HPU

Wenn die Nacht zur Qual wird, will Ihr Körper Ihnen etwas sagen!

Sie kennen es vielleicht: Sie liegen im Bett, die Uhr zeigt halb zwei, und Ihr Kopf dreht sich im Gedankenkarussell. Oder Sie schlafen zwar ein, wachen aber mitten in der Nacht auf – und finden einfach keine Ruhe mehr. Morgens stehen Sie erschöpft auf, obwohl Sie doch eigentlich „geschlafen“ haben. Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, lesen Sie weiter. Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden, mit denen Menschen in meiner Praxis zu mir kommen – und sie zehren an Körper, Geist und Seele. Schlaf ist weit mehr als eine nächtliche Pause Während Sie schlafen, regeneriert sich Ihr gesamter Organismus: Zellen werden erneuert, das Immunsystem gestärkt, Hormonspiegel ausgeglichen und das Nervensystem beruhigt. Schlaf ist die fundamentalste Form der Selbstheilung, die Ihr Körper kennt. Wird er dauerhaft gestört, spüren Sie das auf allen Ebenen – in Form von Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit, Stimmungsschwankungen und einem allgemeinen Gefühl, nicht wirklich lebendig zu sein. Was könnte hinter den Schlafstörungen stecken? Was viele nicht wissen: Hinter Schlafproblemen stecken fast immer körperliche Zusammenhänge, die auf den ersten Blick gar nichts mit dem Schlaf zu tun haben. Ein gestörter Hormonhaushalt beispielsweise – etwa ein Ungleichgewicht zwischen Cortisol und Melatonin – kann dazu führen, dass Sie abends hellwach sind, obwohl Sie tagsüber kaum die Augen offen halten konnten. Ein belasteter Darm kann nachts zu Unruhe und Aufwachen führen, weil Darm und Nervensystem eng miteinander verbunden sind. Auch Nährstoffmängel, etwa an Magnesium, Vitamin B6 oder Zink, beeinflussen direkt die Produktion von Serotonin und Melatonin – jenen Botenstoffen, die für einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus unverzichtbar sind. Aus meiner Praxis Das ist keine abstrakte Theorie – das ist gelebte Praxiserfahrung. In meiner Arbeit als Heilpraktikerin begegne ich regelmäßig Menschen, die bereits vieles versucht haben: Einschlafroutinen, Schlaf-Apps, Hausmittel. Oft bringen diese Maßnahmen eine gewisse Erleichterung, aber keine nachhaltige Verbesserung. Der Grund dafür ist einfach: Sie behandeln das Symptom, nicht die Ursache. Und nicht selten stelle ich fest, dass mehrere Faktoren für einen ganzheitlichen Therapieansatz berücksichtigt werden müssen. Wie viel Aufmerksamkeit widmen Sie Ihrem Schlaf? Wenn Sie sich fragen, warum Sie trotz aller Bemühungen immer noch schlecht schlafen, dann ist das ein wichtiges Signal. Ihr Körper ruft nach Aufmerksamkeit – und verdient eine Antwort, die wirklich tief genug geht. Im zweiten Teil dieses Beitrags erfahren Sie, wie ein ganzheitlicher Blick auf Ihren Körper den Weg zu erholsamen Nächten ebnen kann. Mein Therapieangebot Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin behandle ich Kinder und Erwachsene zum Schwerpunkt Schlafstörungen. Informieren Sie sich gern auf meiner Homepage und nutzen auch das Angebot eines kostenfreien Erstgespräch (15-minütiges Telefonat). Direkt zur Terminbuchung Häufige Fragen, die dieser Beitrag beantwortet: Warum bin ich abends so müde, kann aber nicht einschlafen? Das kann auf ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt hinweisen. Wenn Cortisol – das Stresshormon – abends noch zu hoch ist, blockiert es die natürliche Einschläferung durch Melatonin. Hinter diesem Ungleichgewicht stecken oft chronischer Stress oder hormonelle Dysregulierungen, die sich gezielt behandeln lassen. Kann mein Darm wirklich meinen Schlaf beeinflussen? Ja, definitiv. Der Darm wird nicht umsonst als „zweites Gehirn“ bezeichnet. Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse steht er in direkter Verbindung mit dem Nervensystem. Eine gestörte Darmflora kann innere Unruhe, Aufwachen in der Nacht und ein allgemeines Unwohlsein verursachen – auch dann, wenn Sie keine offensichtlichen Verdauungsprobleme wahrnehmen. Warum helfen mir Schlaf-Tipps aus dem Internet nicht dauerhaft? Schlafrituale und Hygienemaßnahmen können hilfreich sein, aber sie wirken nur dann nachhaltig, wenn die körperlichen Ursachen des Schlafproblems bekannt und behandelt sind. Ohne diese Grundlage bleibt die Wirkung häufig oberflächlich und temporär.

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„Schau einmal auf deinen Weg zurück“

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie bei einer Wanderung einen steilen Anstieg bewältigt haben und oben angekommen erst einmal innehalten? Der Blick zurück ins Tal offenbart dann oft eine überraschende Erkenntnis: Wie weit Sie tatsächlich gekommen sind. Der Weg, der sich beim Gehen so mühsam und endlos anfühlte, liegt nun hinter Ihnen – geschafft, bewältigt, gemeistert. In meiner Praxis als Heilpraktikerin begegne ich täglich Menschen, die ausschließlich nach vorne schauen. Sie sehen die noch zu erklimmenden Gipfel, die ungelösten Herausforderungen, die Beschwerden, die noch nicht verschwunden sind. Und ja, der Blick nach vorne ist wichtig. Doch genauso wichtig ist der Blick zurück auf den bereits zurückgelegten Weg. Die Kraft des Rückblicks Wenn Sie mitten in einem Heilungsprozess stecken oder sich in einer schwierigen Lebensphase befinden, verliert sich oft das Gespür dafür, wie viel bereits geschafft ist. Die chronischen Schmerzen sind vielleicht noch da – aber sind sie nicht weniger geworden? Die Erschöpfung begleitet Sie noch – aber können Sie nicht schon wieder mehr als vor drei Monaten? Die emotionale Belastung drückt noch – aber haben Sie nicht schon wichtige Erkenntnisse gewonnen? In der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen geht es nicht nur um die Symptome von heute, sondern um den gesamten Weg. Jeder Schritt zählt. Jede kleine Verbesserung ist ein Erfolg. Jede Hürde, die Sie genommen haben, hat Sie gestärkt. Eine Einladung an Sie In meinem letzten Urlaub war ich in meiner tief verschneiten Heimat mit einem sehr lieben Menschen und meinem Hund unterwegs in der Natur. Und die Aussage “Schau dich doch mal um, wie schön!“ hat mich zum Nachdenken angeregt. Daher lade ich Sie heute ein, innezuhalten und bewusst zurückzuschauen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und fragen Sie sich: Wo stand ich vor einem halben Jahr? Vor einem Jahr? Was habe ich seitdem bewältigt, gelernt, überwunden? Welche kleinen und großen Siege durfte ich erleben? Dieser Rückblick ist keine nostalgische Übung, sondern eine kraftvolle Ressource. Er zeigt Ihnen, dass Sie fähig sind, Wege zu gehen – auch schwierige. Er erinnert Sie daran, dass Veränderung möglich ist. Und er schenkt Ihnen Vertrauen in Ihre eigene Kraft für die nächsten Schritte. Manchmal lohnt sich der Blick zurück mehr als tausend Blicke nach vorne. Der besagte Perspektivenwechsel ist immer eine hilfreiche Maßnahme mehr Objektivität zu erhalten. Darf ich Sie bei Ihrem Weg (weiter) unterstützen? Buchen Sie ein kostenfreies Erstgespräch und stellen mir Ihre Fragen! Direkt zur Terminbuchung

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

10. März 2026 – kostenfreies Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an und erfahren damit regelmäßig, wann meine nächsten kostenfreien Webinare stattfinden!

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

17. November 2025 – kostenfreies Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an. Sie erfahren damit automatisch die nächsten Termine meiner kostenfreien Angebote.

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Häufige Kopfschmerzen bei Schulkindern und Jugendlichen – ein vielschichtiges Warnsignal (Teil 1)

Wenn Kinder oder Jugendliche regelmäßig über Kopfschmerzen klagen, ist das für alle Beteiligten belastend. Die betroffenen Kinder leiden, ziehen sich vielleicht zurück, sind in der Schule weniger belastbar – und Sie als Eltern machen sich Sorgen, fühlen sich möglicherweise hilflos oder erschöpft. Erdrückende Studienlage Kopfschmerzen bei jungen Menschen sind leider keine Seltenheit. Studien zufolge klagen bis zu 70 % der Kinder und Jugendlichen gelegentlich, viele sogar regelmäßig über Kopfschmerzen. Dabei handelt es sich nicht immer nur um Migräne oder Spannungskopfschmerzen. Vielmehr ist es wichtig zu verstehen: Kopfschmerzen in jungen Jahren sind häufig Ausdruck einer tieferliegenden körperlichen, emotionalen oder sogar umweltbedingten Belastung. Schmerzmittel sind keine langfristige Lösung Natürlich ist es nachvollziehbar, dass Sie bei Ihrem schmerzgeplagten Kind zunächst zu einem Schmerzmittel greifen – schließlich möchten Sie helfen, Erleichterung verschaffen. Doch dieser Weg birgt auch Risiken. Eine regelmäßige Einnahme kann im schlimmsten Fall zu einem sogenannten medikamenteninduzierten Kopfschmerz führen – ein Teufelskreis, bei dem das Medikament selbst den Schmerz aufrechterhält. Daher ist es wichtig, nicht nur den Schmerz zu lindern, sondern auch nach seinen Ursachen zu fragen. Kopfschmerz ist oft multifaktoriell bedingt Die Ursachen für Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind so vielfältig wie die jungen Menschen selbst. Aus meiner Erfahrung als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt Konzentrationsstörungen sehe ich immer wieder, wie sehr verschiedene Ebenen ineinandergreifen können: Stress und psychische Belastung: Leistungsdruck in der Schule, Konflikte im sozialen Umfeld oder familiäre Spannungen können sich körperlich in Form von Kopfschmerzen äußern. Körperliche Ursachen: Haltungsprobleme, Fehlstellungen der Wirbelsäule, Kiefergelenksprobleme oder Verspannungen sind häufige Auslöser. Augenbelastung: Übermäßige Bildschirmzeit und unerkannte Sehschwächen können Kopfschmerzen begünstigen. Ernährung und Mikronährstoffmängel: Ein unausgewogener Blutzuckerspiegel, unzureichende Flüssigkeitszufuhr oder Mängel an Magnesium, B-Vitaminen oder Omega-3-Fettsäuren können die Entstehung von Kopfschmerzen fördern. Schlafmangel und unausgeglichener Biorhythmus: Viele Kinder schlafen zu wenig oder zu unregelmäßig – ein bekannter Trigger für Kopfschmerzen. Hormonelle Veränderungen: Gerade in der Pubertät können Kopfschmerzen zyklusabhängig oder hormonell getriggert auftreten. Stille Entzündungen: Chronische Infektanfälligkeit, Nasennebenhöhlenentzündungen oder unentdeckte Belastungen wie z. B. eine Histaminintoleranz oder HPU können eine Rolle spielen. In vielen Fällen liegt keine einzelne Ursache vor, sondern eine Kombination mehrerer Belastungsfaktoren. Umso wichtiger ist ein individueller und ganzheitlicher Blick auf Ihr Kind. Die ganzheitliche Betrachtungsweise in meiner Praxis In meinem nächsten Blogartikel gehe ich konkreter darauf ein, mit welcher ganzheitlichen Betrachtungsweise ich Ihrem Kind in meiner Praxis begegne. Außerdem informiere ich Sie als Eltern bereits darüber, was Sie tun können. Kopfschmerzen sind ein wichtiges Warnsignal Wiederkehrende Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind kein harmloses Randphänomen, das man einfach „wegwachsen“ lässt. Sie sind vielmehr ein deutliches Zeichen des Körpers, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Dieses Signal verdient es, ernst genommen und verstanden zu werden – gemeinsam mit Ihrem Kind und mit fachkundiger Begleitung. Auch wenn die Ursachenforschung manchmal Geduld erfordert: Es lohnt sich. Denn darin liegt die Chance auf echte, tiefgreifende und langfristige Besserung. Mein ganzheitliches Therapieangebot Ich unterstütze Sie und Ihr Kind gerne dabei, die individuellen Auslöser der Beschwerden zu erkennen und ganzheitlich zu behandeln – mit Empathie, fachlicher Sorgfalt und einem offenen Blick auf Körper, Seele und Umfeld. Auf meiner Website finden Sie nähere Informationen zu meiner Arbeitsweise und meinen therapeutischen Schwerpunkten. Gerne biete ich Ihnen auch ein kostenfreies telefonisches Erstgespräch (15 Minuten) an, in dem wir gemeinsam klären können, ob und wie ich Sie begleiten darf. Jetzt kostenloses Erstgespräch buchen

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Warum Menschen mit ADS/ADHS häufiger unter emotionaler Instabilität leiden

Ein Blick auf die körperlichen Ursachen und naturheilkundliche Lösungsansätze Als Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt auf ADS/ADHS wird mir in meiner Praxis immer wieder eine zentrale Frage gestellt: Warum neigen Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit- oder Hyperaktivitätsstörung so häufig zu starken, plötzlichen und oft schwer kontrollierbaren Emotionen? Hinter diesen Reaktionen steckt weit mehr als „ein empfindliches Nervenkostüm“. Tatsächlich lässt sich die emotionale Instabilität bei AD(H)S-Betroffenen auf gut erforschte neurobiologische Prozesse zurückführen. Gleichzeitig zeigt die Erfahrung aus der ganzheitlichen Praxis, dass durch gezielte naturheilkundliche Unterstützung wieder mehr innere Balance möglich ist. Die neurobiologischen Grundlagen emotionaler Reizbarkeit bei AD(H)S Emotionale Instabilität ist keine Charakterschwäche – sie ist Ausdruck eines körperlichen Ungleichgewichts, das sich insbesondere in der Gehirnchemie und im Nervensystem widerspiegelt. Dysregulation der Neurotransmitter Im Mittelpunkt steht ein Ungleichgewicht der Botenstoffe, insbesondere: Dopamin – wichtig für Motivation, Belohnungsverarbeitung und Impulskontrolle Noradrenalin – zentral für Aufmerksamkeit und Stressregulation Serotonin – beeinflusst Stimmung, Schlaf und emotionale Ausgeglichenheit Bei AD(H)S ist die Signalübertragung dieser Neurotransmitter im Frontalhirn (v.a. präfrontaler Cortex) beeinträchtigt – jenem Hirnareal, das für die Selbststeuerung zuständig ist. Das bedeutet: Emotionale Reize werden stärker empfunden, schwanken schneller und lassen sich weniger gut regulieren. Überreaktives Stresssystem AD(H)S-Betroffene zeigen häufig eine erhöhte Reagibilität der HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse). Diese reguliert die Ausschüttung von Cortisol, unserem zentralen Stresshormon. Ist dieses System dauerhaft überreizt, kommt es zu: Schlafstörungen innerer Unruhe Gereiztheit verminderter Stresstoleranz Nährstoffmangel und Stoffwechselbesonderheiten In meiner Praxis sehe ich häufig, dass ADS/ADHS-Betroffene unter funktionellen Mängeln leiden, die die emotionale Stabilität zusätzlich beeinträchtigen. Besonders relevant sind: Magnesium – für Nervenreizleitung und Entspannung Zink & Vitamin B6 – beteiligt an der Dopaminsynthese Omega-3-Fettsäuren – wichtig für die neuronale Signalübertragung HPU (Hämopyrrollaktamurie) – eine Stoffwechselstörung, die zu erhöhtem Verlust von Zink und B6 führt Diese Defizite können die neurochemische Dysbalance verstärken – und damit auch die emotionale Labilität. Wie die Naturheilkunde zur Stabilisierung beitragen kann Die gute Nachricht: Das Gehirn ist plastisch. Und unser Körper verfügt über Selbstregulationskräfte – wenn wir ihn gezielt unterstützen. In der naturheilkundlichen Behandlung von AD(H)S kommen dabei verschiedene Ansätze in Betracht. Gerne gebe ich Ihnen hier zwei Beispiele: Nahrungsergänzungsmittel können insbesondere bestehende Stoffwechselstörungen verändern und auch die Neurotransmission unterstützen. Hilfreich ist vorab immer eine ergänzende Labordiagnostik, um gezielt Mängel herauszufinden. Eine gesunde Darmflora beeinflusst nicht nur maßgeblich die Stimmung, sondern ist essenziell für die Nährstoffaufnahme und damit die Versorgung im Körper. Der Körper im Ungleichgewicht Emotionale Instabilität bei ADS oder ADHS ist kein Zeichen von „Schwäche“, sondern Ausdruck eines komplexen körperlich-chemischen Ungleichgewichts. Dieses kann jedoch durch individuell abgestimmte naturheilkundliche Maßnahmen sanft und wirksam beeinflusst werden. Wenn Sie oder Ihr Kind unter starker Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder Überforderungsreaktionen leiden, lohnt es sich, nach den körperlichen Ursachen zu forschen – und dabei nicht nur das Gehirn, sondern den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen. Als erfahrene Heilpraktikerin mit Spezialisierung auf AD(H)S begleite ich Sie gerne dabei. Mein Therapieangebot Wenn Sie Fragen haben oder eine individuelle Beratung wünschen, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Informieren Sie sich auf meiner Homepage über meine Herangehensweise bei Kindern und Erwachsenen und nutzen die kostenfreien Angebote wie die Emailserien, das Webinar oder auch das 15-minütige kostenfreie Erstgespräch. Jetzt kostenloses Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADHS / ADS   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADHS / ADS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Der Tag hat zu wenig Stunden – ich kenne das auch

Sicherlich kennen Sie dieses Gefühl: Der Tag beginnt, Sie haben eine lange Liste an Aufgaben, Plänen und Verpflichtungen – und ehe Sie sich versehen, ist es Abend. Wieder nicht alles geschafft. Wieder dieses Gefühl, nicht „genug“ gewesen zu sein. Ich verstehe Sie. Denn auch in meinem Alltag als Heilpraktikerin, Mutter, Partnerin, Zuhörerin und Mensch frage ich mich manchmal: Wann soll ich das alles schaffen? Zeit ist kostbar – und endlich Zeit ist eine der wenigen Ressourcen, die wir nicht vermehren können. Sie ist für uns alle begrenzt – unabhängig davon, wie effizient, organisiert oder ehrgeizig wir sind. Gerade in unserer heutigen, schnelllebigen Welt scheint es fast schon normal zu sein, sich ständig gehetzt und überfordert zu fühlen. In meiner Praxis begleite ich viele Menschen – Kinder wie Erwachsene – mit AD(H)S, Konzentrationsschwierigkeiten oder chronischer Erschöpfung. Und eine Frage begegnet mir dabei immer wieder: „Wie kann ich all das schaffen, was von mir verlangt wird, wenn ich mich innerlich zerrissen fühle?“ Der Körper sendet Signale – hören Sie hin Unser Körper und unser Geist sind weise. Sie senden uns klare Zeichen, wenn das Tempo zu hoch wird. Schlafstörungen, Gereiztheit, Konzentrationsmangel, Infektanfälligkeit oder diffuse Erschöpfung sind häufige Hinweise darauf, dass es Zeit ist, innezuhalten. Diese Symptome sind keine Schwäche. Sie sind ein Hilferuf. Und sie zeigen uns: Es ist Zeit, bewusst hinzusehen – und Prioritäten zu setzen. Es geht nicht darum, alles zu schaffen – sondern das Richtige Ich möchte Sie ermutigen, Ihre Zeit neu zu betrachten. Nicht im Sinne von „Wie bekomme ich noch mehr unter?“ – sondern: „Was ist mir wirklich wichtig?“ Denn nachhaltige Gesundheit bedeutet nicht, immer zu funktionieren. Sie bedeutet, im Einklang mit sich selbst zu leben. Sich Pausen zu erlauben. Aufgaben abzugeben. Und sich mit Menschen und Dingen zu umgeben, die guttun, statt zu erschöpfen. Gerade bei AD(H)S oder einer erhöhten Reizoffenheit kann ein übervoller Alltag das innere Gleichgewicht massiv stören. Strukturen und Rituale sind wichtig – aber sie brauchen auch Raum zum Atmen. Mein Impuls für Sie Nehmen Sie sich heute ein paar Minuten und fragen Sie sich: Was tut mir gut – und was raubt mir Energie? Welche Aufgaben kann ich loslassen oder vereinfachen? Wofür möchte ich wirklich Zeit haben? Denn Zeitmanagement beginnt nicht mit To-do-Listen – sondern mit innerer Klarheit. Gehen Sie in eine aktive Rolle Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Zeit wieder mehr als Gestaltungsraum erleben können – statt als ständigen Mangel. Und dass Sie spüren: Sie dürfen sich wichtig nehmen. Nicht irgendwann. Sondern jetzt. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich zu den Schwerpunkten ADS / ADHS, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektanfälligkeit und Verdauungsbeschwerden. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen die kostenfreien Emailserien, um mich näher kennen zu lernen. Ich freue mich, wenn Sie mir bei einem kostenfreien Erstgespräch Ihre Fragen stellen! Jetzt Erstgespräch buchen

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

16. Juli 2025 kostenloses Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an und erhalten neben regelmäßigen Informationen auch die neuen Termine von Webinaren geschickt.

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Häufige Mandelentzündungen und HPU: Therapieansätze

Immer wieder leiden Sie oder Ihr Kind an Mandelentzündungen und Sie fühlen sich nach Infekten oft erschöpft. Eine mögliche Ursache für die häufigen Infekte könnte die Stoffwechselstörung HPU (Hämopyrrollaktamurie) sein. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über mögliche Therapieansätze. Die Anfälligkeit auf Mandelentzündungen Beschwerden können immer vielfältig sein. In meiner Praxis berichten Patienten, die häufig unter Mandelentzündungen leiden, allerdings gehäuft von folgenden Beschwerden: Regelmäßig auftretende Halsschmerzen Stark geschwollene Mandeln, teilweise mit weißlichen Belägen Wiederkehrendes Fieber Chronische Müdigkeit nach Infekten Erhöhte Infektanfälligkeit Eine Infektanfälligkeit ist meist in einem geschwächten Immunsystem ist begründet. In meinem letzten Blogartikel habe ich ausführlicher darüber berichtet und herausgearbeitet, dass ein Zusammenhang zur Stoffwechselstörung HPU bestehen kann. Wie kann eine HPU-Diagnose helfen? Wenn Sie oder Ihr Kind häufig unter Infekten leiden, kann eine Testung auf HPU sinnvoll sein. Ein einfacher Urintest über ein Speziallabor kann Aufschluss darüber geben, ob eine verstärkte Ausscheidung der HPU-typischen Stoffwechselprodukte (HPL-Komplex-Messung) vorliegt. Ganzheitliche Therapieansätze Neben der Stärkung des Immunsystems wäre in Ihrem Fall dann auch die Behandlung von HPU durch gezielte Nährstoffzufuhr die entscheidende Basis der Therapie. Folgende Maßnahmen können ggf. zusätzlich helfen: Ernährung: Eine vitalstoffreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse, gesunden Fetten und hochwertigen Proteinen unterstützt den Stoffwechsel. Darmgesundheit: Da der Darm eine zentrale Rolle im Immunsystem spielt, sollte eine gesunde Darmflora gefördert werden. Stressreduktion: Chronischer Stress kann die Symptome von HPU verstärken. Ob gezielte Entspannungstechniken für Sie hilfreich sind, oder alternative Wege der Stressresistenz notwendig sind, wird in der Therapie erarbeitet. Individuelle Therapie: Eine ganzheitliche Betrachtung und individuelle Behandlung durch eine erfahrene Heilpraktikerin kann helfen, langfristig das Immunsystem zu stabilisieren. Der Ursache auf den Grund gehen Häufige Mandelentzündungen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch ein Hinweis auf eine tieferliegende Stoffwechselstörung wie HPU sein. Durch eine gezielte Diagnostik und eine individuelle Behandlung können die Infektanfälligkeit reduziert und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert werden. Ihr nächster Schritt Wenn Sie vermuten, dass HPU eine Rolle bei Ihrer Infektanfälligkeit oder der Ihres Kindes spielt, lassen Sie sich professionell beraten – denn ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz vor wiederkehrenden Infektionen. Wenn Sie nicht mehr gut sehen können, ist Ihnen ja auch klar, dass Sie eine Brille brauchen. Eine ähnliche Unterstützung ist die Nährstoffzufuhr bei HPU. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich ganzheitlich zu dem Schwerpunkt Infektanfälligkeit und damit auch häufige Mandelentzündungen. Selbstverständlich behandle ich Kinder wie auch Erwachsene individuell je nach Symptomatik. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen das Angebot der kostenfreie Emailserie. Buchen Sie auch das kostenfreie Erstgespräch und stellen mir Ihre persönlichen Fragen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie Mandelentzündung Sie sind geplagt von häufigen Mandelentzündungen und suchen nach Linderung und Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an. zur Anmeldung

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Häufige Mandelentzündungen und HPU: Gibt es einen Zusammenhang?

Haben Sie oder Ihr Kind immer wiederkehrende Mandelentzündungen? Fühlen Sie sich nach Infekten oft erschöpft und fragen sich, warum Ihr Immunsystem so anfällig ist? Eine mögliche Ursache könnte die Stoffwechselstörung HPU (Hämopyrrollaktamurie) sein. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über den Zusammenhang zwischen Infektanfälligkeit und HPU sowie mögliche Therapieansätze. Warum manche Menschen besonders anfällig für Mandelentzündungen sind Patienten, die häufig unter Mandelentzündungen leiden, berichten oft von folgenden Beschwerden: Regelmäßig auftretende Halsschmerzen Stark geschwollene Mandeln, teilweise mit weißlichen Belägen Wiederkehrendes Fieber Chronische Müdigkeit nach Infekten Erhöhte Infektanfälligkeit Ein geschwächtes Immunsystem ist meist die Ursache dafür, dass sich Infektionen häufen. Doch warum ist das Immunsystem bei Ihnen oder Ihrem Kind so empfindlich? Eine mögliche Erklärung liegt in der Stoffwechselstörung HPU. Was ist HPU? HPU (Hämopyrrollaktamurie) ist eine genetisch bedingte Stoffwechselstörung, die dazu führt, dass der Körper vermehrt bestimmte Vitalstoffe verbraucht. Betroffene haben dadurch oft einen Mangel an essenziellen Nährstoffen wie: Vitamin B6 (wichtig für das Immunsystem und den Energiestoffwechsel) Zink (zentral für die Immunabwehr) Mangan (unterstützt die Enzymfunktionen im Körper) Dieser Nährstoffmangel kann das Immunsystem schwächen, was die Infektanfälligkeit erhöht. So kommt es bei Betroffenen häufig zu wiederkehrenden Infektionen, insbesondere auch im Bereich der oberen Atemwege. Der Zusammenhang zwischen HPU und Mandelentzündungen Wenn der Körper durch HPU nicht ausreichend mit den benötigten Vitalstoffen versorgt wird, leidet die Immunabwehr. Die Mandeln sind ein wichtiger Bestandteil des lymphatischen Systems und dienen als erste Schutzbarriere gegen Krankheitserreger. Ist das Immunsystem geschwächt, können sich Bakterien und Viren leichter vermehren – wiederkehrende Mandelentzündungen sind die Folge. Zudem leiden viele HPU-Patienten an chronischer Erschöpfung, Konzentrationsstörungen und einer schlechten Regenerationsfähigkeit nach Infekten. Wie kann eine HPU-Diagnose helfen? Wenn Sie oder Ihr Kind häufig unter Infekten leiden, kann eine Testung auf HPU sinnvoll sein. Ein einfacher Urintest über ein Speziallabor kann Aufschluss darüber geben, ob eine verstärkte Ausscheidung der HPU-typischen Stoffwechselprodukte (HPL-Komplex-Messung) vorliegt. Ihr nächster Schritt Wenn Sie vermuten, dass HPU eine Rolle bei Ihrer Infektanfälligkeit oder der Ihres Kindes spielt, lassen Sie sich professionell beraten – denn ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz vor wiederkehrenden Infektionen. Wenn Sie nicht mehr gut sehen können, ist Ihnen ja auch klar, dass Sie eine Brille brauchen. Eine ähnliche Unterstützung ist die Nährstoffzufuhr bei HPU. Die Therapie bei Infektanfälligkeit kombiniert mit HPU Es ist natürlich einleuchtend, dass nicht nur die Infektanfälligkeit behandelt werden sollte, sondern auch die Stoffwechselstörung HPU angegangen werden sollte. In meinem nächsten Blogbeitrag lesen Sie, wie diese Grundstrategie in der Therapie ggf. noch durch weitere Maßnahmen ergänzt werden kann. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich ganzheitlich zu dem Schwerpunkt Infektanfälligkeit und damit auch häufige Mandelentzündungen. Selbstverständlich behandle ich Kinder wie auch Erwachsene individuell je nach Symptomatik. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen das Angebot der kostenfreie Emailserie. Buchen Sie auch das kostenfreie Erstgespräch und stellen mir Ihre persönlichen Fragen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie Mandelentzündung Sie sind geplagt von häufigen Mandelentzündungen und suchen nach Linderung und Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an. zur Anmeldung

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