ADS/ADHS

Hyperaktivität bei Kindern – Wann wird Aktivität zur Herausforderung?

Hyperaktivität bei Kindern ist ein Thema, das immer häufiger Eltern, Lehrer und Therapeuten beschäftigt. Doch wann sprechen wir wirklich von Hyperaktivität? Welche Verhaltensweisen liegen noch im Rahmen des Normalen, und ab wann wird das Verhalten als problematisch eingestuft? Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin möchte ich Ihnen einen Einblick in dieses komplexe Thema geben und aufzeigen, wie Eltern sich orientieren können. Was bedeutet Hyperaktivität? Der Begriff Hyperaktivität beschreibt eine auffällig gesteigerte Aktivität eines Kindes, die über das altersübliche Maß hinausgeht. Dies kann sich in Form von ständiger Bewegung oder Impulsivität äußern, aber auch mit Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren. Kinder mit hyperaktivem Verhalten wirken oft rastlos, können nur schwer stillsitzen und wechseln häufig von einer Aktivität zur nächsten, ohne diese abzuschließen. Doch was genau ist noch „normal“? Jedes Kind hat ein individuelles Temperament und Energielevel. Ein lebhaftes Kind, das gerne spielt, tobt und manchmal schwer zu bändigen ist, zeigt nicht automatisch ein auffälliges Verhalten. Entscheidend ist, ob die Aktivität des Kindes für sein Alter und seine Entwicklungsphase angemessen ist. Wann spricht man von Hyperaktivität? Von Hyperaktivität wird in der Regel dann gesprochen, wenn die Verhaltensweisen: über einen längeren Zeitraum bestehen (mindestens sechs Monate), in verschiedenen Lebensbereichen auftreten (z. B. zu Hause, in der Schule oder im Freundeskreis), und die kindliche Entwicklung sowie das soziale Umfeld erheblich beeinträchtigen. Hierbei ist jedoch wichtig, dass eine genaue Abgrenzung zu anderen möglichen Ursachen erfolgt, wie etwa sensorischen Überreizungen, emotionalen Belastungen, körperlicher Dysfunktion oder neurologischen Besonderheiten. Eine ärztliche oder therapeutische Diagnose sollte nie auf einer Momentaufnahme beruhen. Muss Hyperaktivität behandelt werden? Die Frage, ob die Hyperaktivität Ihres Kindes behandelt werden muss, ist nicht pauschal zu beantworten. Zentral ist hierbei die Betrachtung der Auswirkungen: Wer stört sich an dem Verhalten? Oft sind es vor allem Lehrer, Eltern oder andere Bezugspersonen, die das Verhalten als schwierig empfinden. Doch nicht jedes auffällige Verhalten erfordert eine Behandlung. Belastet das Verhalten Ihr Kind? Kinder, die unter ihrer Rastlosigkeit oder den Reaktionen ihrer Umwelt leiden, benötigen Unterstützung.   Es ist wichtig, nicht automatisch davon auszugehen, dass Ihr Kind geändert werden muss. Vielmehr sollte die Umgebung des Kindes reflektieren, welche Erwartungen und Strukturen angepasst werden können, um dem Kind gerecht zu werden. Orientierung für betroffene Eltern Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind hyperaktiv ist, können Ihnen die folgenden Schritte helfen: Beobachten Sie Ihr Kind aufmerksam: Gibt es bestimmte Situationen, in denen das Verhalten besonders auffällt? Wie reagiert Ihr Kind auf Reize wie Lärm, Stress oder Überforderung? Suchen Sie das Gespräch mit Fachleuten: Ein Austausch mit Lehrern, Erziehern oder Kinderärzten kann erste Hinweise geben. Ob eine professionelle Diagnostik angestrebt werden sollte muss individuell entschieden werden. Ganzheitliche Ansätze in Betracht ziehen: Ernährung, Schlafgewohnheiten, Bewegung und die emotionale Umgebung spielen eine große Rolle. Oft führen schon kleine Veränderungen zu deutlichen Verbesserungen. Stärken Sie die Ressourcen Ihres Kindes: Kreative Aktivitäten, Sport und Achtsamkeitstechniken können Kindern helfen, ihre Energie zu kanalisieren. Bleiben Sie geduldig und empathisch: Jedes Kind ist einzigartig, und eine liebevolle Begleitung macht einen großen Unterschied. Die Vogelperspektive einnehmen Hyperaktivität ist keine Krankheit, sondern eine Verhaltensweise, die in den richtigen Kontext gesetzt werden muss. Die Frage, ob eine Behandlung notwendig ist, hängt von den individuellen Bedürfnissen des Kindes und seines Umfelds ab. Oftmals reicht es aus, die Bedingungen so zu gestalten, dass das Kind seine Stärken entfalten kann. Mein Therapieangebot Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin ist es mir wichtig, nicht nur das Verhalten des Kindes zu betrachten, sondern auch das Umfeld einzubeziehen und eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten stimmig ist. Wenn Sie Fragen oder Sorgen haben, zögern Sie nicht, sich professionelle Unterstützung zu suchen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! kostenfreie Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Etwas ändern? Wieso – ich funktioniere doch noch!

Lassen Sie mich Ihnen ein Bild malen: Sie besitzen ein Auto, das quietscht, stottert, bei jedem dritten Startversuch in die Knie geht, und gelegentlich springt die Tür einfach von selbst auf. Doch anstatt es zur Werkstatt zu bringen, denken Sie sich: „Ach, es fährt ja noch. Warum sollte ich irgendetwas ändern?“ Kommt Ihnen das bekannt vor? Nein? Dann vielleicht in einer anderen Version: Ihr Körper ist übermäßig müde, Ihr Rücken schmerzt schon beim Gedanken ans Aufstehen, und irgendwie scheinen sich übelriechende Blähungen in Ihrem Darm wie Ihr bester Freund eingenistet zu haben. Aber natürlich – Sie funktionieren ja noch, also warum etwas ändern? Warum auf die Idee kommen, dass all diese Beschwerden eine tiefere Ursache haben könnten oder gar miteinander zusammenhängen? Der Körper schreit, aber wir hören nicht hin Ich weiß, es ist so schön bequem, in der eigenen Komfortzone zu bleiben. Veränderungen sind anstrengend, und Sie haben ja wirklich genug zu tun! Wer hat da noch Kapazität, sich mit den Signalen des eigenen Körpers zu beschäftigen? Dass sich diese Signale oft zu einem ganzen Symphonieorchester zusammenschließen, ist doch reiner Zufall, oder? „Schönreden“ ist bequem Ihr Rücken schmerzt, weil Sie falsch sitzen. Ihre ständigen Kopfschmerzen kommen vom Wetter. Die Verdauungsprobleme? Wahrscheinlich einfach Pech. Schlaflosigkeit? Ein bisschen Stress hat doch jeder. Na, wenn das keine durchdachte Problemanalyse ist! Und so schön einfach. Stress – der unsichtbare Saboteur Wussten Sie, dass chronischer Stress nicht nur Ihr Nervensystem, sondern auch Ihr Verdauungssystem, Ihr Immunsystem und Ihre Hormonproduktion in den Abgrund reißen kann? Nein? Lassen Sie mich Ihnen helfen, das klarer zu sehen: Stress ist wie der kleine Brandherd in der Küche, der so lange ignoriert wird, bis das ganze Haus in Flammen steht. Ihr Herzschlag rast, Ihre Muskeln verspannen sich, die Verdauung wird heruntergefahren – schließlich hat Ihr Körper Wichtigeres zu tun, wie Sie vor dem imaginären Löwen zu retten, der Sie jeden Tag bei der Arbeit erwartet. Der Modus, in dem sich Ihr Körper befindet Das Nervensystem ist dabei der große Dirigent: Im Stressmodus („Kampf-oder-Flucht“) wird Ihr gesamter Organismus umprogrammiert, um kurzfristig zu überleben. Blöderweise ist dieser Modus nicht dafür ausgelegt, jahrelang aktiviert zu bleiben. Wenn er das doch tut, zeigen sich über kurz oder lang die Symptome, die Sie ja so erfolgreich ignorieren. Veränderungen? Lieber morgen, oder übermorgen… Ja, Veränderungen kosten Kraft. Sie erfordern Mut, Disziplin und – mein persönliches Lieblingswort – Ausdauer. Das mag unbequem sein, aber ich frage Sie: Wie unbequem ist es eigentlich, mit einem Körper zu leben, der sich jeden Tag wie ein streikender Mitarbeiter anfühlt? Wie viel Lebensqualität verschenken Sie, weil Sie sich vor der „Mühe“ scheuen, Ihre Gewohnheiten zu hinterfragen und anzupassen? Veränderung in kleinen Schritten? Das Gute an Veränderungen ist, dass sie nicht sofort groß und revolutionär sein müssen. Ein bewusster Atemzug, ein kleiner Spaziergang, eine Minute Innehalten – all das kann ein Anfang sein. Aber überlegen Sie gut, ob Sie dazu bereit sind. Denn wenn Sie wirklich den ersten Schritt wagen, müssen Sie vielleicht feststellen, dass Ihre Beschwerden nach und nach verschwinden. Und was machen Sie dann mit all der neu gewonnenen Energie? Ein echtes Dilemma! Die große Entscheidung: Funktionieren oder wirklich leben? Sie können ruhig auf Ihrem quietschenden Stuhl sitzen bleiben, während Ihr Körper weiter Protestnoten verteilt. Oder, und das wäre natürlich radikal, Sie nehmen all Ihren Mut zusammen. Sie sehen Ihren Beschwerden ins Auge und entscheiden sich, etwas zu ändern. Denken Sie daran: Der Weg zur Gesundheit mag nicht immer einfach sein, aber er ist jede Mühe wert. Mein Therapieangebot Als ganzheitlich praktizierende Heilpraktikerin begleite ich meine Patienten individuell aber nachhaltig an der Verbesserung ihrer Lebensqualität. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage zu den Beschwerdebildern Verdauungsproblemen, Hautproblemen, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten. Nutzen Sie auch mein Angebot eines ersten kostenfreien 15-minütigen Telefonats, um mir Ihre Fragen zu stellen. Jetzt zur Terminbuchung kostenfrei! Webinar HPU unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern   Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. mehr Informationen

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ADS/ADHS und Depressionen: Hilfreiche Schritte bei depressiven Tendenzen

ADS und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit mit und ohne Hyperaktivitätsstörung) betreffen viele Menschen und gehen oft mit Depressionen einher. Wenn Sie bei sich selbst oder einem nahestehenden Menschen erste Anzeichen von Depressionen wahrnehmen, ist schnelles und gezieltes Handeln entscheidend. Es geht darum, die Signale frühzeitig zu erkennen, unterstützende Maßnahmen zu ergreifen und langfristig eine positive Entwicklung zu fördern. In diesem Beitrag erhalten Sie wertvolle Impulse und konkrete Ansätze, wie Sie sowohl für sich als auch für Ihre Angehörigen aktiv werden können. Der Zusammenhang von ADS/ADHS und Depressionen ADS/ADHS ist eine neurologische Besonderheit, die Einfluss auf die Selbstregulation, die Konzentration und das emotionale Erleben hat. In meinem letzten Artikel bin ich konkreter auf die Zusammenhänge und Symptome von ADS/ADHS in Zusammenhang mit Depressionen eingegangen. Was können Sie tun, wenn erste Anzeichen auftreten? Es ist entscheidend, frühzeitig aktiv zu werden, wenn Sie selbst oder ein geliebter Mensch depressive Symptome zeigt. Hier einige Ansätze, die helfen können: Offene Kommunikation Sprechen Sie über Ihre Gefühle oder ermutigen Sie Ihre Angehörigen, ihre Sorgen zu teilen. Ein einfühlsames Gespräch kann der erste Schritt sein, um aus der Isolation herauszukommen. Zeigen Sie Verständnis, ohne zu drängen. Ganzheitliche Unterstützung und professionelle Hilfe Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können den Leidensdruck deutlich verringern. Als Heilpraktikerin betrachte ich den Menschen als Ganzes. Entspannungstechniken, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und naturheilkundliche Ansätze können helfen, das seelische Gleichgewicht zu stärken. Ob eine medikamentöse Therapie in Betracht gezogen werden sollte, wird sinnvollerweise individuell abgewogen. Unterstützung im Alltag Für Angehörige ist es hilfreich, gemeinsam Strukturen zu entwickeln, die den Alltag erleichtern. Klare Absprachen, visuelle Hilfsmittel wie Pläne oder Erinnerungs-Apps können die Überforderung reduzieren. Eigene Ressourcen stärken Sowohl Betroffene als auch Angehörige sollten auf ihre eigenen Grenzen achten. Selbstfürsorge und kleine Auszeiten sind wichtig, um langfristig Kraft zu haben. Ein Lichtblick: ADS/ADHS verstehen und annehmen Die Diagnose ADS/ADHS ist kein Grund zur Resignation. Im Gegenteil: Mit dem richtigen Verständnis und gezielter Unterstützung können Betroffene lernen, ihre Stärken zu erkennen und zu nutzen. Kreativität, Empathie und Innovationsgeist sind Eigenschaften, die viele Menschen mit ADS/ADHS mitbringen – und die ihnen helfen können, ihren eigenen Weg zu finden. Kontaktieren Sie mich Wenn Sie oder Ihre Angehörigen Unterstützung benötigen, zögern Sie nicht, sich an Fachpersonen zu wenden, die mit den Besonderheiten von ADS/ADHS vertraut sind. Gemeinsam können wir daran arbeiten, das seelische Gleichgewicht zu bewahren und wieder Freude am Leben zu finden. Mein Therapieangebot In meiner Praxis bin ich auf den Schwerpunkt ADS/ADHS bei Kindern und Erwachsenen spezialisiert. Nutzen Sie gerne meine Homepage und meine kostenfreien Angebote wie Emailserien und Webinare um sich näher zu informieren. Auch biete ich kostenfreie Erstgespräche als 15-minütiges Telefonat an, um Ihre individuellen Fragen zu klären. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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ADS/ADHS und Depressionen: Einfühlsame Begleitung auf dem Weg zu mehr Lebensqualität

ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) sind nicht nur Themen, die Kinder betreffen. Viele Erwachsene leben ebenfalls mit diesen Herausforderungen – oft ohne je eine Diagnose erhalten zu haben. Gleichzeitig können depressive Verstimmungen oder gar manifeste Depressionen als Folgeerscheinungen auftreten. Doch warum kommt es bei manchen Betroffenen dazu, und wie können Sie oder Ihre Angehörigen darauf reagieren? Die komplexe Beziehung zwischen ADS/ADHS und Depressionen ADS/ADHS ist eine neurologische Besonderheit, die Einfluss auf die Selbstregulation, die Konzentration und das emotionale Erleben hat. Menschen mit dieser Diagnose erleben oft wiederholte Frustrationen im Alltag: Schwierigkeiten, Aufgaben zu strukturieren oder sich auf ein Ziel zu fokussieren. Negative Rückmeldungen von Mitmenschen, sei es im Beruf, in der Schule oder in sozialen Beziehungen. Gefühle von Unzulänglichkeit, weil Standards, die von der Gesellschaft oder dem eigenen Umfeld gesetzt werden, scheinbar unerreichbar sind. Diese wiederkehrenden Herausforderungen können das Selbstwertgefühl untergraben und langfristig zu einer depressiven Verstimmung führen. Dennoch möchte ich an dieser Stelle betonen: Nicht alle Menschen mit ADS/ADHS entwickeln depressive Symptome. Es handelt sich um eine mögliche, aber nicht zwingende Folge. Warum treten depressive Symptome auf? Die Ursachen für die Entwicklung von Depressionen bei Menschen mit ADS/ADHS sind vielfältig: Chronische Überforderung: Viele Betroffene versuchen, ihre Herausforderungen zu überspielen oder durch übermäßige Anstrengung zu kompensieren. Das führt häufig zu Erschöpfung. Soziale Isolation: Wer sich „anders“ fühlt oder ständig Kritik erfährt, zieht sich nicht selten aus dem sozialen Leben zurück. Einsamkeit kann die Psyche zusätzlich belasten. „Unverstandensein“: Ohne eine korrekte Diagnose oder das Verständnis des Umfelds bleibt die innere Not oft unbemerkt. Das Gefühl, nicht gehört oder ernst genommen zu werden, verstärkt den inneren Druck. Neurobiologische Zusammenhänge: ADS/ADHS ist eng mit der Regulation von Botenstoffen wie Dopamin und Serotonin verbunden, die auch bei der Entstehung von Depressionen eine Rolle spielen. Was können Sie tun, wenn erste Anzeichen auftreten? Es ist entscheidend, frühzeitig aktiv zu werden, wenn Sie selbst oder ein geliebter Mensch depressive Symptome zeigt. In meinem nächsten Artikel werde ich konkreter aufzeigen, was Sie tun können. Kontaktieren Sie mich Wenn Sie oder Ihre Angehörigen Unterstützung benötigen, zögern Sie nicht, sich an Fachpersonen zu wenden, die mit den Besonderheiten von ADS/ADHS vertraut sind. Gemeinsam können wir daran arbeiten, das seelische Gleichgewicht zu bewahren und wieder Freude am Leben zu finden. Mein Therapieangebot In meiner Praxis bin ich auf den Schwerpunkt ADS/ADHS bei Kindern und Erwachsenen spezialisiert. Nutzen Sie gerne meine Homepage und meine kostenfreien Angebote wie Emailserien und Webinare, um sich näher zu informieren. Auch biete ich kostenfreie Erstgespräche als 15-minütiges Telefonat an, um Ihre individuellen Fragen zu klären. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

31. März 2025 kostenloses Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem kostenfreien Newsletter an! Sie erhalten somit automatisch Neuigkeiten aus der Praxis inklusive der Termine für weitere kostenfreie Webinare.

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Webinar „ADS/ADHS verstehen“ Februar 2025

11. Februar 2025 kostenloses Webinar ADS / ADHS Betroffene  haben häufig Schwierigkeiten bei:  Konzentration  Impulskontrolle  Selbstregulation In diesem Vortrag gehe ich auf die Fragestellung ein, warum es zu den bekannten Problemen bei ADS / ADHS kommt und wie ein stabiles System unterstützen kann.   Der Vortrag wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an und erfahren damit, wann meine kommenden Webinare stattfinden!

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Überleben in der Weihnachtszeit: Eine sarkastische Anleitung zum Entstressen

Es ist wieder soweit – die besinnliche Zeit des Jahres steht vor der Tür. Oder, realistischer gesagt: die Zeit der übervollen Terminkalender, endlosen To-Do-Listen und jener besonders charmanten Schlafprobleme, inneren Unruhen, Konzentrationsschwierigkeiten und Verdauungsbeschwerden. Klingt doch herrlich, oder? Aber keine Sorge, ich habe ein paar geniale Tipps für Sie, wie Sie die Feiertage überstehen können, ohne sich völlig aufzureiben. Denn Weihnachten einfach aus dem Kalender streichen geht leider nicht. Planen Sie, als gäbe es kein Morgen Weihnachten kommt jedes Jahr überraschend. Völlig unerwartet, so um den 24. Dezember herum. Mein Rat? Erstellen Sie eine To-Do-Liste, die so lang ist wie der Wunschzettel eines Vierjährigen. Priorisieren Sie Aufgaben akribisch und lassen Sie keinen Raum für Flexibilität. Denn Flexibilität ist bekanntlich völlig überbewertet, wenn es darum geht, Stress zu vermeiden.  Natürlich könnten Sie die Planung auch etwas entspannter angehen und überlegen, welche Aufgaben wirklich sein müssen – aber wo bleibt dann der Spaß an der Überforderung?  Multitasking: Ihr bester Feind Warum sollten Sie eine Sache nach der anderen erledigen, wenn Sie fünf Dinge gleichzeitig machen können? Backen Sie Plätzchen, während Sie mit einer Hand Geschenke einpacken und mit der anderen Ihre Kollegen auf der Weihnachtsfeier beeindrucken. Die Konzentrationsschwierigkeiten, die durch diesen Ansatz entstehen, machen den Spaß doch erst aus.  Alternativ könnten Sie sich tatsächlich auf eine Aufgabe konzentrieren, aber hey, wer braucht schon Gelassenheit?  Entspannen Sie sich mit einem vollen Glühweinbecher (oder zwei) Glühwein ist quasi flüssige Weihnachtsstimmung. Aber Vorsicht, übertreiben Sie es nicht – sonst endet der Abend weniger besinnlich und mehr auf dem Sofa mit Kopfweh. Wäre es nicht eine bessere Idee, sich zwischendurch Zeit für echte Entspannung zu nehmen? Ein Spaziergang, ein Bad oder sogar ein paar Minuten bewusste Atmung könnten helfen, aber wer hat dafür schon Zeit in diesem Chaos?  Delegieren Sie Aufgaben – oder tun Sie so Die Familie einbinden? Klingt vernünftig. Lassen Sie doch Ihren Partner oder Ihre Kinder die Dekoration übernehmen. Dass der Baum am Ende schief steht und die Kugeln nicht farblich abgestimmt sind, macht doch sicher niemanden nervös, oder? Wenn doch, können Sie es ja später heimlich selbst korrigieren.  Delegation funktioniert nur, wenn Sie auch loslassen können – aber das wäre ja fast zu einfach.  Schlaf ist für Anfänger Seien wir ehrlich: Schlaf wird völlig überschätzt. Wer braucht schon Ruhephasen, wenn die Nacht so viele Möglichkeiten bietet, weitere Punkte von der Liste zu streichen? Natürlich könnten Sie versuchen, Ihren Schlafrhythmus zu schützen, feste Zubettgehzeiten einzuhalten und Bildschirmzeit zu reduzieren – aber wo bleibt dann die Dramatik?  Stress gehört doch irgendwie zum Fest Natürlich verschlimmern sich Schlafprobleme, innere Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten und Verdauungsbeschwerden, wenn das Stresslevel steigt. Aber ohne Stress wäre die Weihnachtszeit doch nur halb so „magisch“, oder?  Stellen Sie Ihr Wohlbefinden in den Mittelpunkt! Im Ernst: Wenn Sie spüren, dass der Stress überhandnimmt, nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich selbst. Atmen Sie tief durch, priorisieren Sie das Wesentliche und erinnern Sie sich daran, dass es am Ende um die gemeinsamen Momente geht – und nicht um die perfekt gebundene Schleife am Geschenk.  Denn mal ehrlich: Der Dezember kann hart sein, aber Ihr Wohlbefinden ist wichtiger als das 20. Plätzchenrezept oder die Instagram-reife Tischdeko.  Mein Therapieangebot Unabhängig davon ob es Ihnen gerade alles zu viel wird, oder ob Sie sich vorgenommen haben in Ihrem Leben etwas zu ändern. Ich begleite Sie gerne dabei! Direkt zur Terminbuchung

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ADS/ADHS und langfristige Beziehungen: Wie können Sie dieser Herausforderung begegnen?

Langfristige Beziehungen können für Menschen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS) zu einer besonderen Herausforderung werden – und das betrifft nicht nur Partnerschaften, sondern auch Freundschaften. In meiner Praxis als Heilpraktikerin mit Schwerpunkt auf ganzheitlicher Unterstützung bei ADS/ADHS begegnen mir immer wieder Betroffene, die von genau diesen Stolpersteinen berichten. In diesem Beitrag gehe ich genauer darauf ein, welche Ansätze Ihnen helfen können, nachhaltige und erfüllende Freundschaften aufzubauen. Herausforderungen von ADS/ADHS in Beziehungen: Ursachen und Auswirkungen Beziehungen sind für ADS/ADHS-Betroffene oft herausfordernd, da die Störung nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern auch die emotionale und soziale Interaktion beeinflusst. Impulsivität, intensive emotionale Reaktionen, Vergesslichkeit und Unzuverlässigkeit können zu Missverständnissen und Konflikten führen. Zusätzlich erschweren Schwierigkeiten mit Struktur sowie Selbstwertprobleme die Beständigkeit in Partnerschaften und Freundschaften. In meinem letzten Artikel bin ich genauer auf die Ursachen von Beziehungsproblemen bei ADS/ADHS eingegangen. Wie können Betroffene langfristige Beziehungen verbessern? Der erste Schritt besteht darin, die eigenen Herausforderungen zu erkennen und anzunehmen. Das Wissen um die Ursachen Ihrer Schwierigkeiten ist ein wichtiger Ausgangspunkt, um Veränderung zu schaffen. Hier einige konkrete Ansätze: Selbstreflexion und AkzeptanzErlauben Sie sich, sich selbst mit Ihren Stärken und Schwächen anzunehmen. Eine positive Einstellung zu sich selbst hilft, mit anderen achtsamer umzugehen. Journaling oder Gespräche mit einem Therapeuten können hier unterstützend wirken. Kommunikation verbessernEhrliche und offene Kommunikation ist essenziell. Erklären Sie Ihrem Gegenüber, wie ADS/ADHS Sie beeinflusst und wo Sie Unterstützung benötigen. Dies schafft Verständnis und kann helfen, Missverständnisse zu vermeiden. Struktur schaffenNutzen Sie Hilfsmittel wie Kalender, Erinnerungsapps oder Notizen, um Ihren Alltag besser zu organisieren. Diese kleinen Schritte können Ihnen helfen, zuverlässiger zu sein und Verabredungen einzuhalten. Emotionsregulation übenLernen Sie, Ihre Emotionen bewusster wahrzunehmen und zu regulieren. Methoden wie Meditation, Atemübungen oder Achtsamkeitstraining können dabei unterstützen, impulsive Reaktionen zu verringern. Ganzheitliche UnterstützungNeben psychologischer Unterstützung können auch naturheilkundliche Ansätze hilfreich sein. In meiner Praxis kombiniere ich auf Ihren Einzelfall bezogen meine Therapieansätze, um Sie in Ihrer Lebensqualität zu unterstützen. Professionelle BegleitungScheuen Sie sich nicht, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Eine begleitende Therapie – sei es verhaltenstherapeutisch, systemisch oder ganzheitlich wie in meiner Praxis – kann Ihnen helfen, die Herausforderungen von ADS/ADHS besser zu bewältigen und Ihre Beziehungen zu stärken. Ein Weg der kleinen Schritte Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass langfristige Veränderungen Zeit und Geduld erfordern. Beginnen Sie mit kleinen, realistischen Zielen und feiern Sie Ihre Fortschritte. Jede positive Veränderung – sei es ein gelungener Konfliktausgleich oder eine eingehaltene Verabredung – ist ein Schritt in Richtung stabilerer und erfüllender Beziehungen. Mein Therapieangebot Wenn Sie Unterstützung auf diesem Weg wünschen, begleite ich Sie gerne mit einem ganzheitlichen Ansatz, der Ihre individuellen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Gemeinsam können wir Strategien entwickeln, die Ihnen helfen, sich selbst und Ihre Beziehungen nachhaltig zu stärken.   Informieren Sie sich auf meiner Homepage über meine Arbeitsweise bei ADS /ADHS für Kinder und Erwachsene. Gerne können Sie meine kostenfreie Emailserie zu meinem Schwerpunkt abonnieren und auch das Angebot eines kostenfreien Erstgesprächs nutzen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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ADS/ADHS und langfristige Beziehungen: Herausforderung mit Stolpersteinen

Das Leben mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS) bringt viele Herausforderungen mit sich, die weit über die bekannten Schwierigkeiten in Schule oder Beruf hinausgehen. Besonders im Bereich der langfristigen Beziehungen – sei es in Partnerschaften oder Freundschaften – erleben viele Betroffene immer wieder Stolpersteine. In meiner Praxis als Heilpraktikerin mit Schwerpunkt auf ganzheitlicher Unterstützung bei ADS/ADHS begegne ich häufig Menschen, die genau diese Problematik schildern. Warum ist das so, und was können Sie tun, um die Beziehungsgestaltung zu verbessern? Warum sind Beziehungen für ADS/ADHS-Betroffene so herausfordernd? ADS/ADHS wirkt sich nicht nur auf die Aufmerksamkeit, sondern auch auf die emotionale und soziale Interaktion aus. Die folgenden Aspekte spielen dabei eine zentrale Rolle: Impulsivität und emotionale ReaktionenMenschen mit ADS/ADHS neigen dazu, impulsiv zu reagieren – sei es durch unbedachte Worte oder Handlungen. Das kann in zwischenmenschlichen Beziehungen zu Missverständnissen oder Konflikten führen. Zudem erleben viele Betroffene ihre Emotionen besonders intensiv, was dazu führen kann, dass sie in Konfliktsituationen überreagieren. Vergesslichkeit und UnzuverlässigkeitDurch die typische Vergesslichkeit oder das Verlieren von Fokus können wichtige Termine, Verabredungen oder Zusagen vergessen werden. Das Gegenüber könnte dies als mangelndes Interesse oder sogar Respektlosigkeit interpretieren, auch wenn dies keinesfalls Ihre Absicht war. Schwierigkeiten mit Struktur und RoutineLangfristige Beziehungen erfordern ein gewisses Maß an Beständigkeit und Struktur. Für Menschen mit ADS/ADHS ist es jedoch oft herausfordernd, diese Anforderungen zu erfüllen, da ihr Alltag häufig von Chaos und spontanen Veränderungen geprägt ist. SelbstwertproblemeADS/ADHS-Betroffene sind sich ihrer Herausforderungen oft sehr bewusst, was zu Selbstzweifeln und Ängsten führen kann. Diese Unsicherheiten können dazu beitragen, dass sie Beziehungen frühzeitig beenden oder Konflikten aus dem Weg gehen, anstatt sie zu klären. Wie können Betroffene langfristige Beziehungen verbessern? Der erste Schritt besteht darin, die eigenen Herausforderungen zu erkennen und anzunehmen. Das Wissen um die Ursachen Ihrer Schwierigkeiten ist ein wichtiger Ausgangspunkt, um Veränderung zu schaffen. In meinem nächsten Blogartikel gehe ich konkreter auf diese Fragestellung ein. Ein Weg der kleinen Schritte Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass langfristige Veränderungen Zeit und Geduld erfordern. Beginnen Sie mit kleinen, realistischen Zielen und feiern Sie Ihre Fortschritte. Jede positive Veränderung – sei es ein gelungener Konfliktausgleich oder eine eingehaltene Verabredung – ist ein Schritt in Richtung stabilerer und erfüllender Beziehungen. Mein Therapieangebot Wenn Sie Unterstützung auf diesem Weg wünschen, begleite ich Sie gerne mit einem ganzheitlichen Ansatz, der Ihre individuellen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Gemeinsam können wir Strategien entwickeln, die Ihnen helfen, sich selbst und Ihre Beziehungen nachhaltig zu stärken. Informieren Sie sich auf meiner Homepage über meine Arbeitsweise bei ADS /ADHS für Kinder und Erwachsene. Gerne können Sie meine kostenfreie Emailserie zu meinem Schwerpunkt abonnieren und auch das Angebot eines kostenfreie Erstgesprächs nutzen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Die Herausforderung der Gruppenzugehörigkeit bei ADS / ADHS – Warum es nicht am „Nicht-Wollen“ liegt

In meiner Praxis begegnen mir viele Betroffene und Angehörige, die mit den sozialen Auswirkungen von ADS / ADHS zu kämpfen haben. Ein besonders herausfordernder Bereich ist oft das Thema Gruppenzugehörigkeit und Teamarbeit. Immer wieder höre ich, dass Menschen mit ADS / ADHS Schwierigkeiten haben, sich in Gruppen einzufügen oder harmonisch mit anderen zusammenzuarbeiten. Das führt nicht selten zu Missverständnissen, Frustrationen und dem Gefühl, „anders“ zu sein oder nicht dazuzugehören. Lassen Sie uns genauer hinschauen, warum das so ist und welche Hintergründe – auch medizinisch – eine Rolle spielen. ADS / ADHS und die medizinischen Hintergründe ADS/ADHS ist eine neurobiologische Besonderheit, die bestimmte Prozesse im Gehirn beeinflusst, insbesondere in folgenden Bereichen: Aufmerksamkeit Impulskontrolle Selbstregulation Eine zentrale Rolle spielen hierbei die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin, die für die Regulation von Aufmerksamkeit, Motivation und Emotionen entscheidend sind. Bei Menschen mit ADS / ADHS sind diese Botenstoffe oft nicht im Gleichgewicht, was zu Schwierigkeiten bei der Impulskontrolle und Selbstregulation führen kann. Dies ist kein Zeichen von Unwillen oder mangelnder Anstrengung – vielmehr kämpfen Menschen mit ADS / ADHS täglich gegen diese neurologischen Einschränkungen an. Warum fällt die Integration in Gruppen oft so schwer? Die Schwierigkeiten bei der Integration in Gruppen und Teamarbeit hängen eng mit den Hauptsymptomen von ADS/ADHS zusammen. Menschen mit ADHS neigen oft dazu: Schnell abzuschweifen und sich abzulenken.Das bedeutet, dass sie nicht immer in der Lage sind, sich lange auf Gespräche oder Aufgaben zu konzentrieren. In Gruppensituationen, in denen Zusammenarbeit und Koordination gefragt sind, kann dies den Eindruck erwecken, dass sie „nicht bei der Sache“ oder „desinteressiert“ sind. Impulsiv zu handeln. Impulsivität führt häufig zu vorschnellen Antworten, Einwürfen oder auch zum Unterbrechen anderer. Dies wird oft als unhöflich oder störend empfunden, obwohl meist keine böse Absicht dahinter steckt. Vielmehr fällt es Menschen mit ADS/ADHS schwer, ihren Impulsen nicht sofort nachzugeben, da ihnen oft die neurologische Grundlage zur Impulskontrolle fehlt. Schwierigkeiten mit dem Verstehen sozialer Regeln und subtiler nonverbaler Hinweise zu haben. So kann es passieren, dass Menschen mit ADS/ADHS nicht immer bemerken, wie ihre Handlungen oder Worte auf andere wirken. Dies kann dazu führen, dass sie unbewusst Grenzen überschreiten oder Erwartungen in sozialen Situationen nicht erfüllen. Der Eindruck „Nicht-zu-Wollen“ täuscht Zusammenfassend entsteht oft der Eindruck, dass Menschen mit ADS/ADHS „nicht wollen“, was die soziale Integration zusätzlich erschwert. In Wahrheit ist es jedoch ein ständiger, innerer Kampf gegen Impulse, Ablenkung und die Herausforderung, sich sozialen Normen entsprechend zu verhalten – all das auf einer neurologischen Basis, die diesen Anforderungen nur schwer gerecht wird. Ganzheitliche Lösungsansätze für ein besseres Miteinander Für Sie ist es wichtig zu wissen, dass Sie mit diesen Herausforderungen nicht allein sind und dass es Lösungen gibt, die über eine bloße Verhaltensanpassung hinausgehen. Eine ganzheitliche Therapie kann Ihnen, da Sie von ADS/ADHS betroffen sind, helfen, sich besser in Gruppen zu integrieren und Ihre sozialen Fähigkeiten zu stärken. Ein bewusster Blick auf die Stärken Menschen mit ADS/ADHS tragen oft viele positive Eigenschaften in sich, die in sozialen Gruppen besonders wertvoll sind: Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und eine ausgeprägte Empathie. Sie sicherlich auch! Es gilt, diesen Schatz an positiven Eigenschaften zu heben und gleichzeitig liebevoll an den Herausforderungen zu arbeiten. Es braucht Mut für die ersten Schritte In meiner Arbeit ermutige ich alle Betroffenen, Geduld mit sich selbst zu haben und auf ihre Stärken zu bauen. Ein ganzheitlicher Ansatz, der deutlich über die medizinischen Aspekte hinausgeht, kann viel dazu beitragen, dass Menschen mit ADS/ADHS ihren Platz in Gruppen finden – und dort wertgeschätzt werden. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Bitte informieren Sie sich auf meiner Homepage, melden sich zu der kostenfreien Emailserie „Kinder“ bzw. „Erwachsene“ an und nutzen auch mein Angebot eines ersten kostenlosen Telefonats für Ihre Fragen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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