Stress

„Schwieriges Kind“ – oder funktionelle Störung? – Teil 2

Ganzheitliche Wege zur Unterstützung Ihres Kindes Durch verschieden Ungleichgewichte im Stoffwechsel des Körpers können nicht nur Konzentrationsprobleme auftreten, auch emotionale Schwankungen können ihre Ursache darin haben. In meinem letzten Blogartikel habe ich ausführlicher darüber berichtet. Hinter den Herausforderungen Ihres Kindes könnte also eine funktionelle Störung stecken. Jetzt stellt sich Ihnen die Frage: Was können Sie konkret tun? Der Darm als Schlüssel zur inneren Balance Die Darmflora beeinflusst nicht nur das Immunsystem, sondern auch die Neurotransmitterproduktion im Gehirn. Wie das sein kann? Der wichtige Botenstoff Serotonin wird zum größten Teil im Darm produziert! Ein unausgeglichener Darm kann zu Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe und Reizbarkeit führen. Was Sie tun können: Eine Ernährung mit frischen, nährstoffreichen Lebensmitteln fördert eine gesunde Darmflora. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Zucker und hochverarbeitete Lebensmittel. Probiotische Lebensmittel wie Sauerkraut oder fermentierte Gemüse unterstützen das Darmgleichgewicht. Mikronährstoffe gezielt einsetzen Viele Kinder mit Wutausbrüchen, Konzentrationsproblemen oder ADS/ADHS zeigen Mangelzustände, insbesondere bei Magnesium, Omega-3-Fettsäuren und Zink. Diese Nährstoffe sind essenziell für eine stabile Nervenfunktion. Jetzt loszurennen und diese Mikronährstoffe zuzuführen ist ein vorschneller und ggf. teurer Weg. Erst sollte abgeklärt werden, ob es eine Ursache im Stoffwechsel für diesen Mangel gibt. Denn gegen eine Windmühle möchten Sie nicht anarbeiten, oder? Natürliche Regulation des Nervensystems Neben der Ernährung können gezielte Maßnahmen das Nervensystem beruhigen und ausgleichen: Bewegung: Tägliche Bewegung an der frischen Luft reduziert Stresshormone und fördert die Konzentration. Kinder sitzen heutzutage viel mehr als früher. Vielleicht ist es eine Option für den ein oder anderen Alltagsweg häufiger auf das Rad umzusteigen? Achtsamkeit & Entspannung: Kindgerechte Atemübungen oder Fantasiereisen helfen, das Nervensystem zu regulieren. Aber auch eine Spielrunde in der Familie und das damit verbundene „ich nehme mir jetzt liebevoll Zeit für dich“ kann Entspannung fördern. Naturheilkundliche Möglichkeiten: Sanfte Behandlungen mit z.B. pflanzlichen Mittel können körperliche Dysbalancen ausgleichen. Gerade wenn die Welt aus den Fugen geraten zu scheint ist es hilfreich zügig die Lebensqualität für alle Beteiligten zu verbessern. Selbstregulation will gelernt und unterstützt sein! Ihr Kind ist nicht „schwierig“ – es hat vielleicht einfach körperliche Dysbalancen, die seine Regulation beeinträchtigen. Durch eine ganzheitliche Betrachtung und gezielte Maßnahmen können Sie sein Wohlbefinden und seine Fähigkeit zur Selbstregulation nachhaltig verbessern. Wenn Sie Unterstützung auf diesem Weg suchen, stehe ich Ihnen gerne als Heilpraktikerin zur Seite. Mein Therapieangebot In meiner Praxis bin ich ganzheitlich fokussiert und auf die Schwerpunkte Konzentrationsschwierigkeiten, ADS bzw. ADHS sowie Darmgesundheit und Infektanfälligkeit spezialisiert. Ich behandle sowohl Kinder als auch Erwachsene. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage zu den einzelnen Schwerpunkten.   Ich freue mich, wenn Sie mein Angebot der kostenfreien Emailserie nutzen! Selbstverständlich können Sie auch direkt einen Termin zu einem ersten kostenfreien Telefonat (Erstgespräch) mit mir buchen, um mir Ihre Fragen zu stellen! Direkt zur Terminbuchung kostenfrei! Emailserie ADS / ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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„Mein Kind ist halt schwierig“ – oder steckt eine funktionelle Störung dahinter?

Teil 1: Warum Ihr Kind mehr als nur „schwierig“ sein könnte „Mein Kind ist halt schwierig.“ Diesen Satz höre ich oft von Eltern, die tagtäglich mit Herausforderungen wie endlosen Hausaufgabenkämpfen, ständigen Konflikten oder einer scheinbaren Null-Bock-Haltung ihres Kindes konfrontiert sind. Doch was, wenn hinter diesen Verhaltensweisen mehr steckt als bloße Unlust oder Trotz? Die unsichtbaren Ursachen hinter herausforderndem Verhalten Kinder, die sich nur schwer konzentrieren können, emotional schnell hochkochen oder scheinbar immer „nein“ sagen, sind nicht einfach nur „schwierig“. Oft gibt es eine funktionelle Ursache für diese Auffälligkeiten! Wenn das so ist, geschieht Ihrem Kind evtl. viel Unrecht durch die Kritik an seinem Verhalten! Ein unausgeglichener Hormonhaushalt, versteckte Nahrungsmittelunverträglichkeiten, eine gestörte Darmflora oder Dysbalancen im Nervensystem können die Regulation von Emotionen und Aufmerksamkeit erheblich beeinflussen. Studien zeigen beispielsweise, dass eine Dysbiose des Darms direkt mit ADS- bzw. ADHS-typischen Symptomen wie Impulsivität und Konzentrationsproblemen in Verbindung stehen kann. Woran Sie erkennen, dass mehr dahintersteckt Folgende Anzeichen könnten auf eine funktionelle Störung hinweisen: Die Konzentration Ihres Kindes ist extrem wechselhaft – manchmal gelingt es ihm/ihr, sich gut zu fokussieren, dann wieder gar nicht. Es gibt eine auffällige Unruhe, impulsives Verhalten oder große emotionale Schwankungen. Trotz viel Schlaf wirkt Ihr Kind oft erschöpft oder hat Schwierigkeiten, morgens in die Gänge zu kommen. Ihr Kind leidet immer wieder mal unter Bauchschmerzen, Blähungen oder Verdauungsproblemen. All dies kann darauf hindeuten, dass die Regulation von Nerven-, Hormon- oder Verdauungssystem nicht optimal läuft. Anstatt sich allein auf Erziehungs- und/oder Lernstrategien zu konzentrieren, lohnt es sich, auch die körperliche Ebene zu betrachten. Was können Sie tun? Im zweiten Teil dieses Artikels erfahren Sie, welche ganzheitlichen Ansätze helfen können, das innere Gleichgewicht Ihres Kindes wiederherzustellen. Sie erhalten von mir ein paar Tipps, die Sie im Alltag einbinden können. Oft macht dies bereits einen Unterschied aus. Mein Therapieangebot In meiner Praxis bin ich ganzheitlich fokussiert und auf die Schwerpunkte Konzentrationsschwierigkeiten, ADS bzw. ADHS sowie Darmgesundheit und Infektanfälligkeit spezialisiert. Ich behandle sowohl Kinder als auch Erwachsene. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage zu den einzelnen Schwerpunkten. Ich freue mich, wenn Sie mein Angebot der kostenfreien Emailserie nutzen! Selbstverständlich können Sie auch direkt einen Termin zu einem ersten kostenfreien Telefonat (Erstgespräch für 15 Minuten) mit mir buchen, um mir Ihre Fragen zu stellen! Jetzt Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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Hausaufgabenstress bei ADS/ADHS – Warum es so schwerfällt und was Sie als Eltern tun können

Für viele Familien sind Hausaufgaben eine alltägliche Herausforderung. Besonders bei Kindern mit ADS oder ADHS kann die Erledigung der Aufgaben zu einem Kraftakt werden. Statt sich zu konzentrieren, schweifen sie ab und beschäftigen sich lieber anderweitig. Warum fällt das so schwer und was können Sie als Eltern tun? Eltern sind genervt, dürfen aber nicht resignieren Eltern erleben diese Situationen oft als nervenaufreibend. Die ständige Motivation, das wiederholte Erklären derselben Inhalte und der Umgang mit Wutausbrüchen oder Resignation fordern viel Geduld. Doch warum fällt es Kindern mit ADS oder ADHS so schwer, sich auf Hausaufgaben einzulassen? Welche biologischen Hintergründe gibt es dafür? Und wie können Eltern ihre Kinder bestmöglich unterstützen? In meinem letzten Artikel habe ich die Hintergründe dafür genauer beschrieben. Wie können Sie Ihr Kind unterstützen? Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass Sie als Eltern in dieser Situation oft an Ihre Grenzen stoßen. Doch mit gezielten, einfühlsamen Strategien und einer strukturierten Herangehensweise lässt sich die Hausaufgabensituation entschärfen, ohne dass Sie dabei Ihre eigene Belastbarkeit überschreiten. Hier lesen Sie einige mögliche Ansätze, die Sie ausprobieren können: Kurze und klare Anweisungen geben Kinder mit ADS/ADHS profitieren von kurzen, klaren und einfachen Anweisungen. Sagen Sie beispielsweise: „Lies Aufgabe 1 vor und unterstreiche die wichtigen Wörter“ anstatt „Mach jetzt Deutsch.“ Feste Rituale und Strukturen schaffen Ein fester Hausaufgabenplatz, eine feste Zeit und eine vorhersehbare Reihenfolge helfen dabei, das Chaos im Kopf zu sortieren. Ein visueller Wochenplan kann dabei unterstützen. Pausen einplanen ADS/ADHS-Kinder brauchen häufigere Pausen. Die Pomodoro-Technik (25 Minuten arbeiten, 5 Minuten Pause) kann helfen, die Aufmerksamkeit besser zu steuern. Die maximale Arbeitszeit sollte je nach Alter des Kindes ggf. verkürzt werden. Bewegung integrieren Viele Kinder lernen besser, wenn sie sich dabei bewegen dürfen. Lassen Sie Ihr Kind beim Vokabellernen auf- und ablaufen oder nutzen Sie einen Sitzball. Werden Sie gerne kreativ! Emotionale Unterstützung bieten Manchmal brauchen diese Kinder keine weiteren Erklärungen, sondern nur das Gefühl, dass sie mit ihrer Frustration nicht allein sind. „Ich kann verstehen, dass du jetzt lieber rausgehen möchtest. Es ist wirklich blöd, dass da noch ein paar Aufgaben zu machen sind.“ Zeigen Sie Verständnis, wenn es schwerfällt, und loben Sie Erfolge, auch wenn sie noch so klein sind. Hausaufgaben in kleine Einheiten aufteilen Anstatt eine große Aufgabe auf einmal zu erledigen, kann es helfen, sie in kleine, machbare Abschnitte zu unterteilen. Das nervt Sie vielleicht, kann aber ein Weg für Ihr Kind sein. Springen Sie ggf. über Ihren eigenen Schatten. Technische Hilfsmittel nutzen Wecker, Timer oder Apps zur Aufgabenverwaltung können helfen, Struktur in den Hausaufgabenprozess zu bringen. Gemeinsam nach Lösungen suchen Jedes Kind ist individuell. Was bei anderen funktioniert, muss für Sie und Ihr Kind nicht zwangsweise auch passen. Finden Sie gemeinsam mit Ihrem Kind heraus, welche Methoden am besten funktionieren. Und bleiben Sie flexibel. Es kann sein, dass ein guter Weg in ein paar Wochen angepasst werden sollte. Ihr Kind ist nicht „faul“ – es braucht eine andere Herangehensweise Es ist wichtig, sich immer wieder bewusst zu machen: Kinder mit ADS/ADHS sind nicht faul oder unmotiviert. Ihr Gehirn funktioniert einfach anders. Sie brauchen viel Verständnis, Geduld und liebevolle Unterstützung. Natürlich dürfen und sollen Sie sich auch als Eltern Pausen gönnen und Unterstützung suchen – sei es durch Austausch mit anderen Eltern, professionelle Begleitung oder alternative schulische Lösungen. Nehmen Sie den Druck raus Hausaufgaben müssen kein täglicher Kampf sein. Mit den richtigen Strategien und einem bewussten Umgang mit den Herausforderungen kann es gelingen, den Druck aus der Situation zu nehmen und mehr Leichtigkeit in den Alltag zu bringen. Ihr Kind wird es Ihnen danken – vielleicht nicht sofort, aber langfristig wird es davon profitieren. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich zum Schwerpunkt Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu ADS/ADHS bei Kindern und Erwachsenen. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, nutzen die kostenfreie Emailserie oder buchen direkt ein kostenfreies erstes Telefonat für Ihre individuellen Fragen! Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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Hausaufgabenbegleitung bei ADS/ADHS – Wenn der Alltag zur Zerreißprobe wird

Hausaufgaben können in vielen Familien zum täglichen Kraftakt werden – besonders dann, wenn ein Kind von ADS oder ADHS betroffen ist. Vielleicht kennen Sie es selbst: Ihr Kind sitzt am Schreibtisch, aber anstatt sich auf die Aufgaben zu konzentrieren, träumt es vor sich hin, beginnt zu kritzeln oder steht immer wieder auf. Oder es verweigert die Hausaufgaben gänzlich, weil der Schulvormittag bereits alle Energiereserven aufgebraucht hat. Eltern fühlen sich „ohnmächtig“ Für Sie als Eltern ist das nicht nur frustrierend, sondern auch emotional belastend. Die ständige Motivation, das wiederholte Erklären derselben Inhalte und das Aushalten der Eskalationen – all das kann an die Grenzen Ihrer eigenen Geduld und Belastbarkeit führen. Doch warum ist das so? Warum fällt es Kindern mit ADS oder ADHS so schwer, sich auf Hausaufgaben zu konzentrieren? Und wie können Sie Ihr Kind liebevoll und effektiv unterstützen? Warum sind Hausaufgaben für Kinder mit ADS/ADHS so schwierig? Kinder mit ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) oder ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) haben grundlegende Schwierigkeiten mit der Selbstregulation und der Steuerung von Aufmerksamkeit. Das liegt an einer besonderen Funktionsweise ihres Gehirns. Die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin, die für die Konzentration und Motivation wichtig sind, arbeiten in bestimmten Bereichen des Gehirns nicht optimal. Dadurch treten folgende Herausforderungen auf: Schwierigkeiten mit der Fokussierung: Während manche Kinder mit ADS/ADHS leicht durch äußere Reize abgelenkt werden, haben andere generell Probleme, ihre Aufmerksamkeit bewusst auf eine Aufgabe zu lenken. Gerade monotone, wenig motivierende Aufgaben werden zur Qual. Geringe Frustrationstoleranz: Ist eine Aufgabe zu schwer oder zu langweilig, kann es schnell zu Wutausbrüchen oder kompletter Verweigerung kommen. Und dann kommen Sie, und wollen, dass das Kind „funktioniert“ – die Eskalation ist somit vorprogrammiert. Probleme mit der Impulskontrolle: Gedanken schweifen ab, sie werden nicht „in der Spur“ gehalten. Plötzlich ist das Kind mit ganz anderen Dingen beschäftigt – das Lineal wird zur Rennbahn, das Heft bleibt unberührt. Kinder gehen ihrem Spieltrieb nach. Der Spruch „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ ist ihnen nicht geläufig. Vergessen von Anweisungen: Auch wenn Sie eine Aufgabe schon mehrfach erklärt haben, kann es sein, dass Ihr Kind sie nach kurzer Zeit wieder vergessen hat. Das liegt nicht daran, dass es nicht aufpassen will, sondern daran, dass die Speicherung und Abrufung von Informationen im Arbeitsgedächtnis beeinträchtigt ist. Es ist kein böser Wille Ihres Kindes! Probleme mit der Selbstorganisation: Arbeitsmaterialien werden vergessen oder verlegt, der Überblick über Aufgaben fehlt, und Prioritäten werden nicht sinnvoll gesetzt. Irgendwie hatten Sie gedacht, Ihr Kind wird mal selbstständig? Und jetzt müssen Sie evtl. jede Woche in der Schule etwas suchen helfen? Wie können Sie Ihr Kind unterstützen? Es ist verständlich, dass Sie als Eltern irgendwann an Ihre Grenzen kommen. Doch mit einfühlsamen Strategien und einem gut durchdachten Ansatz können Sie Ihrem Kind helfen, ohne sich selbst völlig aufzureiben. In meinem nächsten Artikel gehe ich konkreter auf ein paar Ansätze ein, die Sie selbst in Ihrem Alltag anwenden können. Ein anderer Blick auf Hausaufgaben Kinder mit ADS/ADHS sind weder faul noch unmotiviert – sie brauchen lediglich eine andere Herangehensweise. Mit Verständnis, Geduld und individuell angepassten Strategien lassen sich viele Herausforderungen meistern. Es lohnt sich, Druck herauszunehmen und die Stärken des Kindes in den Mittelpunkt zu stellen. So können Hausaufgaben Schritt für Schritt zu einer machbaren Aufgabe werden – für Ihr Kind und für Sie. Mein Therapieangebot In meiner Praxis behandle ich zum Schwerpunkt Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu ADS/ADHS bei Kindern und Erwachsenen. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage, nutzen die kostenfreie Emailserie oder buchen direkt ein kostenfreies erstes Telefonat für Ihre individuellen Fragen! Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen kostenfrei! Emailserie ADS/ADHS Kinder   Ihr Kind ist von ADS/ADHS betroffen und Sie suchen nach Tipps, Tricks und Lösungen für Ihre Herausforderungen? Melden Sie sich zu meiner kostenfreien Emailserie an!   zur Anmeldung

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Etwas ändern? Wieso – ich funktioniere doch noch!

Lassen Sie mich Ihnen ein Bild malen: Sie besitzen ein Auto, das quietscht, stottert, bei jedem dritten Startversuch in die Knie geht, und gelegentlich springt die Tür einfach von selbst auf. Doch anstatt es zur Werkstatt zu bringen, denken Sie sich: „Ach, es fährt ja noch. Warum sollte ich irgendetwas ändern?“ Kommt Ihnen das bekannt vor? Nein? Dann vielleicht in einer anderen Version: Ihr Körper ist übermäßig müde, Ihr Rücken schmerzt schon beim Gedanken ans Aufstehen, und irgendwie scheinen sich übelriechende Blähungen in Ihrem Darm wie Ihr bester Freund eingenistet zu haben. Aber natürlich – Sie funktionieren ja noch, also warum etwas ändern? Warum auf die Idee kommen, dass all diese Beschwerden eine tiefere Ursache haben könnten oder gar miteinander zusammenhängen? Der Körper schreit, aber wir hören nicht hin Ich weiß, es ist so schön bequem, in der eigenen Komfortzone zu bleiben. Veränderungen sind anstrengend, und Sie haben ja wirklich genug zu tun! Wer hat da noch Kapazität, sich mit den Signalen des eigenen Körpers zu beschäftigen? Dass sich diese Signale oft zu einem ganzen Symphonieorchester zusammenschließen, ist doch reiner Zufall, oder? „Schönreden“ ist bequem Ihr Rücken schmerzt, weil Sie falsch sitzen. Ihre ständigen Kopfschmerzen kommen vom Wetter. Die Verdauungsprobleme? Wahrscheinlich einfach Pech. Schlaflosigkeit? Ein bisschen Stress hat doch jeder. Na, wenn das keine durchdachte Problemanalyse ist! Und so schön einfach. Stress – der unsichtbare Saboteur Wussten Sie, dass chronischer Stress nicht nur Ihr Nervensystem, sondern auch Ihr Verdauungssystem, Ihr Immunsystem und Ihre Hormonproduktion in den Abgrund reißen kann? Nein? Lassen Sie mich Ihnen helfen, das klarer zu sehen: Stress ist wie der kleine Brandherd in der Küche, der so lange ignoriert wird, bis das ganze Haus in Flammen steht. Ihr Herzschlag rast, Ihre Muskeln verspannen sich, die Verdauung wird heruntergefahren – schließlich hat Ihr Körper Wichtigeres zu tun, wie Sie vor dem imaginären Löwen zu retten, der Sie jeden Tag bei der Arbeit erwartet. Der Modus, in dem sich Ihr Körper befindet Das Nervensystem ist dabei der große Dirigent: Im Stressmodus („Kampf-oder-Flucht“) wird Ihr gesamter Organismus umprogrammiert, um kurzfristig zu überleben. Blöderweise ist dieser Modus nicht dafür ausgelegt, jahrelang aktiviert zu bleiben. Wenn er das doch tut, zeigen sich über kurz oder lang die Symptome, die Sie ja so erfolgreich ignorieren. Veränderungen? Lieber morgen, oder übermorgen… Ja, Veränderungen kosten Kraft. Sie erfordern Mut, Disziplin und – mein persönliches Lieblingswort – Ausdauer. Das mag unbequem sein, aber ich frage Sie: Wie unbequem ist es eigentlich, mit einem Körper zu leben, der sich jeden Tag wie ein streikender Mitarbeiter anfühlt? Wie viel Lebensqualität verschenken Sie, weil Sie sich vor der „Mühe“ scheuen, Ihre Gewohnheiten zu hinterfragen und anzupassen? Veränderung in kleinen Schritten? Das Gute an Veränderungen ist, dass sie nicht sofort groß und revolutionär sein müssen. Ein bewusster Atemzug, ein kleiner Spaziergang, eine Minute Innehalten – all das kann ein Anfang sein. Aber überlegen Sie gut, ob Sie dazu bereit sind. Denn wenn Sie wirklich den ersten Schritt wagen, müssen Sie vielleicht feststellen, dass Ihre Beschwerden nach und nach verschwinden. Und was machen Sie dann mit all der neu gewonnenen Energie? Ein echtes Dilemma! Die große Entscheidung: Funktionieren oder wirklich leben? Sie können ruhig auf Ihrem quietschenden Stuhl sitzen bleiben, während Ihr Körper weiter Protestnoten verteilt. Oder, und das wäre natürlich radikal, Sie nehmen all Ihren Mut zusammen. Sie sehen Ihren Beschwerden ins Auge und entscheiden sich, etwas zu ändern. Denken Sie daran: Der Weg zur Gesundheit mag nicht immer einfach sein, aber er ist jede Mühe wert. Mein Therapieangebot Als ganzheitlich praktizierende Heilpraktikerin begleite ich meine Patienten individuell aber nachhaltig an der Verbesserung ihrer Lebensqualität. Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage zu den Beschwerdebildern Verdauungsproblemen, Hautproblemen, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten. Nutzen Sie auch mein Angebot eines ersten kostenfreien 15-minütigen Telefonats, um mir Ihre Fragen zu stellen. Jetzt zur Terminbuchung kostenfrei! Webinar HPU unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern   Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. mehr Informationen

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Webinar HPU – unerkannte Stoffwechselstörung mit vielen Gesichtern

31. März 2025 kostenloses Webinar Die Hämopurrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung die folgende Symptome hervorrufen kann:  Ermüdung, Allgemeine Mattigkeit Innere Unruhe Blähungen/Reizdarm/Verdauungsbeschwerden Konzentrationsschwierigkeiten psychische Imbalance bis hin zu Depressionen Schlafstörungen Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. Das Webinar gibt Ihnen wertvolles Hintergrundwissen und kann Ihnen Klarheit dazu geben, ob Sie sich auf diese Stoffwechselstörung untersuchen lassen möchten.   Das Webinar wird über Zoom durchgeführt und dauert etwa 1h inklusive Zeit für Ihre Fragen!   Sie sind interessiert und haben den Termin verpasst? Melden Sie sich zu meinem kostenfreien Newsletter an! Sie erhalten somit automatisch Neuigkeiten aus der Praxis inklusive der Termine für weitere kostenfreie Webinare.

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Anhaltende Erschöpfung und warum einzelne Maßnahmen oft nicht ausreichen

Empfinden Sie anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung, obwohl Sie auf eine gesunde Lebensweise achten? Sie sind damit nicht allein. Selbst Menschen, die bewusst auf ihre Ernährung achten, regelmäßig Sport treiben und ausreichend schlafen, erleben häufig eine Energielosigkeit, die sich nur schwer erklären lässt. Besonders frustrierend wird es, wenn bereits zahlreiche Ansätze ausprobiert wurden, um die Situation zu verbessern, jedoch keine nachhaltige Lösung gefunden werden konnte. In diesem Artikel erkläre ich, warum es oft mehr als eine einzelne Maßnahme braucht, um langfristig wieder in die Balance zu kommen. Warum bin ich so erschöpft? Erschöpfung ist ein komplexes Thema und kann viele Ursachen haben, die nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind. In meinem letzten Blogbeitrag habe ich einen genaueren Einblick in die Vielfältigkeit der Ursachen für anhaltende Erschöpfung gegeben. Warum einzelne Maßnahmen oft nicht reichen Wenn Sie bereits versucht haben, mit mehr Bewegung, Nahrungsergänzungsmitteln oder einer optimierten Ernährung gegen Ihre Erschöpfung anzukämpfen, und dennoch keine nachhaltige Verbesserung spüren, liegt das oft daran, dass nur an der „Oberfläche“ angesetzt wird. Erschöpfung ist selten auf eine einzige Ursache zurückzuführen. Vielmehr handelt es sich um ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die sich gegenseitig verstärken können. Deshalb ist es wichtig, ganzheitlich vorzugehen und sowohl die Ursachen als auch die Symptome zu behandeln. Der Weg zur nachhaltigen Verbesserung Um langfristig aus der Erschöpfung herauszukommen, braucht es ein individuelles und oft mehrschichtiges Konzept. Zu einer gründlichen Diagnostik sind Laboruntersuchungen häufig hilfreich. Welche Ansätze im Einzelfall angegangen werden, muss passgenau auf die Symptome und Beschwerden des einzelnen Betroffenen zugeschnitten werden. Ganzheitliche Therapieansätze Als ganzheitlich arbeitende Heilpraktikerin kombiniere ich verschiedene naturheilkundliche Methoden mit moderner Diagnostik und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ich begleite Sie in kleinen Schritten und unterstütze Ihren Prozess so, dass Sie sich selbst nicht überfordern. Eine nachhaltige Verbesserung erfordert Zeit. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen des Behandlungsplans sind entscheidend, um auf Veränderungen Ihres Gesundheitszustands einzugehen. Ein individueller Weg zu mehr Vitalität Wenn Sie sich trotz gesunder Lebensweise dauerhaft erschöpft fühlen, sollten Sie nicht verzweifeln. Oft liegt die Lösung in einem ganzheitlichen Ansatz, der sowohl die Ursachen als auch die Symptome adressiert. Als Heilpraktikerin bin ich für Sie da, um gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Weg zu finden, damit Sie sich wieder vital und ausgeglichen fühlen können. Mein Therapieangebot Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage über meine Arbeitsweise und nutzen die Möglichkeit, mir bei einem ersten kostenfreien Erstgespräch Ihre Fragen zu stellen. Direkt zur Terminbuchung

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Ständig müde und erschöpft trotz gesunder Lebensweise?

Fühlen Sie sich trotz einer eigentlich gesunden Lebensweise immer wieder müde, erschöpft und energielos? Sie sind nicht allein. Viele Menschen, die sich bewusst ernähren, regelmäßig Sport treiben und ausreichend schlafen, kämpfen dennoch mit anhaltender Erschöpfung. Das kann frustrierend sein, besonders wenn Sie bereits viel ausprobiert haben, um sich fitter und vitaler zu fühlen – aber die erhoffte Verbesserung ausbleibt. In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen Einblick in die möglichen Ursachen Ihrer Erschöpfung und erkläre, warum es oft mehr als eine einzelne Maßnahme braucht, um langfristig wieder in die Balance zu kommen. Warum bin ich so erschöpft? Erschöpfung ist ein komplexes Thema und kann viele Ursachen haben, die nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind. Hier sind einige der häufigsten Gründe: Nährstoffmängel Selbst bei einer gesunden Ernährung kann es zu Mängeln kommen, wenn der Körper bestimmte Vitamine oder Mineralstoffe nicht richtig aufnimmt. Eisenmangel, Vitamin-D-Mangel oder ein Defizit an B-Vitaminen sind oft unterschätzte Ursachen für anhaltende Müdigkeit. Stress und Überlastung Chronischer Stress – sei es beruflich, familiär oder emotional – wirkt sich nicht nur auf die Psyche aus, sondern auch auf den Körper. Langfristiger Stress kann die Nebenniere erschöpfen und zu einem Zustand führen, der als „Adrenal Fatigue“ bekannt ist. Schlafstörungen Auch wenn Sie ausreichend schlafen, kann die Schlafqualität beeinträchtigt sein. Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom oder unruhige Träume können dazu führen, dass Ihr Körper sich nicht erholt. Hormonelle Ungleichgewichte Probleme mit der Schilddrüsenfunktion, wie eine Unterfunktion (Hypothyreose), können dazu führen, dass Sie sich antriebslos fühlen. Auch Wechseljahresbeschwerden oder ein unausgeglichener Blutzuckerspiegel können eine Rolle spielen. Chronische Entzündungen und stille Entzündungen Der Körper kann durch chronische Entzündungsprozesse dauerhaft geschwächt werden, selbst wenn diese nicht sofort spürbar sind. Solche Entzündungen können durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Darmprobleme oder Umweltgifte ausgelöst werden. Psychische Belastungen Depressionen oder Angstzustände äußern sich oft in Form von Erschöpfung. Manchmal sind diese Zustände subtil und werden nicht sofort als solche erkannt. Infektionen und stille Infekte Nach akuten Infektionen scheint der Körper in dem Zustand der Müdigkeit „zu verharren“. So schildern mir oft Patienten ihren Zustand. Aber auch chronischen Infektionen wie Epstein-Barr-Virus (EBV) können die Ursache für anhaltende Müdigkeit sein. Warum einzelne Maßnahmen oft nicht reichen Erschöpfung ist selten auf eine einzige Ursache zurückzuführen. Vielmehr handelt es sich um ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die sich gegenseitig verstärken können. In meinem nächsten Blogbeitrag gehe ich genauer darauf ein, warum einzelne Maßnahmen oft nicht ausreichen und wie ein Weg zu einer nachhaltigen Verbesserung aussehen kann. Mein Therapieangebot Sie sind von ständiger Müdigkeit betroffen und möchten diesen Teufelskreis durchbrechen? Informieren Sie sich gerne auf meiner Homepage über meine Arbeitsweise und nutzen die Möglichkeit, mir bei einem ersten kostenfreien Erstgespräch Ihre Fragen zu stellen. Direkt zur Terminbuchung

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Überleben in der Weihnachtszeit: Eine sarkastische Anleitung zum Entstressen

Es ist wieder soweit – die besinnliche Zeit des Jahres steht vor der Tür. Oder, realistischer gesagt: die Zeit der übervollen Terminkalender, endlosen To-Do-Listen und jener besonders charmanten Schlafprobleme, inneren Unruhen, Konzentrationsschwierigkeiten und Verdauungsbeschwerden. Klingt doch herrlich, oder? Aber keine Sorge, ich habe ein paar geniale Tipps für Sie, wie Sie die Feiertage überstehen können, ohne sich völlig aufzureiben. Denn Weihnachten einfach aus dem Kalender streichen geht leider nicht. Planen Sie, als gäbe es kein Morgen Weihnachten kommt jedes Jahr überraschend. Völlig unerwartet, so um den 24. Dezember herum. Mein Rat? Erstellen Sie eine To-Do-Liste, die so lang ist wie der Wunschzettel eines Vierjährigen. Priorisieren Sie Aufgaben akribisch und lassen Sie keinen Raum für Flexibilität. Denn Flexibilität ist bekanntlich völlig überbewertet, wenn es darum geht, Stress zu vermeiden.  Natürlich könnten Sie die Planung auch etwas entspannter angehen und überlegen, welche Aufgaben wirklich sein müssen – aber wo bleibt dann der Spaß an der Überforderung?  Multitasking: Ihr bester Feind Warum sollten Sie eine Sache nach der anderen erledigen, wenn Sie fünf Dinge gleichzeitig machen können? Backen Sie Plätzchen, während Sie mit einer Hand Geschenke einpacken und mit der anderen Ihre Kollegen auf der Weihnachtsfeier beeindrucken. Die Konzentrationsschwierigkeiten, die durch diesen Ansatz entstehen, machen den Spaß doch erst aus.  Alternativ könnten Sie sich tatsächlich auf eine Aufgabe konzentrieren, aber hey, wer braucht schon Gelassenheit?  Entspannen Sie sich mit einem vollen Glühweinbecher (oder zwei) Glühwein ist quasi flüssige Weihnachtsstimmung. Aber Vorsicht, übertreiben Sie es nicht – sonst endet der Abend weniger besinnlich und mehr auf dem Sofa mit Kopfweh. Wäre es nicht eine bessere Idee, sich zwischendurch Zeit für echte Entspannung zu nehmen? Ein Spaziergang, ein Bad oder sogar ein paar Minuten bewusste Atmung könnten helfen, aber wer hat dafür schon Zeit in diesem Chaos?  Delegieren Sie Aufgaben – oder tun Sie so Die Familie einbinden? Klingt vernünftig. Lassen Sie doch Ihren Partner oder Ihre Kinder die Dekoration übernehmen. Dass der Baum am Ende schief steht und die Kugeln nicht farblich abgestimmt sind, macht doch sicher niemanden nervös, oder? Wenn doch, können Sie es ja später heimlich selbst korrigieren.  Delegation funktioniert nur, wenn Sie auch loslassen können – aber das wäre ja fast zu einfach.  Schlaf ist für Anfänger Seien wir ehrlich: Schlaf wird völlig überschätzt. Wer braucht schon Ruhephasen, wenn die Nacht so viele Möglichkeiten bietet, weitere Punkte von der Liste zu streichen? Natürlich könnten Sie versuchen, Ihren Schlafrhythmus zu schützen, feste Zubettgehzeiten einzuhalten und Bildschirmzeit zu reduzieren – aber wo bleibt dann die Dramatik?  Stress gehört doch irgendwie zum Fest Natürlich verschlimmern sich Schlafprobleme, innere Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten und Verdauungsbeschwerden, wenn das Stresslevel steigt. Aber ohne Stress wäre die Weihnachtszeit doch nur halb so „magisch“, oder?  Stellen Sie Ihr Wohlbefinden in den Mittelpunkt! Im Ernst: Wenn Sie spüren, dass der Stress überhandnimmt, nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich selbst. Atmen Sie tief durch, priorisieren Sie das Wesentliche und erinnern Sie sich daran, dass es am Ende um die gemeinsamen Momente geht – und nicht um die perfekt gebundene Schleife am Geschenk.  Denn mal ehrlich: Der Dezember kann hart sein, aber Ihr Wohlbefinden ist wichtiger als das 20. Plätzchenrezept oder die Instagram-reife Tischdeko.  Mein Therapieangebot Unabhängig davon ob es Ihnen gerade alles zu viel wird, oder ob Sie sich vorgenommen haben in Ihrem Leben etwas zu ändern. Ich begleite Sie gerne dabei! Direkt zur Terminbuchung

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Zuckerhaltige Getränke und Darmprobleme – Eine „köstliche“ Verbindung

Ah, zuckerhaltige Getränke – diese süßen, sprudelnden Elixiere, die uns so fröhlich durch den Tag begleiten. Wir alle kennen sie und wir alle lieben sie… zumindest für die ersten fünf Minuten, bevor Ihr Verdauungstrakt beginnt, einen Protestmarsch zu organisieren. Aber warum sollte sich Ihr Darm, dieses wunderbare Organ, überhaupt mit etwas so Leckerem wie einem Softdrink anlegen? In diesem Artikel kläre ich gerne die Zusammenhänge auf, etwas sarkastisch, das gebe ich zu. Zucker: Das „Geschenk“, das immer weitergibt Zucker ist nicht nur eine Kalorienbombe, sondern auch ein echter Partystarter für Ihr Verdauungssystem. Oder besser gesagt: ein echter Störenfried. Was passiert, wenn Sie zuckerhaltige Getränke in sich hineinschütten? Ihr Darm bekommt ein ordentliches Chaos serviert. Zucker zieht Wasser in den Darm, und raten Sie mal, was das bedeutet? Ja, richtig: Blähungen, Durchfall und das Gefühl, dass in Ihrem Bauch ein Orchester aus Poltergeistern ihr Unwesen treibt. Fructose, ein häufig verwendeter Zucker in Softdrinks und Fruchtsäften, wird zudem nicht immer gut vom Dünndarm absorbiert. Was macht die Fructose dann? Sie wandert munter weiter in den Dickdarm, wo sie von Bakterien zersetzt wird – und das führt zu den geliebten Gasen, die uns im ungünstigsten Moment in Verlegenheit bringen. Symptome – Ihre treuen Begleiter Lassen Sie uns kurz innehalten und einen Blick auf die Symptome wagen, die zuckerhaltige Getränke so großzügig mit sich bringen: Blähungen: Als wären enge Hosen nicht schon schlimm genug, kommt jetzt auch noch das Völlegefühl dazu. Durchfall: Weil, wer braucht schon regelmäßige Toilettengewohnheiten? Reizdarm-Symptome: Weil Ihr Körper es liebt, Sie mit Bauchschmerzen und Unwohlsein auf die Probe zu stellen. Natürlich könnte man argumentieren, dass zuckerhaltige Getränke diese Symptome nur „verstärken“ – denn Ihr Verdauungstrakt hat sicher schon vorher einiges durchgemacht. Aber Zucker und vor allem Fructose geben dem Ganzen doch eine gewisse „Würze“, der man sich nur schwer entziehen kann. Warum der Verzicht auf Zucker manchmal nicht reicht Wenn Sie jetzt denken, „Gut, ich werde einfach meinen Konsum von Limo und Co. drastisch reduzieren und dann läuft alles wieder reibungslos“, muss ich Ihnen leider einen Strich durch die Rechnung machen: Schön wär’s! Denn so einfach ist es leider nicht immer. Sicher, der Verzicht auf Zuckergetränke ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber Ihr Darm hat vielleicht schon lange vor dem Zucker Ihre Aufmerksamkeit gesucht. Im Chaos-Modus – Ihr Verdauungssystem auf dem Prüfstand Der Reizdarm beispielsweise lässt sich nicht so leicht austricksen. Da können Sie dem Zucker Lebewohl sagen, aber wenn Ihr Darm erstmal in seinem Chaos-Modus ist, gibt es viele Faktoren, die ihm zusetzen – Stress, unausgewogene Ernährung, Lebensmittelunverträglichkeiten, um nur ein paar zu nennen. Ganzheitlich gegen die Darmprobleme angehen Anstatt also nur die Zuckermenge zu reduzieren, sollten Sie Ihrem Darm vielleicht mal eine echte Pause gönnen. Eine ganzheitliche Betrachtung Ihrer Darmgesundheit könnte Wunder wirken. Eine Entgiftung, die Stärkung der Darmflora durch Prä- und Probiotika, und eine Ernährungsumstellung – das alles sind Maßnahmen, die Ihnen langfristig helfen können. Ein gesunder Darm ist kein Schnellprojekt, sondern eher eine Reise. Und seien wir ehrlich: Ihr Verdauungstrakt ist es wert, dass Sie ihm mehr Aufmerksamkeit schenken, als nur auf die nächste Flasche Limonade zu verzichten. Zuckerhaltige Getränke – ein verlockendes „Gift“ Ja, ich verstehe es vollkommen – wer will schon auf seine Lieblings-Limo verzichten? Aber glauben Sie mir, Ihr Darm wird es Ihnen danken, wenn Sie es tun. Auch wenn es nicht die Lösung all Ihrer Verdauungsprobleme ist, kann der Verzicht auf Zuckergetränke ein wichtiger erster Schritt sein. Der nächste Schritt könnte eine ganzheitliche Betrachtung Ihrer Gesundheit sein, damit Ihr Bauch endlich die Ruhe hat, die er verdient. Mein Therapieangebot Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Symptome betrachten und individuelle Lösungen für mehr Lebensqualität für Sie erarbeiten! Informieren Sie sich gern auf meiner Homepage, nutzen das kostenfreie Angebot und buchen ein erstes unverbindliches Telefonat für Ihre Fragen! Jetzt Erstgespräch buchen

Zuckerhaltige Getränke und Darmprobleme – Eine „köstliche“ Verbindung Weiterlesen »