Konzentrationsprobleme

Reizüberflutung meistern: Praktische Strategien für mehr Gelassenheit im Alltag

In den letzten Artikeln habe ich Ihnen aufgezeigt, was Reizüberflutung ist und warum sie gerade bei ADS/ADHS eine so große Rolle spielt. Sie haben gelernt, die Symptome zu erkennen und zu verstehen, dass hinter vielen herausfordernden Verhaltensweisen eine neurologische Überlastung steckt. Nun möchte ich Ihnen zeigen, was Sie konkret tun können. Die gute Nachricht vorweg: Sie müssen nicht Ihr ganzes Leben umkrempeln. Oft sind es kleine, gezielte Veränderungen, die eine große Wirkung haben. Das Fundament: Verstehen, was Ihr Nervensystem braucht Bevor wir zu den konkreten Strategien kommen, ist es wichtig zu verstehen: Reizreduktion ist keine Schwäche, sondern Selbstfürsorge. Sie oder Ihr Kind brauchen diese Schutzmaßnahmen nicht, weil Sie „nicht belastbar genug“ sind, sondern weil Ihr Nervensystem anders arbeitet und mehr Schutz benötigt. Stellen Sie sich vor, Sie würden ohne Sonnencreme stundenlang in die pralle Sonne gehen – Sie würden sich verbrennen. Niemand würde sagen: „Stell dich nicht so an, andere vertragen die Sonne doch auch!“ Bei Reizüberflutung ist es ähnlich: Ihr Nervensystem braucht Schutz, damit es nicht „verbrennt“. Reizarme Inseln im Alltag schaffen Die effektivste Maßnahme gegen Reizüberflutung ist, bewusst reizarme Zeiten und Räume zu schaffen – kleine Oasen der Ruhe in einem oft hektischen Alltag. Schaffen Sie z.B. einen festen Rückzugsort, den Sie oder Ihr Kind als „sicheren Hafen“ nutzen kann (Kuschelecke, bestimmter Sessel etc.). Ihr Kind bzw. Sie selbst sollten lernen, zu spüren: „Mir wird alles zu viel, ich brauche jetzt meine ruhige Ecke.“ Die Reiz-Pause nach der Schule Viele Kinder mit ADS/ADHS brauchen nach der Schule dringend eine Erholungsphase. Statt direkt zu Hausaufgaben, Hobbys oder Spielverabredungen überzugehen, planen Sie bewusst 30-60 Minuten Ruhezeit ein. Ja, das bedeutet kein Bildschirm (auch TV oder Tablet sind zusätzliche Reize!). Ruhige Aktivität sind hilfreich, z.B. Malen, Bauen, in Ruhe essen, Hörbuch hören. Die Morgenroutine ohne Medien Viele Menschen mit ADS/ADHS greifen morgens sofort zum Smartphone – und überfluten ihr Nervensystem bereits vor dem Aufstehen mit Nachrichten, E-Mails und Social Media. Versuchen Sie stattdessen die erste halbe Stunde nach dem Aufwachen medienfrei zu gestalten. Die Mittagspause als Regenerationszeit Nutzen Sie Ihre Mittagspause wirklich zur Regeneration! Machen Sie tatsächlich Pause! Sie könnten z.B. spazieren gehen und 10-15 Minuten komplett ruhig sitzen (evtl. draußen auf einer Bank). Ideal wäre es auch, wenn Sie bewusst auf Smartphone und Gespräche verzichten. Das hört sich für viele weltfremd an – ich weiß. Versuchen Sie doch erst einmal, dies 1-2 mal/Woche einzubauen und testen die Wirkung aus. Langfristige Strategien: Das Nervensystem stärken Neben den akuten Maßnahmen gibt es langfristige Ansätze, die Ihr Nervensystem resilienter gegenüber Reizen machen. Dazu gehören regelmäßige Bewegung sowie ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung. Überprüfen Sie doch einmal, ob Sie in diesen Feldern etwas anpassen könnten! Geduld und Selbstmitgefühl Die Umsetzung dieser Strategien braucht Zeit. Sie müssen auch nicht alles gleichzeitig verändern. Suchen Sie sich 1-2 Punkte heraus, die Sie realistisch umsetzen können, und beginnen Sie dort. Sie werden merken, dass sich das bereits auszahlt. Und ganz wichtig: Seien Sie nachsichtig mit sich selbst (oder Ihrem Kind), wenn nicht immer alles klappt. Reizüberflutung lässt sich in unserer modernen Welt nicht vollständig vermeiden. Aber jede kleine Veränderung, jeder geschützte Moment, jede bewusste Pause macht einen Unterschied. In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, wie transformierend es ist, wenn Menschen beginnen, ihre Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren. Plötzlich wird aus einem ständigen Kampf gegen sich selbst ein fürsorglich gestalteter Alltag, in dem Raum ist für Regeneration. Mein Therapieangebot Sie möchten individuell besprechen, welche Strategien für Sie oder Ihr Kind am besten geeignet sind? In meiner Praxis entwickeln wir gemeinsam einen maßgeschneiderten Plan, der zu Ihrer Lebenssituation passt und langfristig Entlastung bringt. Informieren Sie sich auf meiner Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote. Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Erstgespräch (15-minütiges Telefonat). Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Reizüberflutung verkompliziert die Symptome von ADS/ADHS

Im zuletzt veröffentlichten Artikel habe ich die Zusammenhänge von Reizüberflutung und den typischen Beispielen von ADS/ADHS Betroffenen geschildert. Besser verstehen zu können, was bei Reizüberflutung geschieht ist eine wichtige Grundlage. Lesen Sie dazu den Artikel gerne nochmals durch. Besonders für ADS/ADHS Betroffene verkompliziert sich das Übermaß an vielen Sinneseindrücken zusätzlich. Der Teufelskreis: Wenn Reizüberflutung ADS/ADHS-Symptome verstärkt Besonders heimtückisch: Reizüberflutung verstärkt die ohnehin vorhandenen ADS/ADHS-Symptome. Es entsteht ein Teufelskreis: Reizüberflutung führt zu Stress im Nervensystem Stress reduziert die Selbstregulationsfähigkeit Verminderte Selbstregulation führt zu typischen ADS/ADHS-Symptomen wie Impulsivität, Unaufmerksamkeit, emotionaler Dysregulation Diese Symptome führen zu weiteren stressigen Situationen (Konflikte, Fehler, Vergesslichkeit) Mehr Stress macht das Nervensystem noch anfälliger für Reizüberflutung In meiner Praxis sehe ich immer wieder, wie sehr sich Symptome verbessern, wenn wir es schaffen, diesen Kreislauf zu durchbrechen und die Reizüberflutung zu reduzieren. Warum wird Reizüberflutung oft nicht erkannt? Viele Betroffene – ob Kinder oder Erwachsene – wissen selbst nicht, dass sie unter Reizüberflutung leiden. Sie kennen es nicht anders und halten ihre Reaktionen für eine fehlende Kompetenz ihrerseits „Ich bin nicht belastbar genug“. Auch im Umfeld wird Reizüberflutung selten als solche erkannt. Stattdessen hören Betroffene aufbauende Sätze „Du musst dich einfach mehr zusammenreißen“. Diese Reaktionen verstärken das Problem, weil sie zusätzlichen emotionalen Stress erzeugen und das Gefühl vermitteln, „falsch“ zu sein. Der erste Schritt: Erkennen und Anerkennen Das Wichtigste, was ich meinen Patienten mitgeben möchte: Reizüberflutung ist real. Sie ist neurologisch begründet und keine Schwäche oder Überempfindlichkeit. Wenn Sie sich oder Ihr Kind in diesem Artikel wiedererkennen ist das ein wichtiger erster Schritt. Mit der Erkenntnis rückt die Situation in ein anderes Licht! Wie geht es weiter? Die gute Nachricht: Auch wenn Sie die Reizüberflutung in unserer modernen Welt nicht vollständig vermeiden können, gibt es zahlreiche praktische Strategien, die Ihren Alltag erheblich erleichtern können. Im nächsten Teil dieser kleinen Artikelserie zeige ich Ihnen ein paar konkrete, alltagstaugliche Maßnahmen, mit denen Sie Reizüberflutung vorbeugen und Ihr Nervensystem (oder das Ihres Kindes) schützen können. Sie werden erfahren, wie kleine Veränderungen große Wirkung haben können – und wie Sie wieder mehr Gelassenheit in Ihren Alltag bringen. Mein Therapieangebot Sie möchten mehr über ganzheitliche Behandlungsansätze bei ADS/ADHS erfahren? In meiner Praxis begleite ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf dem Weg zu mehr Selbstregulation und Lebensqualität. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen die kostenfreien Angebote um mich näher kennen zu lernen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Wenn alles zu viel wird: Reizüberflutung verstehen – besonders bei ADS/ADHS

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie abends nach Hause kommen und am liebsten nur noch die Stille genießen möchten? Wenn Sie nach einem Tag im Großraumbüro, im Supermarkt oder auf dem Spielplatz mit Ihrem Kind das Bedürfnis haben, sich zurückzuziehen und alle Sinneseindrücke auszublenden? Dann haben Sie bereits eine Form von Reizüberflutung erlebt – ein Phänomen, das in unserer modernen Welt immer mehr Menschen betrifft. Doch was für viele Menschen gelegentlich vorkommt, ist für Menschen mit ADS/ADHS und ihre Familien oft tägliche Realität. Was ist Reizüberflutung? Reizüberflutung entsteht, wenn unser Nervensystem mehr Sinneseindrücke verarbeiten muss, als es bewältigen kann. Stellen Sie sich vor, Ihr Gehirn ist wie ein Computer mit zu vielen geöffneten Programmen – irgendwann wird das System langsam, reagiert verzögert oder stürzt im schlimmsten Fall ab. In unserer heutigen Zeit sind wir ständig umgeben von Straßenlärm, Telefongebimmel, grellem Licht, bewegte Bilder, usw. Auch die permanente Informationsflut durch digitale Medien sowie die ständige Erreichbarkeit sind Teil der modernen Gesellschaft. Was für neurotypische Menschen anstrengend ist, wird für Menschen mit ADS/ADHS zur besonderen Herausforderung. Warum ist Reizüberflutung bei ADS/ADHS besonders problematisch? Bei ADS/ADHS funktioniert die sogenannte Reizfilterung im Gehirn anders. Während die meisten Menschen unwichtige Hintergrundgeräusche oder Sinneseindrücke automatisch ausblenden können, fehlt dieses natürliche Filtersystem bei ADS/ADHS teilweise oder ganz. Das bedeutet konkret: – Alle Reize kommen gleichzeitig und mit gleicher Intensität an – Das Gehirn kann nicht automatisch unterscheiden, was wichtig und was unwichtig ist – Die ständige Reizverarbeitung kostet enorm viel Energie – Die Regulationsfähigkeit ist schneller erschöpft Die typischen Symptome einer Reizüberflutung Reizüberflutung kann sich sehr unterschiedlich äußern. In meiner Praxis beobachte ich folgende häufige Reaktionen: Bei Kindern: – Plötzliche Wutausbrüche oder Weinen „aus dem Nichts“ – Hyperaktivität und nicht zur Ruhe kommen können – Verweigerung (z.B. nicht mehr weitergehen wollen) – Sich die Ohren zuhalten oder Augen schließen – Aggressives Verhalten – Rückzug und „Abschalten“ – Einschlafprobleme trotz Müdigkeit Bei Erwachsenen: – Übermäßige Reizbarkeit und niedrige Frustrationstoleranz – Konzentrationsschwierigkeiten und „Gedankennebel“ – Erschöpfung ohne erkennbare körperliche Ursache – Soziale Überforderung (Bedürfnis, allein zu sein) – Kopfschmerzen oder Migräne – Innere Unruhe oder Anspannung – Entscheidungsunfähigkeit bei Kleinigkeiten – Überessen oder Appetitverlust – Schlafstörungen Reizüberflutung bei ADS/ADHS Warum insbesondere bei ADS/ADHS Betroffenen eine Reizüberflutung in einen negativen Kreislauf gerät erkläre ich in meinem nächsten Artikel. Negativ verstärkt wird die Situation auch dadurch, dass die Überempfindlichkeit häufig als solche erkannt wird. Auch darauf gehe ich in meinem nächsten Artikel konkret ein. Mein Therapieangebot Sie sind neugierig geworden und wollen nicht auf die Veröffentlichung der nächsten Artikel zu diesem Thema warten? Lesen Sie doch heute schon mehr zu meinem Therapieansatz für Kinder und Erwachsene auf meiner Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Webinar „ADS/ADHS verstehen“

06. Mai 2026 – kostenfreies Webinar ADS / ADHS Betroffene  haben häufig Schwierigkeiten bei:  Konzentration  Impulskontrolle  Selbstregulation In diesem Webinar gehe ich auf die Fragestellung ein, warum es zu den bekannten Problemen bei ADS / ADHS kommt und wie ein stabiles System unterstützen kann.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert? Melden Sie sich zu meinem Webinar an! Aus technischen Gründen ist diese Anmeldung ist eine Anmeldung über das Newsletter-Tool. So ist es leichter für mich, den Anmeldelink zum Webinar zu versenden. Bitte beachten Sie: Sie erhalten eine Mail, in der Sie die Registrierung bestätigen müssen. Sonst kann ich keinen Link versenden. Danke für Ihr Verständnis. Sie können sich nach dem Webinar jederzeit wieder Abmelden. 

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„Schau einmal auf deinen Weg zurück“

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie bei einer Wanderung einen steilen Anstieg bewältigt haben und oben angekommen erst einmal innehalten? Der Blick zurück ins Tal offenbart dann oft eine überraschende Erkenntnis: Wie weit Sie tatsächlich gekommen sind. Der Weg, der sich beim Gehen so mühsam und endlos anfühlte, liegt nun hinter Ihnen – geschafft, bewältigt, gemeistert. In meiner Praxis als Heilpraktikerin begegne ich täglich Menschen, die ausschließlich nach vorne schauen. Sie sehen die noch zu erklimmenden Gipfel, die ungelösten Herausforderungen, die Beschwerden, die noch nicht verschwunden sind. Und ja, der Blick nach vorne ist wichtig. Doch genauso wichtig ist der Blick zurück auf den bereits zurückgelegten Weg. Die Kraft des Rückblicks Wenn Sie mitten in einem Heilungsprozess stecken oder sich in einer schwierigen Lebensphase befinden, verliert sich oft das Gespür dafür, wie viel bereits geschafft ist. Die chronischen Schmerzen sind vielleicht noch da – aber sind sie nicht weniger geworden? Die Erschöpfung begleitet Sie noch – aber können Sie nicht schon wieder mehr als vor drei Monaten? Die emotionale Belastung drückt noch – aber haben Sie nicht schon wichtige Erkenntnisse gewonnen? In der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen geht es nicht nur um die Symptome von heute, sondern um den gesamten Weg. Jeder Schritt zählt. Jede kleine Verbesserung ist ein Erfolg. Jede Hürde, die Sie genommen haben, hat Sie gestärkt. Eine Einladung an Sie In meinem letzten Urlaub war ich in meiner tief verschneiten Heimat mit einem sehr lieben Menschen und meinem Hund unterwegs in der Natur. Und die Aussage “Schau dich doch mal um, wie schön!“ hat mich zum Nachdenken angeregt. Daher lade ich Sie heute ein, innezuhalten und bewusst zurückzuschauen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und fragen Sie sich: Wo stand ich vor einem halben Jahr? Vor einem Jahr? Was habe ich seitdem bewältigt, gelernt, überwunden? Welche kleinen und großen Siege durfte ich erleben? Dieser Rückblick ist keine nostalgische Übung, sondern eine kraftvolle Ressource. Er zeigt Ihnen, dass Sie fähig sind, Wege zu gehen – auch schwierige. Er erinnert Sie daran, dass Veränderung möglich ist. Und er schenkt Ihnen Vertrauen in Ihre eigene Kraft für die nächsten Schritte. Manchmal lohnt sich der Blick zurück mehr als tausend Blicke nach vorne. Der besagte Perspektivenwechsel ist immer eine hilfreiche Maßnahme mehr Objektivität zu erhalten. Darf ich Sie bei Ihrem Weg (weiter) unterstützen? Buchen Sie ein kostenfreies Erstgespräch und stellen mir Ihre Fragen! Direkt zur Terminbuchung

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Die Symptome von ADS/ADHS bringen alltägliche Herausforderungen

In meiner Praxis begegne ich regelmäßig Menschen, die erschöpft sind vom täglichen Kampf gegen sich selbst. Sie erzählen von vergessenen Terminen, unerledigten Aufgaben und dem Gefühl, nie wirklich anzukommen. Oft steckt dahinter eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS), die im Erwachsenenalter häufig unerkannt bleibt. Die Kernsymptome verstehen ADS/ADHS zeigt sich wissenschaftlich durch drei Hauptbereiche: Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Doch was bedeutet das konkret? Unaufmerksamkeit im Alltag Eine Patientin beschrieb mir kürzlich, wie sie beim Lesen immer wieder dieselbe Seite von vorne beginnen muss, weil ihre Gedanken abschweifen. Solche Konzentrationsschwierigkeiten sind charakteristisch. Betroffene berichten mir häufig, dass sie: Gesprächen nicht folgen können, obwohl sie es wollen Wichtige Details übersehen, selbst bei Aufgaben, die ihnen am Herzen liegen Projekte beginnen, aber nur selten vollenden Ihre Schlüssel, das Handy oder wichtige Unterlagen ständig verlegen Ein Patient erzählte mir einmal: „Ich habe fünf offene Browserregisterkarten in meinem Kopf – gleichzeitig.“ Dieses Bild trifft es erstaunlich gut. Hyperaktivität und innere Unruhe Während Hyperaktivität bei Kindern durch körperliche Ruhelosigkeit auffällt, äußert sie sich bei Erwachsenen oft subtiler. In meiner Praxis erlebe ich Menschen, die z.B. während des Gesprächs mit den Füßen wippen oder mit den Fingern trommeln. Patienten berichten mir auch von einer inneren Getriebenheit, die sie nicht abstellen können – egal wie aktiv sie sind. Betroffene haben auch oft Schwierigkeiten, entspannende Aktivitäten zu genießen – und hören dann manchmal auf Stress abzubauen. Kennen Sie auch das Gefühl, „unter Strom“ zu stehen? Auch dies höre ich in meinem Praxisalltag oft – manchmal kann ich es den Patienten sogar ansehen. Impulsivität und ihre Folgen Impulsives Verhalten zeigt sich in meinem Praxisalltag vielfältig. Patienten unterbrechen andere im Gespräch, berichten von spontan getroffenen Entscheidungen, die sie später bereuen, oder geben Geld aus, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Eine junge Frau schilderte mir tränenreich, wie sie immer wieder Beziehungen durch unüberlegte Reaktionen belastet. Der ganzheitliche Blick Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin ist es mir wichtig zu betonen: ADS/ADHS ist keine Charakterschwäche, sondern eine neurobiologische Besonderheit. Die Symptome entstehen durch Unterschiede in der Hirnaktivität, insbesondere in Bereichen, die für Aufmerksamkeit und Impulskontrolle zuständig sind. Gleichzeitig bringe ich Menschen mit ADS/ADHS auch die Stärken nahe, die oft mit dieser Besonderheit einhergehen. Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und die Fähigkeit, in interessanten Projekten völlig aufzugehen sind Kompetenzen, die durchaus stark ausgeprägt sind. Wenn Sie sich wiedererkennen Falls Sie sich in diesen Beschreibungen wiederfinden, empfehle ich Ihnen, sich weiter zu informieren. Lesen Sie gerne dazu meine Blogartikel! In meiner Praxis begleite ich Menschen gerne ergänzend auf ihrem Weg – mit individuellen, auf Sie abgestimmten Ansätzen, die Körper, Geist und Seele einbeziehen. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene zum Schwerpunkt ADS/ADHS. Informieren Sie sich auf meiner Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote wie das Webinar oder die Emailserien. Haben Sie Fragen? Dann buchen Sie Ihr kostenfreies Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) und lernen mich näher kennen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

10. März 2026 – kostenfreies Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert? Melden Sie sich zu meinem Webinar an! Aus technischen Gründen ist diese Anmeldung ist eine Anmeldung über das Newsletter-Tool. So ist es leichter für mich, den Anmeldelink zum Webinar zu versenden. Bitte beachten Sie: Sie erhalten eine Mail, in der Sie die Registrierung bestätigen müssen. Sonst kann ich keinen Link versenden. Danke für Ihr Verständnis. Sie können sich nach dem Webinar jederzeit wieder Abmelden. 

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ADS / ADHS und die Herausforderung in der Ernährung

In meinem vorherigen Blogbeitrag habe ich dargelegt, warum die Ernährung bei ADS/ADHS eine so zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig weiß ich aus meiner Praxis, dass gerade die Ernährungsumstellung bei ADS/ADHS besondere Herausforderungen mit sich bringt: die neurobiologisch bedingte Suche nach schnellen Kohlenhydraten, impulsives Essverhalten, sensorische Besonderheiten und Schwierigkeiten bei der Planung. Doch es gibt Wege, diese Hürden zu meistern. Ernährung als zentrale Rolle bei ADS/ADHS Die Zusammenhänge sind komplex, aber einleuchtend: Bei ADHS liegt eine Dysregulation wichtiger Neurotransmitter wie Dopamin und Noradrenalin vor, die für Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Motivation verantwortlich sind. Die Bausteine für diese Botenstoffe – Aminosäuren, B-Vitamine, Magnesium, Zink und Omega-3-Fettsäuren – stammen direkt aus unserer Nahrung. Hinzu kommt, dass das AD(H)S-Gehirn besonders sensibel auf Blutzuckerschwankungen reagiert und auch die Darm-Hirn-Achse eine wichtige Rolle spielt. Lesen Sie auch gerne dazu meinen Blogartikel. Die besonderen Herausforderungen in der Ernährung Die Theorie klingt einleuchtend, aber die Praxis ist oft eine ganz andere Geschichte? Ja, das stimmt. Ich weiß das aus vielen Gesprächen in meiner Praxis. Dafür gibt es Erklärungen. Wenn Sie sich der Hintergründe bewusst sind, fällt Ihnen eine aktive Steuerung vielleicht deutlich einfacher. Die Suche nach dem schnellen Kick Menschen mit ADS/ADHS haben häufig einen niedrigeren Dopaminspiegel. Der Körper sucht instinktiv nach Wegen, diesen zu erhöhen – und greift dabei gerne zu schnell verfügbaren Kohlenhydraten und Zucker. Diese sorgen für einen raschen, aber kurzen Dopamin-Anstieg. Das erklärt, warum gerade Kinder und Jugendliche mit ADS/ADHS oft eine Vorliebe für Süßigkeiten, Weißbrot oder zuckerhaltige Getränke haben. Es ist keine Charakterschwäche, sondern eine neurobiologische Reaktion! Impulsives Essverhalten Die für ADS/ADHS typische Impulsivität macht sich auch beim Essen bemerkbar. Entscheidungen werden spontan getroffen, die Packung Kekse ist schneller leer als geplant, und das Sättigungsgefühl wird oft erst spät oder gar nicht wahrgenommen. Gerade für Kinder ist es schwer, langfristige Ziele („gesunde Ernährung“) gegen kurzfristige Belohnungen („das schmeckt jetzt gut“) abzuwägen. Sensorische Besonderheiten Viele Menschen mit ADS/ADHS haben eine erhöhte sensorische Sensibilität. Bestimmte Texturen, Geschmacksrichtungen oder Gerüche können als unangenehm oder sogar überwältigend empfunden werden. Das führt häufig zu einer sehr eingeschränkten Lebensmittelauswahl, was die ausgewogene Ernährung zusätzlich erschwert. Vergesslichkeit und Planungsschwierigkeiten Regelmäßige Mahlzeiten einzuplanen, einzukaufen und vorzubereiten, erfordert Planung und Organisation – genau die Fähigkeiten, die bei ADS/ADHS oft beeinträchtigt sind. Mahlzeiten werden ausgelassen oder durch schnelle, weniger nährstoffreiche Alternativen ersetzt. Ein Weg mit Geduld und Verständnis Ich möchte Sie ermutigen: Auch wenn die Herausforderungen real sind, gibt es Wege, die Ernährung Schritt für Schritt zu verbessern. In meiner Praxis arbeite ich mit einem individuellen, ganzheitlichen Ansatz, der die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit ADS/ADHS berücksichtigt. Wichtig ist dabei vor allem eines: Geduld und Achtsamkeit sich selbst gegenüber. Veränderungen brauchen Zeit, und kleine Schritte sind wertvoller als der Versuch, alles auf einmal umzukrempeln. Sie kennen sich oder Ihr Kind am besten – gemeinsam finden wir heraus, welche Veränderungen realistisch und nachhaltig in Ihren Alltag integriert werden können. Mein Therapieangebot Die Ernährung ist ein kraftvolles Werkzeug auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität mit ADS/ADHS. Ich begleite Sie gerne auf diesem Weg. Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen individuellen Behandlungsplan entwickeln? Kontaktieren Sie mich gerne für ein persönliches Gespräch – ich biete ein kostenfreies Erstgespräch als 15-minütiges Telefonat an. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Warum Ernährung bei ADS/ADHS eine zentrale Rolle spielt

In meiner Praxis begegne ich täglich Kindern und Erwachsenen mit ADS oder ADHS – und immer wieder höre ich: „Wir haben schon so viel versucht, aber nichts scheint wirklich zu helfen.“ Dabei wird ein Aspekt häufig unterschätzt, der enormes Potenzial birgt: die Ernährung. Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin bringe ich Ihnen mit diesem Artikel näher, warum das, was auf unseren Tellern landet, bei ADS/ADHS so viel mehr bewirken kann, als viele zunächst vermuten. Die medizinischen Zusammenhänge: Was passiert im Gehirn? Um zu verstehen, warum Ernährung bei ADS/ADHS so wichtig ist, lohnt sich ein Blick auf die neurobiologischen Vorgänge im Gehirn. Bei ADS und ADHS liegt eine Dysregulation bestimmter Neurotransmitter vor – insbesondere Dopamin und Noradrenalin spielen hier eine zentrale Rolle. Diese Botenstoffe sind maßgeblich für Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Motivation verantwortlich. Bausteine und Co-Faktoren für den Stoffwechsel Und genau hier kommt die Ernährung ins Spiel: Die Bausteine für diese Neurotransmitter stammen aus unserer Nahrung. Aminosäuren wie Tyrosin und Tryptophan, B-Vitamine, Magnesium, Zink und Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für die Produktion und Funktion dieser wichtigen Botenstoffe. Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann die ohnehin bestehende Dysbalance zusätzlich verstärken. Blutzuckerschwankungen bewirken einen Teufelskreis Darüber hinaus reagiert das AD(H)S-Gehirn besonders sensibel auf Blutzuckerschwankungen. Starke Schwankungen können Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und Hyperaktivität verstärken – ein Teufelskreis, den viele Betroffene nur allzu gut kennen. Der Darm – die wichtige zusätzliche Rolle Nicht zuletzt spielt auch der Darm eine wichtige Rolle: Als „zweites Gehirn“ beeinflusst er über die Darm-Hirn-Achse direkt unsere Neurotransmitterproduktion und kann Entzündungsprozesse begünstigen, die wiederum ADS-/ADHS-Symptome verstärken können. Die besonderen Herausforderungen in der Ernährung Ich weiß aus unzähligen Gesprächen mit Betroffenen und Familien: Die Theorie klingt einleuchtend, aber die Praxis ist oft eine ganz andere Geschichte. Und das hat gute Gründe. In meinem nächsten Blogbeitrag kläre ich dazu auf. Wenn Sie sich der Hintergründe bewusst sind, fällt Ihnen eine aktive Steuerung vielleicht deutlich einfacher. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene ganzheitlich zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und informieren sich auf meiner Webseite. Gerne dürfen Sie mir beim kostenfreien Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) Ihre Fragen stellen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Wenn Hormone das Denken durcheinanderbringen – Der Einfluss des Hormonhaushalts auf Konzentration und Aufmerksamkeit (Teil 2)

Konzentrationsprobleme begegnen mir in meiner Praxis sehr häufig – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen. Manchmal befürchten meine Patientinnen und Patienten sogar, dass sie an einer Aufmerksamkeitsstörung wie ADS oder ADHS leiden. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich oft, dass die Ursachen tiefer liegen: Hinter der nachlassenden Konzentration, der inneren Unruhe oder der geistigen Erschöpfung verbirgt sich nicht selten ein hormonelles Ungleichgewicht. Wie Hormone uns beeinflussen Hormone sind die stillen Dirigenten unseres Körpers und beeinflussen maßgeblich unsere geistige Leistungsfähigkeit. Gerät das Zusammenspiel zwischen Hormon- und Nervensystem aus dem Gleichgewicht, kann sich das in Konzentrationsproblemen, mentaler Erschöpfung oder emotionaler Instabilität äußern. Besonders drei hormonelle Systeme sind dabei entscheidend: die Nebennieren, die Schilddrüse und die Geschlechtshormone. In meinem letzten Blogartikel habe ich ausführlicher dazu berichtet. Ganzheitliche Betrachtung – warum es selten „nur“ die Hormone sind In meiner Arbeit als Heilpraktikerin erlebe ich immer wieder, dass Konzentrationsprobleme multifaktoriell bedingt sind. Der Hormonhaushalt ist nur ein Puzzleteil im Gesamtbild. Ebenso wichtig sind Faktoren wie: – Nährstoffmängel (z. B. Zink, Magnesium, B-Vitamine)  – Stoffwechselstörungen wie HPU, die den Hormonstoffwechsel zusätzlich belasten  – Schlafmangel und unausgeglichene Tagesrhythmen  – Emotionale Dauerbelastungen oder unverarbeiteter Stress  Deshalb beginnt jede Behandlung mit einer gründlichen Anamnese und Laboranalyse, um mögliche Zusammenhänge sichtbar zu machen. Erst wenn klar ist, welche Systeme im Ungleichgewicht sind, kann eine individuell abgestimmte Regulation erfolgen – durch Ernährung, pflanzliche Unterstützung, Stressreduktion und, falls nötig, gezielte Hormonregulation auf natürlicher Basis. Wenn der Körper wieder in Balance kommt, kann auch der Geist aufatmen Konzentrationsschwierigkeiten sind meist kein Zeichen von mangelnder Disziplin oder „Unfähigkeit“. Oft steckt der Körper schlichtweg im Ungleichgewicht – hormonell, stoffwechselbedingt oder emotional.  Wenn Sie lernen, die Sprache des Körpers zu verstehen, öffnen sich Wege, die Konzentration und mentale Klarheit nachhaltig zu stärken – ganz ohne Druck, sondern mit Achtsamkeit, Verständnis und einem Blick für das Ganze. Auf diesem Weg unterstütze ich meine Patienten – gerne auch Sie! Mein Therapieangebot Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden und den Verdacht haben, dass hormonelle Faktoren Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinflussen, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr innerer Balance und mentaler Stärke. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und buchen auch gerne ein erstes kostenloses Telefonat (kostenfreies Erstgespräch) um mir Ihre Fragen zu stellen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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