ADS / ADHS Erwachsene

ADS/ADHS und langfristige Beziehungen: Herausforderung mit Stolpersteinen

Das Leben mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS) bringt viele Herausforderungen mit sich, die weit über die bekannten Schwierigkeiten in Schule oder Beruf hinausgehen. Besonders im Bereich der langfristigen Beziehungen – sei es in Partnerschaften oder Freundschaften – erleben viele Betroffene immer wieder Stolpersteine. In meiner Praxis als Heilpraktikerin mit Schwerpunkt auf ganzheitlicher Unterstützung bei ADS/ADHS begegne ich häufig Menschen, die genau diese Problematik schildern. Warum ist das so, und was können Sie tun, um die Beziehungsgestaltung zu verbessern? Warum sind Beziehungen für ADS/ADHS-Betroffene so herausfordernd? ADS/ADHS wirkt sich nicht nur auf die Aufmerksamkeit, sondern auch auf die emotionale und soziale Interaktion aus. Die folgenden Aspekte spielen dabei eine zentrale Rolle: Impulsivität und emotionale ReaktionenMenschen mit ADS/ADHS neigen dazu, impulsiv zu reagieren – sei es durch unbedachte Worte oder Handlungen. Das kann in zwischenmenschlichen Beziehungen zu Missverständnissen oder Konflikten führen. Zudem erleben viele Betroffene ihre Emotionen besonders intensiv, was dazu führen kann, dass sie in Konfliktsituationen überreagieren. Vergesslichkeit und UnzuverlässigkeitDurch die typische Vergesslichkeit oder das Verlieren von Fokus können wichtige Termine, Verabredungen oder Zusagen vergessen werden. Das Gegenüber könnte dies als mangelndes Interesse oder sogar Respektlosigkeit interpretieren, auch wenn dies keinesfalls Ihre Absicht war. Schwierigkeiten mit Struktur und RoutineLangfristige Beziehungen erfordern ein gewisses Maß an Beständigkeit und Struktur. Für Menschen mit ADS/ADHS ist es jedoch oft herausfordernd, diese Anforderungen zu erfüllen, da ihr Alltag häufig von Chaos und spontanen Veränderungen geprägt ist. SelbstwertproblemeADS/ADHS-Betroffene sind sich ihrer Herausforderungen oft sehr bewusst, was zu Selbstzweifeln und Ängsten führen kann. Diese Unsicherheiten können dazu beitragen, dass sie Beziehungen frühzeitig beenden oder Konflikten aus dem Weg gehen, anstatt sie zu klären. Wie können Betroffene langfristige Beziehungen verbessern? Der erste Schritt besteht darin, die eigenen Herausforderungen zu erkennen und anzunehmen. Das Wissen um die Ursachen Ihrer Schwierigkeiten ist ein wichtiger Ausgangspunkt, um Veränderung zu schaffen. In meinem nächsten Blogartikel gehe ich konkreter auf diese Fragestellung ein. Ein Weg der kleinen Schritte Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass langfristige Veränderungen Zeit und Geduld erfordern. Beginnen Sie mit kleinen, realistischen Zielen und feiern Sie Ihre Fortschritte. Jede positive Veränderung – sei es ein gelungener Konfliktausgleich oder eine eingehaltene Verabredung – ist ein Schritt in Richtung stabilerer und erfüllender Beziehungen. Mein Therapieangebot Wenn Sie Unterstützung auf diesem Weg wünschen, begleite ich Sie gerne mit einem ganzheitlichen Ansatz, der Ihre individuellen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Gemeinsam können wir Strategien entwickeln, die Ihnen helfen, sich selbst und Ihre Beziehungen nachhaltig zu stärken. Informieren Sie sich auf meiner Homepage über meine Arbeitsweise bei ADS /ADHS für Kinder und Erwachsene. Gerne können Sie meine kostenfreie Emailserie zu meinem Schwerpunkt abonnieren und auch das Angebot eines kostenfreie Erstgesprächs nutzen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Die Herausforderung der Gruppenzugehörigkeit bei ADS / ADHS – Warum es nicht am „Nicht-Wollen“ liegt

In meiner Praxis begegnen mir viele Betroffene und Angehörige, die mit den sozialen Auswirkungen von ADS / ADHS zu kämpfen haben. Ein besonders herausfordernder Bereich ist oft das Thema Gruppenzugehörigkeit und Teamarbeit. Immer wieder höre ich, dass Menschen mit ADS / ADHS Schwierigkeiten haben, sich in Gruppen einzufügen oder harmonisch mit anderen zusammenzuarbeiten. Das führt nicht selten zu Missverständnissen, Frustrationen und dem Gefühl, „anders“ zu sein oder nicht dazuzugehören. Lassen Sie uns genauer hinschauen, warum das so ist und welche Hintergründe – auch medizinisch – eine Rolle spielen. ADS / ADHS und die medizinischen Hintergründe ADS/ADHS ist eine neurobiologische Besonderheit, die bestimmte Prozesse im Gehirn beeinflusst, insbesondere in folgenden Bereichen: Aufmerksamkeit Impulskontrolle Selbstregulation Eine zentrale Rolle spielen hierbei die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin, die für die Regulation von Aufmerksamkeit, Motivation und Emotionen entscheidend sind. Bei Menschen mit ADS / ADHS sind diese Botenstoffe oft nicht im Gleichgewicht, was zu Schwierigkeiten bei der Impulskontrolle und Selbstregulation führen kann. Dies ist kein Zeichen von Unwillen oder mangelnder Anstrengung – vielmehr kämpfen Menschen mit ADS / ADHS täglich gegen diese neurologischen Einschränkungen an. Warum fällt die Integration in Gruppen oft so schwer? Die Schwierigkeiten bei der Integration in Gruppen und Teamarbeit hängen eng mit den Hauptsymptomen von ADS/ADHS zusammen. Menschen mit ADHS neigen oft dazu: Schnell abzuschweifen und sich abzulenken.Das bedeutet, dass sie nicht immer in der Lage sind, sich lange auf Gespräche oder Aufgaben zu konzentrieren. In Gruppensituationen, in denen Zusammenarbeit und Koordination gefragt sind, kann dies den Eindruck erwecken, dass sie „nicht bei der Sache“ oder „desinteressiert“ sind. Impulsiv zu handeln. Impulsivität führt häufig zu vorschnellen Antworten, Einwürfen oder auch zum Unterbrechen anderer. Dies wird oft als unhöflich oder störend empfunden, obwohl meist keine böse Absicht dahinter steckt. Vielmehr fällt es Menschen mit ADS/ADHS schwer, ihren Impulsen nicht sofort nachzugeben, da ihnen oft die neurologische Grundlage zur Impulskontrolle fehlt. Schwierigkeiten mit dem Verstehen sozialer Regeln und subtiler nonverbaler Hinweise zu haben. So kann es passieren, dass Menschen mit ADS/ADHS nicht immer bemerken, wie ihre Handlungen oder Worte auf andere wirken. Dies kann dazu führen, dass sie unbewusst Grenzen überschreiten oder Erwartungen in sozialen Situationen nicht erfüllen. Der Eindruck „Nicht-zu-Wollen“ täuscht Zusammenfassend entsteht oft der Eindruck, dass Menschen mit ADS/ADHS „nicht wollen“, was die soziale Integration zusätzlich erschwert. In Wahrheit ist es jedoch ein ständiger, innerer Kampf gegen Impulse, Ablenkung und die Herausforderung, sich sozialen Normen entsprechend zu verhalten – all das auf einer neurologischen Basis, die diesen Anforderungen nur schwer gerecht wird. Ganzheitliche Lösungsansätze für ein besseres Miteinander Für Sie ist es wichtig zu wissen, dass Sie mit diesen Herausforderungen nicht allein sind und dass es Lösungen gibt, die über eine bloße Verhaltensanpassung hinausgehen. Eine ganzheitliche Therapie kann Ihnen, da Sie von ADS/ADHS betroffen sind, helfen, sich besser in Gruppen zu integrieren und Ihre sozialen Fähigkeiten zu stärken. Ein bewusster Blick auf die Stärken Menschen mit ADS/ADHS tragen oft viele positive Eigenschaften in sich, die in sozialen Gruppen besonders wertvoll sind: Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und eine ausgeprägte Empathie. Sie sicherlich auch! Es gilt, diesen Schatz an positiven Eigenschaften zu heben und gleichzeitig liebevoll an den Herausforderungen zu arbeiten. Es braucht Mut für die ersten Schritte In meiner Arbeit ermutige ich alle Betroffenen, Geduld mit sich selbst zu haben und auf ihre Stärken zu bauen. Ein ganzheitlicher Ansatz, der deutlich über die medizinischen Aspekte hinausgeht, kann viel dazu beitragen, dass Menschen mit ADS/ADHS ihren Platz in Gruppen finden – und dort wertgeschätzt werden. Mein Therapieangebot Ich behandle in meiner Praxis Kinder und Erwachsene zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS. Bitte informieren Sie sich auf meiner Homepage, melden sich zu der kostenfreien Emailserie „Kinder“ bzw. „Erwachsene“ an und nutzen auch mein Angebot eines ersten kostenlosen Telefonats für Ihre Fragen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Verträumt und abwesend: Muss das immer ADS sein?

Vielleicht kennen Sie es: Ihr Kind scheint häufig in seiner eigenen Welt zu leben, ist oft verträumt und wirkt abwesend. Vielleicht sind Sie selbst betroffen und haben das Gefühl, dass Sie sich manchmal aus der Realität zurückziehen, um den Alltag zu bewältigen. Menschen, die scheinbar „in ihrer eigenen Welt“ leben, werden oft mit ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) in Verbindung gebracht. Doch ist das immer der Fall? Und warum ziehen sich manche Menschen in diese Traumwelten zurück? In diesem Artikel gehe ich als Heilpraktikerin, die sich auf ADS und ADHS spezialisiert hat, genauer darauf ein, warum verträumtes Verhalten nicht zwangsläufig ein Zeichen von ADS sein muss und welche Rolle diese Rückzugsmomente im Leben der Betroffenen spielen können. Träumen als Schutzmechanismus Für viele Menschen, die sich häufig aus der Realität zurückziehen, ist das Träumen ein Schutzmechanismus. Unsere heutige Welt ist voller Reize, die uns ständig umgeben und beanspruchen: Lärm, Bilder, Nachrichten, Aufgaben und soziale Erwartungen. Vor allem hochsensible Menschen können von dieser Reizüberflutung schnell überwältigt werden. In solchen Momenten kann das „Abtauchen“ in eine eigene, innere Welt wie eine Pause von der Überforderung wirken. Dieser Rückzug hilft dabei, sich zu beruhigen und innere Stabilität wiederzufinden. Es ist eine Möglichkeit, den Kopf freizubekommen und sich selbst zu schützen, wenn die Außenwelt zu viel wird. Dies bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine Person an ADS leidet. Träumerisches Verhalten kann auch unabhängig davon auftreten und ist eine natürliche Reaktion auf Stress und Überreizung. Was unterscheidet Träumer von ADS-Betroffenen? ADS, das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, ist eine neurobiologische Störung, die häufig mit Konzentrationsproblemen, Impulsivität und in manchen Fällen auch Hyperaktivität einhergeht. Menschen mit ADS haben Schwierigkeiten, ihre Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum auf eine Aufgabe zu richten und lassen sich leicht ablenken. Verträumte Menschen hingegen sind nicht unbedingt unkonzentriert oder impulsiv. Ihre Gedanken schweifen oft ab, weil sie sich in einer inneren Welt wohler fühlen als in der realen. Sie sind häufig kreativ, phantasievoll und tief in ihre eigenen Überlegungen vertieft. Diese Eigenschaften müssen nicht zwangsläufig ein Symptom von ADS sein, sondern können auch auf eine hohe Sensibilität oder eine introvertierte Persönlichkeit hinweisen. Der Rückzug und seine Folgen Trotz der positiven Seiten des Träumens kann der häufige Rückzug auch negative Auswirkungen haben. Besonders Kinder, die viel Zeit in ihrer eigenen Welt verbringen, können Probleme im sozialen Umfeld erleben. Sie finden es vielleicht schwer, sich mit Gleichaltrigen zu verbinden, und fühlen sich oft einsam oder unverstanden. Erwachsene, die viel träumen, können sich in ihrem beruflichen und sozialen Leben isoliert fühlen, wenn sie keinen Weg finden, mit der Realität umzugehen. Hier ist es wichtig, Verständnis für das verträumte Verhalten zu entwickeln und gleichzeitig Strategien zu finden, die Ihnen bzw. Ihrem Kind helfen, wieder mehr in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Der Schlüssel liegt darin, einen Weg zu finden, mit den vielen Reizen der Umwelt umzugehen, ohne dabei die eigene innere Welt aufzugeben. Ganzheitliche Ansätze zur Unterstützung Ein ganzheitlicher Ansatz kann helfen, den Betroffenen Wege aufzuzeigen, wie sie mit der Reizüberflutung umgehen können, ohne sich vollständig von ihrer Traumwelt trennen zu müssen. In meiner Praxis lege ich Wert darauf, Körper, Geist und Seele als Einheit zu betrachten und individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen. Ich nutze dabei verschiedene Methoden um z.B. das Nervensystem zu stärken und Stress abzubauen. Den eigenen Platz finden Es ist wichtig zu verstehen, dass verträumtes Verhalten nicht immer ein Anzeichen für eine Störung ist. Für viele Menschen ist das Träumen eine Art Schutz, eine Rückzugsmöglichkeit vor der Überforderung des Alltags. Dennoch ist es für Betroffene entscheidend, einen Weg zu finden, wie sie sich in der realen Welt zurechtfinden können, ohne dabei ihre innere Welt aufgeben zu müssen. Als Heilpraktikerin möchte ich Sie ermutigen, einen ganzheitlichen Weg zu gehen, der sowohl Ihre Stärken als auch Ihre Herausforderungen berücksichtigt. Sie oder Ihr Kind können lernen, mit der Reizüberflutung umzugehen und Ihren Platz in dieser Welt zu finden – und dabei die wunderbare Fähigkeit zu träumen als Geschenk zu betrachten, das es zu bewahren gilt. Mein Therapieangebot Wenn Sie mehr über meine ganzheitlichen Ansätze zur Unterstützung bei ADS und ADHS erfahren möchten, stehe ich Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Nutzen Sie gerne die Möglichkeit ein kostenfreies Erstgespräch per Telefonat zu buchen oder informieren Sie sich vorab auf meiner Homepage zu meinem Ansatz für Kinder und Erwachsene. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Webinar „ADS/ADHS verstehen“

18. November 2024 kostenloses Webinar ADS / ADHS Betroffene  haben häufig Schwierigkeiten bei:  Konzentration  Impulskontrolle  Selbstregulation In diesem Vortrag gehe ich auf die Fragestellung ein, warum es zu den bekannten Problemen bei ADS / ADHS kommt und wie ein stabiles System unterstützen kann.   Der Vortrag wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu dem kostenfreien Newsletter an und erfahren regelmäßig Neuigkeiten aus meiner Praxis sowie aktuelle Termine!

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Warum ein Strukturplan bei ADS/ADHS so „sinnvoll“ ist (Ja, wirklich!)

Es ist schon spannend, mit einem Menschen zu arbeiten, der von ADS oder ADHS betroffen ist. Wer braucht schon Routine, wenn das Chaos doch viel mehr Abwechslung bietet? Doch bevor ich mich zu sehr in den sarkastischen Kommentaren verliere, lassen Sie uns einen genaueren Blick darauf werfen, warum Strukturpläne bei ADS/ADHS tatsächlich von entscheidender Bedeutung sind – auch wenn es manchmal so scheint, als ob man einem Fisch das Fahrradfahren beibringen möchte. ADS/ADHS: Ein kurzer Überblick Für diejenigen unter Ihnen, die vielleicht nicht ganz so vertraut mit den Symptomen von ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) sind, hier ein kleiner Einblick: Aufmerksamkeit? Was ist das? Menschen mit ADS/ADHS haben große Schwierigkeiten, ihre Aufmerksamkeit über längere Zeiträume hinweg auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Es ist, als ob das Gehirn ständig den Fernsehsender wechselt und man nie wirklich einen ganzen Film zu sehen bekommt.   Impulsivität Entscheidungen werden oft getroffen, bevor der Gedanke überhaupt richtig zu Ende gedacht wurde. Spontanität ist ja normalerweise eine schöne Sache, aber hier geht es eher um eine ständige Achterbahnfahrt ohne Bremse.   Hyperaktivität (bei ADHS): Der klassische Wirbelwind Die innere Unruhe kann sich so äußern, dass man nicht stillsitzen kann, ständig zappelt oder ununterbrochen redet. Diese Symptome können das tägliche Leben stark beeinflussen, aber keine Sorge – es gibt eine ganz einfache Hilfestellung: Strukturpläne! (Na gut, vielleicht nicht ganz so einfach, aber hören Sie mich an.) Strukturpläne: Der Versuch, Chaos zu zähmen Nun, ich weiß, was Sie denken: „Struktur? Pläne? Für jemanden mit ADS/ADHS? Wie soll das funktionieren?“ Es klingt fast so, als ob man einen wilden Tiger in einem winzigen Käfig bändigen möchte. Aber genau hier kommt der eigentliche Clou: Menschen mit ADS/ADHS brauchen Struktur, um weniger Reize wahrzunehmen und so entspannter durch den Alltag zu gehen. Warum Routinen so wichtig sind Routinen bieten nicht nur eine gewisse Sicherheit, sondern auch mentale Vorbereitung. Wenn Sie genau wissen, was als Nächstes kommt, fällt es Ihnen leichter, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es geht darum, das Gehirn ein wenig zu entlasten – weniger wie ein Computer im Dauerstress und mehr wie ein System im Standby-Modus, das nur dann aufwacht, wenn es gebraucht wird. Ein guter Plan statt „Unverhofft kommt oft“ Ein Strukturplan bedeutet, dass weniger unvorhergesehene Situationen auftreten, die zu einer Reizüberflutung führen könnten. Anstatt sich ständig zu fragen: „Was soll ich jetzt tun?“, gibt es einen klaren Fahrplan, der dabei hilft, den Fokus zu behalten. Klingt simpel, oder? Aber wie alles Gute im Leben ist auch dies ein Lernprozess, der in kleinen Schritten umgesetzt werden muss. Die Magie des konsequenten Dranbleibens Der Schlüssel liegt im konsequenten Einhalten der Routinen. Ja, das klingt nach Spaß, oder? Denn wenn es eine Sache gibt, die Menschen mit ADS/ADHS wirklich gut können, dann ist es, sich an Regeln zu halten – oder eben nicht. Doch genau hier gilt es, Schritt für Schritt an diesem Prozess zu arbeiten. Schritt für Schritt Es ist wichtig, sich selbst Zeit zu geben und zu akzeptieren, dass nicht alles von heute auf morgen perfekt sein wird. Ein Strukturplan ist kein striktes Korsett, sondern eine Hilfestellung, um den Alltag entspannter und planbarer zu gestalten. Der Weg ist das Ziel – und dieser Weg beginnt mit dem ersten kleinen Schritt. Struktur ist nicht der Feind! Lassen Sie uns also den Mythos aus der Welt schaffen, dass Menschen mit ADS/ADHS niemals organisiert sein können. Mit einem klaren Plan und einer guten Portion Geduld kann es tatsächlich gelingen, das Chaos zu zähmen und den Alltag zu erleichtern. Und wer weiß – vielleicht entdecken Sie am Ende sogar, dass Struktur gar nicht so langweilig ist, wie Sie immer gedacht haben. Mein Therapieangebot Also, trauen Sie sich ruhig, diesen Plan in Angriff zu nehmen, und nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen. Denn wie sagt man so schön: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut – und bei ADS/ADHS ist das nicht anders. Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen meiner Praxistätigkeit. Informieren Sie sich zu dem Schwerpunkt ADS/ADHS bei Kindern und Erwachsenen auf meiner Homepage und nutzen das Angebot eines kostenlosen Erstgespräch per Telefon, um mir Ihre Fragen zu stellen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS / ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung Emailserie ADS / ADHS Erwachsene   Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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ADS/ADHS und Reizfilterschwäche: Warum das Gehirn überfordert ist

Wenn es um ADS/ADHS geht, hören wir häufig von Konzentrationsproblemen, Unruhe und impulsivem Verhalten. Ein weniger bekanntes, aber sehr prägendes Symptom ist die sogenannte Reizfilterschwäche. Dieses Phänomen führt dazu, dass Betroffene überfordert sind, weil sie viele Umgebungsreize nicht filtern können. Für das Umfeld ist dies oft schwer nachvollziehbar, da das Verhalten des Betroffenen als Ablenkung oder „Unlust“ interpretiert werden könnte. Dabei handelt es sich um eine neurologische Besonderheit, die tief im Gehirn verankert ist. Was passiert im Gehirn bei einer Reizfilterschwäche? Das menschliche Gehirn ist tagtäglich einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt: Geräusche, visuelle Eindrücke, Gerüche, Berührungen, aber auch innere Reize wie Gedanken und Emotionen. Normalerweise sortiert unser Gehirn diese Reize aus und fokussiert sich nur auf die für den Moment relevanten Informationen. Dieser „Filtermechanismus“ funktioniert bei Menschen mit ADS/ADHS jedoch oft nicht wie gewünscht. Viele Eindrücke können zu einer Reizüberflutung führen Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Raum, in dem Musik spielt, jemand spricht mit Ihnen, draußen fährt ein Auto vorbei und das Licht flackert leicht. Für die meisten Menschen würde der Großteil dieser Reize ausgeblendet werden, sodass sie sich auf das Gespräch konzentrieren können. Bei einer Reizfilterschwäche hingegen kommen all diese Informationen ungefiltert im Bewusstsein an. Das führt zu einer enormen Reizüberflutung, die sich als Stress, Überforderung oder sogar als körperliche Symptome wie Kopfschmerzen oder Unruhe äußern kann. Reizfilterschwäche ist keine „Unlust“! Für das Umfeld ist es oft schwierig zu verstehen, warum der Betroffene scheinbar müde, unkonzentriert oder abgelenkt wirkt. Manche interpretieren dies als mangelnde Motivation oder Desinteresse. Doch es ist wichtig zu betonen: Das Verhalten ist nicht böswillig und hat nichts mit „Unlust“ zu tun. Menschen mit ADS/ADHS sind schlichtweg damit beschäftigt, die Vielzahl an Reizen zu verarbeiten, die sie nicht filtern können. Diese permanente Reizüberflutung kann sehr belastend sein. Wie wirkt sich die Reizfilterschwäche im Alltag aus? Die Auswirkungen einer Reizfilterschwäche sind vielfältig und betreffen verschiedene Lebensbereiche: Konzentrationsschwierigkeiten: Durch die ständige Ablenkung ist es schwer, bei einer Aufgabe zu bleiben. Schnelle Überforderung: Viele Reize gleichzeitig zu verarbeiten, kann zu Stress und einer schnellen Erschöpfung führen. Soziale Schwierigkeiten: In Gesprächen kann es vorkommen, dass Betroffene plötzlich abschweifen oder Schwierigkeiten haben, dem Geschehen zu folgen. Das führt mitunter zu Missverständnissen. Schlafprobleme: Auch nachts ist es schwer, die vielen Gedanken und Reize „abzuschalten“, was den Schlaf beeinträchtigen kann. Was kann helfen? Ein wichtiger Schritt, um mit einer Reizfilterschwäche besser umzugehen, ist das Bewusstsein darüber. Sowohl Betroffene als auch deren Familien sollten verstehen, dass diese Überforderung eine biologische Ursache hat und keine Charakterschwäche ist. Im Alltag gibt es einige Strategien, die dabei helfen können, die Reizmenge zu reduzieren und besser zu steuern. Versuchen Sie z.B. Reizquellen zu minimieren. Schaffen Sie eine ruhige Umgebung, insbesondere bei konzentrierten Tätigkeiten. Vermeiden Sie laute Musik, Fernseher oder andere Ablenkungen. Auch das Thema Routine kann helfen. Lesen Sie gerne meinen Blogartikel dazu. Lernen, mit der Reizfilterschwäche umzugehen Langfristig ist es entscheidend, Wege zu finden, um mit der Reizfilterschwäche zu leben. Da es nicht möglich ist, Eindrücke von außen immer zu steuern, ist die Verbesserung der Selbstregulation wichtig. Ich bin in meiner Praxis auf den Schwerpunkt ADS/ADHS für Kinder und Erwachsene spezialisiert. In meinem ganzheitlichen Ansatz greife ich neben therapeutischen Ansätzen auch auf natürliche Unterstützungsmittel zurück, um das Nervensystem zu stabilisieren. Reizüberflutung als Herausforderung verstehen Die Reizfilterschwäche bei ADS/ADHS ist eine oft übersehene Herausforderung, die das tägliche Leben von Betroffenen und deren Familien stark beeinflussen kann. Es ist wichtig zu verstehen, dass das Verhalten von Menschen mit Reizfilterschwäche nicht auf Unlust oder Desinteresse zurückzuführen ist. Mit gezielten Maßnahmen wie der Reduktion von Reizen im Alltag und dem langfristigen Training der Selbstregulation lässt sich jedoch ein besserer Umgang mit der Reizüberflutung erreichen. Mein Therapieangebot Als Heilpraktikerin mit Schwerpunkt auf ADS/ADHS für Kinder und Erwachsene stehe ich Ihnen und Ihrer Familie gerne zur Seite, um gemeinsam einen individuellen Weg zu finden, der Ihnen hilft, mit dieser Herausforderung besser zurechtzukommen. Informieren Sie sich gern auf meiner Homepage und nutzen das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs per Telefon. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Erwachsene Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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Müssen Sie „etwas tun“? Die Bedeutung Ihrer aktiven Mitarbeit in der ganzheitlichen Behandlung

In meiner Praxis arbeite ich nach ganzheitlichen Prinzipien, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Doch eine erfolgreiche Behandlung hängt nicht nur von meiner Expertise ab. Der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg Ihrer Therapie liegt auch in Ihrer aktiven Mitarbeit. Dieser Artikel soll Ihnen verdeutlichen, warum Ihre Mitwirkung entscheidend ist und wie Sie langfristig und nachhaltig Ihre Gesundheit verbessern können. Ihre Rolle in der ganzheitlichen Therapie In einer ganzheitlichen Therapie steht nicht nur das Symptom im Fokus, sondern der gesamte Mensch. Ziel ist es, die Ursachen für Ihre Beschwerden zu erkennen und gemeinsam Wege zu finden, diese zu beheben. Dabei gebe ich Ihnen die notwendigen Impulse und begleite Sie auf Ihrem Weg – die eigentliche Veränderung muss jedoch von Ihnen selbst kommen. Langfristige gesundheitliche Verbesserungen sind in der Regel mit Veränderungen in Ihrem persönlichen Umfeld und Ihrem Lebensstil verbunden. Sei es die Umstellung Ihrer Ernährung, der Umgang mit Stress oder das Überdenken alter Denkmuster – dies sind Bereiche, die Sie aktiv steuern können und müssen. Ich unterstütze Sie dabei, diese Veränderungen zu erkennen und helfe Ihnen, die nötigen Schritte zu unternehmen. Doch die Umsetzung liegt in Ihren Händen. Der Einfluss Ihrer Mitarbeit auf den Therapieerfolg Ein oft unterschätzter Faktor in der ganzheitlichen Behandlung ist die Eigenverantwortung. Als Therapeutin bringe ich mein Wissen und meine Fähigkeiten ein, um Sie zu unterstützen. Es ist allerdings Ihre Bereitschaft zur Veränderung, die den langfristigen Erfolg bestimmt. Das bedeutet: Offenheit: Seien Sie offen für neue Ansätze und Möglichkeiten, die wir gemeinsam in der Therapie besprechen. Ganzheitliche Ansätze umfassen oft Bereiche, die Ihnen zunächst fremd erscheinen mögen, wie beispielsweise psychosomatische Zusammenhänge. Ehrlichkeit: Nur wenn Sie ehrlich zu sich selbst und mir gegenüber sind, können wir gemeinsam die wahren Ursachen Ihrer Beschwerden aufdecken. Dies betrifft nicht nur Ihre körperliche Gesundheit, sondern auch Ihre Emotionen und Gedanken. Reflexion: Achten Sie darauf, wie sich Ihr Wohlbefinden im Alltag entwickelt. Welche Situationen lösen Beschwerden aus? Welche Veränderungen haben bereits eine positive Wirkung? Eine regelmäßige Selbstreflexion ist wichtig, um Fortschritte zu erkennen und Rückfälle zu vermeiden. Veränderung beginnt bei Ihnen Besonders bei psychischen Beschwerden verstehen viele Menschen intuitiv, dass ihre Mitarbeit unverzichtbar ist. Es ist ihnen klar, dass eine Veränderung von Denkmustern, Verhaltensweisen und Emotionen notwendig ist, um langfristig gesünder zu werden. Doch auch bei körperlichen Symptomen ist die aktive Mitarbeit des Patienten entscheidend. Viele körperliche Beschwerden haben emotionale oder psychosomatische Wurzeln, und selbst bei rein physischen Problemen spielen Lebensgewohnheiten eine zentrale Rolle. Unbequem, aber notwendig Nur wenn Sie bereit sind, sich auf diese Veränderungsprozesse einzulassen, kann eine tiefgreifende und nachhaltige Heilung erfolgen. Das mag bedeuten, dass Sie alte Gewohnheiten ablegen, neue Routinen etablieren oder sogar schwierige Entscheidungen in Ihrem Leben treffen müssen. Selbstverständlich ist dies ein Prozess. Es geschieht weder automatisch noch auf „Knopfdruck“. Die Geschwindigkeit bestimmen Sie und ich unterstütze Sie dabei. Wie ich Sie als Therapeutin unterstütze Mein Ziel als Heilpraktikerin ist es, Ihnen die erforderlichen Impulse zu geben, die Veränderungen anzustoßen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die zu Ihnen und Ihrer Lebenssituation passen. Ich helfe Ihnen, Rückfälle zu vermeiden, indem wir präventiv auf Ihre Bedürfnisse eingehen. Doch der Weg zur Heilung erfordert Ihre Entschlossenheit und Ihren Willen, aktiv an Ihrer Gesundheit zu arbeiten. Ich kann Ihnen den Weg zeigen, doch gehen müssen Sie ihn selbst. Lohnt sich „Ihre Arbeit“? Der Erfolg einer ganzheitlichen Therapie ist kein einseitiger Prozess. Ihre aktive Mitarbeit ist entscheidend, um langfristig gesund zu werden und zu bleiben. Es ist Ihre Bereitschaft, Veränderungen in Ihrem Leben zuzulassen und diese eigenverantwortlich umzusetzen, die den entscheidenden Unterschied macht. Wenn Sie sich selbst reflektieren, offen für neue Ansätze sind und ehrlich in der Therapie mitwirken, werden Sie die besten Voraussetzungen für Ihren nachhaltigen Therapieerfolg schaffen. Mein Therapieangebot Ich stehe an Ihrer Seite, um Sie auf diesem Weg zu begleiten und zu unterstützen – doch der wichtigste Schritt kommt von Ihnen selbst. Bleiben Sie offen, bleiben Sie ehrlich – und vor allem: bleiben Sie aktiv! Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage über meine Schwerpunkte und meine Arbeitsweise und nutzen das Angebot eines kostenlosen Erstgespräch! Direkt zur Terminbuchung

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ADS/ADHS und Resilienz – Wie Sie gestärkt durch den Alltag gehen

Falls Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld von ADS/ADHS betroffen sind, wissen Sie, dass das Leben mit dieser Diagnose einige Herausforderungen mit sich bringt. In diesem Blogbeitrag zeige ich Ihnen, wie „Resilienz“ – eine menschliche Kompetenz – Ihnen helfen kann, gestärkt und selbstsicher durchs Leben zu gehen! ADS/ADHS – Kurz und Knapp ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) sind neurologische Entwicklungsstörungen, die häufig schon im Kindesalter diagnostiziert werden. Typische Symptome sind Konzentrationsschwierigkeiten, Impulsivität und Hyperaktivität. Manche Betroffene wirken verträumt, andere sind ständig in Bewegung – und viele fühlen sich einfach nur überfordert. Das Leben mit ADS/ADHS kann anstrengend sein, da alltägliche Aufgaben oft zu einer wahren Herausforderung werden. Was ist Resilienz? Resilienz beschreibt die psychische Widerstandsfähigkeit eines Menschen. Also die Fähigkeit, sich trotz schwieriger Lebensumstände und Herausforderungen zu behaupten und sogar gestärkt aus Krisen hervorzugehen. Stellen Sie sich Resilienz wie ein Gummiband vor: Auch wenn es stark gedehnt wird, kehrt es in seine ursprüngliche Form zurück. Menschen mit hoher Resilienz können Stress, Rückschläge und Veränderungen besser bewältigen, ohne dabei ihre innere Balance zu verlieren. Das klingt so, als ob Sie diese Kompetenz brauchen könnten? Dann lesen Sie weiter! Der Zusammenhang zwischen ADS/ADHS und Resilienz Menschen mit ADS/ADHS sind oft einem hohen Maß an Stress ausgesetzt. Kennen Sie das? Sie kämpfen nicht nur mit den täglichen Anforderungen, sondern auch mit dem Gefühl, anders zu sein und den Erwartungen nicht gerecht zu werden. Hier kommt die Resilienz ins Spiel. Eine ausgeprägte Resilienz hilft dabei, mit den Herausforderungen umzugehen, die ADS/ADHS mit sich bringt. Sie ermöglicht es Betroffenen, sich trotz Schwierigkeiten auf ihre Stärken zu besinnen und Strategien zu entwickeln, um den Alltag besser zu meistern. Warum Resilienz für Menschen mit ADS/ADHS so wichtig ist Resilienz ist nicht nur für Menschen mit ADS/ADHS wichtig – aber gerade bei dieser Diagnose spielt sie eine zentrale Rolle. Eine starke Resilienz kann: Selbstvertrauen stärken:Wer resilient ist, hat mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und lässt sich von Rückschlägen weniger entmutigen. Stress besser bewältigen:Resiliente Menschen können Stress besser verarbeiten und finden schneller wieder in ihre Balance. Umgang mit Rückschlägen verbessern:Rückschläge und Misserfolge gehören zum Leben dazu, aber sie müssen kein Dauerzustand sein. Resilienz hilft, sich schnell wiederaufzurichten. Die Lebensqualität verbessern:Wer resilient ist, lebt zufriedener und ausgeglichener, auch wenn es mal stürmisch wird. Resilienz aufbauen – Ein Weg, der sich lohnt Der Aufbau von Resilienz ist ein Prozess, der Zeit und Übung erfordert. Aber keine Sorge, es ist nie zu spät, damit zu beginnen! Vor allem sollten Sie als ersten Schritt lernen, Ihre Situation so anzunehmen, wie sie ist. Das bedeutet nicht, dass Sie sich damit abfinden müssen! Aber Akzeptanz ist der erste Schritt zur Veränderung. Wie genau Ihr individueller Weg aussieht, finden wir gemeinsam heraus. In meiner Praxis begleite ich von ADS/ADHS Betroffene ganzheitlich. Mehr Selbstsicherheit und Stärke durch Resilienz ADS/ADHS bringt viele Herausforderungen mit sich, aber es gibt Wege, diese erfolgreich zu bewältigen. Resilienz ist dabei ein Schlüssel, um den Alltag mit mehr Selbstsicherheit und Stärke zu meistern. Indem Sie Ihre Fähigkeit zur Resilienz gezielt aufbauen, können Sie sich selbst ein Stück weit von den Belastungen befreien und ein erfüllteres Leben führen. Denken Sie daran: Es ist nie zu spät, an sich zu arbeiten. Mein Therapieangebot Wenn Sie Unterstützung brauchen, bin ich als Heilpraktikerin jederzeit für Sie da. In meiner Praxis arbeite ich mit dem Schwerpunkt ADS/ADHS für Kinder und Erwachsene. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen Sie mein Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs per Telefon, um mir Ihre Fragen zu stellen. Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Erwachsene Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung Emailserie ADS/ADHS Kinder Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! zur Anmeldung

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kostenfreie Emailserie ADS/ADHS

Weil Sie von ADS/ADHS betroffen sind, suchen Sie nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an! Diese Anmeldung ist eine Anmeldung innerhalb meines Newsletter-Tools. Bitte beachten Sie: Sie erhalten eine Email, in der Sie die Registrierung bestätigen müssen. Sonst kann ich die kostenfreien Emails nicht versenden. Danke für Ihr Verständnis. Sie können sich nach der Emailserie jederzeit wieder abmelden. 

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ADS/ADHS und Bluthochdruck: Ein Zusammenhang und naturheilkundliche Behandlungsansätze

ADS/ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) ist eine neurobiologische Entwicklungsstörung, die vor allem bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen auftritt. Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine weit verbreitete Erkrankung, die durch erhöhten Blutdruck in den Arterien gekennzeichnet ist. Beide Erkrankungen scheinen auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun zu haben. Doch in meiner integrativen Praxis sehe ich oft einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Gesundheitsproblemen. In diesem Artikel erläutere ich Ihnen diesen Zusammenhang näher. Symptome von ADS/ADHS ADS oder ADHS können sich durch verschiedene Symptome äußern, die in drei Hauptkategorien unterteilt werden: Unaufmerksamkeit: Schwierigkeiten, längere Zeit bei Aufgaben oder Spielen aufmerksam zu bleiben Häufiges Verlieren oder Vergessen von Gegenständen Leicht ablenkbar durch äußere Reize Hyperaktivität: Unruhiges Herumzappeln oder -laufen Schwierigkeit, ruhig zu spielen oder sich zu entspannen Übermäßiges Reden Impulsivität: Plötzliches Handeln ohne nachzudenken Schwierigkeiten, auf die Reihe zu warten Unterbrechen oder Stören anderer Personen Bluthochdruck-Symptome Bluthochdruck kann lange Zeit unbemerkt bleiben, da er oft symptomlos verläuft. Wenn Symptome auftreten, können diese sein: Kopfschmerzen, besonders morgens Schwindelgefühle Nasenbluten Kurzatmigkeit bei Belastung Nervosität und innere Unruhe Medizinische Zusammenhänge zwischen ADS/ADHS und Bluthochdruck Es gibt verschiedene Theorien und Forschungsergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen ADS/ADHS und Bluthochdruck nahelegen. Einerseits kann der chronische Stress, der durch die Symptome von ADS/ADHS entsteht, zu einer Erhöhung des Blutdrucks führen. Kinder und Erwachsene mit ADS/ADHS stehen oft unter einem hohen inneren und äußeren Druck, sei es durch schulische oder berufliche Anforderungen oder durch soziale Interaktionen. Sie haben häufig den Eindruck nicht „gut genug zu sein“. Der Frust sich zu bemühen und dennoch nicht zu genügen stresst enorm. Andererseits haben Studien gezeigt, dass bestimmte Medikamente zur Behandlung von ADS/ADHS den Blutdruck erhöhen können. Diese Medikamente wirken auf das zentrale Nervensystem und können eine gesteigerte Herzfrequenz und damit verbundenen Bluthochdruck verursachen.° Naturheilkundliche Behandlungsansätze Als Heilpraktikerin, die integrativ arbeitet, betrachte ich den Menschen als Ganzes und suche nach ganzheitlichen und individuellen Behandlungsansätzen. Auf jeden Fall hat es sich in meiner Praxis bewährt Ernährung und Lebensstil genau zu betrachten und wenn nötig fundamentale Anpassungen vorzunehmen. Darüber hinaus entwickle ich mit meinen Patienten einen passgenaue Therapieplan, um genau dort anzusetzen und Verbesserungen zu erzielen, wo sie stark leiden. Individuelle Lösungen statt Pauschal-Methoden Der Zusammenhang zwischen ADS/ADHS und Bluthochdruck ist komplex und vielschichtig. Durch eine ganzheitliche Betrachtungsweise und naturheilkundliche Behandlungsansätze können wir gemeinsam jedoch effektive und schonende Wege finden, um beide Erkrankungen zu behandeln. In meiner Praxis lege ich besonderen Wert auf individuelle Lösungen, die die Ursachen an der Wurzel packen und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken. Mein Therapieangebot Wenn Sie oder Ihr Kind unter ADS/ADHS und/oder Bluthochdruck leiden, zögern Sie nicht, einen Termin zu vereinbaren, um gemeinsam einen passenden Behandlungsplan zu erstellen. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage und nutzen das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs. kostenloses Erstgespräch ° Quelle: Arterielle Blutdruckveränderungen durch Methylphenidat-Hydrochlorid bei Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsdefizit -/ Hyperaktivitätsstörung, Uni Göttingen 2020 kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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