Christine Baumann

ADS/ADHS und soziale Konflikte – wenn der Körper mitredet

Menschen mit ADS oder ADHS erleben im Alltag nicht nur Konzentrationsschwierigkeiten oder innere Unruhe – oft geraten sie auch in soziale Konflikte, die sie sich selbst kaum erklären können. Für Außenstehende wirken Betroffene manchmal impulsiv, „zu viel“ oder unberechenbar. Doch was viele nicht wissen: Hinter diesen Verhaltensweisen können tiefgreifende körperliche Ungleichgewichte stecken, die sich auf das soziale Miteinander auswirken – und therapeutisch beeinflussbar sind. Warum geraten ADS/ADHS-Betroffene so häufig in Konflikte? Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung sind häufig sensibler, reizoffener und emotional intensiver als andere. Sie nehmen viel wahr – manchmal mehr, als sie verarbeiten können. Typische Herausforderungen im sozialen Bereich sind: Missverständnisse durch impulsives oder sprunghaftes Verhalten Starke emotionale Reaktionen, die über das Ziel hinausschießen Probleme mit Nähe und Distanz, weil Grenzen schwer wahrgenommen werden Ablehnung oder Rückzug, weil sie sich „anders“ fühlen oder ständig anecken Diese Konflikte sind oft nicht Ausdruck von bösem Willen oder mangelnder Sozialkompetenz, sondern das Ergebnis innerer Überforderung. Und genau hier setzt mein ganzheitlicher therapeutischer Blick an. Der Körper spricht mit: Biochemische Ursachen sozialer Spannungen Was viele überraschen mag: Hinter den sozialen Herausforderungen von ADS/ADHS-Betroffenen stecken häufig körperliche Dysbalancen, die das Nervensystem aus dem Gleichgewicht bringen. Einige Beispiele aus meiner Praxis: Mangel an Neurotransmittern Dopamin und Noradrenalin – Botenstoffe, die Aufmerksamkeit, Antrieb und emotionale Regulation steuern – sind bei ADS/ADHS oft vermindert. Ein unausgeglichener Neurotransmitter-Haushalt kann zu Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und plötzlichen Eskalationen führen. Blutzuckerschwankungen Viele ADS/ADHS-Betroffene reagieren sehr sensibel auf Unterzuckerung. Ein absinkender Blutzucker kann Nervosität, Gereiztheit und sogar aggressive Reaktionen hervorrufen – ein unterschätzter Auslöser für soziale Konflikte. Stoffwechselstörungen wie HPU (Hämopyrrollaktamurie) Bei HPU verlieren Betroffene übermäßig viele Mikronährstoffe, die für die Reizverarbeitung und das emotionale Gleichgewicht essenziell sind. Dazu gehören Zink, Vitamin B6 und Mangan. Ist dieser Verlust nicht ausgeglichen, kann das zu innerer Unruhe, Reizüberflutung und einer niedrigen Reizschwelle führen. Nahrungsmittelunverträglichkeiten und stille Entzündungen Auch eine Belastung durch unverträgliche Nahrungsmittel oder chronisch stille Entzündungen im Körper kann sich auf das Nervensystem auswirken. Oft berichten Betroffene nach entsprechender Ernährungsumstellung über mehr innere Ruhe und weniger Konflikte im sozialen Umfeld. Ganzheitliche Therapie: Den Körper entlasten, das Miteinander erleichtern Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin betrachte ich ADS/ADHS nicht nur als neurologisches oder psychologisches Phänomen, sondern als Systemherausforderung, bei der Körper, Geist und Umfeld in Wechselwirkung stehen. Die therapeutische Arbeit beginnt oft mit einer gründlichen Anamnese und – wenn sinnvoll – mit labordiagnostischer Abklärung von Mikronährstoffen, Stoffwechselparametern und Unverträglichkeiten. Ziel ist es, den Körper zu stabilisieren, um das Nervensystem zu entlasten. Wenn Konflikte körperliche Wurzeln haben Soziale Schwierigkeiten sind für viele ADS/ADHS-Betroffene eine große Belastung. Doch sie sind nicht nur eine Frage der Persönlichkeit oder Erziehung – oft liegen behandelbare körperliche Ursachen zugrunde. Wer diese erkennt und therapiert, schafft die Grundlage für mehr Stabilität, Selbstregulation und ein entspannteres Miteinander. Mein Therapieangebot Wenn Sie oder Ihr Kind immer wieder in soziale Konflikte geraten und sich Unterstützung wünschen, bin ich gerne für Sie da. Gemeinsam finden wir heraus, welche körperlichen Faktoren eine Rolle spielen könnten – und was Sie tun können, um aus dem inneren Ungleichgewicht wieder in Balance zu kommen. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, nutzen meine kostenfreien Angebote und auch gerne das kostenfreie Erstgespräch in Form eines Telefonats. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Ungleichgewicht des Darmmikrobioms gezielt behandeln!

Unser Darm ist nicht nur unser Verdauungsorgan: er ist entscheidend für unser Immunsystem, am Stoffwechsel beteiligt und kann zu einer stabilen psychischen Gesundheit beitragen. In meinem letzten Artikel habe ich über die Rolle der vielen Mikroorganismen geschrieben und aufgezeigt, welche Symptome entstehen können, sollte sich eine „Schieflage im Darm“ entwickeln. Mit diesem Artikel kläre ich darüber auf, warum eine zielgerichtete Behandlung des Ungleichgewichts sinnvoll ist. Die Aufgaben des Darmmikrobioms Das Darmmikrobiom mit seinen unzähligen Mikroorganismen erfüllt weit mehr als Verdauungsaufgaben. Der Darm ist der Sitz von etwa 70-80% unseres Immunsystems, er ist im Austausch mit den Abwehrzellen und bildet mit der Darmschleimhaut die größte Körperoberfläche zur Außenwelt. Lesen Sie mehr zu den Aufgaben in meinem letzten Blogartikel. Warum ungezielte Selbstbehandlung oft mehr schadet als nützt Immer wieder begegnet mir in der Praxis der Wunsch, die Darmflora „einfach schnell“ mit Probiotika oder Nahrungsergänzungsmitteln zu verbessern. Doch ich möchte an dieser Stelle klarstellen: Ohne eine gezielte Diagnostik birgt die Einnahme solcher Präparate erhebliche Risiken. Einige Gründe, warum eine vorherige Laboranalyse (z. B. Stuhluntersuchung) unverzichtbar ist: Nicht jedes Bakterium passt zu jedem Menschen: Ein Zuviel bestimmter Stämme kann das Gleichgewicht noch weiter stören. Einige Symptome haben andere Ursachen – etwa Pilzbelastungen, Entzündungen oder Parasiten, die erst im Labor erkannt werden. Präparate in Eigenregie können Wechselwirkungen mit Medikamenten oder bestehenden Erkrankungen haben. Auch der pH-Wert, die Verdauungsleistung und Entzündungsmarker sollten berücksichtigt werden, um ein ganzheitliches Therapiekonzept zu erstellen. Der ganzheitliche Weg zur gesunden Darmflora Als Heilpraktikerin betrachte ich jeden Menschen individuell. Ein fundierter Darmflora-Check bildet die Grundlage für ein maßgeschneidertes Therapiekonzept, das folgende Bausteine enthalten kann: Aufbau der Darmbarriere und Schleimhautpflege Gezielter Einsatz von Pro- und Präbiotika – abgestimmt auf das Laborergebnis Unterstützung des Immunsystems Stressreduktion und ggf. psychische Begleitung Ernährungsanpassung (z. B. anti-entzündlich, ballaststoffreich) „Ran an die Schieflage“ Ein gesunder Darm ist entscheidend für Ihre gesamte Gesundheit – körperlich wie seelisch. Wenn das Mikrobiom in eine Schieflage gerät, betrifft das den ganzen Organismus. Ich empfehle Ihnen deshalb dringend, bei unklaren Beschwerden eine fundierte Analyse in die Wege zu leiten, statt auf eigene Faust zu handeln. Gerne begleite ich Sie auf dem Weg zu einer gesunden Darmflora – individuell, ganzheitlich und auf Basis medizinisch fundierter Diagnostik. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich zum Schwerpunkt Darmgesundheit. Informieren Sie sich gerne über meine Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote. Lernen Sie mich bei einem ersten kostenfreien Telefonat kennen und stellen Sie mir Ihre Fragen! Jetzt Erstgespräch buchen

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Was passiert im Körper, wenn das Darmmikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät?

Die Bedeutung des Darms für unsere Gesundheit ist in den letzten Jahren immer stärker in das Bewusstsein von Medizin und Naturheilkunde gerückt – und das zu Recht. Denn der Darm ist weit mehr als ein bloßes Verdauungsorgan: Er ist ein zentraler Akteur für unser Immunsystem, unsere Stoffwechselprozesse und sogar unsere psychische Stabilität. In meiner Praxis als Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt Darmgesundheit erlebe ich täglich, wie tiefgreifend sich ein gestörtes Darmmikrobiom auf das Wohlbefinden meiner Patientinnen und Patienten auswirken kann. Doch was genau passiert im Körper, wenn das Gleichgewicht im Darm kippt? Die Rolle des Mikrobioms: Milliarden Helfer im Einsatz Im menschlichen Darm leben etwa 100 Billionen Mikroorganismen – eine unvorstellbare Zahl an Bakterien, Viren, Pilzen und Archaeen. Dieses Mikrobiom erfüllt zahlreiche lebenswichtige Funktionen: Verdauung und Nährstoffverwertung: Bestimmte Bakterien helfen beim Abbau komplexer Kohlenhydrate, der Produktion von Vitaminen (z. B. Vitamin K, B-Vitamine) und der Verwertung von Mineralstoffen. Schutz vor Krankheitserregern: Die „guten“ Bakterien besetzen die Darmwand und machen es pathogenen Keimen schwer, sich anzusiedeln. Regulation des Immunsystems: Etwa 70–80 % unserer Immunzellen befinden sich im Darm. Das Mikrobiom steht in ständigem Austausch mit diesen Abwehrzellen. Beeinflussung der Psyche: Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse beeinflussen Darmbakterien unsere Stimmung, Konzentration und sogar unseren Schlaf. Dysbiose: Wenn das Gleichgewicht verloren geht Von einer Dysbiose spricht man, wenn das gesunde Verhältnis der Mikroorganismen im Darm gestört ist – sei es durch eine Verminderung nützlicher Bakterien, eine Vermehrung schädlicher Keime oder eine generelle Verschiebung der mikrobiellen Vielfalt. Ursachen für eine Dysbiose können sein: Ungesunde Ernährung (z. B. zuckerreich, ballaststoffarm) Häufige oder langwierige Antibiotikaeinnahme Stress und psychische Belastung Umweltgifte und Medikamente Chronische Infektionen oder Entzündungen Hormonelle Dysbalancen Mögliche Symptome einer gestörten Darmflora Die Anzeichen einer Dysbiose sind vielfältig und oft unspezifisch. Häufig berichten Patientinnen und Patienten über: Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall, Verstopfung oder Reizdarm Chronische Erschöpfung, Konzentrationsstörungen („brain fog“) Hautausschläge und Ekzeme Wiederkehrende Infekte, etwa der Atemwege oder der Harnwege Nahrungsmittelunverträglichkeiten Stimmungsschwankungen, Ängste oder depressive Verstimmungen Gerade weil die Symptome so verschiedenartig sein können, bleibt eine gestörte Darmflora oft lange unentdeckt – dabei ist die Darmgesundheit häufig der Schlüssel zur nachhaltigen Besserung. Was nun? – Schieflage behandeln In meinem nächsten Artikel kläre ich darüber auf, dass eine ungezielte Selbstbehandlung in Fällen eines gestörten Darmmikrobioms sehr häufig nicht zielführend ist. Sie erfahren zudem, warum eine Laboranalyse (Stuhlprobe) ein hilfreiches diagnostisches Mittel ist. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich zum Schwerpunkt Darmgesundheit. Informieren Sie sich gerne über meine Homepage und nutzen meine kostenfreien Angebote. Lernen Sie mich bei einem ersten kostenfreien Telefonat kennen und stellen Sie mir Ihre Fragen! Direkt zur Terminbuchung

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ADS/ADHS bedeutet nicht „dumm“ zu sein – Ein ermutigender Blick auf das Anderssein

Immer wieder erlebe ich in meiner Praxis, wie tief die Selbstzweifel bei Menschen mit ADS oder ADHS sitzen. Viele Betroffene – ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – fühlen sich ihr Leben lang „anders“, „zu viel“ oder „nicht richtig“. Häufig ist dabei ein Gedanke besonders quälend: „Mit mir stimmt etwas nicht.“ Oder schlimmer noch: „Ich bin dumm.“ Doch lassen Sie mich eines ganz deutlich sagen: ADS oder ADHS hat nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun. ADS/ADHS und Intelligenz – kein Widerspruch Menschen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (mit oder ohne Hyperaktivität) verarbeiten Informationen auf eine andere Weise – nicht schlechter, sondern anders. Ihre Wahrnehmung ist oft vielschichtiger, kreativer, intuitiver. Viele von ihnen verfügen über eine hohe Intelligenz, besondere Beobachtungsgabe und ein stark ausgeprägtes Gespür für Stimmungen und soziale Dynamiken. Überforderung im Kopf Was von außen manchmal als Unkonzentriertheit, Verpeiltheit oder Vergesslichkeit wahrgenommen wird, ist in Wirklichkeit oft eine Folge von Reizüberflutung, innerem Stress oder einer anderen Art der Reizverarbeitung. Diese innere „Überladung“ führt dann dazu, dass das Gehirn Schwierigkeiten hat, Prioritäten zu setzen – nicht, weil es unfähig ist, sondern weil es zu viel gleichzeitig leisten will. Die emotionale Last: Ablehnung, Überforderung, Selbstzweifel Viele Menschen mit ADS/ADHS tragen eine lange Geschichte der Missverständnisse mit sich. Vielleicht haben auch Sie Sätze gehört wie: „Du musst dich einfach mehr anstrengen.“ „Warum kannst du nicht einfach zuhören?“ „Immer fällst du negativ auf!“ Das Begleitphänomen bei ADS/ADHS Diese Erfahrungen hinterlassen Spuren. Häufig entwickeln sich im Laufe der Jahre Begleitproblematiken wie Ängste, Depressionen, ein schwaches Selbstwertgefühl oder soziale Rückzugsverhalten. Und das ist nur zu verständlich: Wenn das eigene Denken und Fühlen ständig mit Ablehnung statt mit Anerkennung begegnet wird, beginnen viele Menschen irgendwann, sich selbst abzulehnen. ADS/ADHS – eine Einladung zur Selbsterkenntnis Aus meiner Erfahrung als Heilpraktikerin weiß ich: ADS/ADHS ist keine Einbahnstraße. Es kann eine Einladung sein, sich selbst besser kennenzulernen, neue Strategien zu entwickeln und das eigene Potenzial auf eine ganz individuelle Weise zu entfalten. Sie sind nicht allein – und Sie sind nicht falsch Wenn Sie sich in diesem Text wiedererkennen, möchte ich Ihnen Mut machen: Sie sind nicht falsch. Sie sind nicht dumm. Sie denken, fühlen und leben einfach auf eine andere Weise – und das ist absolut in Ordnung. Die Aufgabe besteht nicht darin, sich „anzupassen“, bis man nicht mehr auffällt. Sondern darin, einen Weg zu finden, der zu Ihnen passt. Einen Alltag, in dem Sie Ihre Stärken leben und Ihre Schwächen annehmen dürfen. Mein Therapieangebot In der ganzheitlichen Begleitung steht nicht das „Behandeln einer Störung“ im Mittelpunkt, sondern das Verstehen der eigenen Persönlichkeit. Ich arbeite mit Kindern und Erwachsenen, um gemeinsam herauszufinden, was an dieser Stelle gezielt hilft „sich wieder richtig“ zu fühlen. Gerne begleite ich Sie oder Ihr Kind dabei – mit Herz, Fachwissen und einem tiefen Verständnis für das, was es bedeutet, mit ADS oder ADHS zu leben. Informieren Sie sich gern auf meiner Homepage, nutzen die kostenfreien Emailserien für Kinder oder Erwachsene und auch mein Angebot eines kostenfreien Erstgespräch per Telefonat. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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Reizdarm und Müdigkeit – Wenn der Darm erschöpft macht

Der sogenannte Reizdarm (Reizdarmsyndrom, RDS) gehört zu den häufigsten funktionellen Darmerkrankungen in Deutschland. Er betrifft nicht nur den Verdauungstrakt, sondern wirkt sich häufig auch auf das allgemeine Wohlbefinden aus – vor allem durch eine anhaltende Müdigkeit, die viele Betroffene zusätzlich belastet. Doch warum macht der Darm müde? Und welche Möglichkeiten bietet die ganzheitliche Naturheilkunde, um Linderung zu schaffen? Typische Symptome eines Reizdarms Die Beschwerden bei einem Reizdarm sind vielfältig und können sich individuell sehr unterschiedlich zeigen. Zu den häufigsten Symptomen zählen: Blähungen Völlegefühl Bauchschmerzen oder -krämpfe Verstopfung, Durchfall oder ein Wechsel zwischen beidem Unregelmäßiger Stuhlgang Viele Betroffene erleben eine starke Einschränkung ihrer Lebensqualität. Neben den körperlichen Beschwerden kommen oft psychische Belastungen wie Reizbarkeit, Schlafstörungen oder eben auch eine anhaltende Erschöpfung hinzu. Warum macht der Darm müde? Der Darm ist weit mehr als nur ein Verdauungsorgan – er ist ein zentrales Steuerungszentrum unseres Immunsystems und eng mit dem Nervensystem verknüpft. Diese sogenannte Darm-Hirn-Achse erklärt, warum Störungen im Verdauungstrakt auch Auswirkungen auf unser Energielevel, unsere Stimmung und unser mentales Wohlbefinden haben können. Die Auswirkungen einer gestörten Darmflora Bei einem Reizdarmsyndrom ist oft die Darmflora (das Mikrobiom) gestört. Diese Dysbalance kann zu einer vermehrten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut führen – man spricht auch vom Leaky Gut. Dabei gelangen kleinste unverdaute Nahrungsbestandteile oder Entzündungsstoffe in den Blutkreislauf und belasten das Immunsystem. Die Folge: chronische stille Entzündungen, die den Körper Energie kosten und zu dauerhafter Müdigkeit führen können. Zusätzliche Belastung: Nährstoffmangel Auch Nährstoffmängel, etwa durch eine gestörte Aufnahme von Eisen, Vitamin B12 oder Magnesium, spielen eine Rolle bei Erschöpfung und Konzentrationsschwäche. Eine reine Zufuhr dieser Nährstoffe wäre allerdings nicht nachhaltig. Zusätzlich sollte die Ursache – sprich der Darm nach entsprechender Diagnostik mitbehandelt werden. Ganzheitliche Hilfe aus der Naturheilkunde Die gute Nachricht: Aus ganzheitlicher Sicht gibt es zahlreiche Wege, um die Beschwerden bei Reizdarm nachhaltig zu lindern und die Lebensqualität wieder zu verbessern. Dabei spielt eine Darmflora-Analyse und gezielter Wiederaufbau der Darmmikrobiota selbstverständlich eine entscheidende Rolle. Daneben können aber auch andere Therapiebausteine – je nach individueller Symptomatik entscheidend für den Patienten sein. Gerade bei Kindern oder empfindsamen Erwachsenen zeigt sich, wie wichtig eine individuelle und sanfte Therapie ist, die sowohl Körper als auch Psyche mit einbezieht. Stärken Sie Ihren Darm nachhaltig Reizdarm und Müdigkeit sind ein belastendes Duo, das jedoch nicht einfach hingenommen werden muss. Die ganzheitliche Naturheilkunde bietet sanfte und wirksame Möglichkeiten, um dem Körper zu helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Wenn der Darm gestärkt wird, kann sich auch die Energie und Lebensfreude spürbar verbessern. Mein Therapieangebot Gerne begleite ich Sie oder Ihr Kind auf diesem Weg – individuell, einfühlsam und ganzheitlich. In meiner Praxis behandle ich zu dem Schwerpunkt Darmgesundheit. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen das Angebot eines ersten kostenfreien Telefonats. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! kostenfreie Emailserie Verdauung   Die Beschwerden mit Ihrer Verdauung lassen Sie nicht los und Sie suchen nach Lösungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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Webinar „ADS/ADHS verstehen“ Oktober 2025

08. Oktober 2025 kostenloses Webinar ADS / ADHS Betroffene  haben häufig Schwierigkeiten bei:  Konzentration  Impulskontrolle  Selbstregulation In diesem Vortrag gehe ich auf die Fragestellung ein, warum es zu den bekannten Problemen bei ADS / ADHS kommt und wie ein stabiles System unterstützen kann.   Der Vortrag wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an und erhalten neben regelmäßigen Informationen auch die neuen Termine von Webinaren geschickt.

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ADS/ADHS und Selbstwertgefühl – Kann der Kreislauf durchbrochen werden?

Betroffene von ADS und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom) haben nicht nur mit „Konzentrationsschwäche“ oder „innere Unruhe“ täglich zu tun. In meiner Praxistätigkeit sprechen viele Patienten – egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene auch psychische Folgen wie z.B. ein vermindertes Selbstwertgefühl an. Ein Kreislauf, der natürlich durchbrochen werden möchte. Der Zweifel am Selbstwert In meinem letzten Artikel bin ich detaillierter darauf eingegangen, wie es dazu kommt, dass Betroffene von ADS / ADHS an sich selbst zu zweifeln beginnen. Leider bedarf es meist einiger „Arbeit“, wenn Sie durch die Kritik von außen in dieses vermeintliche „Loch“ geraten sind. Was Betroffene stärken kann Ein gesunder Selbstwert entsteht nicht über Nacht – er darf täglich gepflegt und genährt werden. Hier einige Impulse aus meiner ganzheitlichen Praxis: Wertschätzung statt Bewertung: Üben Sie täglich, sich selbst mit freundlichem Blick zu betrachten. Was ist Ihnen heute gut gelungen? Was hat Kraft gekostet – und wurde trotzdem geschafft? Stärken erkennen und fördern: ADS/ADHS geht oft mit hoher Kreativität, Empathie, Spontaneität und außergewöhnlichem Ideenreichtum einher. Welche besonderen Fähigkeiten zeigen sich bei Ihnen oder Ihrem Kind? Regelmäßige Selbstfürsorge: Kleine Rituale, ausreichend Pausen, bewusste Ernährung und Bewegung – all das unterstützt nicht nur den Körper, sondern stärkt auch das Selbstwertgefühl. Austausch mit Gleichgesinnten: Der Kontakt zu anderen Betroffenen kann entlastend sein und neue Perspektiven eröffnen. Prüfen Sie, ob Ihnen der Austausch gut tut und dosieren ihn, so wie es für Sie passt. Ganzheitliche Begleitung: Eine individuell abgestimmte Therapie – ob naturheilkundlich, psychotherapeutisch oder körperorientiert – kann dabei helfen, Selbstwertquellen wiederzuentdecken. An die Angehörigen (Eltern, Partner, Familie) Wenn Sie einen Menschen mit ADS oder ADHS begleiten, seien Sie sich Ihrer wichtigen Rolle bewusst. Ihre Haltung hat großen Einfluss darauf, wie sich der Selbstwert des Betroffenen entwickelt. Achten Sie darauf, wie Sie Rückmeldung geben – und schenken Sie vor allem eines: das Gefühl, gesehen, geschätzt und geliebt zu werden, so wie er oder sie ist. Der Selbst-WERT eines Menschen ADS/ADHS stellt Herausforderungen – ja. Aber sie definieren nicht den Wert eines Menschen. Jeder Mensch hat ein inneres Licht, das manchmal nur einen anderen Rahmen braucht, um zu leuchten. Es lohnt sich, diesen Weg gemeinsam zu gehen – mit Geduld, Mitgefühl und einem offenen Herzen. Mein Therapieangebot In meiner Praxis begleite ich jüngere und ältere Patienten zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, abonnieren meine kostenfreien Emailserien für Kinder bzw. Erwachsene und nutzen die Möglichkeit, bei einem kostenfreien Erstgespräch mehr zu erfahren. Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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ADS/ADHS und Selbstwertgefühl – Warum besteht dieser Zusammenhang?

ADS und ADHS – also das Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom – sind weit mehr als nur eine „Konzentrationsschwäche“ oder „innere Unruhe“. Sie beeinflussen auf subtile und tiefgreifende Weise das Selbstbild eines Menschen. Viele Betroffene – ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – kämpfen mit einem verminderten Selbstwertgefühl. In meiner Praxis sehe ich diesen Zusammenhang sehr häufig. Doch warum ist das so? Und wie lässt sich dieser Kreislauf durchbrechen? Der stille Begleiter: Selbstwertzweifel Menschen mit ADS oder ADHS erfahren im Laufe ihres Lebens häufig, dass sie „anders“ sind. Schon früh machen sie die Erfahrung, dass sie sich nicht so gut konzentrieren können wie andere, impulsiver reagieren oder häufiger etwas vergessen. Oft erhalten sie dafür Kritik – sei es in der Schule, am Arbeitsplatz oder im privaten Umfeld. Kritisches Feedback von außen Diese ständige Rückmeldung, nicht „gut genug“ zu sein, kann sich tief in die eigene Identität eingraben. Wenn sich dann auch noch der Eindruck einstellt, trotz großer Anstrengung nicht den Erwartungen zu genügen, beginnt ein gefährlicher innerer Dialog: „Mit mir stimmt etwas nicht.“ „Ich bin nicht richtig, so wie ich bin.“ „Ich bin weniger wert.“ Der Teufelskreis des geringen Selbstwerts Ein geringes Selbstwertgefühl wirkt sich auf viele Lebensbereiche aus. Es kann zu Rückzug, Vermeidung oder Perfektionismus führen. Gleichzeitig verstärken sich dadurch oft die Symptome von ADS/ADHS – zum Beispiel durch erhöhte innere Anspannung oder Angst vor Fehlern. Es entsteht ein Teufelskreis: Symptome wie Unaufmerksamkeit, Impulsivität oder Vergesslichkeit treten auf. Negative Rückmeldungen folgen – von außen oder aus dem eigenen Inneren. Das Selbstwertgefühl sinkt weiter. Die innere Anspannung nimmt zu – was die Symptome verschärfen kann. So entsteht ein Kreislauf, der ohne bewusste Zuwendung kaum zu durchbrechen ist. Selbstwert ist kein Luxus – sondern ein Grundbedürfnis Ein stabiles Selbstwertgefühl ist nicht nur angenehm – es ist die Basis für seelische Gesundheit, für Resilienz und für ein erfülltes Leben. Für Menschen mit ADS/ADHS ist es besonders wichtig, zu erkennen: „Ich bin genauso wertvoll wie jeder andere Mensch – mit all meinen Eigenheiten, Stärken und Herausforderungen.“ ADS/ADHS ist keine Charakterschwäche, sondern eine andere Art, die Welt zu erleben und mit ihr in Kontakt zu treten. In einer auf Leistung und Ordnung fokussierten Gesellschaft fällt es jedoch oft schwer, sich mit dieser Andersartigkeit selbst zu akzeptieren. Den Kreislauf durchbrechen Wie Sie in den Teufelskreis geraten sind habe ich hier etwas dargelegt. Um sich diesem negativen Trend zu entziehen bedarf es etwas „Arbeit“, für die ich in meinem folgenden Artikel einige Impulse gebe. Mein Therapieangebot In meiner Praxis begleite ich jüngere und ältere Patienten zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, abonnieren meine kostenfreien Emailserien für Kinder bzw. Erwachsene und nutzen die Möglichkeit, bei einem kostenfreien Erstgespräch mehr zu erfahren. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Erwachsene Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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Der Tag hat zu wenig Stunden – ich kenne das auch

Sicherlich kennen Sie dieses Gefühl: Der Tag beginnt, Sie haben eine lange Liste an Aufgaben, Plänen und Verpflichtungen – und ehe Sie sich versehen, ist es Abend. Wieder nicht alles geschafft. Wieder dieses Gefühl, nicht „genug“ gewesen zu sein. Ich verstehe Sie. Denn auch in meinem Alltag als Heilpraktikerin, Mutter, Partnerin, Zuhörerin und Mensch frage ich mich manchmal: Wann soll ich das alles schaffen? Zeit ist kostbar – und endlich Zeit ist eine der wenigen Ressourcen, die wir nicht vermehren können. Sie ist für uns alle begrenzt – unabhängig davon, wie effizient, organisiert oder ehrgeizig wir sind. Gerade in unserer heutigen, schnelllebigen Welt scheint es fast schon normal zu sein, sich ständig gehetzt und überfordert zu fühlen. In meiner Praxis begleite ich viele Menschen – Kinder wie Erwachsene – mit AD(H)S, Konzentrationsschwierigkeiten oder chronischer Erschöpfung. Und eine Frage begegnet mir dabei immer wieder: „Wie kann ich all das schaffen, was von mir verlangt wird, wenn ich mich innerlich zerrissen fühle?“ Der Körper sendet Signale – hören Sie hin Unser Körper und unser Geist sind weise. Sie senden uns klare Zeichen, wenn das Tempo zu hoch wird. Schlafstörungen, Gereiztheit, Konzentrationsmangel, Infektanfälligkeit oder diffuse Erschöpfung sind häufige Hinweise darauf, dass es Zeit ist, innezuhalten. Diese Symptome sind keine Schwäche. Sie sind ein Hilferuf. Und sie zeigen uns: Es ist Zeit, bewusst hinzusehen – und Prioritäten zu setzen. Es geht nicht darum, alles zu schaffen – sondern das Richtige Ich möchte Sie ermutigen, Ihre Zeit neu zu betrachten. Nicht im Sinne von „Wie bekomme ich noch mehr unter?“ – sondern: „Was ist mir wirklich wichtig?“ Denn nachhaltige Gesundheit bedeutet nicht, immer zu funktionieren. Sie bedeutet, im Einklang mit sich selbst zu leben. Sich Pausen zu erlauben. Aufgaben abzugeben. Und sich mit Menschen und Dingen zu umgeben, die guttun, statt zu erschöpfen. Gerade bei AD(H)S oder einer erhöhten Reizoffenheit kann ein übervoller Alltag das innere Gleichgewicht massiv stören. Strukturen und Rituale sind wichtig – aber sie brauchen auch Raum zum Atmen. Mein Impuls für Sie Nehmen Sie sich heute ein paar Minuten und fragen Sie sich: Was tut mir gut – und was raubt mir Energie? Welche Aufgaben kann ich loslassen oder vereinfachen? Wofür möchte ich wirklich Zeit haben? Denn Zeitmanagement beginnt nicht mit To-do-Listen – sondern mit innerer Klarheit. Gehen Sie in eine aktive Rolle Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Zeit wieder mehr als Gestaltungsraum erleben können – statt als ständigen Mangel. Und dass Sie spüren: Sie dürfen sich wichtig nehmen. Nicht irgendwann. Sondern jetzt. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich zu den Schwerpunkten ADS / ADHS, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektanfälligkeit und Verdauungsbeschwerden. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen die kostenfreien Emailserien, um mich näher kennen zu lernen. Ich freue mich, wenn Sie mir bei einem kostenfreien Erstgespräch Ihre Fragen stellen! Jetzt Erstgespräch buchen

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

16. Juli 2025 kostenloses Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem Newsletter an und erhalten neben regelmäßigen Informationen auch die neuen Termine von Webinaren geschickt.

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