzen sind häufig die „Mandeln“ in unserem Rachen betroffen. Sie reagieren im Rahmen ihrer Funktion für unser Immunsystem mit: Schwellung und Rötung Starker Entzündung Schmerzen beim Schlucken Druckgefühl All diese Symptome zeigen, dass das Immunsystem aktiv ist. Die Tonsillen („Rachenmandeln“) haben eine unterstützende Aufgabe, wenn sich der Körper gegen fremde Bakterien und Keime wehrt. Überforderung für den Organismus Immer wiederkehrende Mandelentzündungen sind ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem bei Kontakt mit Erregern heftig reagiert und vermutlich auch bereits geschwächt ist. Der Abwehrmechanismus greift nicht mehr so gut und die Beschwerden sind – so schildern es mir meine Patienten – wirklich quälend. Immunsystem unterstützen Der scheinbare Teufelskreis, indem Sie sich wägen, kann durch gezielte Unterstützung des Immunsystems unterbrochen werden. Typische Maßnahmen wie Vitamin C und Zink helfen meinen Patienten oft nur bis zu einem gewissen Grad. Haben Sie diesen Effekt bei sich auch schon beobachtet? Meine Erfahrung zeigt mir, dass es in der Regel einen individuellen Maßnahmenplan je nach Rahmenbedingungen und Ausmaß benötigt, um das Immunsystem nachhaltig zu stabilisieren. Vielfalt an Ursachen – Vielfalt an Therapiebausteinen In meinen Anamnesegesprächen fällt den Patienten häufig auf, dass sich das Immunsystem schleichend verändert hat. Zudem erarbeiten wir sehr oft, dass es einige Faktoren gibt, die im Alltag des Patienten nicht unbedingt „optimal“ sind. All diese Faktoren beziehe ich in meine Therapiepläne mit ein. Daran allein können Sie bereits sehen, dass ich individuell arbeite. Mein Therapieangebot Ich arbeite in meiner Praxis mit Kindern und Erwachsenen am Aufbau eines stabilen Immunsystems. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, lesen die verschiedenen Blogbeiträge zu diesem Thema und nutzen auch das Angebot eines ersten kostenfreien Termins (15-minütiges Telefonat). Direkt zur Terminbuchung

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Prävention im Alltag mit ADS/ADHS Kindern

Als Eltern von ADS/ADHS betroffenen Kindern kennen Sie nur zu gut, wie schnell alltägliche Situationen eskalieren können. Da mir viele Eltern davon berichten und nach Lösungen fragen, gehe ich in diesem Blogartikel der Frage nach, wie Prävention im Alltag unterstützen kann. Wodurch entstehen Eskalationen und Ausbrüche? Im Rahmen meiner Blogartikel habe ich bereits darübergeschrieben, was Reizüberflutung konkret ist und welchen Einfluss sie hat. Insbesondere ADS/ADHS betroffene Menschen sind stress-sensibel und reagieren viel feinfühliger auf die vielen alltäglichen Reize. Die vielen Eindrücke führen zu einer „emotionalen Überforderungs-Situation“, die ADS/ADHS Kinder meist auch gar nicht selbst benennen können. Sie spüren einfach nur „da ist etwas zu viel“. Unsicherheit entsteht, die Emotionen können nicht mehr kompensiert werden und werden „massiv herausgelassen“. Blick auf das Nervensystem Die vielen Reize des Alltags werden im Gehirn verarbeitet. Das sogenannte Frontalhirn hat hier eine wesentliche Aufgabe. Die Sinneseindrücke werden dort „gefiltert und sortiert“, dann werden ggf. Handlungen dazu „abgeleitet“. Bei ADS/ADHS betroffenen Menschen kommt es in diesem Bereich zu einer Art Überlastung, da der „Filterprozess“ anders funktioniert. Lesen Sie auch gerne meinen Blogartikel zum Thema Reizüberflutung dazu. Was hilft dem Nervensystem? Wenn verstanden ist, dass die Reizüberflutung ein häufiger Auslöser für Eskalationen bei Kindern mit ADS/ADHS ist, wird auch klar, dass genau dort angesetzt werden kann: Reize reduzieren. Berechtigterweise schauen mich Eltern in meiner Praxis dann immer mit sehr großen Augen an. Ja, die vielen Einflüsse von außen können nur teilweise eingegrenzt werden. Aber genau da, wo Sie mit Ihrem Kind ansetzen können, setzen Sie auch bitte an! Ziel: Struktur und Routine aufbauen In meinem Blogartikel zu Strukturplänen habe ich schon erklärt: „Menschen mit ADS/ADHS brauchen Struktur, um weniger Reize wahrzunehmen und so entspannter durch den Alltag zu gehen“. Strukturen im Alltag bringen Routine. Routine bedeutet immer eine Form von Sicherheit und Klarheit. ADS/ADHS betroffene Kinder erhalten damit einen Anker im Alltag und genau das ist der hilfreiche Aspekt. Raus aus dem Überlastungsmodus Der Weg zu Routinen wird -wenn Sie gerade erst damit anfangen – etwas steinig sein. Denn gerade Kinder mit ADS/ADHS können sprunghaft sein und gehen ihren Ideen immer gleich nach. Für Sie als Eltern kann es eine enorme Herausforderung darstellen, Ihr Kind an diese Routinen zu gewöhnen. Deshalb empfehle ich in meiner Praxis auch immer in kleinen Schritten vorzugehen und nicht immer gleich riesige Pläne aufzustellen. Sie haben deutlich mehr davon, wenn Sie Schritt für Schritt vorgehen, aber eben konsequent. Mein Therapieangebot Wenn Sie darüber hinaus wissen möchten, was Sie für das Nervensystem Ihres Kindes noch tun können, informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage. Ich arbeite zum Schwerpunkt ADS/ADHS und biete eine kostenfreie Emailserie, einen Selbstlernkurs für Eltern sowie kostenfreie Erstgespräche (Telefonat 15 Minuten) für Ihre Fragen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Eskalation frühzeitig erkennen

Emotionale Ausbrüche sind insbesondere bei ADS/ADHS betroffenen Kindern sehr herausfordernd im Alltag. In meiner Praxis werde ich oft danach gefragt, wie Sie als Eltern Eskalationssituationen vermeiden können. Ich kann gut verstehen, dass Eltern sich damit auseinandersetzen und nach Lösungen suchen. Wie Sie Warnsignale erkennen können, um frühzeitig zu reagieren, lesen Sie in diesem Artikel. Beruhigung eines ADS/ADHS Kindes In meinem ersten Artikel zum Thema Beruhigung eines ADS/ADHS Kindes ging es vornehmlich darum, wie Sie als Eltern reagieren können, wenn es schon „zu spät“ ist und vielleicht sogar eine scheinbar belanglose Situation eskaliert ist. Wie sich besser aufstellen können, um Ihrem Kind zu helfen sich zu regulieren, lesen Sie in dem vorherigen Blogartikel. Mögliche körperliche Signale Wenn Sie körperliche Reaktionen wahrnehmen, bedeutet das, dass Überlastung bereits stattfindet, ohne dass Ihr Kind das selbst benennen kann. Typische Reaktionen sind Unruhe wie herumzappeln, nicht stillsitzen können, Muskelanspannung oder Fäuste ballen. Manchmal reagiert ein Kind auch mit einem veränderten Atemrhythmus oder eine Berührungs- und Geruchsempfindlichkeit nimmt zu. Reizüberflutung erkennen Eine zunehmende Reizbarkeit auf Kleinigkeiten Ihres Kindes ist ebenfalls ein klassisches Warnsignal. Die Stimmungswechsel kommen plötzlich, für Sie als Eltern ohne erkennbaren äußeren Anlass. Ihr Kind erlebt die Situation häufig als eine Art von Kontrollverlust, weil es meist selbst überrascht wird von der Reaktion. Je jünger die Kinder sind, desto schwieriger fällt es ihnen auch noch, Gefühle zu benennen. Wenn sich das Verhalten untypisch verändert Haben Sie schon einmal Situationen erlebt, in denen ihr Kind völlig anders reagiert als normalerweise? Aufgaben, dies es für gewöhnlich macht, werden verweigert. Ihr Kind igelt sich plötzlich ein oder zeigt ein ungewöhnlich lautes, wildes Verhalten. Oder das Austesten von Grenzen steht wieder ganz oben auf der Tagesordnung. Das, was für Sie als Eltern wie „Trotz“ wirkt, könnte ein Regulierungsversuch des Kindes sein, die eigene Stabilität wieder zu gewinnen. Kurz vor dem Ausbruch Verbale Zeichen sind meist die letzten Warnsignale kurz vor einer Eskalation. Ob das Kind nur lauter wird, verzögert oder gar nicht antwortet oder sich die Antworten durch ein starkes „schwarz-weiß Denken“ auszeichnen – all das kann den nahenden Ausbruch ankündigen. Warnsignale erkennen Grundsätzlich dürfen Sie verstehen, dass jedes Kind andere Signale zeigt und keinesfalls sollten Sie auf alle Signale warten! Auch können die Signale unterschiedlich sein, sich abwechseln. Durch gutes Beobachten erkennen Sie aber schnell die typischen Signale für Ihr Kind. Was tun Sie, wenn Sie die Signale Ihres Kindes erkennen? Da ein Ausbruch häufig sehr schnell nach einem ersten Warnsignal auftreten kann, ist es nicht nur hilfreich diese zu kennen, sondern in dem Moment auch zu reagieren. Wenn Sie nur denken „Jetzt kommt gleich der Ausbruch.“, sind Sie zwar emotional vorbereitet, stecken aber dennoch drin. Sinnvoller ist es sicherlich durch ein Warnsignal aufzuhorchen und das Kind umgehend emotional abzuholen. Auf eine feinfühlige Art und Weise, die zu Ihnen und Ihrem Kind passt. Was Sie zudem noch tun können lesen Sie im nächsten Blogartikel dieser Reihe. Mein Therapieangebot In meiner Praxis begleite ich nicht nur Kinder und Erwachsene zum Schwerpunkt ADS/ADHS, sondern biete auch einen Selbstlernkurs für Eltern von ADS/ADHS betroffenen Kindern an. Nutzen Sie auch gerne mein Angebot eines kostenfreien Erstgespräch (15-minütiges Telefonat). Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Beruhigung eines ADS/ADHS Kindes

Eltern von ADS/ADHS betroffenen Kindern fragen mich in der Praxis immer wieder mal nach Tipps zum Umgang mit ihrem Kind. Ein zentrales Thema ist da häufig die Beruhigung des Kindes, wenn Situationen „aus dem Ruder gelaufen sind“. In einer kleinen Blogreihe gehe ich auf diese Fragestellungen genauer ein. In diesem ersten Artikel geht es um die Fragestellung: „Wie reagiere ich richtig? Was tun, wenn es schon zu spät ist? Wenn die Situation bereits eskaliert ist. Wie bleiben Sie selbst ruhig? Der Ratschlag gilt – Ruhe bewahren. Aber einfacher gesagt als getan! Stimmt. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Ihnen das mal besser und schlechter gelingt, ist aber wesentlich. Sie sind der Fels in der Brandung für Ihr Kind! Ihre Emotion hat viel damit zu tun, was passiert! Ihre Emotionen haben viel mit der Eskalation zu tun Fühlen sie sich vielleicht selbst getriggert? Verstehen Sie, warum es darum geht, dass Sie etwas ändern müssen, damit die Situation entschärft wird? Wenn Sie sich selbst nicht regulieren können, wie soll das dann bei jemand anderem funktionieren? Es geht schlichtweg darum, dass Ihre Emotion (und vielleicht auch Ihre Reaktion) Ihr Kind verunsichert. Durch die Unsicherheit reagiert es extremer. Es weiß auch nicht, ob das, was es spürt, mit ihm zu tun hat oder nicht. Vielleicht hatten Sie einen schlechten Tag und ein Gespräch mit Ihrem Chef rumort noch in Ihnen. Was sagen oder tun Sie, um die Situation nicht weiter anzuheizen? Bleiben Sie ruhig. Akzeptieren Sie den Ausbruch Ihres Kindes, der ist nun mal da. Versuchen Sie sich in die Lage Ihres Kindes zu versetzen und Verständnis für die emotionale Reaktion zu bekommen. Und artikulieren Sie dies gegenüber Ihrem Kind. „Ich sehe, dass macht dich wütend.“ Holen Sie Ihr Kind da ab wo es steht. Nämlich in der Emotion und nicht mit einer Lösung! Beruhigung entsteht auf Augenhöhe Wenn sich Ihr Kind verstanden fühlt ist das ein positives Feedback. Wenn Sie „dagegenreden“, z.B. mit Aussagen wie „Das ist doch nicht so schlimm“ oder „Deswegen brauchst Du doch nicht weinen“ versteht Ihr Kind, dass seine Gefühle falsch sind. Gefühle sind nicht falsch, sie sind da und haben ihre Berechtigung. Die Reaktion auf Gefühle kann unterschiedlich sein und das kann gelernt werden. Das ist aber ein Unterschied. Beruhigen lässt sich Ihr Kind, wenn es sich verstanden fühlt, und das ist vor der Lösungssuche die erste Aufgabe, die Sie als Eltern haben! Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene ganzheitlich zum Schwerpunkt ADS/ADHS sowie allgemeine Konzentrationsschwierigkeiten. Infomieren Sie sich gerne auf meiner Homepage über meine Arbeitsweise und nutzen meine Angebote wie die Emailserien oder auch das Selbstlernvideo. Gerne spreche ich bei einem ersten kostenfreien Telefonat (15-Minuten, buchbar über die Homepage) mit Ihnen zu Ihren Fragen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Bei Schlafproblemen den Ursachen auf den Grund gehen

Im letzten Blogartikel habe ich dazu geschrieben, wie vielfältig die körperlichen Zusammenhänge sind, die Ihren Schlaf beeinflussen können. Heute möchte ich Ihnen zeigen, was es bedeutet, diesen Zusammenhängen wirklich auf den Grund zu gehen – und warum das der entscheidende Schritt zu einem erholsamen Schlaf sein kann. Selten nur eine Ursache – meistens ein Zusammenspiel Aus meiner langjährigen Erfahrung als Heilpraktikerin weiß ich: Bei Schlafstörungen ist selten nur ein einziger Faktor verantwortlich. Meistens spielen mehrere Bausteine zusammen – und genau darin liegt die Herausforderung. Wer nur an einem Rädchen dreht, wird das Gesamtgefüge selten zum Laufen bringen. Es braucht einen Blick auf das große Bild. Der erste Schritt: Zuhören und verstehen Was bedeutet das konkret? In meiner Praxis beginnt jede Behandlung mit einer ausführlichen Anamnese. Ich nehme mir bewusst viel Zeit, um Sie und Ihre Geschichte wirklich kennenzulernen: Wie sieht Ihr Alltag aus? Seit wann schlafen Sie schlecht? Was hat sich in Ihrem Leben verändert, bevor die Probleme begannen? Wie ist Ihr Energielevel tagsüber? Haben Sie Verdauungsbeschwerden, hormonelle Beschwerden, häufige Infekte? Diese Fragen mögen zunächst weitläufig erscheinen – doch sie öffnen oft überraschende Türen. Labordiagnostik: Verborgenes sichtbar machen Ergänzend zur Anamnese setze ich gezielte Labordiagnostik ein, um körperliche Ungleichgewichte sichtbar zu machen. So lassen sich Profile erstellen und ich erhalte wertvolle Hinweise für die Therapie. Viele Zusammenhänge bleiben ohne gezielte Diagnostik oft jahrelang unentdeckt. Individueller Therapieplan statt Einheitslösung Auf dieser Grundlage erstelle ich einen individuellen Therapieplan, der die gefundenen Ursachen gezielt adressiert. Dabei kommen je nach Befund verschiedene naturheilkundliche Methoden zum Einsatz. Der entscheidende Unterschied zu einer rein symptomatischen Behandlung liegt darin, dass ich mit Ihnen gemeinsam nicht einfach Schlaf „erzwinge“, sondern die Bedingungen erzielen möchte, unter denen Ihr Körper wieder von selbst zur Ruhe finden kann. Geduld lohnt sich – echte Verbesserung ist möglich Dieser Weg braucht Geduld – und Ihre aktive Mitarbeit. Aber er führt zu echten, dauerhaften Verbesserungen. Viele meiner Patientinnen und Patienten berichten nicht nur von besserem Schlaf, sondern von einem insgesamt gestiegenen Wohlbefinden, mehr Energie und einer neuen Lebensfreude. Mein Therapieangebot Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Schlafprobleme tiefer verwurzelt sind, als ein einfaches Einschlafritual lösen könnte, lade ich Sie herzlich ein, den ersten Schritt zu wagen. Ich biete Ihnen ein kostenloses Erstgespräch an. Direkt zur Terminbuchung Häufige Fragen, die dieser Beitrag beantwortet:   Was ist HPU und warum kann sie meinen Schlaf stören? HPU (Hämopyrrollaktamurie) ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Körper vermehrt bestimmte Stoffwechselprodukte über den Urin ausscheidet – und dabei wichtige Mikronährstoffe wie Zink und Vitamin B6 verliert. Diese sind jedoch unverzichtbar z.B. für die Produktion von Serotonin und Melatonin, den zentralen Botenstoffen für einen gesunden Schlaf. Eine HPU bleibt häufig jahrelang unerkannt.   Warum reicht es nicht, nur Melatonin zu nehmen? Melatonin kann kurzfristig helfen, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu unterstützen. Wenn der Körper es aber aufgrund von Nährstoffmängeln oder hormonellen Dysbalancen nicht ausreichend selbst produzieren kann, ist die externe Zufuhr nur ein Pflaster, keine Lösung. Nachhaltige Verbesserung entsteht, wenn die Ursache des Mangels behoben wird.   Wie läuft eine ganzheitliche Behandlung von Schlafproblemen in Ihrer Praxis ab? Die Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese (ca. 1,5–2 Stunden), in der Ihre gesamte Gesundheitsgeschichte und Lebenssituation erfasst wird. Auf Basis dieser Informationen und ggf. ergänzender Labordiagnostik erstelle ich einen individuellen Therapieplan. Die Begleitung erfolgt in regelmäßigen Folgeterminen, in denen der Verlauf besprochen und der Plan bei Bedarf angepasst wird.

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