Konzentrationsprobleme

Die Symptome von ADS/ADHS bringen alltägliche Herausforderungen

In meiner Praxis begegne ich regelmäßig Menschen, die erschöpft sind vom täglichen Kampf gegen sich selbst. Sie erzählen von vergessenen Terminen, unerledigten Aufgaben und dem Gefühl, nie wirklich anzukommen. Oft steckt dahinter eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS), die im Erwachsenenalter häufig unerkannt bleibt. Die Kernsymptome verstehen ADS/ADHS zeigt sich wissenschaftlich durch drei Hauptbereiche: Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Doch was bedeutet das konkret? Unaufmerksamkeit im Alltag Eine Patientin beschrieb mir kürzlich, wie sie beim Lesen immer wieder dieselbe Seite von vorne beginnen muss, weil ihre Gedanken abschweifen. Solche Konzentrationsschwierigkeiten sind charakteristisch. Betroffene berichten mir häufig, dass sie: Gesprächen nicht folgen können, obwohl sie es wollen Wichtige Details übersehen, selbst bei Aufgaben, die ihnen am Herzen liegen Projekte beginnen, aber nur selten vollenden Ihre Schlüssel, das Handy oder wichtige Unterlagen ständig verlegen Ein Patient erzählte mir einmal: „Ich habe fünf offene Browserregisterkarten in meinem Kopf – gleichzeitig.“ Dieses Bild trifft es erstaunlich gut. Hyperaktivität und innere Unruhe Während Hyperaktivität bei Kindern durch körperliche Ruhelosigkeit auffällt, äußert sie sich bei Erwachsenen oft subtiler. In meiner Praxis erlebe ich Menschen, die z.B. während des Gesprächs mit den Füßen wippen oder mit den Fingern trommeln. Patienten berichten mir auch von einer inneren Getriebenheit, die sie nicht abstellen können – egal wie aktiv sie sind. Betroffene haben auch oft Schwierigkeiten, entspannende Aktivitäten zu genießen – und hören dann manchmal auf Stress abzubauen. Kennen Sie auch das Gefühl, „unter Strom“ zu stehen? Auch dies höre ich in meinem Praxisalltag oft – manchmal kann ich es den Patienten sogar ansehen. Impulsivität und ihre Folgen Impulsives Verhalten zeigt sich in meinem Praxisalltag vielfältig. Patienten unterbrechen andere im Gespräch, berichten von spontan getroffenen Entscheidungen, die sie später bereuen, oder geben Geld aus, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Eine junge Frau schilderte mir tränenreich, wie sie immer wieder Beziehungen durch unüberlegte Reaktionen belastet. Der ganzheitliche Blick Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin ist es mir wichtig zu betonen: ADS/ADHS ist keine Charakterschwäche, sondern eine neurobiologische Besonderheit. Die Symptome entstehen durch Unterschiede in der Hirnaktivität, insbesondere in Bereichen, die für Aufmerksamkeit und Impulskontrolle zuständig sind. Gleichzeitig bringe ich Menschen mit ADS/ADHS auch die Stärken nahe, die oft mit dieser Besonderheit einhergehen. Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und die Fähigkeit, in interessanten Projekten völlig aufzugehen sind Kompetenzen, die durchaus stark ausgeprägt sind. Wenn Sie sich wiedererkennen Falls Sie sich in diesen Beschreibungen wiederfinden, empfehle ich Ihnen, sich weiter zu informieren. Lesen Sie gerne dazu meine Blogartikel! In meiner Praxis begleite ich Menschen gerne ergänzend auf ihrem Weg – mit individuellen, auf Sie abgestimmten Ansätzen, die Körper, Geist und Seele einbeziehen. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene zum Schwerpunkt ADS/ADHS. Informieren Sie sich auf meiner Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote wie das Webinar oder die Emailserien. Haben Sie Fragen? Dann buchen Sie Ihr kostenfreies Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) und lernen mich näher kennen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

10. März 2026 – kostenfreies Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert? Melden Sie sich zu meinem Webinar an! Aus technischen Gründen ist diese Anmeldung ist eine Anmeldung über das Newsletter-Tool. So ist es leichter für mich, den Anmeldelink zum Webinar zu versenden. Bitte beachten Sie: Sie erhalten eine Mail, in der Sie die Registrierung bestätigen müssen. Sonst kann ich keinen Link versenden. Danke für Ihr Verständnis. Sie können sich nach dem Webinar jederzeit wieder Abmelden. 

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ADS / ADHS und die Herausforderung in der Ernährung

In meinem vorherigen Blogbeitrag habe ich dargelegt, warum die Ernährung bei ADS/ADHS eine so zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig weiß ich aus meiner Praxis, dass gerade die Ernährungsumstellung bei ADS/ADHS besondere Herausforderungen mit sich bringt: die neurobiologisch bedingte Suche nach schnellen Kohlenhydraten, impulsives Essverhalten, sensorische Besonderheiten und Schwierigkeiten bei der Planung. Doch es gibt Wege, diese Hürden zu meistern. Ernährung als zentrale Rolle bei ADS/ADHS Die Zusammenhänge sind komplex, aber einleuchtend: Bei ADHS liegt eine Dysregulation wichtiger Neurotransmitter wie Dopamin und Noradrenalin vor, die für Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Motivation verantwortlich sind. Die Bausteine für diese Botenstoffe – Aminosäuren, B-Vitamine, Magnesium, Zink und Omega-3-Fettsäuren – stammen direkt aus unserer Nahrung. Hinzu kommt, dass das AD(H)S-Gehirn besonders sensibel auf Blutzuckerschwankungen reagiert und auch die Darm-Hirn-Achse eine wichtige Rolle spielt. Lesen Sie auch gerne dazu meinen Blogartikel. Die besonderen Herausforderungen in der Ernährung Die Theorie klingt einleuchtend, aber die Praxis ist oft eine ganz andere Geschichte? Ja, das stimmt. Ich weiß das aus vielen Gesprächen in meiner Praxis. Dafür gibt es Erklärungen. Wenn Sie sich der Hintergründe bewusst sind, fällt Ihnen eine aktive Steuerung vielleicht deutlich einfacher. Die Suche nach dem schnellen Kick Menschen mit ADS/ADHS haben häufig einen niedrigeren Dopaminspiegel. Der Körper sucht instinktiv nach Wegen, diesen zu erhöhen – und greift dabei gerne zu schnell verfügbaren Kohlenhydraten und Zucker. Diese sorgen für einen raschen, aber kurzen Dopamin-Anstieg. Das erklärt, warum gerade Kinder und Jugendliche mit ADS/ADHS oft eine Vorliebe für Süßigkeiten, Weißbrot oder zuckerhaltige Getränke haben. Es ist keine Charakterschwäche, sondern eine neurobiologische Reaktion! Impulsives Essverhalten Die für ADS/ADHS typische Impulsivität macht sich auch beim Essen bemerkbar. Entscheidungen werden spontan getroffen, die Packung Kekse ist schneller leer als geplant, und das Sättigungsgefühl wird oft erst spät oder gar nicht wahrgenommen. Gerade für Kinder ist es schwer, langfristige Ziele („gesunde Ernährung“) gegen kurzfristige Belohnungen („das schmeckt jetzt gut“) abzuwägen. Sensorische Besonderheiten Viele Menschen mit ADS/ADHS haben eine erhöhte sensorische Sensibilität. Bestimmte Texturen, Geschmacksrichtungen oder Gerüche können als unangenehm oder sogar überwältigend empfunden werden. Das führt häufig zu einer sehr eingeschränkten Lebensmittelauswahl, was die ausgewogene Ernährung zusätzlich erschwert. Vergesslichkeit und Planungsschwierigkeiten Regelmäßige Mahlzeiten einzuplanen, einzukaufen und vorzubereiten, erfordert Planung und Organisation – genau die Fähigkeiten, die bei ADS/ADHS oft beeinträchtigt sind. Mahlzeiten werden ausgelassen oder durch schnelle, weniger nährstoffreiche Alternativen ersetzt. Ein Weg mit Geduld und Verständnis Ich möchte Sie ermutigen: Auch wenn die Herausforderungen real sind, gibt es Wege, die Ernährung Schritt für Schritt zu verbessern. In meiner Praxis arbeite ich mit einem individuellen, ganzheitlichen Ansatz, der die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit ADS/ADHS berücksichtigt. Wichtig ist dabei vor allem eines: Geduld und Achtsamkeit sich selbst gegenüber. Veränderungen brauchen Zeit, und kleine Schritte sind wertvoller als der Versuch, alles auf einmal umzukrempeln. Sie kennen sich oder Ihr Kind am besten – gemeinsam finden wir heraus, welche Veränderungen realistisch und nachhaltig in Ihren Alltag integriert werden können. Mein Therapieangebot Die Ernährung ist ein kraftvolles Werkzeug auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität mit ADS/ADHS. Ich begleite Sie gerne auf diesem Weg. Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen individuellen Behandlungsplan entwickeln? Kontaktieren Sie mich gerne für ein persönliches Gespräch – ich biete ein kostenfreies Erstgespräch als 15-minütiges Telefonat an. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Warum Ernährung bei ADS/ADHS eine zentrale Rolle spielt

In meiner Praxis begegne ich täglich Kindern und Erwachsenen mit ADS oder ADHS – und immer wieder höre ich: „Wir haben schon so viel versucht, aber nichts scheint wirklich zu helfen.“ Dabei wird ein Aspekt häufig unterschätzt, der enormes Potenzial birgt: die Ernährung. Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin bringe ich Ihnen mit diesem Artikel näher, warum das, was auf unseren Tellern landet, bei ADS/ADHS so viel mehr bewirken kann, als viele zunächst vermuten. Die medizinischen Zusammenhänge: Was passiert im Gehirn? Um zu verstehen, warum Ernährung bei ADS/ADHS so wichtig ist, lohnt sich ein Blick auf die neurobiologischen Vorgänge im Gehirn. Bei ADS und ADHS liegt eine Dysregulation bestimmter Neurotransmitter vor – insbesondere Dopamin und Noradrenalin spielen hier eine zentrale Rolle. Diese Botenstoffe sind maßgeblich für Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Motivation verantwortlich. Bausteine und Co-Faktoren für den Stoffwechsel Und genau hier kommt die Ernährung ins Spiel: Die Bausteine für diese Neurotransmitter stammen aus unserer Nahrung. Aminosäuren wie Tyrosin und Tryptophan, B-Vitamine, Magnesium, Zink und Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für die Produktion und Funktion dieser wichtigen Botenstoffe. Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann die ohnehin bestehende Dysbalance zusätzlich verstärken. Blutzuckerschwankungen bewirken einen Teufelskreis Darüber hinaus reagiert das AD(H)S-Gehirn besonders sensibel auf Blutzuckerschwankungen. Starke Schwankungen können Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und Hyperaktivität verstärken – ein Teufelskreis, den viele Betroffene nur allzu gut kennen. Der Darm – die wichtige zusätzliche Rolle Nicht zuletzt spielt auch der Darm eine wichtige Rolle: Als „zweites Gehirn“ beeinflusst er über die Darm-Hirn-Achse direkt unsere Neurotransmitterproduktion und kann Entzündungsprozesse begünstigen, die wiederum ADS-/ADHS-Symptome verstärken können. Die besonderen Herausforderungen in der Ernährung Ich weiß aus unzähligen Gesprächen mit Betroffenen und Familien: Die Theorie klingt einleuchtend, aber die Praxis ist oft eine ganz andere Geschichte. Und das hat gute Gründe. In meinem nächsten Blogbeitrag kläre ich dazu auf. Wenn Sie sich der Hintergründe bewusst sind, fällt Ihnen eine aktive Steuerung vielleicht deutlich einfacher. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene ganzheitlich zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und informieren sich auf meiner Webseite. Gerne dürfen Sie mir beim kostenfreien Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) Ihre Fragen stellen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Wenn Hormone das Denken durcheinanderbringen – Der Einfluss des Hormonhaushalts auf Konzentration und Aufmerksamkeit (Teil 2)

Konzentrationsprobleme begegnen mir in meiner Praxis sehr häufig – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen. Manchmal befürchten meine Patientinnen und Patienten sogar, dass sie an einer Aufmerksamkeitsstörung wie ADS oder ADHS leiden. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich oft, dass die Ursachen tiefer liegen: Hinter der nachlassenden Konzentration, der inneren Unruhe oder der geistigen Erschöpfung verbirgt sich nicht selten ein hormonelles Ungleichgewicht. Wie Hormone uns beeinflussen Hormone sind die stillen Dirigenten unseres Körpers und beeinflussen maßgeblich unsere geistige Leistungsfähigkeit. Gerät das Zusammenspiel zwischen Hormon- und Nervensystem aus dem Gleichgewicht, kann sich das in Konzentrationsproblemen, mentaler Erschöpfung oder emotionaler Instabilität äußern. Besonders drei hormonelle Systeme sind dabei entscheidend: die Nebennieren, die Schilddrüse und die Geschlechtshormone. In meinem letzten Blogartikel habe ich ausführlicher dazu berichtet. Ganzheitliche Betrachtung – warum es selten „nur“ die Hormone sind In meiner Arbeit als Heilpraktikerin erlebe ich immer wieder, dass Konzentrationsprobleme multifaktoriell bedingt sind. Der Hormonhaushalt ist nur ein Puzzleteil im Gesamtbild. Ebenso wichtig sind Faktoren wie: – Nährstoffmängel (z. B. Zink, Magnesium, B-Vitamine)  – Stoffwechselstörungen wie HPU, die den Hormonstoffwechsel zusätzlich belasten  – Schlafmangel und unausgeglichene Tagesrhythmen  – Emotionale Dauerbelastungen oder unverarbeiteter Stress  Deshalb beginnt jede Behandlung mit einer gründlichen Anamnese und Laboranalyse, um mögliche Zusammenhänge sichtbar zu machen. Erst wenn klar ist, welche Systeme im Ungleichgewicht sind, kann eine individuell abgestimmte Regulation erfolgen – durch Ernährung, pflanzliche Unterstützung, Stressreduktion und, falls nötig, gezielte Hormonregulation auf natürlicher Basis. Wenn der Körper wieder in Balance kommt, kann auch der Geist aufatmen Konzentrationsschwierigkeiten sind meist kein Zeichen von mangelnder Disziplin oder „Unfähigkeit“. Oft steckt der Körper schlichtweg im Ungleichgewicht – hormonell, stoffwechselbedingt oder emotional.  Wenn Sie lernen, die Sprache des Körpers zu verstehen, öffnen sich Wege, die Konzentration und mentale Klarheit nachhaltig zu stärken – ganz ohne Druck, sondern mit Achtsamkeit, Verständnis und einem Blick für das Ganze. Auf diesem Weg unterstütze ich meine Patienten – gerne auch Sie! Mein Therapieangebot Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden und den Verdacht haben, dass hormonelle Faktoren Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinflussen, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr innerer Balance und mentaler Stärke. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und buchen auch gerne ein erstes kostenloses Telefonat (kostenfreies Erstgespräch) um mir Ihre Fragen zu stellen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Wenn Hormone das Denken durcheinanderbringen – Der Einfluss des Hormonhaushalts auf Konzentration und Aufmerksamkeit (Teil 1)

Konzentrationsschwierigkeiten sind in meiner Praxis ein häufiges Thema – sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Viele meiner Patientinnen und Patienten kommen zu mir mit der Vermutung, dass sie unter einer Aufmerksamkeitsstörung wie ADS oder ADHS leiden. Nicht selten zeigt sich jedoch, dass hinter der nachlassenden Konzentration, der inneren Unruhe oder der geistigen Erschöpfung ein aus dem Gleichgewicht geratener Hormonhaushalt steht. Hormone – die stillen Dirigenten unseres Gehirns Hormone steuern nahezu alle Prozesse in unserem Körper. Sie sind die Botenstoffe, die Zellen anleiten, aktivieren oder beruhigen – und sie wirken dabei eng mit unserem Nervensystem zusammen. Gerät das fein abgestimmte Zusammenspiel aus Hormon- und Neurotransmitteraktivität ins Wanken, spüren wir das oft zuerst an unserer geistigen Leistungsfähigkeit. Drei hormonelle Systeme spielen dabei eine besondere Rolle: Die Nebennieren – Energie, Stress und Konzentration Die Nebennieren produzieren unter anderem Cortisol und Adrenalin, zwei Hormone, die uns helfen, auf Belastungen zu reagieren. Ein kurzfristig erhöhter Cortisolspiegel kann die Konzentration sogar steigern. Doch wenn der Körper über längere Zeit im „Dauerstress-Modus“ bleibt, kann dies zu einer Erschöpfung der Nebennieren führen. Die Folge sind Müdigkeit, Reizbarkeit, Antriebslosigkeit und ein Gefühl, „nicht mehr klar denken zu können“. Kennen Sie das Gefühl „im Nebel zu stehen“? Die Schilddrüse – das Tempo des Stoffwechsels Eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) kann dazu führen, dass alle Prozesse im Körper verlangsamt werden – auch die geistigen. Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion berichten häufig über Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit und eine gewisse „geistige Nebelhaftigkeit“. Umgekehrt kann eine Überfunktion innere Unruhe und Sprunghaftigkeit fördern. Leider werden latente Konversionsstörungen der Schilddrüse häufig nicht erkannt. Die Geschlechtshormone – fein abgestimmte Balance Östrogene, Progesteron und Testosteron wirken ebenfalls direkt auf das Gehirn. Sie beeinflussen die Bildung und Funktion von Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin, die für Motivation, Aufmerksamkeit und emotionale Stabilität wichtig sind. Besonders in hormonellen Umbruchphasen – etwa während der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren – kann es daher zu deutlichen Veränderungen in der Konzentrationsfähigkeit kommen. Ganzheitliche Betrachtung – warum es selten „nur“ die Hormone sind Durch meine ganzheitliche Betrachtungsweise ist mir bewusst, dass Schwierigkeiten mit der Konzentration von vielen Faktoren abhängig sind. In meinem nächsten Artikel gehen ich konkreter auf die Gesamtbildbetrachtung von Konzentrationsschwierigkeiten ein. Mein Therapieangebot Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden und den Verdacht haben, dass hormonelle Faktoren Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinflussen, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr innerer Balance und mentaler Stärke. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und buchen auch gerne ein erstes kostenloses Telefonat (kostenfreies Erstgespräch) um mir Ihre Fragen zu stellen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Webinar „ADS/ADHS verstehen“

15. Januar 2026 – kostenfreies Webinar ADS / ADHS Betroffene  haben häufig Schwierigkeiten bei:  Konzentration  Impulskontrolle  Selbstregulation In diesem Webinar gehe ich auf die Fragestellung ein, warum es zu den bekannten Problemen bei ADS / ADHS kommt und wie ein stabiles System unterstützen kann.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert? Melden Sie sich zu meinem Webinar an – ich freue mich über Ihre Teilnahme. Aus technischen Gründen ist diese Anmeldung ist eine Anmeldung über das Newsletter-Tool. So ist es leichter für mich, den Anmeldelink zum Webinar zu versenden. Bitte beachten Sie: Sie erhalten eine Mail, in der Sie die Registrierung bestätigen müssen. Sonst kann ich keinen Link versenden. Danke für Ihr Verständnis. Sie können sich nach dem Webinar jederzeit wieder Abmelden. 

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Kinder mit ADS/ADHS – Wenn diese den „Kasper“ mimen

In meiner Praxis wird mir immer wieder ein überdrehtes „Kasperverhalten“ beschrieben. Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt auf ADS/ADHS möchte ich Ihnen in diesem Blogbeitrag einige wichtige Aspekte zu diesem Verhalten Ihres Kindes näherbringen. Es ist aus meiner Sicht hilfreich für Sie als Eltern, dieses Verhalten aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Sie können so ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge zwischen ADS/ADHS und diesem oft „unangenehmen Benehmen“ Ihres Kindes entwickeln. Verstehen, warum Ihr Kind so handelt Wenn Kinder mit ADS/ADHS den „Kasper“ mimen, kann dies oft ein Ausdruck ihrer inneren Welt sein. Viele dieser Kinder erleben eine ständige innere Unruhe und haben Schwierigkeiten, ihre Impulse zu kontrollieren. Es ist zudem nicht ungewöhnlich, dass sie mit übertriebener Fröhlichkeit oder einer „Show“ versuchen, ihre Bedürfnisse nach Aufmerksamkeit oder Bestätigung auszudrücken. Andere zum Lachen zu bringen bedeutet schließlich eine positive Rückmeldung für Ihr Kind. Die Verbindung zwischen überdrehtem Verhalten und ADS/ADHS Das „Kasperverhalten“ kann ein Hinweis auf ein psychisches Ungleichgewicht sein, das durch ADS/ADHS verursacht oder verstärkt wird. Viele betroffene Kinder haben Schwierigkeiten, ihre Emotionen zu regulieren, was oft zu impulsivem oder exzentrischem Verhalten führt. Es ist wichtig zu verstehen, dass dieses Verhalten nicht aus böser Absicht oder Ungehorsam entsteht, sondern eine Folge der Herausforderungen ist, die mit ADS/ADHS verbunden sind. Stärkung des Selbstwertgefühls Eines der wichtigsten Anliegen im Umgang mit Kindern, die ADS/ADHS haben, ist die Stärkung ihres Selbstwertgefühls. Es kann für Ihr Kind sehr demütigend sein, sich lächerlich zu machen. Sei es durch das überdrehte Verhalten oder auch Schwierigkeiten bei schulischen Leistungen. Zudem könnte Ihr Kind Schwierigkeiten haben, im sozialen Kontext akzeptiert zu werden. Eben weil es häufig impulsiv reagiert und damit aneckt. Als Eltern sind Ihre Unterstützung, Verständnis und Geduld entscheidend, um eine positive Grundhaltung bei Ihrem Kind zu fördern. Tipp: Emotionalen Halt bieten Versuchen Sie, in schwierigen Situationen ruhig zu bleiben. Anstatt zu schimpfen oder die Unruhe zu korrelieren, versuchen Sie den „Kasper“ zu ignorieren bzw. über diese Verhaltensart hinwegzusehen. Warten Sie ggf. ab, bis sich Emotionen beruhigt haben und erklären Ihrem Kind dann, dass Sie ihm helfen möchten, passende Wege zu finden, um seine Emotionen zu regulieren. Gespräche über Gefühle sind wichtig. Per se sind Gefühle immer „echt“ und dürfen empfunden werden. Helfen Sie Ihrem Kind, den Unterschied zwischen seinen verschiedenen Emotionen zu erkennen und gesunde Ausdrucksformen zu finden. Körperliche Dysfunktionen und psychisches Ungleichgewicht Es kann auch wichtig sein zu beachten, dass ein psychisches Ungleichgewicht nicht selten ein Hinweis auf körperliche Dysfunktionen sein kann. Diese können sich auch in Form von Ernährungsgewohnheiten, Verdauungsstörungen oder Schlafproblemen zeigen, die oft mit ADS/ADHS in Verbindung gebracht werden. Eine ganzheitliche Betrachtung sorgt dafür, dass sowohl die körperlichen als auch die emotionalen Aspekte berücksichtigt werden, um eine umfassende Unterstützung für Ihr Kind zu bieten. Ihre Herausforderung als Eltern Zusammenfassend ist es wichtig, dass Sie als Eltern das Verhalten Ihres Kindes in Korrelation mit ADS/ADHS besser verstehen. Ein empathisches und verständnisvolles Vorgehen kann nicht nur Ihnen helfen, besser mit den Herausforderungen umzugehen, sondern auch Ihrem Kind. Es gibt Ihrem Kind das Gefühl, geliebt und verstanden zu werden. Durch meine tägliche Arbeit sehe ich, dass diese Aufgabe viel Geduld und Kraft bedarf und beides wünsche ich Ihnen! Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder wie Erwachsene zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen die kostenfreien Angebote, um mich näher kennen zu lernen. Neben den Emailserien informiere ich in einem kostenfreien Webinar zu ADS/ADHS. Selbstverständlich dürfen auch Sie mir bei einem ersten kostenfreien Telefonat (15-minütiges Erstgespräch) Ihre Fragen stellen! Jetzt kostenloses Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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ADS/ADHS und Omega-3 – warum die richtigen Fettsäuren so wichtig sind

ADS/ADHS gehört zu den häufigsten Themen in meiner Praxis. Betroffene und ihre Familien stehen oft vor der Frage, welche Möglichkeiten es neben schulmedizinischen Ansätzen gibt, um die Konzentration, emotionale Stabilität und innere Balance zu unterstützen. Ein Baustein, der dabei häufig unterschätzt wird, sind die Omega-3-Fettsäuren. Die Rolle der Omega-3-Fettsäuren im Gehirn Unser Gehirn besteht zu einem erheblichen Teil aus Fett. Besonders die Omega-3-Fettsäuren, allen voran DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure), sind für den Aufbau und die Funktion von Nervenzellen entscheidend. Sie beeinflussen: die Signalübertragung zwischen Nervenzellen, die Regulation von Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin, sowie entzündliche Prozesse, die auch im Nervensystem eine Rolle spielen können. Studien zeigen, dass Kinder und Erwachsene mit ADS/ADHS oft niedrigere Omega-3-Spiegel im Blut aufweisen. Ein Mangel kann sich in Konzentrationsschwierigkeiten, innerer Unruhe oder Stimmungsschwankungen widerspiegeln. Das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Für ein gesundes Gleichgewicht benötigt unser Körper nicht nur ausreichend Omega-3, sondern auch ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3. In der modernen Ernährung ist dieses Verhältnis jedoch oft stark verschoben: Während früher ein Verhältnis von etwa 3:1 bis 5:1 üblich war, liegt es heute in westlichen Ernährungsgewohnheiten nicht selten bei 15:1 oder höher. Das bedeutet: wir nehmen über die Ernährung – besonders durch Fertigprodukte, Sonnenblumen- oder Maiskeimöl – sehr viel Omega-6 auf. Gleichzeitig ist die Aufnahme von Omega-3, das hauptsächlich in fettreichem Seefisch, Algen oder bestimmten Ölen wie Leinöl vorkommt, deutlich zu gering. Allein über die Ernährung ist es daher kaum möglich, den Bedarf zu decken. Eine gezielte Substitution mit hochwertigen Omega-3-Präparaten kann helfen, dieses Ungleichgewicht auszugleichen. Warum das besonders bei ADS/ADHS wichtig ist Ein unausgeglichenes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 kann im Gehirn zu Veränderungen der Signalübertragung führen. Gerade bei ADS/ADHS, wo die Regulation von Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Emotionen ohnehin herausfordernd ist, kann dies die Symptomatik verstärken. Die gezielte Gabe von Omega-3 kann dazu beitragen, dass: die Konzentrationsfähigkeit verbessert wird, die Impulsivität abnimmt, und die Stimmung stabilisiert wird. Natürlich ersetzt Omega-3 keine umfassende Therapie. Aber es kann eine wertvolle Säule sein, die den Alltag für Betroffene und ihre Familien erleichtert. Ein ganzheitlicher Blick ist entscheidend Jeder Mensch ist einzigartig. Deshalb schaue ich in meiner Praxis nicht nur auf die Versorgung mit Omega-3, sondern auch auf weitere Faktoren wie: die Darmgesundheit, Mikronährstoffhaushalt, Hormon- und Stoffwechselprozesse, sowie emotionale und familiäre Belastungen. Oft ergibt sich daraus ein ganzheitliches Therapiekonzept, das individuell zugeschnitten ist. Omega-3 kann dabei ein wesentlicher Baustein sein, sollte aber immer im Zusammenhang mit anderen möglichen Ursachen und Unterstützungsmaßnahmen gesehen werden. Warum die Substitution essentiell sein kann Omega-3-Fettsäuren sind für die Gehirngesundheit unverzichtbar – besonders bei ADS/ADHS. Da die ausreichende Zufuhr über die Ernährung in der Regel nicht möglich ist, lohnt sich eine gezielte Substitution. Gleichzeitig ist es wichtig, das Gesamtbild des Betroffenen zu betrachten und ein individuelles, ganzheitliches Therapiekonzept zu entwickeln. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder wie Erwachsene zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen die kostenfreien Angebote um mich näher kennen zu lernen. Neben den Emailserien informiere ich in einem kostenfreien Webinar zu ADS/ADHS. Selbstverständlich dürfen auch Sie mir bei einem ersten kostenfreien Telefonat (15-minütiges Erstgespräch) Ihre Fragen stellen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

17. November 2025 – kostenfreies Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an. Sie erfahren damit automatisch die nächsten Termine meiner kostenfreien Angebote.

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