Christine Baumann

Die Symptome von ADS/ADHS bringen alltägliche Herausforderungen

In meiner Praxis begegne ich regelmäßig Menschen, die erschöpft sind vom täglichen Kampf gegen sich selbst. Sie erzählen von vergessenen Terminen, unerledigten Aufgaben und dem Gefühl, nie wirklich anzukommen. Oft steckt dahinter eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS), die im Erwachsenenalter häufig unerkannt bleibt. Die Kernsymptome verstehen ADS/ADHS zeigt sich wissenschaftlich durch drei Hauptbereiche: Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Doch was bedeutet das konkret? Unaufmerksamkeit im Alltag Eine Patientin beschrieb mir kürzlich, wie sie beim Lesen immer wieder dieselbe Seite von vorne beginnen muss, weil ihre Gedanken abschweifen. Solche Konzentrationsschwierigkeiten sind charakteristisch. Betroffene berichten mir häufig, dass sie: Gesprächen nicht folgen können, obwohl sie es wollen Wichtige Details übersehen, selbst bei Aufgaben, die ihnen am Herzen liegen Projekte beginnen, aber nur selten vollenden Ihre Schlüssel, das Handy oder wichtige Unterlagen ständig verlegen Ein Patient erzählte mir einmal: „Ich habe fünf offene Browserregisterkarten in meinem Kopf – gleichzeitig.“ Dieses Bild trifft es erstaunlich gut. Hyperaktivität und innere Unruhe Während Hyperaktivität bei Kindern durch körperliche Ruhelosigkeit auffällt, äußert sie sich bei Erwachsenen oft subtiler. In meiner Praxis erlebe ich Menschen, die z.B. während des Gesprächs mit den Füßen wippen oder mit den Fingern trommeln. Patienten berichten mir auch von einer inneren Getriebenheit, die sie nicht abstellen können – egal wie aktiv sie sind. Betroffene haben auch oft Schwierigkeiten, entspannende Aktivitäten zu genießen – und hören dann manchmal auf Stress abzubauen. Kennen Sie auch das Gefühl, „unter Strom“ zu stehen? Auch dies höre ich in meinem Praxisalltag oft – manchmal kann ich es den Patienten sogar ansehen. Impulsivität und ihre Folgen Impulsives Verhalten zeigt sich in meinem Praxisalltag vielfältig. Patienten unterbrechen andere im Gespräch, berichten von spontan getroffenen Entscheidungen, die sie später bereuen, oder geben Geld aus, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Eine junge Frau schilderte mir tränenreich, wie sie immer wieder Beziehungen durch unüberlegte Reaktionen belastet. Der ganzheitliche Blick Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin ist es mir wichtig zu betonen: ADS/ADHS ist keine Charakterschwäche, sondern eine neurobiologische Besonderheit. Die Symptome entstehen durch Unterschiede in der Hirnaktivität, insbesondere in Bereichen, die für Aufmerksamkeit und Impulskontrolle zuständig sind. Gleichzeitig bringe ich Menschen mit ADS/ADHS auch die Stärken nahe, die oft mit dieser Besonderheit einhergehen. Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und die Fähigkeit, in interessanten Projekten völlig aufzugehen sind Kompetenzen, die durchaus stark ausgeprägt sind. Wenn Sie sich wiedererkennen Falls Sie sich in diesen Beschreibungen wiederfinden, empfehle ich Ihnen, sich weiter zu informieren. Lesen Sie gerne dazu meine Blogartikel! In meiner Praxis begleite ich Menschen gerne ergänzend auf ihrem Weg – mit individuellen, auf Sie abgestimmten Ansätzen, die Körper, Geist und Seele einbeziehen. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene zum Schwerpunkt ADS/ADHS. Informieren Sie sich auf meiner Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote wie das Webinar oder die Emailserien. Haben Sie Fragen? Dann buchen Sie Ihr kostenfreies Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) und lernen mich näher kennen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

10. März 2026 – kostenfreies Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert? Melden Sie sich zu meinem Webinar an! Aus technischen Gründen ist diese Anmeldung ist eine Anmeldung über das Newsletter-Tool. So ist es leichter für mich, den Anmeldelink zum Webinar zu versenden. Bitte beachten Sie: Sie erhalten eine Mail, in der Sie die Registrierung bestätigen müssen. Sonst kann ich keinen Link versenden. Danke für Ihr Verständnis. Sie können sich nach dem Webinar jederzeit wieder Abmelden. 

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ADS / ADHS und die Herausforderung in der Ernährung

In meinem vorherigen Blogbeitrag habe ich dargelegt, warum die Ernährung bei ADS/ADHS eine so zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig weiß ich aus meiner Praxis, dass gerade die Ernährungsumstellung bei ADS/ADHS besondere Herausforderungen mit sich bringt: die neurobiologisch bedingte Suche nach schnellen Kohlenhydraten, impulsives Essverhalten, sensorische Besonderheiten und Schwierigkeiten bei der Planung. Doch es gibt Wege, diese Hürden zu meistern. Ernährung als zentrale Rolle bei ADS/ADHS Die Zusammenhänge sind komplex, aber einleuchtend: Bei ADHS liegt eine Dysregulation wichtiger Neurotransmitter wie Dopamin und Noradrenalin vor, die für Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Motivation verantwortlich sind. Die Bausteine für diese Botenstoffe – Aminosäuren, B-Vitamine, Magnesium, Zink und Omega-3-Fettsäuren – stammen direkt aus unserer Nahrung. Hinzu kommt, dass das AD(H)S-Gehirn besonders sensibel auf Blutzuckerschwankungen reagiert und auch die Darm-Hirn-Achse eine wichtige Rolle spielt. Lesen Sie auch gerne dazu meinen Blogartikel. Die besonderen Herausforderungen in der Ernährung Die Theorie klingt einleuchtend, aber die Praxis ist oft eine ganz andere Geschichte? Ja, das stimmt. Ich weiß das aus vielen Gesprächen in meiner Praxis. Dafür gibt es Erklärungen. Wenn Sie sich der Hintergründe bewusst sind, fällt Ihnen eine aktive Steuerung vielleicht deutlich einfacher. Die Suche nach dem schnellen Kick Menschen mit ADS/ADHS haben häufig einen niedrigeren Dopaminspiegel. Der Körper sucht instinktiv nach Wegen, diesen zu erhöhen – und greift dabei gerne zu schnell verfügbaren Kohlenhydraten und Zucker. Diese sorgen für einen raschen, aber kurzen Dopamin-Anstieg. Das erklärt, warum gerade Kinder und Jugendliche mit ADS/ADHS oft eine Vorliebe für Süßigkeiten, Weißbrot oder zuckerhaltige Getränke haben. Es ist keine Charakterschwäche, sondern eine neurobiologische Reaktion! Impulsives Essverhalten Die für ADS/ADHS typische Impulsivität macht sich auch beim Essen bemerkbar. Entscheidungen werden spontan getroffen, die Packung Kekse ist schneller leer als geplant, und das Sättigungsgefühl wird oft erst spät oder gar nicht wahrgenommen. Gerade für Kinder ist es schwer, langfristige Ziele („gesunde Ernährung“) gegen kurzfristige Belohnungen („das schmeckt jetzt gut“) abzuwägen. Sensorische Besonderheiten Viele Menschen mit ADS/ADHS haben eine erhöhte sensorische Sensibilität. Bestimmte Texturen, Geschmacksrichtungen oder Gerüche können als unangenehm oder sogar überwältigend empfunden werden. Das führt häufig zu einer sehr eingeschränkten Lebensmittelauswahl, was die ausgewogene Ernährung zusätzlich erschwert. Vergesslichkeit und Planungsschwierigkeiten Regelmäßige Mahlzeiten einzuplanen, einzukaufen und vorzubereiten, erfordert Planung und Organisation – genau die Fähigkeiten, die bei ADS/ADHS oft beeinträchtigt sind. Mahlzeiten werden ausgelassen oder durch schnelle, weniger nährstoffreiche Alternativen ersetzt. Ein Weg mit Geduld und Verständnis Ich möchte Sie ermutigen: Auch wenn die Herausforderungen real sind, gibt es Wege, die Ernährung Schritt für Schritt zu verbessern. In meiner Praxis arbeite ich mit einem individuellen, ganzheitlichen Ansatz, der die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit ADS/ADHS berücksichtigt. Wichtig ist dabei vor allem eines: Geduld und Achtsamkeit sich selbst gegenüber. Veränderungen brauchen Zeit, und kleine Schritte sind wertvoller als der Versuch, alles auf einmal umzukrempeln. Sie kennen sich oder Ihr Kind am besten – gemeinsam finden wir heraus, welche Veränderungen realistisch und nachhaltig in Ihren Alltag integriert werden können. Mein Therapieangebot Die Ernährung ist ein kraftvolles Werkzeug auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität mit ADS/ADHS. Ich begleite Sie gerne auf diesem Weg. Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen individuellen Behandlungsplan entwickeln? Kontaktieren Sie mich gerne für ein persönliches Gespräch – ich biete ein kostenfreies Erstgespräch als 15-minütiges Telefonat an. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Warum Ernährung bei ADS/ADHS eine zentrale Rolle spielt

In meiner Praxis begegne ich täglich Kindern und Erwachsenen mit ADS oder ADHS – und immer wieder höre ich: „Wir haben schon so viel versucht, aber nichts scheint wirklich zu helfen.“ Dabei wird ein Aspekt häufig unterschätzt, der enormes Potenzial birgt: die Ernährung. Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin bringe ich Ihnen mit diesem Artikel näher, warum das, was auf unseren Tellern landet, bei ADS/ADHS so viel mehr bewirken kann, als viele zunächst vermuten. Die medizinischen Zusammenhänge: Was passiert im Gehirn? Um zu verstehen, warum Ernährung bei ADS/ADHS so wichtig ist, lohnt sich ein Blick auf die neurobiologischen Vorgänge im Gehirn. Bei ADS und ADHS liegt eine Dysregulation bestimmter Neurotransmitter vor – insbesondere Dopamin und Noradrenalin spielen hier eine zentrale Rolle. Diese Botenstoffe sind maßgeblich für Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Motivation verantwortlich. Bausteine und Co-Faktoren für den Stoffwechsel Und genau hier kommt die Ernährung ins Spiel: Die Bausteine für diese Neurotransmitter stammen aus unserer Nahrung. Aminosäuren wie Tyrosin und Tryptophan, B-Vitamine, Magnesium, Zink und Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für die Produktion und Funktion dieser wichtigen Botenstoffe. Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann die ohnehin bestehende Dysbalance zusätzlich verstärken. Blutzuckerschwankungen bewirken einen Teufelskreis Darüber hinaus reagiert das AD(H)S-Gehirn besonders sensibel auf Blutzuckerschwankungen. Starke Schwankungen können Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und Hyperaktivität verstärken – ein Teufelskreis, den viele Betroffene nur allzu gut kennen. Der Darm – die wichtige zusätzliche Rolle Nicht zuletzt spielt auch der Darm eine wichtige Rolle: Als „zweites Gehirn“ beeinflusst er über die Darm-Hirn-Achse direkt unsere Neurotransmitterproduktion und kann Entzündungsprozesse begünstigen, die wiederum ADS-/ADHS-Symptome verstärken können. Die besonderen Herausforderungen in der Ernährung Ich weiß aus unzähligen Gesprächen mit Betroffenen und Familien: Die Theorie klingt einleuchtend, aber die Praxis ist oft eine ganz andere Geschichte. Und das hat gute Gründe. In meinem nächsten Blogbeitrag kläre ich dazu auf. Wenn Sie sich der Hintergründe bewusst sind, fällt Ihnen eine aktive Steuerung vielleicht deutlich einfacher. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene ganzheitlich zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und informieren sich auf meiner Webseite. Gerne dürfen Sie mir beim kostenfreien Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) Ihre Fragen stellen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Reizdarm im Alltag – Die Herausforderungen sowie die Wege zur Balance

Wie im vorherigen Beitrag beschrieben, reagiert der Darm bei Reizdarm sensibel auf viele innere und äußere Reize. Für Betroffene bedeutet das oft eingeschränkte Planungssicherheit, Angst vor plötzlichen Beschwerden und soziale Belastung. In meiner Praxis zeigt sich regelmäßig: Ein Reizdarm weist meist auf ein körperliches Ungleichgewicht hin – erst wenn dieses behoben wird, kann der Alltag wieder freier werden. Ursachen und Hintergründe eines Reizdarm Im letzten Beitrag habe ich erläutert, warum Ihr Reizdarm so schmerzhaft und unberechenbar ist. Das gestörte Gleichgewicht zwischen Darmmotilität, Darmflora und Nervensensibilität führt dazu, dass Ihr Verdauungssystem oft aus der Balance gerät. Kleine Auslöser wie Stress, Ernährung oder hormonelle Schwankungen können sofortige Beschwerden hervorrufen. Dieses Wechselspiel macht es schwer, den Alltag ohne Angst vor plötzlichen Symptomen zu gestalten. Die Beeinträchtigung im Alltag Sie erleben häufig unerwartete Schmerzen, Blähungen, Durchfälle oder Verstopfung, die Ihre täglichen Abläufe stark einschränken. Manche Patienten schildern mir, dass sie Verabredungen oder Essen gehen meiden, weil sie Angst vor unvorhergesehenen Beschwerden haben. Das ständige Gefühl der Unsicherheit belastet sowohl die Psyche als auch den Körper erheblich. Es fühlt sich an, als würde das innere Gleichgewicht ständig schwanken – und genau das ist typisch bei Reizdarm. Reizdarm – warum reagiert Ihr Darm so unberechenbar? Reizdarm entsteht häufig, wenn die Darm-Hirn-Achse empfindlich reagiert. Die Darm-Hirn-Achse spielt für eine ausgewogene Verdauung eine zentrale Rolle: Sie sorgt dafür, dass Stress, emotionale Anspannung oder Belastungen direkt die Darmbewegung und Sensibilität beeinflussen. Als Heilpraktikerin sehe ich oft, dass ein überreiztes Nervensystem und Entzündungsprozesse den Darm aus dem Gleichgewicht bringen – und so scheinbar „grundlose“ Beschwerden entstehen. Wenn sich als Ursache eine funktionell bedingte Dysbalance findet erklärt sich so manche Reaktion des Körpers. Balance finden und halten können In meiner Praxis helfe ich Ihnen, dieses Ungleichgewicht wiederherzustellen. Als Heilpraktikerin schaue ich immer ganzheitlich Sie. Welche körperlichen und emotionalen Faktoren könnten Ihr Verdauungssystem aus der Balance gebracht haben. Ziel ist Ihre Darmfunktion zu harmonisieren, das Nervensystem zu entlasten und Ihre Resilienz gegenüber Auslösern zu stärken. So gewinnen Sie mehr Kontrolle über Ihren Alltag und können wieder mit mehr Gelassenheit leben. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder und Erwachsene zum auch Schwerpunkt Verdauungsprobleme und Reizdarm. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote! Selbstverständlich können Sie mir beim kostenfreien Erstgespräch in Form eines 15-minütigen Telefonats Ihre Fragen stellen! Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie Verdauung Die Beschwerden mit Ihrer Verdauung lassen Sie nicht los und Sie suchen nach Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Austauschgruppe

Austauschgruppe – was ist das? Können Sie sich einen regelmäßigen Austausch vorstellen? In einer festen Kleingruppe kommen wir unter meiner Leitung ein paar Wochen regelmäßig zusammen. Inhalte werden vermittelt und es besteht die Möglichkeit sich dazu auszutauschen. Klingt das Interessant für Sie? Wäre das eine Ergänzung zu Ihrer individuellen Therapie oder vielleicht der Einstieg, sich Ihrem Beschwerdebereich zu nähern? Profitieren Sie von den Impulsen, die sich durch einen Austausch ergeben können! Bekunden Sie hier Ihr Interesse – völlig unverbindlich! Ich melde mich mit mehr Informationen bei Ihnen, weil Sie sich bereits „vorgemerkt“ haben. Thema ADS / ADHS Thema Reizdarm/Verdauung Thema „Leben mit HPU“

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Verstehen Sie Ihren Reizdarm – Warum reagiert Ihr Darm so unberechenbar?

Folgende Formulierung höre ich häufiger in der Praxis: „Manchmal habe ich tagelang Ruhe, und dann plötzlich, ohne ersichtlichen Grund, starke Blähungen, Krämpfe oder Durchfall. Ich verstehe nicht, was der Auslöser ist.“ Als Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Darmgesundheit werde ich häufig nach dem Hintergrund für die typischen Reizdarmsymptome gefragt. Mit diesem Beitrag gebe ich Ihnen einen tieferen Einblick in die Zusammenhänge. Reizdarm und seine typischen Beschwerden Reizdarm äußert sich meist durch eine Vielzahl von Beschwerden, die den Alltag stark beeinträchtigen können. Typische Symptome sind: Bauchschmerzen und -krämpfe: häufig periodisch und oft im unteren Bauchbereich. Blähungen und Völlegefühl: unangenehm und schmerzhaft, oft verbunden mit einem aufgedunsenen Bauch. Veränderter Stuhlgang: sowohl Durchfälle als auch Verstopfung sind möglich, manchmal im Wechsel. Ungleichmäßiger Stuhldrang: unvorhersehbar und belastend. Allgemeines Unwohlsein: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, teilweise auch Übelkeit. Diese Beschwerden sind oft temporär und variieren in Intensität und Häufigkeit. Was ist der medizinische Hintergrund? Beim Reizdarm handelt es sich um eine funktionelle Störung des Darms, bei der die normale Beweglichkeit und das Zusammenspiel im Verdauungssystem gestört sind. Die Darmmuskulatur arbeitet unregelmäßig, was zu Schmerzen, Krämpfen und unvorhersehbaren Veränderungen im Stuhl führt. Zudem ist die Darmflora oft im Ungleichgewicht, was die Beschwerden verstärkt. Das Nervensystem im Darm ist überempfindlich, sodass kleinste Reize starke Reaktionen hervorrufen können. Die Wechselhaftigkeit Ihrer Beschwerden Viele Patienten haben immer wieder Phasen, in denen sie kaum oder wenig Beschwerden haben. Und dann ganz plötzlich, kommen die Symptome zurück. Oft in einem ungünstigen Moment… Kennen Sie das auch? Viele Patienten sind sehr aufmerksam in der Selbstbeobachtung. Manche können mir mögliche Trigger nennen, bei vielen sind die Auslöser meist unklar. Mögliche Trigger für plötzliche Symptome Viele Betroffene wundern sich, warum es manchmal zu plötzlichen Beschwerden kommt. Stress ist hier einer der Hauptfaktoren: Er erhöht die Empfindlichkeit des Nervensystems und kann die Darmfunktion stören. Auch unausgewogene Ernährung, zu viel Zucker oder bestimmte Lebensmittel, die Blähungen und Schmerzen auslösen, sind häufige Auslöser. Hormonelle Schwankungen, insbesondere bei Frauen, können ebenfalls die Symptomintensität beeinflussen. Manchmal reichen schon kleine Veränderungen im Alltag, um eine Reaktion im Darm hervorzurufen – sei es durch Stress, Fatigue oder ein Ungleichgewicht im Darmmilieu. Der Umgang mit den Beschwerden Wenn Sie diese Zusammenhänge verstehen, können Sie aktiv Maßnahmen ergreifen, um Ihr Wohlbefinden zu verbessern und die unvorhersehbaren Reaktionen Ihres Darms besser zu handhaben. Wichtig ist es, sich darüber klar zu werden, welche Ursachen bzw welche zusammenhänge auf Sie zutreffen. Balance im Alltag finden In meinem nächsten Artikel gehe ich stärker auf die Frage ein, wie Sie eine Balance im Alltag finden können. Darüber hinaus unterstütze ich Sie natürlich auch bei der Ursachenforschung Ihrer Trigger. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder und Erwachsene zum Schwerpunkt Verdauungsprobleme und Reizdarm. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote! Selbstverständlich können Sie mir beim kostenfreien Erstgespräch in Form eines 15-minütigen Telefonats Ihre Fragen stellen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie Verdauung Die Beschwerden mit Ihrer Verdauung lassen Sie nicht los und Sie suchen nach Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Wenn Hormone das Denken durcheinanderbringen – Der Einfluss des Hormonhaushalts auf Konzentration und Aufmerksamkeit (Teil 2)

Konzentrationsprobleme begegnen mir in meiner Praxis sehr häufig – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen. Manchmal befürchten meine Patientinnen und Patienten sogar, dass sie an einer Aufmerksamkeitsstörung wie ADS oder ADHS leiden. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich oft, dass die Ursachen tiefer liegen: Hinter der nachlassenden Konzentration, der inneren Unruhe oder der geistigen Erschöpfung verbirgt sich nicht selten ein hormonelles Ungleichgewicht. Wie Hormone uns beeinflussen Hormone sind die stillen Dirigenten unseres Körpers und beeinflussen maßgeblich unsere geistige Leistungsfähigkeit. Gerät das Zusammenspiel zwischen Hormon- und Nervensystem aus dem Gleichgewicht, kann sich das in Konzentrationsproblemen, mentaler Erschöpfung oder emotionaler Instabilität äußern. Besonders drei hormonelle Systeme sind dabei entscheidend: die Nebennieren, die Schilddrüse und die Geschlechtshormone. In meinem letzten Blogartikel habe ich ausführlicher dazu berichtet. Ganzheitliche Betrachtung – warum es selten „nur“ die Hormone sind In meiner Arbeit als Heilpraktikerin erlebe ich immer wieder, dass Konzentrationsprobleme multifaktoriell bedingt sind. Der Hormonhaushalt ist nur ein Puzzleteil im Gesamtbild. Ebenso wichtig sind Faktoren wie: – Nährstoffmängel (z. B. Zink, Magnesium, B-Vitamine)  – Stoffwechselstörungen wie HPU, die den Hormonstoffwechsel zusätzlich belasten  – Schlafmangel und unausgeglichene Tagesrhythmen  – Emotionale Dauerbelastungen oder unverarbeiteter Stress  Deshalb beginnt jede Behandlung mit einer gründlichen Anamnese und Laboranalyse, um mögliche Zusammenhänge sichtbar zu machen. Erst wenn klar ist, welche Systeme im Ungleichgewicht sind, kann eine individuell abgestimmte Regulation erfolgen – durch Ernährung, pflanzliche Unterstützung, Stressreduktion und, falls nötig, gezielte Hormonregulation auf natürlicher Basis. Wenn der Körper wieder in Balance kommt, kann auch der Geist aufatmen Konzentrationsschwierigkeiten sind meist kein Zeichen von mangelnder Disziplin oder „Unfähigkeit“. Oft steckt der Körper schlichtweg im Ungleichgewicht – hormonell, stoffwechselbedingt oder emotional.  Wenn Sie lernen, die Sprache des Körpers zu verstehen, öffnen sich Wege, die Konzentration und mentale Klarheit nachhaltig zu stärken – ganz ohne Druck, sondern mit Achtsamkeit, Verständnis und einem Blick für das Ganze. Auf diesem Weg unterstütze ich meine Patienten – gerne auch Sie! Mein Therapieangebot Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden und den Verdacht haben, dass hormonelle Faktoren Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinflussen, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr innerer Balance und mentaler Stärke. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und buchen auch gerne ein erstes kostenloses Telefonat (kostenfreies Erstgespräch) um mir Ihre Fragen zu stellen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Wenn Hormone das Denken durcheinanderbringen – Der Einfluss des Hormonhaushalts auf Konzentration und Aufmerksamkeit (Teil 1)

Konzentrationsschwierigkeiten sind in meiner Praxis ein häufiges Thema – sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Viele meiner Patientinnen und Patienten kommen zu mir mit der Vermutung, dass sie unter einer Aufmerksamkeitsstörung wie ADS oder ADHS leiden. Nicht selten zeigt sich jedoch, dass hinter der nachlassenden Konzentration, der inneren Unruhe oder der geistigen Erschöpfung ein aus dem Gleichgewicht geratener Hormonhaushalt steht. Hormone – die stillen Dirigenten unseres Gehirns Hormone steuern nahezu alle Prozesse in unserem Körper. Sie sind die Botenstoffe, die Zellen anleiten, aktivieren oder beruhigen – und sie wirken dabei eng mit unserem Nervensystem zusammen. Gerät das fein abgestimmte Zusammenspiel aus Hormon- und Neurotransmitteraktivität ins Wanken, spüren wir das oft zuerst an unserer geistigen Leistungsfähigkeit. Drei hormonelle Systeme spielen dabei eine besondere Rolle: Die Nebennieren – Energie, Stress und Konzentration Die Nebennieren produzieren unter anderem Cortisol und Adrenalin, zwei Hormone, die uns helfen, auf Belastungen zu reagieren. Ein kurzfristig erhöhter Cortisolspiegel kann die Konzentration sogar steigern. Doch wenn der Körper über längere Zeit im „Dauerstress-Modus“ bleibt, kann dies zu einer Erschöpfung der Nebennieren führen. Die Folge sind Müdigkeit, Reizbarkeit, Antriebslosigkeit und ein Gefühl, „nicht mehr klar denken zu können“. Kennen Sie das Gefühl „im Nebel zu stehen“? Die Schilddrüse – das Tempo des Stoffwechsels Eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) kann dazu führen, dass alle Prozesse im Körper verlangsamt werden – auch die geistigen. Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion berichten häufig über Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit und eine gewisse „geistige Nebelhaftigkeit“. Umgekehrt kann eine Überfunktion innere Unruhe und Sprunghaftigkeit fördern. Leider werden latente Konversionsstörungen der Schilddrüse häufig nicht erkannt. Die Geschlechtshormone – fein abgestimmte Balance Östrogene, Progesteron und Testosteron wirken ebenfalls direkt auf das Gehirn. Sie beeinflussen die Bildung und Funktion von Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin, die für Motivation, Aufmerksamkeit und emotionale Stabilität wichtig sind. Besonders in hormonellen Umbruchphasen – etwa während der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren – kann es daher zu deutlichen Veränderungen in der Konzentrationsfähigkeit kommen. Ganzheitliche Betrachtung – warum es selten „nur“ die Hormone sind Durch meine ganzheitliche Betrachtungsweise ist mir bewusst, dass Schwierigkeiten mit der Konzentration von vielen Faktoren abhängig sind. In meinem nächsten Artikel gehen ich konkreter auf die Gesamtbildbetrachtung von Konzentrationsschwierigkeiten ein. Mein Therapieangebot Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden und den Verdacht haben, dass hormonelle Faktoren Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinflussen, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr innerer Balance und mentaler Stärke. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und buchen auch gerne ein erstes kostenloses Telefonat (kostenfreies Erstgespräch) um mir Ihre Fragen zu stellen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Webinar „ADS/ADHS verstehen“

15. Januar 2026 – kostenfreies Webinar ADS / ADHS Betroffene  haben häufig Schwierigkeiten bei:  Konzentration  Impulskontrolle  Selbstregulation In diesem Webinar gehe ich auf die Fragestellung ein, warum es zu den bekannten Problemen bei ADS / ADHS kommt und wie ein stabiles System unterstützen kann.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert? Melden Sie sich zu meinem Webinar an – ich freue mich über Ihre Teilnahme. Aus technischen Gründen ist diese Anmeldung ist eine Anmeldung über das Newsletter-Tool. So ist es leichter für mich, den Anmeldelink zum Webinar zu versenden. Bitte beachten Sie: Sie erhalten eine Mail, in der Sie die Registrierung bestätigen müssen. Sonst kann ich keinen Link versenden. Danke für Ihr Verständnis. Sie können sich nach dem Webinar jederzeit wieder Abmelden. 

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