Christine Baumann

Warum Ernährung bei ADS/ADHS eine zentrale Rolle spielt

In meiner Praxis begegne ich täglich Kindern und Erwachsenen mit ADS oder ADHS – und immer wieder höre ich: „Wir haben schon so viel versucht, aber nichts scheint wirklich zu helfen.“ Dabei wird ein Aspekt häufig unterschätzt, der enormes Potenzial birgt: die Ernährung. Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin bringe ich Ihnen mit diesem Artikel näher, warum das, was auf unseren Tellern landet, bei ADS/ADHS so viel mehr bewirken kann, als viele zunächst vermuten. Die medizinischen Zusammenhänge: Was passiert im Gehirn? Um zu verstehen, warum Ernährung bei ADS/ADHS so wichtig ist, lohnt sich ein Blick auf die neurobiologischen Vorgänge im Gehirn. Bei ADS und ADHS liegt eine Dysregulation bestimmter Neurotransmitter vor – insbesondere Dopamin und Noradrenalin spielen hier eine zentrale Rolle. Diese Botenstoffe sind maßgeblich für Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Motivation verantwortlich. Bausteine und Co-Faktoren für den Stoffwechsel Und genau hier kommt die Ernährung ins Spiel: Die Bausteine für diese Neurotransmitter stammen aus unserer Nahrung. Aminosäuren wie Tyrosin und Tryptophan, B-Vitamine, Magnesium, Zink und Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für die Produktion und Funktion dieser wichtigen Botenstoffe. Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann die ohnehin bestehende Dysbalance zusätzlich verstärken. Blutzuckerschwankungen bewirken einen Teufelskreis Darüber hinaus reagiert das AD(H)S-Gehirn besonders sensibel auf Blutzuckerschwankungen. Starke Schwankungen können Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und Hyperaktivität verstärken – ein Teufelskreis, den viele Betroffene nur allzu gut kennen. Der Darm – die wichtige zusätzliche Rolle Nicht zuletzt spielt auch der Darm eine wichtige Rolle: Als „zweites Gehirn“ beeinflusst er über die Darm-Hirn-Achse direkt unsere Neurotransmitterproduktion und kann Entzündungsprozesse begünstigen, die wiederum ADS-/ADHS-Symptome verstärken können. Die besonderen Herausforderungen in der Ernährung Ich weiß aus unzähligen Gesprächen mit Betroffenen und Familien: Die Theorie klingt einleuchtend, aber die Praxis ist oft eine ganz andere Geschichte. Und das hat gute Gründe. In meinem nächsten Blogbeitrag kläre ich dazu auf. Wenn Sie sich der Hintergründe bewusst sind, fällt Ihnen eine aktive Steuerung vielleicht deutlich einfacher. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene ganzheitlich zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und informieren sich auf meiner Webseite. Gerne dürfen Sie mir beim kostenfreien Erstgespräch (15-minütiges Telefonat) Ihre Fragen stellen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Reizdarm im Alltag – Die Herausforderungen sowie die Wege zur Balance

Wie im vorherigen Beitrag beschrieben, reagiert der Darm bei Reizdarm sensibel auf viele innere und äußere Reize. Für Betroffene bedeutet das oft eingeschränkte Planungssicherheit, Angst vor plötzlichen Beschwerden und soziale Belastung. In meiner Praxis zeigt sich regelmäßig: Ein Reizdarm weist meist auf ein körperliches Ungleichgewicht hin – erst wenn dieses behoben wird, kann der Alltag wieder freier werden. Ursachen und Hintergründe eines Reizdarm Im letzten Beitrag habe ich erläutert, warum Ihr Reizdarm so schmerzhaft und unberechenbar ist. Das gestörte Gleichgewicht zwischen Darmmotilität, Darmflora und Nervensensibilität führt dazu, dass Ihr Verdauungssystem oft aus der Balance gerät. Kleine Auslöser wie Stress, Ernährung oder hormonelle Schwankungen können sofortige Beschwerden hervorrufen. Dieses Wechselspiel macht es schwer, den Alltag ohne Angst vor plötzlichen Symptomen zu gestalten. Die Beeinträchtigung im Alltag Sie erleben häufig unerwartete Schmerzen, Blähungen, Durchfälle oder Verstopfung, die Ihre täglichen Abläufe stark einschränken. Manche Patienten schildern mir, dass sie Verabredungen oder Essen gehen meiden, weil sie Angst vor unvorhergesehenen Beschwerden haben. Das ständige Gefühl der Unsicherheit belastet sowohl die Psyche als auch den Körper erheblich. Es fühlt sich an, als würde das innere Gleichgewicht ständig schwanken – und genau das ist typisch bei Reizdarm. Reizdarm – warum reagiert Ihr Darm so unberechenbar? Reizdarm entsteht häufig, wenn die Darm-Hirn-Achse empfindlich reagiert. Die Darm-Hirn-Achse spielt für eine ausgewogene Verdauung eine zentrale Rolle: Sie sorgt dafür, dass Stress, emotionale Anspannung oder Belastungen direkt die Darmbewegung und Sensibilität beeinflussen. Als Heilpraktikerin sehe ich oft, dass ein überreiztes Nervensystem und Entzündungsprozesse den Darm aus dem Gleichgewicht bringen – und so scheinbar „grundlose“ Beschwerden entstehen. Wenn sich als Ursache eine funktionell bedingte Dysbalance findet erklärt sich so manche Reaktion des Körpers. Balance finden und halten können In meiner Praxis helfe ich Ihnen, dieses Ungleichgewicht wiederherzustellen. Als Heilpraktikerin schaue ich immer ganzheitlich Sie. Welche körperlichen und emotionalen Faktoren könnten Ihr Verdauungssystem aus der Balance gebracht haben. Ziel ist Ihre Darmfunktion zu harmonisieren, das Nervensystem zu entlasten und Ihre Resilienz gegenüber Auslösern zu stärken. So gewinnen Sie mehr Kontrolle über Ihren Alltag und können wieder mit mehr Gelassenheit leben. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder und Erwachsene zum auch Schwerpunkt Verdauungsprobleme und Reizdarm. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote! Selbstverständlich können Sie mir beim kostenfreien Erstgespräch in Form eines 15-minütigen Telefonats Ihre Fragen stellen! Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie Verdauung Die Beschwerden mit Ihrer Verdauung lassen Sie nicht los und Sie suchen nach Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Austauschgruppe

„Impuls und Dialog“ – was ist das? Können Sie sich einen regelmäßigen Austausch vorstellen? In einer festen Kleingruppe kommen wir unter meiner Leitung ein paar Wochen regelmäßig zusammen. Inhalte werden vermittelt und es besteht die Möglichkeit sich dazu auszutauschen. Klingt das Interessant für Sie? Wäre das eine Ergänzung zu Ihrer individuellen Therapie oder vielleicht der Einstieg, sich Ihrem Beschwerdebereich zu nähern? Profitieren Sie von den Impulsen, die sich durch einen Austausch ergeben können! Bekunden Sie hier Ihr Interesse – völlig unverbindlich! Ich melde mich mit mehr Informationen bei Ihnen. Thema „ADS / ADHS“ Thema „Reizdarm/Verdauung“ Thema „Leben mit HPU“

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Verstehen Sie Ihren Reizdarm – Warum reagiert Ihr Darm so unberechenbar?

Folgende Formulierung höre ich häufiger in der Praxis: „Manchmal habe ich tagelang Ruhe, und dann plötzlich, ohne ersichtlichen Grund, starke Blähungen, Krämpfe oder Durchfall. Ich verstehe nicht, was der Auslöser ist.“ Als Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Darmgesundheit werde ich häufig nach dem Hintergrund für die typischen Reizdarmsymptome gefragt. Mit diesem Beitrag gebe ich Ihnen einen tieferen Einblick in die Zusammenhänge. Reizdarm und seine typischen Beschwerden Reizdarm äußert sich meist durch eine Vielzahl von Beschwerden, die den Alltag stark beeinträchtigen können. Typische Symptome sind: Bauchschmerzen und -krämpfe: häufig periodisch und oft im unteren Bauchbereich. Blähungen und Völlegefühl: unangenehm und schmerzhaft, oft verbunden mit einem aufgedunsenen Bauch. Veränderter Stuhlgang: sowohl Durchfälle als auch Verstopfung sind möglich, manchmal im Wechsel. Ungleichmäßiger Stuhldrang: unvorhersehbar und belastend. Allgemeines Unwohlsein: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, teilweise auch Übelkeit. Diese Beschwerden sind oft temporär und variieren in Intensität und Häufigkeit. Was ist der medizinische Hintergrund? Beim Reizdarm handelt es sich um eine funktionelle Störung des Darms, bei der die normale Beweglichkeit und das Zusammenspiel im Verdauungssystem gestört sind. Die Darmmuskulatur arbeitet unregelmäßig, was zu Schmerzen, Krämpfen und unvorhersehbaren Veränderungen im Stuhl führt. Zudem ist die Darmflora oft im Ungleichgewicht, was die Beschwerden verstärkt. Das Nervensystem im Darm ist überempfindlich, sodass kleinste Reize starke Reaktionen hervorrufen können. Die Wechselhaftigkeit Ihrer Beschwerden Viele Patienten haben immer wieder Phasen, in denen sie kaum oder wenig Beschwerden haben. Und dann ganz plötzlich, kommen die Symptome zurück. Oft in einem ungünstigen Moment… Kennen Sie das auch? Viele Patienten sind sehr aufmerksam in der Selbstbeobachtung. Manche können mir mögliche Trigger nennen, bei vielen sind die Auslöser meist unklar. Mögliche Trigger für plötzliche Symptome Viele Betroffene wundern sich, warum es manchmal zu plötzlichen Beschwerden kommt. Stress ist hier einer der Hauptfaktoren: Er erhöht die Empfindlichkeit des Nervensystems und kann die Darmfunktion stören. Auch unausgewogene Ernährung, zu viel Zucker oder bestimmte Lebensmittel, die Blähungen und Schmerzen auslösen, sind häufige Auslöser. Hormonelle Schwankungen, insbesondere bei Frauen, können ebenfalls die Symptomintensität beeinflussen. Manchmal reichen schon kleine Veränderungen im Alltag, um eine Reaktion im Darm hervorzurufen – sei es durch Stress, Fatigue oder ein Ungleichgewicht im Darmmilieu. Der Umgang mit den Beschwerden Wenn Sie diese Zusammenhänge verstehen, können Sie aktiv Maßnahmen ergreifen, um Ihr Wohlbefinden zu verbessern und die unvorhersehbaren Reaktionen Ihres Darms besser zu handhaben. Wichtig ist es, sich darüber klar zu werden, welche Ursachen bzw welche zusammenhänge auf Sie zutreffen. Balance im Alltag finden In meinem nächsten Artikel gehe ich stärker auf die Frage ein, wie Sie eine Balance im Alltag finden können. Darüber hinaus unterstütze ich Sie natürlich auch bei der Ursachenforschung Ihrer Trigger. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder und Erwachsene zum Schwerpunkt Verdauungsprobleme und Reizdarm. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote! Selbstverständlich können Sie mir beim kostenfreien Erstgespräch in Form eines 15-minütigen Telefonats Ihre Fragen stellen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie Verdauung Die Beschwerden mit Ihrer Verdauung lassen Sie nicht los und Sie suchen nach Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Wenn Hormone das Denken durcheinanderbringen – Der Einfluss des Hormonhaushalts auf Konzentration und Aufmerksamkeit (Teil 2)

Konzentrationsprobleme begegnen mir in meiner Praxis sehr häufig – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen. Manchmal befürchten meine Patientinnen und Patienten sogar, dass sie an einer Aufmerksamkeitsstörung wie ADS oder ADHS leiden. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich oft, dass die Ursachen tiefer liegen: Hinter der nachlassenden Konzentration, der inneren Unruhe oder der geistigen Erschöpfung verbirgt sich nicht selten ein hormonelles Ungleichgewicht. Wie Hormone uns beeinflussen Hormone sind die stillen Dirigenten unseres Körpers und beeinflussen maßgeblich unsere geistige Leistungsfähigkeit. Gerät das Zusammenspiel zwischen Hormon- und Nervensystem aus dem Gleichgewicht, kann sich das in Konzentrationsproblemen, mentaler Erschöpfung oder emotionaler Instabilität äußern. Besonders drei hormonelle Systeme sind dabei entscheidend: die Nebennieren, die Schilddrüse und die Geschlechtshormone. In meinem letzten Blogartikel habe ich ausführlicher dazu berichtet. Ganzheitliche Betrachtung – warum es selten „nur“ die Hormone sind In meiner Arbeit als Heilpraktikerin erlebe ich immer wieder, dass Konzentrationsprobleme multifaktoriell bedingt sind. Der Hormonhaushalt ist nur ein Puzzleteil im Gesamtbild. Ebenso wichtig sind Faktoren wie: – Nährstoffmängel (z. B. Zink, Magnesium, B-Vitamine)  – Stoffwechselstörungen wie HPU, die den Hormonstoffwechsel zusätzlich belasten  – Schlafmangel und unausgeglichene Tagesrhythmen  – Emotionale Dauerbelastungen oder unverarbeiteter Stress  Deshalb beginnt jede Behandlung mit einer gründlichen Anamnese und Laboranalyse, um mögliche Zusammenhänge sichtbar zu machen. Erst wenn klar ist, welche Systeme im Ungleichgewicht sind, kann eine individuell abgestimmte Regulation erfolgen – durch Ernährung, pflanzliche Unterstützung, Stressreduktion und, falls nötig, gezielte Hormonregulation auf natürlicher Basis. Wenn der Körper wieder in Balance kommt, kann auch der Geist aufatmen Konzentrationsschwierigkeiten sind meist kein Zeichen von mangelnder Disziplin oder „Unfähigkeit“. Oft steckt der Körper schlichtweg im Ungleichgewicht – hormonell, stoffwechselbedingt oder emotional.  Wenn Sie lernen, die Sprache des Körpers zu verstehen, öffnen sich Wege, die Konzentration und mentale Klarheit nachhaltig zu stärken – ganz ohne Druck, sondern mit Achtsamkeit, Verständnis und einem Blick für das Ganze. Auf diesem Weg unterstütze ich meine Patienten – gerne auch Sie! Mein Therapieangebot Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden und den Verdacht haben, dass hormonelle Faktoren Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinflussen, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr innerer Balance und mentaler Stärke. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und buchen auch gerne ein erstes kostenloses Telefonat (kostenfreies Erstgespräch) um mir Ihre Fragen zu stellen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Wenn Hormone das Denken durcheinanderbringen – Der Einfluss des Hormonhaushalts auf Konzentration und Aufmerksamkeit (Teil 1)

Konzentrationsschwierigkeiten sind in meiner Praxis ein häufiges Thema – sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Viele meiner Patientinnen und Patienten kommen zu mir mit der Vermutung, dass sie unter einer Aufmerksamkeitsstörung wie ADS oder ADHS leiden. Nicht selten zeigt sich jedoch, dass hinter der nachlassenden Konzentration, der inneren Unruhe oder der geistigen Erschöpfung ein aus dem Gleichgewicht geratener Hormonhaushalt steht. Hormone – die stillen Dirigenten unseres Gehirns Hormone steuern nahezu alle Prozesse in unserem Körper. Sie sind die Botenstoffe, die Zellen anleiten, aktivieren oder beruhigen – und sie wirken dabei eng mit unserem Nervensystem zusammen. Gerät das fein abgestimmte Zusammenspiel aus Hormon- und Neurotransmitteraktivität ins Wanken, spüren wir das oft zuerst an unserer geistigen Leistungsfähigkeit. Drei hormonelle Systeme spielen dabei eine besondere Rolle: Die Nebennieren – Energie, Stress und Konzentration Die Nebennieren produzieren unter anderem Cortisol und Adrenalin, zwei Hormone, die uns helfen, auf Belastungen zu reagieren. Ein kurzfristig erhöhter Cortisolspiegel kann die Konzentration sogar steigern. Doch wenn der Körper über längere Zeit im „Dauerstress-Modus“ bleibt, kann dies zu einer Erschöpfung der Nebennieren führen. Die Folge sind Müdigkeit, Reizbarkeit, Antriebslosigkeit und ein Gefühl, „nicht mehr klar denken zu können“. Kennen Sie das Gefühl „im Nebel zu stehen“? Die Schilddrüse – das Tempo des Stoffwechsels Eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) kann dazu führen, dass alle Prozesse im Körper verlangsamt werden – auch die geistigen. Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion berichten häufig über Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit und eine gewisse „geistige Nebelhaftigkeit“. Umgekehrt kann eine Überfunktion innere Unruhe und Sprunghaftigkeit fördern. Leider werden latente Konversionsstörungen der Schilddrüse häufig nicht erkannt. Die Geschlechtshormone – fein abgestimmte Balance Östrogene, Progesteron und Testosteron wirken ebenfalls direkt auf das Gehirn. Sie beeinflussen die Bildung und Funktion von Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin, die für Motivation, Aufmerksamkeit und emotionale Stabilität wichtig sind. Besonders in hormonellen Umbruchphasen – etwa während der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren – kann es daher zu deutlichen Veränderungen in der Konzentrationsfähigkeit kommen. Ganzheitliche Betrachtung – warum es selten „nur“ die Hormone sind Durch meine ganzheitliche Betrachtungsweise ist mir bewusst, dass Schwierigkeiten mit der Konzentration von vielen Faktoren abhängig sind. In meinem nächsten Artikel gehen ich konkreter auf die Gesamtbildbetrachtung von Konzentrationsschwierigkeiten ein. Mein Therapieangebot Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden und den Verdacht haben, dass hormonelle Faktoren Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinflussen, begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr innerer Balance und mentaler Stärke. Nutzen Sie meine kostenfreien Angebote und buchen auch gerne ein erstes kostenloses Telefonat (kostenfreies Erstgespräch) um mir Ihre Fragen zu stellen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Webinar „ADS/ADHS verstehen“

15. Januar 2026 – kostenfreies Webinar ADS / ADHS Betroffene  haben häufig Schwierigkeiten bei:  Konzentration  Impulskontrolle  Selbstregulation In diesem Webinar gehe ich auf die Fragestellung ein, warum es zu den bekannten Problemen bei ADS / ADHS kommt und wie ein stabiles System unterstützen kann.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an und erfahren damit regelmäßig, wann die nächsten Webinare stattfinden.

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Kinder mit ADS/ADHS – Wenn diese den „Kasper“ mimen

In meiner Praxis wird mir immer wieder ein überdrehtes „Kasperverhalten“ beschrieben. Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt auf ADS/ADHS möchte ich Ihnen in diesem Blogbeitrag einige wichtige Aspekte zu diesem Verhalten Ihres Kindes näherbringen. Es ist aus meiner Sicht hilfreich für Sie als Eltern, dieses Verhalten aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Sie können so ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge zwischen ADS/ADHS und diesem oft „unangenehmen Benehmen“ Ihres Kindes entwickeln. Verstehen, warum Ihr Kind so handelt Wenn Kinder mit ADS/ADHS den „Kasper“ mimen, kann dies oft ein Ausdruck ihrer inneren Welt sein. Viele dieser Kinder erleben eine ständige innere Unruhe und haben Schwierigkeiten, ihre Impulse zu kontrollieren. Es ist zudem nicht ungewöhnlich, dass sie mit übertriebener Fröhlichkeit oder einer „Show“ versuchen, ihre Bedürfnisse nach Aufmerksamkeit oder Bestätigung auszudrücken. Andere zum Lachen zu bringen bedeutet schließlich eine positive Rückmeldung für Ihr Kind. Die Verbindung zwischen überdrehtem Verhalten und ADS/ADHS Das „Kasperverhalten“ kann ein Hinweis auf ein psychisches Ungleichgewicht sein, das durch ADS/ADHS verursacht oder verstärkt wird. Viele betroffene Kinder haben Schwierigkeiten, ihre Emotionen zu regulieren, was oft zu impulsivem oder exzentrischem Verhalten führt. Es ist wichtig zu verstehen, dass dieses Verhalten nicht aus böser Absicht oder Ungehorsam entsteht, sondern eine Folge der Herausforderungen ist, die mit ADS/ADHS verbunden sind. Stärkung des Selbstwertgefühls Eines der wichtigsten Anliegen im Umgang mit Kindern, die ADS/ADHS haben, ist die Stärkung ihres Selbstwertgefühls. Es kann für Ihr Kind sehr demütigend sein, sich lächerlich zu machen. Sei es durch das überdrehte Verhalten oder auch Schwierigkeiten bei schulischen Leistungen. Zudem könnte Ihr Kind Schwierigkeiten haben, im sozialen Kontext akzeptiert zu werden. Eben weil es häufig impulsiv reagiert und damit aneckt. Als Eltern sind Ihre Unterstützung, Verständnis und Geduld entscheidend, um eine positive Grundhaltung bei Ihrem Kind zu fördern. Tipp: Emotionalen Halt bieten Versuchen Sie, in schwierigen Situationen ruhig zu bleiben. Anstatt zu schimpfen oder die Unruhe zu korrelieren, versuchen Sie den „Kasper“ zu ignorieren bzw. über diese Verhaltensart hinwegzusehen. Warten Sie ggf. ab, bis sich Emotionen beruhigt haben und erklären Ihrem Kind dann, dass Sie ihm helfen möchten, passende Wege zu finden, um seine Emotionen zu regulieren. Gespräche über Gefühle sind wichtig. Per se sind Gefühle immer „echt“ und dürfen empfunden werden. Helfen Sie Ihrem Kind, den Unterschied zwischen seinen verschiedenen Emotionen zu erkennen und gesunde Ausdrucksformen zu finden. Körperliche Dysfunktionen und psychisches Ungleichgewicht Es kann auch wichtig sein zu beachten, dass ein psychisches Ungleichgewicht nicht selten ein Hinweis auf körperliche Dysfunktionen sein kann. Diese können sich auch in Form von Ernährungsgewohnheiten, Verdauungsstörungen oder Schlafproblemen zeigen, die oft mit ADS/ADHS in Verbindung gebracht werden. Eine ganzheitliche Betrachtung sorgt dafür, dass sowohl die körperlichen als auch die emotionalen Aspekte berücksichtigt werden, um eine umfassende Unterstützung für Ihr Kind zu bieten. Ihre Herausforderung als Eltern Zusammenfassend ist es wichtig, dass Sie als Eltern das Verhalten Ihres Kindes in Korrelation mit ADS/ADHS besser verstehen. Ein empathisches und verständnisvolles Vorgehen kann nicht nur Ihnen helfen, besser mit den Herausforderungen umzugehen, sondern auch Ihrem Kind. Es gibt Ihrem Kind das Gefühl, geliebt und verstanden zu werden. Durch meine tägliche Arbeit sehe ich, dass diese Aufgabe viel Geduld und Kraft bedarf und beides wünsche ich Ihnen! Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder wie Erwachsene zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen die kostenfreien Angebote, um mich näher kennen zu lernen. Neben den Emailserien informiere ich in einem kostenfreien Webinar zu ADS/ADHS. Selbstverständlich dürfen auch Sie mir bei einem ersten kostenfreien Telefonat (15-minütiges Erstgespräch) Ihre Fragen stellen! Jetzt kostenloses Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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ADS/ADHS und Omega-3 – warum die richtigen Fettsäuren so wichtig sind

ADS/ADHS gehört zu den häufigsten Themen in meiner Praxis. Betroffene und ihre Familien stehen oft vor der Frage, welche Möglichkeiten es neben schulmedizinischen Ansätzen gibt, um die Konzentration, emotionale Stabilität und innere Balance zu unterstützen. Ein Baustein, der dabei häufig unterschätzt wird, sind die Omega-3-Fettsäuren. Die Rolle der Omega-3-Fettsäuren im Gehirn Unser Gehirn besteht zu einem erheblichen Teil aus Fett. Besonders die Omega-3-Fettsäuren, allen voran DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure), sind für den Aufbau und die Funktion von Nervenzellen entscheidend. Sie beeinflussen: die Signalübertragung zwischen Nervenzellen, die Regulation von Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin, sowie entzündliche Prozesse, die auch im Nervensystem eine Rolle spielen können. Studien zeigen, dass Kinder und Erwachsene mit ADS/ADHS oft niedrigere Omega-3-Spiegel im Blut aufweisen. Ein Mangel kann sich in Konzentrationsschwierigkeiten, innerer Unruhe oder Stimmungsschwankungen widerspiegeln. Das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Für ein gesundes Gleichgewicht benötigt unser Körper nicht nur ausreichend Omega-3, sondern auch ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3. In der modernen Ernährung ist dieses Verhältnis jedoch oft stark verschoben: Während früher ein Verhältnis von etwa 3:1 bis 5:1 üblich war, liegt es heute in westlichen Ernährungsgewohnheiten nicht selten bei 15:1 oder höher. Das bedeutet: wir nehmen über die Ernährung – besonders durch Fertigprodukte, Sonnenblumen- oder Maiskeimöl – sehr viel Omega-6 auf. Gleichzeitig ist die Aufnahme von Omega-3, das hauptsächlich in fettreichem Seefisch, Algen oder bestimmten Ölen wie Leinöl vorkommt, deutlich zu gering. Allein über die Ernährung ist es daher kaum möglich, den Bedarf zu decken. Eine gezielte Substitution mit hochwertigen Omega-3-Präparaten kann helfen, dieses Ungleichgewicht auszugleichen. Warum das besonders bei ADS/ADHS wichtig ist Ein unausgeglichenes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 kann im Gehirn zu Veränderungen der Signalübertragung führen. Gerade bei ADS/ADHS, wo die Regulation von Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Emotionen ohnehin herausfordernd ist, kann dies die Symptomatik verstärken. Die gezielte Gabe von Omega-3 kann dazu beitragen, dass: die Konzentrationsfähigkeit verbessert wird, die Impulsivität abnimmt, und die Stimmung stabilisiert wird. Natürlich ersetzt Omega-3 keine umfassende Therapie. Aber es kann eine wertvolle Säule sein, die den Alltag für Betroffene und ihre Familien erleichtert. Ein ganzheitlicher Blick ist entscheidend Jeder Mensch ist einzigartig. Deshalb schaue ich in meiner Praxis nicht nur auf die Versorgung mit Omega-3, sondern auch auf weitere Faktoren wie: die Darmgesundheit, Mikronährstoffhaushalt, Hormon- und Stoffwechselprozesse, sowie emotionale und familiäre Belastungen. Oft ergibt sich daraus ein ganzheitliches Therapiekonzept, das individuell zugeschnitten ist. Omega-3 kann dabei ein wesentlicher Baustein sein, sollte aber immer im Zusammenhang mit anderen möglichen Ursachen und Unterstützungsmaßnahmen gesehen werden. Warum die Substitution essentiell sein kann Omega-3-Fettsäuren sind für die Gehirngesundheit unverzichtbar – besonders bei ADS/ADHS. Da die ausreichende Zufuhr über die Ernährung in der Regel nicht möglich ist, lohnt sich eine gezielte Substitution. Gleichzeitig ist es wichtig, das Gesamtbild des Betroffenen zu betrachten und ein individuelles, ganzheitliches Therapiekonzept zu entwickeln. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich Kinder wie Erwachsene zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen die kostenfreien Angebote um mich näher kennen zu lernen. Neben den Emailserien informiere ich in einem kostenfreien Webinar zu ADS/ADHS. Selbstverständlich dürfen auch Sie mir bei einem ersten kostenfreien Telefonat (15-minütiges Erstgespräch) Ihre Fragen stellen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

17. November 2025 – kostenfreies Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an. Sie erfahren damit automatisch die nächsten Termine meiner kostenfreien Angebote.

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