Christine Baumann

Häufige Mandelentzündungen und HPU: Therapieansätze

Immer wieder leiden Sie oder Ihr Kind an Mandelentzündungen und Sie fühlen sich nach Infekten oft erschöpft. Eine mögliche Ursache für die häufigen Infekte könnte die Stoffwechselstörung HPU (Hämopyrrollaktamurie) sein. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über mögliche Therapieansätze. Die Anfälligkeit auf Mandelentzündungen Beschwerden können immer vielfältig sein. In meiner Praxis berichten Patienten, die häufig unter Mandelentzündungen leiden, allerdings gehäuft von folgenden Beschwerden: Regelmäßig auftretende Halsschmerzen Stark geschwollene Mandeln, teilweise mit weißlichen Belägen Wiederkehrendes Fieber Chronische Müdigkeit nach Infekten Erhöhte Infektanfälligkeit Eine Infektanfälligkeit ist meist in einem geschwächten Immunsystem ist begründet. In meinem letzten Blogartikel habe ich ausführlicher darüber berichtet und herausgearbeitet, dass ein Zusammenhang zur Stoffwechselstörung HPU bestehen kann. Wie kann eine HPU-Diagnose helfen? Wenn Sie oder Ihr Kind häufig unter Infekten leiden, kann eine Testung auf HPU sinnvoll sein. Ein einfacher Urintest über ein Speziallabor kann Aufschluss darüber geben, ob eine verstärkte Ausscheidung der HPU-typischen Stoffwechselprodukte (HPL-Komplex-Messung) vorliegt. Ganzheitliche Therapieansätze Neben der Stärkung des Immunsystems wäre in Ihrem Fall dann auch die Behandlung von HPU durch gezielte Nährstoffzufuhr die entscheidende Basis der Therapie. Folgende Maßnahmen können ggf. zusätzlich helfen: Ernährung: Eine vitalstoffreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse, gesunden Fetten und hochwertigen Proteinen unterstützt den Stoffwechsel. Darmgesundheit: Da der Darm eine zentrale Rolle im Immunsystem spielt, sollte eine gesunde Darmflora gefördert werden. Stressreduktion: Chronischer Stress kann die Symptome von HPU verstärken. Ob gezielte Entspannungstechniken für Sie hilfreich sind, oder alternative Wege der Stressresistenz notwendig sind, wird in der Therapie erarbeitet. Individuelle Therapie: Eine ganzheitliche Betrachtung und individuelle Behandlung durch eine erfahrene Heilpraktikerin kann helfen, langfristig das Immunsystem zu stabilisieren. Der Ursache auf den Grund gehen Häufige Mandelentzündungen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch ein Hinweis auf eine tieferliegende Stoffwechselstörung wie HPU sein. Durch eine gezielte Diagnostik und eine individuelle Behandlung können die Infektanfälligkeit reduziert und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert werden. Ihr nächster Schritt Wenn Sie vermuten, dass HPU eine Rolle bei Ihrer Infektanfälligkeit oder der Ihres Kindes spielt, lassen Sie sich professionell beraten – denn ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz vor wiederkehrenden Infektionen. Wenn Sie nicht mehr gut sehen können, ist Ihnen ja auch klar, dass Sie eine Brille brauchen. Eine ähnliche Unterstützung ist die Nährstoffzufuhr bei HPU. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich ganzheitlich zu dem Schwerpunkt Infektanfälligkeit und damit auch häufige Mandelentzündungen. Selbstverständlich behandle ich Kinder wie auch Erwachsene individuell je nach Symptomatik. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen das Angebot der kostenfreie Emailserie. Buchen Sie auch das kostenfreie Erstgespräch und stellen mir Ihre persönlichen Fragen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie Mandelentzündung Sie sind geplagt von häufigen Mandelentzündungen und suchen nach Linderung und Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an. zur Anmeldung

Häufige Mandelentzündungen und HPU: Therapieansätze Weiterlesen »

Häufige Mandelentzündungen und HPU: Gibt es einen Zusammenhang?

Haben Sie oder Ihr Kind immer wiederkehrende Mandelentzündungen? Fühlen Sie sich nach Infekten oft erschöpft und fragen sich, warum Ihr Immunsystem so anfällig ist? Eine mögliche Ursache könnte die Stoffwechselstörung HPU (Hämopyrrollaktamurie) sein. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über den Zusammenhang zwischen Infektanfälligkeit und HPU sowie mögliche Therapieansätze. Warum manche Menschen besonders anfällig für Mandelentzündungen sind Patienten, die häufig unter Mandelentzündungen leiden, berichten oft von folgenden Beschwerden: Regelmäßig auftretende Halsschmerzen Stark geschwollene Mandeln, teilweise mit weißlichen Belägen Wiederkehrendes Fieber Chronische Müdigkeit nach Infekten Erhöhte Infektanfälligkeit Ein geschwächtes Immunsystem ist meist die Ursache dafür, dass sich Infektionen häufen. Doch warum ist das Immunsystem bei Ihnen oder Ihrem Kind so empfindlich? Eine mögliche Erklärung liegt in der Stoffwechselstörung HPU. Was ist HPU? HPU (Hämopyrrollaktamurie) ist eine genetisch bedingte Stoffwechselstörung, die dazu führt, dass der Körper vermehrt bestimmte Vitalstoffe verbraucht. Betroffene haben dadurch oft einen Mangel an essenziellen Nährstoffen wie: Vitamin B6 (wichtig für das Immunsystem und den Energiestoffwechsel) Zink (zentral für die Immunabwehr) Mangan (unterstützt die Enzymfunktionen im Körper) Dieser Nährstoffmangel kann das Immunsystem schwächen, was die Infektanfälligkeit erhöht. So kommt es bei Betroffenen häufig zu wiederkehrenden Infektionen, insbesondere auch im Bereich der oberen Atemwege. Der Zusammenhang zwischen HPU und Mandelentzündungen Wenn der Körper durch HPU nicht ausreichend mit den benötigten Vitalstoffen versorgt wird, leidet die Immunabwehr. Die Mandeln sind ein wichtiger Bestandteil des lymphatischen Systems und dienen als erste Schutzbarriere gegen Krankheitserreger. Ist das Immunsystem geschwächt, können sich Bakterien und Viren leichter vermehren – wiederkehrende Mandelentzündungen sind die Folge. Zudem leiden viele HPU-Patienten an chronischer Erschöpfung, Konzentrationsstörungen und einer schlechten Regenerationsfähigkeit nach Infekten. Wie kann eine HPU-Diagnose helfen? Wenn Sie oder Ihr Kind häufig unter Infekten leiden, kann eine Testung auf HPU sinnvoll sein. Ein einfacher Urintest über ein Speziallabor kann Aufschluss darüber geben, ob eine verstärkte Ausscheidung der HPU-typischen Stoffwechselprodukte (HPL-Komplex-Messung) vorliegt. Ihr nächster Schritt Wenn Sie vermuten, dass HPU eine Rolle bei Ihrer Infektanfälligkeit oder der Ihres Kindes spielt, lassen Sie sich professionell beraten – denn ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz vor wiederkehrenden Infektionen. Wenn Sie nicht mehr gut sehen können, ist Ihnen ja auch klar, dass Sie eine Brille brauchen. Eine ähnliche Unterstützung ist die Nährstoffzufuhr bei HPU. Die Therapie bei Infektanfälligkeit kombiniert mit HPU Es ist natürlich einleuchtend, dass nicht nur die Infektanfälligkeit behandelt werden sollte, sondern auch die Stoffwechselstörung HPU angegangen werden sollte. In meinem nächsten Blogbeitrag lesen Sie, wie diese Grundstrategie in der Therapie ggf. noch durch weitere Maßnahmen ergänzt werden kann. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich ganzheitlich zu dem Schwerpunkt Infektanfälligkeit und damit auch häufige Mandelentzündungen. Selbstverständlich behandle ich Kinder wie auch Erwachsene individuell je nach Symptomatik. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen das Angebot der kostenfreie Emailserie. Buchen Sie auch das kostenfreie Erstgespräch und stellen mir Ihre persönlichen Fragen. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie Mandelentzündung Sie sind geplagt von häufigen Mandelentzündungen und suchen nach Linderung und Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an. zur Anmeldung

Häufige Mandelentzündungen und HPU: Gibt es einen Zusammenhang? Weiterlesen »

Webinar „ADS/ADHS verstehen“ Mai 2025

13. Mai 2025 kostenloses Webinar ADS / ADHS Betroffene  haben häufig Schwierigkeiten bei:  Konzentration  Impulskontrolle  Selbstregulation In diesem Webinar gehe ich auf die Fragestellung ein, warum es zu den bekannten Problemen bei ADS / ADHS kommt und wie ein stabiles System unterstützen kann.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich hier zu meinem Newsletter an und erhalten damit immer aktuelle Informationen aus der Praxis!

Webinar „ADS/ADHS verstehen“ Mai 2025 Weiterlesen »

„Schwieriges Kind“ – oder funktionelle Störung? – Teil 2

Ganzheitliche Wege zur Unterstützung Ihres Kindes Durch verschieden Ungleichgewichte im Stoffwechsel des Körpers können nicht nur Konzentrationsprobleme auftreten, auch emotionale Schwankungen können ihre Ursache darin haben. In meinem letzten Blogartikel habe ich ausführlicher darüber berichtet. Hinter den Herausforderungen Ihres Kindes könnte also eine funktionelle Störung stecken. Jetzt stellt sich Ihnen die Frage: Was können Sie konkret tun? Der Darm als Schlüssel zur inneren Balance Die Darmflora beeinflusst nicht nur das Immunsystem, sondern auch die Neurotransmitterproduktion im Gehirn. Wie das sein kann? Der wichtige Botenstoff Serotonin wird zum größten Teil im Darm produziert! Ein unausgeglichener Darm kann zu Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe und Reizbarkeit führen. Was Sie tun können: Eine Ernährung mit frischen, nährstoffreichen Lebensmitteln fördert eine gesunde Darmflora. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Zucker und hochverarbeitete Lebensmittel. Probiotische Lebensmittel wie Sauerkraut oder fermentierte Gemüse unterstützen das Darmgleichgewicht. Mikronährstoffe gezielt einsetzen Viele Kinder mit Wutausbrüchen, Konzentrationsproblemen oder ADS/ADHS zeigen Mangelzustände, insbesondere bei Magnesium, Omega-3-Fettsäuren und Zink. Diese Nährstoffe sind essenziell für eine stabile Nervenfunktion. Jetzt loszurennen und diese Mikronährstoffe zuzuführen ist ein vorschneller und ggf. teurer Weg. Erst sollte abgeklärt werden, ob es eine Ursache im Stoffwechsel für diesen Mangel gibt. Denn gegen eine Windmühle möchten Sie nicht anarbeiten, oder? Natürliche Regulation des Nervensystems Neben der Ernährung können gezielte Maßnahmen das Nervensystem beruhigen und ausgleichen: Bewegung: Tägliche Bewegung an der frischen Luft reduziert Stresshormone und fördert die Konzentration. Kinder sitzen heutzutage viel mehr als früher. Vielleicht ist es eine Option für den ein oder anderen Alltagsweg häufiger auf das Rad umzusteigen? Achtsamkeit & Entspannung: Kindgerechte Atemübungen oder Fantasiereisen helfen, das Nervensystem zu regulieren. Aber auch eine Spielrunde in der Familie und das damit verbundene „ich nehme mir jetzt liebevoll Zeit für dich“ kann Entspannung fördern. Naturheilkundliche Möglichkeiten: Sanfte Behandlungen mit z.B. pflanzlichen Mittel können körperliche Dysbalancen ausgleichen. Gerade wenn die Welt aus den Fugen geraten zu scheint ist es hilfreich zügig die Lebensqualität für alle Beteiligten zu verbessern. Selbstregulation will gelernt und unterstützt sein! Ihr Kind ist nicht „schwierig“ – es hat vielleicht einfach körperliche Dysbalancen, die seine Regulation beeinträchtigen. Durch eine ganzheitliche Betrachtung und gezielte Maßnahmen können Sie sein Wohlbefinden und seine Fähigkeit zur Selbstregulation nachhaltig verbessern. Wenn Sie Unterstützung auf diesem Weg suchen, stehe ich Ihnen gerne als Heilpraktikerin zur Seite. Mein Therapieangebot In meiner Praxis bin ich ganzheitlich fokussiert und auf die Schwerpunkte Konzentrationsschwierigkeiten, ADS bzw. ADHS sowie Darmgesundheit und Infektanfälligkeit spezialisiert. Ich behandle sowohl Kinder als auch Erwachsene. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage zu den einzelnen Schwerpunkten.   Ich freue mich, wenn Sie mein Angebot der kostenfreien Emailserie nutzen! Selbstverständlich können Sie auch direkt einen Termin zu einem ersten kostenfreien Telefonat (Erstgespräch) mit mir buchen, um mir Ihre Fragen zu stellen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS / ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

„Schwieriges Kind“ – oder funktionelle Störung? – Teil 2 Weiterlesen »

„Mein Kind ist halt schwierig“ – oder steckt eine funktionelle Störung dahinter?

Teil 1: Warum Ihr Kind mehr als nur „schwierig“ sein könnte „Mein Kind ist halt schwierig.“ Diesen Satz höre ich oft von Eltern, die tagtäglich mit Herausforderungen wie endlosen Hausaufgabenkämpfen, ständigen Konflikten oder einer scheinbaren Null-Bock-Haltung ihres Kindes konfrontiert sind. Doch was, wenn hinter diesen Verhaltensweisen mehr steckt als bloße Unlust oder Trotz? Die unsichtbaren Ursachen hinter herausforderndem Verhalten Kinder, die sich nur schwer konzentrieren können, emotional schnell hochkochen oder scheinbar immer „nein“ sagen, sind nicht einfach nur „schwierig“. Oft gibt es eine funktionelle Ursache für diese Auffälligkeiten! Wenn das so ist, geschieht Ihrem Kind evtl. viel Unrecht durch die Kritik an seinem Verhalten! Ein unausgeglichener Hormonhaushalt, versteckte Nahrungsmittelunverträglichkeiten, eine gestörte Darmflora oder Dysbalancen im Nervensystem können die Regulation von Emotionen und Aufmerksamkeit erheblich beeinflussen. Studien zeigen beispielsweise, dass eine Dysbiose des Darms direkt mit ADS- bzw. ADHS-typischen Symptomen wie Impulsivität und Konzentrationsproblemen in Verbindung stehen kann. Woran Sie erkennen, dass mehr dahintersteckt Folgende Anzeichen könnten auf eine funktionelle Störung hinweisen: Die Konzentration Ihres Kindes ist extrem wechselhaft – manchmal gelingt es ihm/ihr, sich gut zu fokussieren, dann wieder gar nicht. Es gibt eine auffällige Unruhe, impulsives Verhalten oder große emotionale Schwankungen. Trotz viel Schlaf wirkt Ihr Kind oft erschöpft oder hat Schwierigkeiten, morgens in die Gänge zu kommen. Ihr Kind leidet immer wieder mal unter Bauchschmerzen, Blähungen oder Verdauungsproblemen. All dies kann darauf hindeuten, dass die Regulation von Nerven-, Hormon- oder Verdauungssystem nicht optimal läuft. Anstatt sich allein auf Erziehungs- und/oder Lernstrategien zu konzentrieren, lohnt es sich, auch die körperliche Ebene zu betrachten. Was können Sie tun? Im zweiten Teil dieses Artikels erfahren Sie, welche ganzheitlichen Ansätze helfen können, das innere Gleichgewicht Ihres Kindes wiederherzustellen. Sie erhalten von mir ein paar Tipps, die Sie im Alltag einbinden können. Oft macht dies bereits einen Unterschied aus. Mein Therapieangebot In meiner Praxis bin ich ganzheitlich fokussiert und auf die Schwerpunkte Konzentrationsschwierigkeiten, ADS bzw. ADHS sowie Darmgesundheit und Infektanfälligkeit spezialisiert. Ich behandle sowohl Kinder als auch Erwachsene. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage zu den einzelnen Schwerpunkten. Ich freue mich, wenn Sie mein Angebot der kostenfreien Emailserie nutzen! Selbstverständlich können Sie auch direkt einen Termin zu einem ersten kostenfreien Telefonat (Erstgespräch für 15 Minuten) mit mir buchen, um mir Ihre Fragen zu stellen! Jetzt Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

„Mein Kind ist halt schwierig“ – oder steckt eine funktionelle Störung dahinter? Weiterlesen »

Hausaufgabenstress bei ADS/ADHS – Warum es so schwerfällt und was Sie als Eltern tun können

Für viele Familien sind Hausaufgaben eine alltägliche Herausforderung. Besonders bei Kindern mit ADS oder ADHS kann die Erledigung der Aufgaben zu einem Kraftakt werden. Statt sich zu konzentrieren, schweifen sie ab und beschäftigen sich lieber anderweitig. Warum fällt das so schwer und was können Sie als Eltern tun? Eltern sind genervt, dürfen aber nicht resignieren Eltern erleben diese Situationen oft als nervenaufreibend. Die ständige Motivation, das wiederholte Erklären derselben Inhalte und der Umgang mit Wutausbrüchen oder Resignation fordern viel Geduld. Doch warum fällt es Kindern mit ADS oder ADHS so schwer, sich auf Hausaufgaben einzulassen? Welche biologischen Hintergründe gibt es dafür? Und wie können Eltern ihre Kinder bestmöglich unterstützen? In meinem letzten Artikel habe ich die Hintergründe dafür genauer beschrieben. Wie können Sie Ihr Kind unterstützen? Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass Sie als Eltern in dieser Situation oft an Ihre Grenzen stoßen. Doch mit gezielten, einfühlsamen Strategien und einer strukturierten Herangehensweise lässt sich die Hausaufgabensituation entschärfen, ohne dass Sie dabei Ihre eigene Belastbarkeit überschreiten. Hier lesen Sie einige mögliche Ansätze, die Sie ausprobieren können: Kurze und klare Anweisungen geben Kinder mit ADS/ADHS profitieren von kurzen, klaren und einfachen Anweisungen. Sagen Sie beispielsweise: „Lies Aufgabe 1 vor und unterstreiche die wichtigen Wörter“ anstatt „Mach jetzt Deutsch.“ Feste Rituale und Strukturen schaffen Ein fester Hausaufgabenplatz, eine feste Zeit und eine vorhersehbare Reihenfolge helfen dabei, das Chaos im Kopf zu sortieren. Ein visueller Wochenplan kann dabei unterstützen. Pausen einplanen ADS/ADHS-Kinder brauchen häufigere Pausen. Die Pomodoro-Technik (25 Minuten arbeiten, 5 Minuten Pause) kann helfen, die Aufmerksamkeit besser zu steuern. Die maximale Arbeitszeit sollte je nach Alter des Kindes ggf. verkürzt werden. Bewegung integrieren Viele Kinder lernen besser, wenn sie sich dabei bewegen dürfen. Lassen Sie Ihr Kind beim Vokabellernen auf- und ablaufen oder nutzen Sie einen Sitzball. Werden Sie gerne kreativ! Emotionale Unterstützung bieten Manchmal brauchen diese Kinder keine weiteren Erklärungen, sondern nur das Gefühl, dass sie mit ihrer Frustration nicht allein sind. „Ich kann verstehen, dass du jetzt lieber rausgehen möchtest. Es ist wirklich blöd, dass da noch ein paar Aufgaben zu machen sind.“ Zeigen Sie Verständnis, wenn es schwerfällt, und loben Sie Erfolge, auch wenn sie noch so klein sind. Hausaufgaben in kleine Einheiten aufteilen Anstatt eine große Aufgabe auf einmal zu erledigen, kann es helfen, sie in kleine, machbare Abschnitte zu unterteilen. Das nervt Sie vielleicht, kann aber ein Weg für Ihr Kind sein. Springen Sie ggf. über Ihren eigenen Schatten. Technische Hilfsmittel nutzen Wecker, Timer oder Apps zur Aufgabenverwaltung können helfen, Struktur in den Hausaufgabenprozess zu bringen. Gemeinsam nach Lösungen suchen Jedes Kind ist individuell. Was bei anderen funktioniert, muss für Sie und Ihr Kind nicht zwangsweise auch passen. Finden Sie gemeinsam mit Ihrem Kind heraus, welche Methoden am besten funktionieren. Und bleiben Sie flexibel. Es kann sein, dass ein guter Weg in ein paar Wochen angepasst werden sollte. Ihr Kind ist nicht „faul“ – es braucht eine andere Herangehensweise Es ist wichtig, sich immer wieder bewusst zu machen: Kinder mit ADS/ADHS sind nicht faul oder unmotiviert. Ihr Gehirn funktioniert einfach anders. Sie brauchen viel Verständnis, Geduld und liebevolle Unterstützung. Natürlich dürfen und sollen Sie sich auch als Eltern Pausen gönnen und Unterstützung suchen – sei es durch Austausch mit anderen Eltern, professionelle Begleitung oder alternative schulische Lösungen. Nehmen Sie den Druck raus Hausaufgaben müssen kein täglicher Kampf sein. Mit den richtigen Strategien und einem bewussten Umgang mit den Herausforderungen kann es gelingen, den Druck aus der Situation zu nehmen und mehr Leichtigkeit in den Alltag zu bringen. Ihr Kind wird es Ihnen danken – vielleicht nicht sofort, aber langfristig wird es davon profitieren. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich zum Schwerpunkt Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu ADS/ADHS bei Kindern und Erwachsenen. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, nutzen die kostenfreie Emailserie oder buchen direkt ein kostenfreies erstes Telefonat für Ihre individuellen Fragen! Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

Hausaufgabenstress bei ADS/ADHS – Warum es so schwerfällt und was Sie als Eltern tun können Weiterlesen »

Hausaufgabenbegleitung bei ADS/ADHS – Wenn der Alltag zur Zerreißprobe wird

Hausaufgaben können in vielen Familien zum täglichen Kraftakt werden – besonders dann, wenn ein Kind von ADS oder ADHS betroffen ist. Vielleicht kennen Sie es selbst: Ihr Kind sitzt am Schreibtisch, aber anstatt sich auf die Aufgaben zu konzentrieren, träumt es vor sich hin, beginnt zu kritzeln oder steht immer wieder auf. Oder es verweigert die Hausaufgaben gänzlich, weil der Schulvormittag bereits alle Energiereserven aufgebraucht hat. Eltern fühlen sich „ohnmächtig“ Für Sie als Eltern ist das nicht nur frustrierend, sondern auch emotional belastend. Die ständige Motivation, das wiederholte Erklären derselben Inhalte und das Aushalten der Eskalationen – all das kann an die Grenzen Ihrer eigenen Geduld und Belastbarkeit führen. Doch warum ist das so? Warum fällt es Kindern mit ADS oder ADHS so schwer, sich auf Hausaufgaben zu konzentrieren? Und wie können Sie Ihr Kind liebevoll und effektiv unterstützen? Warum sind Hausaufgaben für Kinder mit ADS/ADHS so schwierig? Kinder mit ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) oder ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) haben grundlegende Schwierigkeiten mit der Selbstregulation und der Steuerung von Aufmerksamkeit. Das liegt an einer besonderen Funktionsweise ihres Gehirns. Die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin, die für die Konzentration und Motivation wichtig sind, arbeiten in bestimmten Bereichen des Gehirns nicht optimal. Dadurch treten folgende Herausforderungen auf: Schwierigkeiten mit der Fokussierung: Während manche Kinder mit ADS/ADHS leicht durch äußere Reize abgelenkt werden, haben andere generell Probleme, ihre Aufmerksamkeit bewusst auf eine Aufgabe zu lenken. Gerade monotone, wenig motivierende Aufgaben werden zur Qual. Geringe Frustrationstoleranz: Ist eine Aufgabe zu schwer oder zu langweilig, kann es schnell zu Wutausbrüchen oder kompletter Verweigerung kommen. Und dann kommen Sie, und wollen, dass das Kind „funktioniert“ – die Eskalation ist somit vorprogrammiert. Probleme mit der Impulskontrolle: Gedanken schweifen ab, sie werden nicht „in der Spur“ gehalten. Plötzlich ist das Kind mit ganz anderen Dingen beschäftigt – das Lineal wird zur Rennbahn, das Heft bleibt unberührt. Kinder gehen ihrem Spieltrieb nach. Der Spruch „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ ist ihnen nicht geläufig. Vergessen von Anweisungen: Auch wenn Sie eine Aufgabe schon mehrfach erklärt haben, kann es sein, dass Ihr Kind sie nach kurzer Zeit wieder vergessen hat. Das liegt nicht daran, dass es nicht aufpassen will, sondern daran, dass die Speicherung und Abrufung von Informationen im Arbeitsgedächtnis beeinträchtigt ist. Es ist kein böser Wille Ihres Kindes! Probleme mit der Selbstorganisation: Arbeitsmaterialien werden vergessen oder verlegt, der Überblick über Aufgaben fehlt, und Prioritäten werden nicht sinnvoll gesetzt. Irgendwie hatten Sie gedacht, Ihr Kind wird mal selbstständig? Und jetzt müssen Sie evtl. jede Woche in der Schule etwas suchen helfen? Wie können Sie Ihr Kind unterstützen? Es ist verständlich, dass Sie als Eltern irgendwann an Ihre Grenzen kommen. Doch mit einfühlsamen Strategien und einem gut durchdachten Ansatz können Sie Ihrem Kind helfen, ohne sich selbst völlig aufzureiben. In meinem nächsten Artikel gehe ich konkreter auf ein paar Ansätze ein, die Sie selbst in Ihrem Alltag anwenden können. Ein anderer Blick auf Hausaufgaben Kinder mit ADS/ADHS sind weder faul noch unmotiviert – sie brauchen lediglich eine andere Herangehensweise. Mit Verständnis, Geduld und individuell angepassten Strategien lassen sich viele Herausforderungen meistern. Es lohnt sich, Druck herauszunehmen und die Stärken des Kindes in den Mittelpunkt zu stellen. So können Hausaufgaben Schritt für Schritt zu einer machbaren Aufgabe werden – für Ihr Kind und für Sie. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich zum Schwerpunkt Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu ADS/ADHS bei Kindern und Erwachsenen. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, nutzen die kostenfreie Emailserie oder buchen direkt ein kostenfreies erstes Telefonat für Ihre individuellen Fragen! Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

Hausaufgabenbegleitung bei ADS/ADHS – Wenn der Alltag zur Zerreißprobe wird Weiterlesen »

Schnäuzen oder laufen lassen? Eine ganzheitliche Betrachtung bei Schnupfen

Schnupfen ist eine der häufigsten Beschwerden in der kühleren Jahreszeit. Doch wenn die Nase läuft, stellen mir Patienten oft die Frage: Ist es besser, das Sekret herauszuschnäuzen oder es einfach laufen zu lassen? Mit diesem Blogartikel beleuchte ich die Hintergründe und gebe Ihnen meine ganzheitliche Einschätzung. Die physiologische Funktion des Nasensekrets Das Nasensekret dient dazu, Krankheitserreger, Staubpartikel und andere Fremdstoffe aus den Atemwegen zu entfernen. Bei einer Infektion produziert die Schleimhaut verstärkt Sekret, um Viren und Bakterien aus dem Körper zu transportieren. Die Frage ist also, wie man diesen Prozess unterstützen kann, ohne die Schleimhäute zu belasten oder die Heilung zu verzögern. Die Vorteile und Nachteile des Schnäuzens Vorteile: Durch gezieltes Schnäuzen kann das Nasensekret aktiv entfernt werden, wodurch sich Betroffene oft kurzfristig erleichtert fühlen. Durch die Entfernung von Sekret werden potenziell infektiöse Keime aus der Nase ausgeschieden. Nachteile: Ein zu starkes oder beidseitiges Schnäuzen kann zu einem Rückfluss des Sekrets in die Nasennebenhöhlen oder das Mittelohr führen, was das Risiko einer Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis) oder Mittelohrentzündung erhöht. Der hohe Druck beim Schnäuzen kann die empfindlichen Schleimhäute reizen und Mikrorisse verursachen, was die Heilung verzögern kann. Oft entsteht durch häufiges Schnäuzen eine zusätzliche Schwellung der Schleimhäute, was die Nasenatmung weiter erschwert. Nasensekret laufen lassen: Vorteile und Nachteile Vorteile: Die natürliche Drainage der Nase unterstützt den Abtransport von Krankheitserregern, ohne dass zusätzlicher Druck entsteht. Es kommt zu weniger Schleimhautreizungen im Vergleich zum häufigen und kraftvollen Schnäuzen. Das Sekret ist oft weniger zähflüssig, da es nicht durch Druck in die Nasennebenhöhlen gepresst wird. Nachteile: Die ständig laufende Nase kann als unangenehm empfunden werden. Es kann unhygienisch wirken und in der öffentlichen Wahrnehmung als unappetitlich gelten. Wenn das Sekret unkontrolliert nach hinten in den Rachen fließt, kann es dort Reizungen und Husten verursachen. Meine Empfehlung aus ganzheitlicher Perspektive In der ganzheitlichen Betrachtung sollte das Ziel sein, die Nasenschleimhäute in ihrer Selbstreinigung zu unterstützen, ohne sie unnötig zu belasten. Folgende Vorgehensweise hat sich bewährt: Sanftes Schnäuzen: Falls notwendig, sollte das Schnäuzen mit wenig Druck und am besten einseitig erfolgen, indem jeweils ein Nasenloch sanft zugehalten wird. Nasenspülungen mit isotonischer Kochsalzlösung: Diese helfen, das Sekret zu verflüssigen und die Schleimhäute feucht zu halten. Inhalationen mit ätherischen Ölen oder Heilkräutern: Kamille oder Thymian können entzündungshemmend wirken und die Schleimhäute beruhigen. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Genügend Wasser oder Tee hilft, das Sekret dünnflüssiger zu halten und die Schleimhäute zu unterstützen. Frische Luft und Bewegung: Ein Spaziergang an der frischen Luft kann die Durchblutung der Schleimhäute fördern und die Nasenatmung verbessern. Finden Sie Ihren Weg, frei von Dogmen Weder das rigorose Schnäuzen noch das komplette Laufenlassen des Sekrets ist die optimale Lösung. Vielmehr empfiehlt sich eine sanfte, unterstützende Herangehensweise, die die natürlichen Mechanismen des Körpers respektiert. Indem Sie auf Ihren Körper hören und ganzheitliche Methoden anwenden, können Sie den Heilungsprozess unterstützen und Beschwerden lindern. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich unter anderem den Schwerpunkt Infektanfälligkeit durch z.B. häufige Mandelentzündungen. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage über meine Herangehensweise bei Kindern und Erwachsenen und buchen ein kostenfreies telefonisches Erstgespräch! Hier klicken kostenfrei! Emailserie Mandelentzündung Sie sind geplagt von häufigen Mandelentzündungen und suchen nach Linderung und Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an. zur Anmeldung

Schnäuzen oder laufen lassen? Eine ganzheitliche Betrachtung bei Schnupfen Weiterlesen »

ADS/ADHS und Schlafstörungen: Ein Teufelskreis mit Lösungsmöglichkeiten

ADS und ADHS bringen weit mehr Herausforderungen mit sich als nur Konzentrationsprobleme oder Impulsivität. Viele Betroffene leiden unter erheblichen Schlafstörungen, die ihren Alltag noch zusätzlich erschweren. Doch wie hängen Schlafprobleme mit ADS/ADHS zusammen, und wie kann man diesen Herausforderungen natürlich und nachhaltig begegnen? Der medizinische Zusammenhang: Warum schlafen Betroffene schlechter? Die Forschung zeigt, dass Menschen mit ADS/ADHS oft Schwierigkeiten haben, zur Ruhe zu kommen und einzuschlafen. Ein Hauptgrund dafür liegt in der gestörten Regulation von Neurotransmittern wie Dopamin und Noradrenalin. Diese Botenstoffe beeinflussen nicht nur Konzentration und Impulskontrolle, sondern auch den Schlaf-Wach-Rhythmus. Das Gehirn ist immer „on Air“ Zusätzlich kann eine erhöhte innere Unruhe dazu führen, dass das Gehirn ständig „in Betrieb“ bleibt, selbst wenn der Körper erschöpft ist. Das Einschlafen dauert dann oft sehr lange, und die Schlafqualität ist reduziert. Dies hat zur Folge, dass Betroffene häufig unausgeschlafen aufwachen und sich tagsüber noch erschöpfter fühlen. Der Teufelskreis von Schlafmangel und ADHS-Symptomen Schlechter Schlaf verstärkt die Symptome von ADS/ADHS erheblich. Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit und emotionale Instabilität nehmen zu. Gleichzeitig können Betroffene oft nicht früher ins Bett gehen oder eine bessere Schlafhygiene etablieren, da ihr körperliches und geistiges System Schwierigkeiten hat, zur Ruhe zu kommen. Dadurch entsteht ein Teufelskreis: ADS/ADHS führt zu Schlafproblemen. Der Schlafmangel verstärkt die Symptome. Die verstärkten Symptome machen das Einschlafen noch schwieriger. Viele Betroffene beschreiben mir das Gefühl, als wären sie in einem Strudel aus Müdigkeit, innerer Unruhe und Frustration gefangen. Dies kann langfristig zu Erschöpfung, Angstzuständen oder sogar Depressionen führen. Natürliche und nachhaltige Möglichkeiten zur Verbesserung des Schlafs Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin betrachte ich den Menschen in seiner Gesamtheit. Es gibt vielfältige natürliche Ansätze, um den Schlaf von ADS/ADHS-Betroffenen nachhaltig zu verbessern. Allen voran stehen eine feste Tagesroutine oder auch das Vermeiden von Bildschirmlicht vor dem Schlafengehen. Ernährung, ein ausreichendes Maß an täglicher Bewegung und einen Kanal um Stress abzubauen gehören ebenfalls dazu. In meiner Praxis hat sich aber zudem bewährt, dies alles individuell mit weiteren Methoden zu kombinieren, die das Nervensystem beruhigen. Wege aus dem Teufelskreis Schlafprobleme bei ADS/ADHS sind nicht nur belastend, sondern können die Symptome erheblich verschlimmern. Der Weg aus diesem Teufelskreis erfordert Geduld, aber mit gezielten natürlichen Maßnahmen kann eine deutliche Verbesserung erzielt werden. Falls Sie oder Ihr Kind von ADS/ADHS und Schlafproblemen betroffen sind, lohnt es sich, ganzheitliche Ansätze auszuprobieren. Gerne unterstütze ich Sie auf diesem Weg mit individuell abgestimmten Maßnahmen. Denn erholsamer Schlaf ist keine Utopie – sondern ein erreichbares Ziel, das Ihr Wohlbefinden nachhaltig verbessern kann. Mein Therapieangebot Jeder Mensch ist einzigartig. Eine individuell abgestimmte naturheilkundliche Therapie kann helfen, die körperlichen und seelischen Ursachen der Schlafprobleme zu erkennen und gezielt zu behandeln. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage über mein Angebot für Kinder und Erwachsene zum Schwerpunkt ADS/ADHS bzw. Schlafprobleme. Allen Neupatienten biete ich kostenfreie Erstgespräche per Telefonat an, um Ihre persönlichen Fragen zu klären. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! kostenfreie Emailserie ADS/ADHS   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

ADS/ADHS und Schlafstörungen: Ein Teufelskreis mit Lösungsmöglichkeiten Weiterlesen »

Die positive Wirkung von Rotlicht bei Erkältungssymptomen

Rotlichttherapie wird seit Jahrzehnten zur Linderung verschiedener Beschwerden eingesetzt. Besonders bei Erkältungssymptomen kann die gezielte Anwendung von Infrarotlicht positive Effekte auf den Heilungsverlauf haben. Doch wie genau wirkt Rotlicht, und wie kann ich es sinnvoll anwenden? Die Wirkung von Rotlicht auf den Körper Rotlichtlampen erzeugen langwellige Infrarotstrahlung, die tief in das Gewebe eindringen können. Diese Strahlung führt zu einer lokalen Erwärmung, wodurch verschiedene physiologische Prozesse angeregt werden: Durchblutungsförderung: Die Wärme erweitert die Blutgefäße, was zu einer verbesserten Durchblutung führt. Dadurch können Abwehrzellen schneller zum Infektionsort transportiert werden, um Krankheitserreger zu bekämpfen. Linderung von Entzündungen: Studien zeigen, dass Infrarotstrahlung entzündungshemmende Effekte hat und Schwellungen reduzieren kann. Dies ist besonders bei Nasennebenhöhlenentzündungen von Vorteil. Schmerzlinderung: Die Wärme kann Muskelverspannungen im Kopf- und Nackenbereich lockern, was häufig mit Erkältungssymptomen wie Kopfschmerzen oder verstopfter Nase einhergeht. Unterstützung der Schleimhäute: Durch die Erwärmung wird die Sekretproduktion angeregt, wodurch festsitzender Schleim in den Atemwegen gelöst werden kann. Wie können Sie das Rotlicht anwenden? Sie können Rotlicht gezielt bei Erkältungssymptomen anwenden. Hier sind einige Beispiele: Bei verstopfter Nase oder Nebenhöhlenentzündung: Richten Sie die Rotlichtlampe auf den Nasenbereich, halten Sie dabei einen Abstand von etwa 30 cm und erwärmen Sie die Region für 10–15 Minuten. Bei Halsschmerzen: Die Wärme auf den Halsbereich gerichtet kann die Durchblutung verbessern und Schmerzen lindern. Bei allgemeinem Unwohlsein und Muskelverspannungen: Eine Ganzkörper-Infrarotanwendung oder die gezielte Erwärmung verspannter Bereiche kann helfen. Sicherheitshinweise Halten Sie einen Mindestabstand zur Lampe ein, um Überhitzung und Hautreizungen zu vermeiden. Verwenden Sie die Lampe nicht über einen längeren Zeitraum pro Anwendung (maximal 15 Minuten). Menschen mit empfindlicher Haut oder bestimmten Erkrankungen (z. B. Herz-Kreislauf-Problemen) sollten vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen. Mein Therapieangebot In meiner Praxis unterstütze ich Kinder und Erwachsene bei Infektanfälligkeit wie z.B. häufigen Mandelentzündungen. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage. Wenn Ihnen Hausmittel wie hier beschrieben nicht umfassend weiterhelfen, biete ich Ihnen ein kostenfreies telefonisches Erstgespräch an. Sie können mir Ihre Fragen stellen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie Mandelentzündung Sie sind geplagt von häufigen Mandelentzündungen und suchen nach Linderung und Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an. zur Anmeldung

Die positive Wirkung von Rotlicht bei Erkältungssymptomen Weiterlesen »